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Drucker

 

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Drucker mit Tintenstrahl- oder Laserfunktion

 

Mit einem Drucker bringen Sie Arbeitsergebnisse, Dokumente, Informationen aus dem Internet und eMails innerhalb weniger Sekunden auf Papier. Tintenstrahldrucker, Laserdrucker oder Multifunktionsdrucker stehen für den Anschluss an Ihren PC auf dem Drucker-Markt zur Verfügung. Drucken Sie gerne Fotos aus, so ist es erforderlich, sich einen Drucker auszusuchen, der auch Fotos mit einer guten Qualität ausdrucken kann.

 

Drucker mit Multi-Funktion vereinen alle Arbeitsbereiche in einem Gerät

 

Bei OTTO finden Sie Drucker in einer großen Auswahl, von verschiedenen Herstellern und in unterschiedlich guten Qualitäten. Ihre Ansprüche und Bedürfnisse sind dabei die entscheidenden Auswahlkriterien. Möchten Sie einen Scanner, einen Drucker und einen Kopierer in einem Gerät vereint haben, dann sollten Sie sich einen Multifunktionsdrucker aussuchen. Platzsparend ist solch ein Gerät auf jeden Fall. Multifunktionsdrucker sind ebenso leistungsstark wie Einzelgeräte. Wenn Sie in erster Linie gute Fotos drucken möchten, dann empfiehlt sich die Anschaffung eines Fotodruckers für Ihr Arbeitszimmer.

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Drucker:

 

HP Drucker

 

Canon Drucker

 

Samsung Drucker

 

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Epson WF2760 inkl. Schwarzpatrone Multifunktionsdrucker

Samsung Mono Laserdrucker »Xpress M2026W (SL-M2026W/SEE)«

Samsung Farblaser-Drucker »Xpress C430 Color Laser (SL-C430/TEG)«

Canon PIXMA MX 495 Multifunktionsdrucker



























Kaufberatung für Drucker

Laser, Tinte, Nadel, Foto – perfekt abgedruckt

Ein Drucker gehört zur Grundausstattung im Haushalt und am Arbeitsplatz. Damit bringen Sie zu Hause Fotos zu Papier, geben Kontoauszüge, Rechnungen und Kochrezepte aus, erledigen den Papierkram mit dem Finanzamt und machen Schul- sowie Semesterarbeiten abgabefertig. Das Angebot an Druckern ist riesig und nicht jedes Modell bewältigt jede Druckaufgabe gleichermaßen gut. Deshalb lohnt es sich, nicht beim erstbesten Schnäppchen zuzuschlagen, sondern einen Drucker auszuwählen, der optimal zu Ihren Bedürfnissen passt.

  

Inhaltsverzeichnis

Gut und günstig drucken
So finden Sie das richtige Druckermodell
Checkliste für den Druckerkauf
Auf die Druckkosten achten
Das richtige Druckerpapier
Tipps zur Reinigung Ihres Druckers
Fazit: Für schöne Ausdrucke sorgen

 

Gut und günstig drucken

Aktuelle Home- und Office-Drucker bieten unabhängig vom Modell und dem Druckverfahren eine erstaunliche Ausgabequalität. Was alltägliche Dokumente wie Briefe, Anleitungen, Etiketten, Umschläge und Plakate im DIN-A4-Format angeht, liefert so gut wie jeder Tintenstrahl- oder Laserdrucker ordentliche Resultate. Darüber hinaus bedrucken manche Tintenstrahldrucker auch die Cover und Einleger von CDs, DVDs und Blu-Rays sowie Textilien und Leinwände. Unterschiede zwischen den Modellen gibt es bei der Ausgabequalität von Fotos, der Arbeitsgeschwindigkeit, den Druckkosten, den Formaten fernab des Standards DIN A4 und den Papierverarbeitungsmöglichkeiten.

 

So finden Sie das richtige Druckermodell

Die Entscheidung für einen Drucker mit Tintenstrahl- oder Lasertechnologie war bislang vor allem eine Kostenfrage. Die klassische Einteilung ­– Laserdrucker liefern preisgünstige Ausdrucke bei großem Durchsatz im Büro, Tintenstrahldrucker entlasten die Haushaltskasse bei der Anschaffung – gilt nicht mehr. Die Preise für einen neuen Laserdrucker sind auf das Niveau der Tintenstrahler gefallen, dafür sind die Druckkosten einer Seite bei manchem Tintendrucker inzwischen geringer als bei einem Lasergerät. Daher treten die technischen Unterschiede in den Vordergrund.

Tintenstrahldrucker

Mit ihren flexiblen Druckwerken verarbeiten Tintenstrahldrucker viele Formate, Umschläge und Papierarten. Im Betrieb brauchen sie maximal ein Zehntel der Energie, die ein Lasergerät benötigt. Mit XL-Tintenpatronen drucken sie etwa so lange wie ein Einsteiger-Laserdrucker mit seinen Tonerkartuschen – und das meist günstiger. Statt Belichtertrommeln, Transfer- und Fixiereinheiten sollten Sie bei Tintendruckern schlimmstenfalls einen Resttintenbehälter wechseln oder nach längerer Standzeit etwas Tinte für eine Düsenreinigung investieren. Ihre technischen Vorteile spielen Tintenstrahler besonders beim Fotodruck aus. Glänzende Farben und eine originalgetreue Farbwiedergabe werden durch den Einsatz spezieller Tinten erzielt, die der Drucker zusätzlich zu den Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zu Papier bringt.

Laserdrucker

Laserdrucker sind zuverlässige Arbeitstiere im Büro und Home-Office. Sie bringen Texte gestochen scharf zu Papier, drucken Grafiken und Fotos in ordentlicher Qualität und zeichnen sich durch eine hohe Druckgeschwindigkeit aus. Wann immer Sie auf ein scharfes Schriftbild Wert legen sowie einen hohen Seitendurchsatz wünschen, ist ein Laserdrucker die ideale Wahl. Die robusten und auf Langlebigkeit getrimmten Geräte sind auch dann zu empfehlen, wenn Sie nur selten drucken. Laserdrucker liefern stets dieselbe dokumentenechte Ausgabequalität, denn anders als bei Tintenstrahldruckern trocknet nichts ein. Farblaserdrucker sind teurer in der Anschaffung und im Langzeitbetrieb kostenintensiver als farbtaugliche Tintenstrahler oder monochrome Laserdrucker. Sie benötigen auch sehr viel Platz, da die Gehäuse aufgrund der vier großen Tonerkartuschen für die vier Grundfarben sehr sperrig ausfallen.

Tipp: Manche Anwender legen sich für die schwarz-weiße Alltagskorrespondenz einen günstigen Laserdrucker und für hochwertige Papierabzüge von Bildern einen Foto-Tintenstrahldrucker zu.

Fotodrucker

Für den optimalen Fotodruck zu Hause sollte es ein Fotodrucker sein, der auf die Ausgabe von Bildern spezialisiert ist. Damit entscheiden Sie selbst, in welchem Format und auf welchem Papier Sie Ihre Abzüge ausgeben und wie viele Exemplare gedruckt werden sollen. So sparen Sie sich die Bestellung bei Fotoabzugsdiensten und den Weg ins Ladengeschäft mit Fotoautomaten. Fotodrucker gibt es mit Thermosublimations- und Tintenstrahltechnik – beide Verfahren liefern sehr gute Resultate. Allerdings sind Sie bei Thermosublimationsgeräten auf die vom Hersteller angebotenen Papiersorten angewiesen, während Tintenfotodrucker Fotopapiere verschiedener Anbieter verarbeiten.

Multifunktionsdrucker

Für den Ausdruck privater Briefe, die schnelle Fotokopie und das digitale Archivieren von Rechnungen sind Multifunktionsdrucker optimal. Eine Drucker-Scanner-Kombination verbraucht weniger Platz auf dem Schreibtisch als mehrere Einzelgeräte. Außerdem lässt sie sich dank eingebautem Display oder Touchscreen oft auch ohne Computer nutzen. 4-in-1-Geräte versenden und empfangen außerdem Faxe. Die meisten Multifunktionsdrucker verbinden sich mit dem Heimnetz und lassen sich damit von mehreren Geräten aus ansprechen. Entsprechende Modelle gibt es mit Tintenstrahl- oder Laserdruckwerk. Ist Ihnen eine hohe Textdruckqualität wichtig, dann ist ein Laser-Multi optimal. Liegt der Schwerpunkt auf Fotos, wählen Sie einen Multifunktionsdrucker mit Tintenstrahltechnik.

WLAN-Drucker

Auf einem WLAN-Drucker bringen Sie Bilder, Notizen und Mails ohne Kabelsalat vom PC, Notebook, Smartphone und Tablet aus zu Papier. Innerhalb des Funknetzwerks können Sie bequem von allen Räumen aus drucken, während der Drucker im Arbeitszimmer, der Abstellkammer oder im Keller steht – also dort, wo genügend Platz ist und er niemanden stört. Auch mehrere Nutzer können den Drucker verwenden, ohne dass für jede Verbindung ein Kabel notwendig ist. Wenn Sie sich für ein WLAN-Multifunktionsgerät entscheiden, können Sie über die kabellose Verbindung nicht nur drucken, sondern auch scannen und bei 4-in-1-Geräten zusätzlich faxen.

Nadeldrucker

Wann immer Durchschläge oder Formulare gefragt sind, empfiehlt sich ein Nadeldrucker. Diese inzwischen von Tintenstrahl- und Laserdrucker weitgehend verdrängten Relikte aus früheren Zeiten sind robust und wartungsarm und arbeiten konkurrenzlos günstig. Nadeldrucker besitzen einen Druckkopf mit 9 bis 24, manchmal auch 48 Nadelstiften. Sie werden durch Elektromagnete bewegt und drücken Farbe ähnlich einer klassischen Schreibmaschine punktuell durchs Farbband gegen das Papier. Statt eines plötzlichen Druckausfalls, wie es bei leeren Tinten- oder Tonerbehältern vorkommt, verblasst das Schriftbild bei einem verbrauchten Farbband nur langsam. Dank dieser Vorteile sind Nadeldrucker für bestimmte Einsatzbereiche unentbehrlich, etwa in Speditionen, Banken, Arztpraxen und Großhandelshäusern. Nachteile von Nadelgeräten sind das vergleichsweise unsaubere Schriftbild, die niedrige Auflösung und das laute Betriebsgeräusch.

3D-Drucker

Mit einem 3D-Drucker drucken Sie nicht auf Papier, sondern stellen einfach dreidimensionale Objekte her. Die Geräte schmelzen einen speziellen Kunststoff, pressen ihn durch eine Düse und setzen ihn auf einer Grundplatte kontrolliert Schicht um Schicht übereinander, bis das Wunschobjekt fertig ist. Vor allem für Modellbauer und Tüftler ist ein 3D-Drucker eine lohnende Anschaffung.

 

Checkliste für den Druckerkauf

Drucker gibt es in vielen Ausführungen vom zweckmäßig ausgestatteten Einsteigermodell bis hin zum Profi-Multifunktionsgerät für mehrere Nutzer. Bei der Auswahl sollten Sie auf folgende Merkmale achten:

Auflösung

Die Auflösung besagt, wie viele Pixel ein Drucker auf einer vordefinierten Fläche ausgeben kann – je mehr, desto besser. 300 x 300 dpi (dots per inch, Punkte pro Zoll) bei Fotodruckern und 600 x 600 dpi bei Lasermodellen sind das Minimum für die Auflösung. Bereits mit diesem Wert erzielen Sie ein scharfes Schriftbild, das sogar klarer als das der meisten Zeitungen und Zeitschriften erscheint. Hochwertige Drucker bieten Auflösungen von 1.200 oder gar 2.400 dpi, was eine exzellente Kantenschärfe bei der Text- und Grafikausgabe mit sich bringt.

Druckgeschwindigkeit

Gute Tintenstrahldrucker können im monochromen Normaldruck mit manchen Lasergeräten mithalten, wenn sie in einem Standard-Qualitätsmodus arbeiten. Ein Laserdrucker bringt auch in der höchsten Qualitätsstufe 15 bis 50 Seiten pro Minute zu Papier. Im Fotodruck lassen sich Tintenstrahler erheblich mehr Zeit als ein Laserdrucker. Und auch die Anlaufzeit vor dem eigentlichen Ausdruck wirkt sich auf die Gesamtgeschwindigkeit aus: Während ein Tintenstrahler noch den Druckkopf kalibriert und die Düsen reinigt, liegen beim Laserdrucker bereits mehrere fertige Drucke im Ausgabeschacht. Doch auch hier gibt es Ausnahmen: Manche Farblaser brauchen sehr lange, bis der erste Ausdruck nach dem Aufwärmen fertig ist.

Druckqualität

Im Schwarz-Weiß-Druckerzielen Laserdrucker eine höhere Kantenschärfe als vergleichbare Tintenstrahler. Des Weiteren kann der trockene Toner auf Normalpapier nicht verlaufen oder bei Berührung verschmieren – was ein großes Problem bei Tintenstrahldruckern mit flüssiger Farbe ist. Das Verwischen von Tintenausdrucken tritt auch beim Einsatz von Textmarker-Stiften auf.

Im Foto- und Grafikdruck können Farblaserdrucker bei homogenen Farbflächen in Diagrammen oder Präsentationen qualitativ durchaus mit Tintenstrahlern mithalten. Dafür bringen Sie Fotos mit einem Foto-Tintenstrahldrucker wesentlich brillanter, kontrastreicher und natürlicher zu Papier. Voraussetzung dafür ist allerdings spezialbeschichtetes Fotopapier, auf dem die Tinte nicht verläuft.

Verbindungsmöglichkeiten

Ein USB-Anschluss im 2.0- oder schnelleren 3.0-Standard für die Verbindung mit dem PC gehört zum Standard eines Printers. Besser ausgestattete Drucker besitzen Netzwerkanschlüsse oder WLAN-Module. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie von mehreren Computern oder von Mobilgeräten aus auf den Drucker zugreifen möchten. Bei Fotodruckern sind ergänzende Anschlüsse zum direkten Drucken von USB-Sticks und Speicherkarten praktisch.

Papierzufuhr

In den kleinen Standard-Papierfächern kompakter Drucker ist meist nur Platz für 50 bis 100 Seiten. Bei einem hohen Druckaufkommen wählen Sie ein Gerät mit höherer Kapazität. Oder Sie nehmen gleich ein Modell mit einer zusätzlichen Papierkassette, über die Sie auch unterschiedliche Papierformate, Formulare oder Briefpapiere verarbeiten können.

Duplex- und Mehrseitendruck

Besonders papiersparend arbeiten duplexfähige Geräte, die Papier automatisch beidseitig bedrucken. Duplex-Drucker wenden das bereits bedruckte Blatt automatisch und beschriften auch die Rückseite. Beim Mehrseitendruck passen je nach Vorgabe zwei, vier oder mehr Seiten auf ein A4-Blatt. Beide Funktionen sparen neben Papier auch Regalplatz, etwa bei ausgedruckten Bedienungsanleitungen, sowie gegebenenfalls anfallendes Zusatzporto für dicke Briefe – und schonen zudem die Umwelt.

Zusatzfunktionen

Viele Drucker warten mit Sonderausstattungen wie Scanner, Kopierfunktion oder Fax auf. Sollten Sie nicht über einzelne Geräte für die entsprechenden Aufgaben verfügen, lohnt sich die Anschaffung eines solchen Multifunktionsdruckers.

 

Auf die Druckkosten achten

Der Kaufpreis für den Drucker spielt bei der Kostenkalkulation eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger sind die Betriebskosten für Tinten und Toner über einen längeren Zeitraum hinweg. Ein Beispiel: Wenn eine für 1.000 Seiten reichende Tonerkartusche eines Lasermodells 60 € kostet, entstehen Ihnen Kosten von 6 ct pro Seite (ohne den Kaufpreis für das Papier). Bietet ein Hersteller eines etwa gleich teuren Modells eine für 2.500 Seiten ausreichende Kartusche für 100€ an, geben Sie lediglich 4 ct für eine Seite aus. Bei Farblasern können die Preise der Farbkartuschen den Druckerpreis weit übersteigen.

Die tatsächlichen Kosten einer Druckseite hängen auch davon ab, was Sie drucken. Ein Textdokument füllt zum Beispiel nur wenige Prozent der Seite aus und verbraucht daher wesentlich weniger Tinte als ein ganzseitiger Fotodruck. Die Druckkosten für eine Textseite betragen daher in der Regel weniger als ein Zehntel eines Fotodrucks. Aber auch bei den Fotos gibt es Unterschiede: Wenn Sie zum Beispiel das Bild eines nebligen Wintermorgens drucken, brauchen Sie weniger Farbe als für einen Sonnenuntergang oder für das Foto vom nächtlichen Lagerfeuer, auf dem nur die Silhouetten der davorsitzenden Personen zu erkennen sind.

Tipp: Teure Langzeit-Verbrauchsmaterialien wie Bildtrommeln und Fixiereinheiten bei Laserdruckern sind für das Seitenaufkommen im Privatbereich unerheblich und erst dann für Sie von Bedeutung, wenn Sie mehrere Tausend Seiten pro Jahr ausdrucken.

 

Das richtige Druckerpapier

Neben günstigen Universalpapieren gibt es eine große Vielfalt an speziellen Papieren, Folien sowie Etiketten für Laser- und Tintenstrahldrucker. Für alltägliche Ausdrucke wie Briefe und Rechnungen genügen preiswerte Papiersorten vollauf. Für leuchtend bunte Foto- und Grafikdrucke kommen Sie um den Einsatz von Spezialpapier nicht herum. Dabei stehen neben matten auch hochglänzende Sorten zur Auswahl, auf denen die Bilder nochmals schöner wirken.

Davon abgesehen sind spezielle Papiere sowohl beim Laser- als auch beim Tintenstrahldrucker zwar nicht notwendig, sie können aber die Druckqualität verbessern und beim Laserdrucker eventuell den Verschleiß verringern. Gutes Papier für den Tintendrucker zeichnet sich dadurch aus, dass es die Tinte gut annimmt, aber nicht zu saugfähig ist, damit die Farben ihre Brillanz erhalten.

 

Tipps zur Reinigung Ihres Druckers

Mit der richtigen Pflege haben Sie lange Freude an Ihrem neuen Drucker. Das Gehäuse befreien Sie mit einem weichen Tuch von Staub. Zur Innenreinigung genügt bei Laserdruckern gelegentliches vorsichtiges Ausbürsten der Papierkassette.

Auch in Tintenstrahldruckern sammelt sich Papierabrieb, den Sie durch vorsichtiges Aussaugen entfernen. Erst wenn Ausdrucke durch einen verschmutzten Druckkopf streifig und unsauber erscheinen, sind weitere Reinigungsmaßnahmen erforderlich. Zunächst sollten Sie die Reinigungsfunktion des Druckers über das Druckermenü aktivieren. Bei diesem Vorgang wird eine größere Menge Tinte durch den Druckkopf gepumpt, um die Düsen frei zu spülen. In Anbetracht der Tintenpreise sollten Sie eine Druckkopfreinigung nur bei schlechten Ausdrucken durchführen.

Hilft das bei hartnäckigen Verschmutzungen oder stark eingetrockneter Tinte nicht, sollten Sie den Schmutzfilm auf den Düsen mit einem geeigneten Reinigungsmittel entfernen. Bei manchen Druckern befindet sich der Druckkopf direkt an der Patrone. Entfernen Sie die Patrone aus dem Drucker und wischen Sie mit einem fusselfreien Tuch und etwas Druckkopfreinigungsflüssigkeit vorsichtig über den Druckkopf. Bei einem Drucker mit separatem Druckkopf entfernen Sie zuerst die Patronen und lösen dann den Druckkopf wie im Druckerhandbuch beschrieben. Dann reinigen Sie die Düsen mit Reinigungslösung. Seien Sie besonders vorsichtig, denn Druckköpfe sind ziemlich teuer.

Tipp: Dem Verstopfen von Düsen beugen Hersteller durch das Parken auf einer Dichtung vor. Deshalb ist es wichtig, dass die Druckköpfe nach dem Drucken diese Parkposition erreichen, indem Sie stets den Aus-Schalter nutzen. Trennen Sie die Stromzufuhr erst, wenn das Gerät ganz zur Ruhe gekommen ist. Als weitere Maßnahme hilft es, etwa alle zwei bis drei Wochen eine Kleinigkeit zu drucken. Dazu eignet sich am besten das Düsentestmuster, das viele Drucker über ihr Wartungsmenü zur Verfügung stellen.

 

Fazit: Für schöne Ausdrucke sorgen

Beim Druckerkauf gilt es, die Anschaffungs- und Folgekosten ins richtige Verhältnis zu bringen und dabei den eigenen Wünschen an Funktionsumfang und Komfort möglichst nahe zu kommen.

Wenig-Drucker: Wer nur ab und zu einen Brief, eine Einladung oder ein Foto auf Papier benötigt, greift zu einem Laserdrucker, der auch lange Ruhephasen nicht übelnimmt und auch bei seltener Nutzung saubere Druckergebnisse liefert. Günstige Schwarz-Weiß-Lasermodelle gibt es ab 40 €, Farblaserdrucker ab etwa 85 €.

Alles in einem: Sie möchten möglichst viele Aufgaben rund um Ihre Dokumente platzsparend mit einem Gerät erledigen? Die beste Wahl ist ein Multifunktionsdrucker, der druckt, kopiert, scannt und je nach Modell auch faxt. Tintenmodelle beginnen bei 50 €, Laser-Multis bei 200 €.

Fotoabzüge: Wollen Sie bei der Ausgabe von Fotos in puncto Bildqualität keine Kompromisse eingehen, ist ein Foto-Tintenstrahldrucker das optimale Gerät für Sie.

Viel-Drucker: In Haushalten mit Schulkindern, bei Selbstständigen oder in der Studentenbude mit einem größeren Druckaufkommen eignen sich Mittelklasse-Monochrom-Lasermodelle mit schnellem Druckwerk ab 150 € und entsprechende Office-Tintenstrahldrucker ab 150 € sowie Farblaserdrucker ab 200 €. Achten Sie neben der Funktionsausstattung auch auf die Kosten für die Patronen beziehungsweise Kartuschen und den sich daraus ergebenden Seitenpreis.

Profi-Drucker: FürVieldrucker und Büros ist ein leistungsstarker Laser-Drucker oder ein Laser-Multifunktionsmodell der Oberklasse mit mehreren Papierfächern zwischen 600 und 1.300 € die richtige Wahl.

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