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Drucker

 

Drucker mit Tintenstrahl- oder Laserfunktion

 

Mit einem Drucker bringen Sie Arbeitsergebnisse, Dokumente, Informationen aus dem Internet und eMails innerhalb weniger Sekunden auf Papier. Tintenstrahldrucker, Laserdrucker oder Multifunktionsdrucker stehen für den Anschluss an Ihren PC auf dem Drucker-Markt zur Verfügung. Drucken Sie gerne Fotos aus, so ist es erforderlich, sich einen Drucker auszusuchen, der auch Fotos mit einer guten Qualität ausdrucken kann.

 

Drucker mit Multi-Funktion vereinen alle Arbeitsbereiche in einem Gerät

 

Bei OTTO finden Sie Drucker in einer großen Auswahl, von verschiedenen Herstellern und in unterschiedlich guten Qualitäten. Ihre Ansprüche und Bedürfnisse sind dabei die entscheidenden Auswahlkriterien. Möchten Sie einen Scanner, einen Drucker und einen Kopierer in einem Gerät vereint haben, dann sollten Sie sich einen Multifunktionsdrucker aussuchen. Platzsparend ist solch ein Gerät auf jeden Fall. Multifunktionsdrucker sind ebenso leistungsstark wie Einzelgeräte. Wenn Sie in erster Linie gute Fotos drucken möchten, dann empfiehlt sich die Anschaffung eines Fotodruckers für Ihr Arbeitszimmer.

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Drucker:

 

HP Drucker

 

Canon Drucker

 

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Canon PIXMA MX925 Multifunktionsdrucker

Canon PIXMA MG7550 Multifunktionsdrucker

Epson WorkForce WF-3620DWF Multifunktionsdrucker

Epson Expression Home XP-225 Multifunktionsdrucker



























Kaufratgeber zur Drucker-Auswahl

Mit Mobilgeräten und ständig verfügbarem Internet erledigen Sie viele Dinge inzwischen rein digital, trotzdem ist ein Drucker nicht zu ersetzen. Immer wieder gibt es gute Gründe, Daten aus dem PC, vom Tablet oder Smartphone auf Papier zu bringen, schon weil ein Ausdruck etwas Greifbares und Dauerhaftes ist. Aber welcher Drucker ist der richtige? Tintenstrahl- oder Laserdrucker, Scanner, Fax und Duplexeinheit, WLAN, Netzwerkanschluss oder Kartenleser, die Auswahl an Varianten und Funktionen lässt sich kaum überblicken. Hier finden Sie Antworten auf die Fragen, die beim Druckerkauf typischerweise auftauchen.

- Für welche Zwecke werden Drucker eingesetzt?
- Worin unterscheiden sich die gängigen Druckertechnologien?
- Welche zusätzlichen Funktionen sind bei Druckern interessant?
- Welche laufenden Kosten müssen Sie für den Druckerbetrieb einrechnen?
- Brauchen Drucker spezielles Papier?

     

Für welche Zwecke werden Drucker eingesetzt?

So unterschiedlich, wie die Drucker sind, die Sie mit Ihrem PC oder Mobilcomputer verbinden, sie haben doch etwas gemeinsam. Sie verwandeln Ihre digitalen Daten in brillante Fotos, repräsentative Dokumente mit Texten und Grafiken oder auch in praktische, greifbare Gegenstände, die Sie unabhängig von Ihrem Computer aufbewahren, mitnehmen, versenden und auch verschenken können. Das lässt sich für verschiedenste Zwecke einsetzen, zum Beispiel:

- Um Ihre tollen Fotos vom Traumurlaub als ausdrucksstarke Collage zu präsentieren.
- Für Anschreiben an Firmen oder Behörden, die Eindruck machen.
- Damit Sie Ihre digitalen Dokumente auch ohne Computer lesen und eventuell mit Notizen versehen können.
- Für stimmungsvolle persönliche Briefe mit Fotos oder Cliparts.
- Für die schnelle Kopie zwischendurch.
- Um Medien wie CDs, DVDs oder Blu-Rays mit Etiketten oder im Direktdruck attraktiv zu gestalten.
- Und schließlich auch, um Ihre Ideen mit dem 3-D-Drucker in reale Gegenstände zu verwandeln.

Darüber hinaus gestalten Spezialdrucker beispielsweise auch Textilien, und mit manchen Tintenstrahldruckern sowie entsprechendem Edible-Ink-Printing-Material ist sogar das Drucken von essbaren Fotos auf Zuckerguss oder Reispapier möglich, etwa für die Dekoration von Torten.

 

Worin unterscheiden sich die gängigen Druckertechnologien?

Die Entscheidung für Tintenstrahl- oder Lasertechnologie war früher vor allem eine Kostenfrage. Laserdrucker lieferten preisgünstige Ausdrucke bei großem Durchsatz im Büro, Tintenstrahldrucker entlasteten die Haushaltskasse bei der Anschaffung. Diese klassische Einteilung gilt nicht mehr uneingeschränkt. Die Anschaffungskosten für Laserdrucker sind auf das Niveau der Tintenstrahler gefallen, dafür sind die Kosten einer Druckseite aus manchem Tintendrucker inzwischen günstiger als aus einem Lasergerät. Daher treten die technischen Unterschiede mehr in den Vordergrund.

Hochwertige Dokumente aus dem Laserdrucker zeichnen sich vor allem durch ihre Beständigkeit aus. Als Druckfarben kommen beim Laserdruck pulverförmige Toner zum Einsatz, die sich durch Hitzeeinwirkung in der Fixiereinheit dauerhaft mit dem Papier verbinden. Die festen Farbpigmente sind grundsätzlich lichtechter als einfache Tinten, allerdings gibt es inzwischen auch Pigmenttinten für Foto- und andere hochwertige Tintenstrahldrucker. Ein weiterer Vorteil der festen Toner beim Laserdrucker ist, dass sie nicht eintrocknen können und daher auch monatelange Pausen schadlos überstehen. Die Tintenstrahldrucker haben aber auch hier nachgelegt.

Der Tintenstrahldrucker punktet dagegen besonders beim Fotodruck. Brillante Farben und originalgetreue Farbwiedergabe erzielt er durch den Einsatz spezieller Tinten, die er zusätzlich zu den üblichen drei Grundfarben und Schwarz auf das Papier bringt. Aber auch in diesem Punkt gibt es inzwischen Ausnahmen. So hat beispielsweise Stiftung Warentest im April 2012 beim Druckertest einem Laserdrucker hervorragende Fotodruckeigenschaften bescheinigt. Allgemein stellen sich die spezifischen Vorteile jedoch immer noch wie folgt dar.

 

Der Tintenstrahldrucker

Vorteile

- Tendenziell günstigerer Anschaffungspreis und höhere Seitenkosten.
- Geringe Baugröße.
- Beste Fotos bei für den Fotodruck optimierten Geräten und mit entsprechendem Verbrauchsmaterial.

Nachteile

- Geringere Druckgeschwindigkeit.
- Eintrocknungsgefahr bei längerem Nichtgebrauch.
- Tintenverbrauch bei der automatischen Druckkopfreinigung.

Ein Tintenstrahldrucker empfiehlt sich daher vor allem dann, wenn Sie ihn regelmäßig nutzen. Dadurch reduzieren sich die Gefahr des Eintrocknens und der Anteil der Tinte, die er bei der Reinigung des Druckkopfs verbraucht.

 

Der Laserdrucker

Vorteile

- Tendenziell geringere Seitenpreise und höhere Anschaffungskosten.
- Besonders scharfes Druckbild bei Texten und Grafiken.
- Gute Haltbarkeit der Drucke. Im Allgemeinen lichtbeständig und unempfindlich gegen Feuchtigkeit.
- Schnellerer Druck.

Nachteile
- Größerer Platzbedarf.
- Bei nicht sachgerechtem Umgang Gefahr durch Feinstaub.

Wegen der geringen Teilchengröße der Toner, die für die hohe Auflösung nötig ist, sollten Sie Tonerreste im Laserdrucker nicht mit einem Staubsauger beseitigen, sondern nur mit einem feuchten Tuch abwischen. Vor allem bei der Reinigung des Geräteinneren sollten Sie aber zuvor den Netzstecker ziehen.

 

Die Nische der Nadeldrucker

Nachdem sie bei den allgemeinen Druckanwendungen durch Tintenstrahl- und Laserdrucker verdrängt wurden, finden Sie Nadeldrucker derzeit vor allem in Faxgeräten. Ein Vorteil dieser Drucktechnologie ist ihre Robustheit. Der Nadeldrucker besitzt einen Druckkopf mit einer Reihe von neun bis 24, manchmal auch 48 Stiften, die, durch Elektromagneten bewegt, ein Farbband punktuell gegen das Papier drücken und dadurch Farbe übertragen, ähnlich wie bei einer klassischen Schreibmaschine. Daraus resultieren die charakteristischen Eigenschaften des Nadeldruckers, die sich sowohl von den Tinten- als auch von den Laserdruckern unterscheiden.

Vorteile

- Wartungsarmer Einsatz.
- Kein plötzlicher Druckausfall wie bei leeren Tinten- oder Tonerbehältern.
- Mehrere Durchschläge möglich.

Nachteile

- Nur einfarbiger, eventuell zweifarbiger Druck (mit zweiteiligen Farbbändern).
- Stärkere Geräuschemissionen.

 

Welche zusätzlichen Funktionen sind bei Druckern interessant?

In der Masse der angebotenen Drucker sollen viele Modelle sich durch zusätzliche Funktionen von der Konkurrenz abheben. Dazu gehören druckerspezifische Optionen wie zum Beispiel der Duplexdruck. Dieser ermöglicht den Papier sparenden doppelseitigen Druck ohne das fehlerträchtige zweifache Einlegen des Papiers. Andere Erweiterungen flexibilisieren den Druckereinsatz durch zusätzliche Wege der Datenübermittlung, beispielsweise Netzwerk-, WLAN- oder Bluetooth-Verbindungen, aber auch integrierte Speicherkartenleser oder USB-Anschlüsse. Die dritte Art der Ergänzung integriert Funktionalitäten, die sonst in eigenständigen Geräten realisiert sind, zum Beispiel einen Scanner oder ein Fax-Modem. Ob sich die Investition in solche Features lohnt, hängt stark von Ihrem persönlichen Anwendungsspektrum ab.

 

Für welchen Nutzertyp sind welche Funktionen sinnvoll?

Wenn Sie neben dem Drucker einen Scanner oder ein Faxgerät benötigen, nimmt ein Multifunktionsdrucker insgesamt weniger Platz ein als mehrere Einzelgeräte. Auf der anderen Seite sind die Kombigeräte größer als einfache Drucker. Mit Scan- und Fax-Funktion ausgestattete Multifunktionsgeräte empfehlen sich daher vor allem für Gewerbetreibende und Freiberufler, die regelmäßig Faxe versenden oder empfangen.

Die Vernetzungsoptionen der Netzwerkdrucker sind dagegen auch für die reine Heimanwendung interessant. Auch bei einem einzelnen Computer erlaubt der Ethernetanschluss eine deutlich höhere Datengeschwindigkeit als zum Beispiel USB, und mit WLAN drucken Sie auch vom Smartphone oder Tablet direkt auf ihren Drucker.

Wenn Sie etwa nach dem Urlaub Ihre gesammelten Fotos im klassischen Postkartenformat ausdrucken möchten, dann ist der eingebaute Kartenleser vorteilhaft, der das Drucken direkt von der Speicherkarte erlaubt. Weniger hilfreich ist das, wenn Sie die Fotos sowieso erst auf Ihrem PC bearbeiten, aber der Druck von der Speicherkarte erlaubt Ihnen meist auch, die Fotos, die Sie drucken möchten, direkt in der Kamera auszuwählen.

 

Welche laufenden Kosten müssen Sie für den Druckerbetrieb einrechnen?

Wie viel eine einzelne Druckseite kostet, fällt oft erst nach dem Druckerkauf auf. In der Vergangenheit waren die Kosten für das Verbrauchsmaterial gerade bei Tintenstrahldruckern hoch, während sie bei Laserdruckern günstiger waren. Das gilt zwar inzwischen nicht mehr, aber es gibt immer noch einen Zusammenhang zwischen dem Anschaffungspreis und den Tinten- respektive Tonerkosten. Je weniger das Gerät selbst kostet, im Vergleich zu seinem Leistungsumfang, umso teurer sind in der Regel die Tinten und Toner.

Die Kosten einer Druckseite hängen aber auch davon ab, was Sie drucken. Ein Textdokument füllt zum Beispiel nur wenige Prozent der Seite mit Farbe und verbraucht daher wesentlich weniger als ein ganzseitiger Fotodruck. Die Druckkosten für eine Textseite betragen daher in der Regel weniger als ein Zehntel eines Fotodrucks. Aber auch bei den Fotos gibt es Unterschiede. Wenn Sie zum Beispiel das Bild eines nebligen Wintermorgens drucken, brauchen Sie weniger Farbe als für einen Sonnenuntergang oder das Foto vom nächtlichen Lagerfeuer, auf dem nur die Silhouetten der davor sitzenden Personen zu erkennen sind.

Eine Kostenfalle kann auch die Gestaltung der Tintenpatronen und Druckköpfe sein. Vor allem bei besonders einfachen Druckern finden Sie Tintenpatronen, die alle Farben in einem Gehäuse vereinen. Nachteilig ist dabei vor allem, dass Sie die Patronen auch dann komplett tauschen müssen, wenn nur eine einzelne Farbe verbraucht ist. Das treibt die Kosten zusätzlich in die Höhe. Bei manchen Druckern sind die Druckköpfe in die Patronen integriert. Das hat zwar den Vorteil, dass Sie beim Austausch der Tintenpatrone auch wieder neue, saubere Druckdüsen einbauen, ist aber ebenfalls ein zusätzlicher Kostenfaktor.

Beispiele für die Kosten einer Druckseite

Wie sehen die Druckkosten konkret aus? Stiftung Warentest gab im Jahr 2013 einen Durchschnittspreis für die Textseite von 3,0 ct beim Tintenstrahldrucker und 3,5 ct beim Laserdrucker an. Beim Test im April 2014 erzielte ein Tintenstrahldrucker aus dem oberen Preissegment mit 1,5 ct den günstigsten Wert. Die Standard-Druckseite mit farbigen Grafiken schlägt dagegen mit 5,5 ct zu Buche. Ein typisches Foto, im Format DIN A4 ausgedruckt, kostet bei demselben Drucker dagegen satte 80 ct. Diese Zahl liegt aber immer noch am unteren Rand der Preisspanne. Bei manchen Druckern kostet ein einzelnes Foto mehr als 2 €.

 

Brauchen Drucker spezielles Papier?

Wenn Sie nach Druckerpapier suchen, finden Sie neben günstigen Universalpapieren auch spezielle Materialien für Laser- und Tintenstrahldrucker. Solche Spezialpapiere sollten Sie in jedem Fall verwenden, wenn Sie hochwertige Fotodrucke mit einem entsprechenden Drucker herstellen. Davon abgesehen sind spezielle Papiere sowohl beim Laser- als auch beim Tintenstrahldrucker zwar nicht notwendig, sie können aber die Druckqualität verbessern und beim Laserdrucker eventuell den Verschleiß verringern. Gutes Papier für den Tintendrucker zeichnet sich dadurch aus, dass es die Tinte gut annimmt, aber nicht zu saugfähig ist, damit die Farben nicht ausbluten.

 

Fazit: Welcher Drucker passt zu mir?

Die wichtigsten Kriterien beim Druckerkauf sind die Fragen, was und wie viel Sie drucken. Die Druckkosten bei Tintenstrahldruckern sind deutlich gefallen und liegen im Durchschnitt sogar leicht unter denen von Farblaserdruckern. Wenn Sie nur selten drucken, müssen Sie aber den Tintenverlust durch das automatische Reinigen der Druckköpfe einkalkulieren wie auch die Möglichkeit, dass die Druckköpfe bei zu langer Standzeit eintrocknen können. Bei Laserdruckern entfällt diese Problematik und sie arbeiten im Allgemeinen schneller als Tintendrucker. Ein Netzwerkanschluss kann den Druck ebenfalls beschleunigen und ist deshalb auch bei Heimanwendungen interessant. WLAN oder Bluetooth versetzen den Drucker in die Lage, Druckaufträge direkt vom Smartphone oder Tablet-PC zu übernehmen. Multifunktionsdrucker mit Scanner oder Fax sind dagegen vor allem dann interessant, wenn Sie diese Zusatzfunktionen regelmäßig benötigen.