Der Geburts­tag Ihrer Mut­ter steht vor der Tür und Sie möch­ten Ihr ger­ne das aus­ge­druck­te Foto von der letz­ten Fami­li­en­fei­er schen­ken. Der pas­sen­de Rah­men ist schon besorgt, nun fehlt nur noch das Bild. Doch anstatt eines Hoch­glanz-Fotos kommt ein strei­fi­ger und ver­schmier­ter Aus­druck aus Ihrem Tin­ten­strahl­dru­cker. Es ist an der Zeit für eine Druck­kopf-Rei­ni­gung. UPDATED erklärt, wie Sie dabei rich­tig vor­ge­hen.

Rich­ti­ge und unge­eig­ne­te Rei­ni­gungs­mit­tel für Ihren Dru­cker

Wie alle tech­ni­schen Gerä­te sind auch Druck­köp­fe mit Vor­sicht zu behan­deln. Die ver­bau­te Elek­tro­nik und deren emp­find­li­che Struk­tur kön­nen durch eine fal­sche Rei­ni­gung irrepa­ra­bel beschä­digt wer­den. Schar­fe Che­mi­ka­li­en sind zum Säu­bern der Druck­köp­fe daher völ­lig unge­eig­net. Des­halb soll­ten Sie bei der Rei­ni­gung auf kei­nen Fall zu die­sen Flüs­sig­kei­ten grei­fen:

  • Essig­säu­re
  • Zitro­nen­säu­re
  • Salz­säu­re
  • Nagel­lack­ent­fer­ner
  • Pin­sel­rei­ni­ger
  • Lei­tungs­was­ser

Lei­tungs­was­ser ist auf­grund sei­nes zu hohen Kalk­ge­halts eben­falls nicht zu emp­feh­len, weil es die fei­nen Düsen des Druck­kopfs noch mehr ver­stop­fen könn­te. Hal­ten Sie statt­des­sen lie­ber fol­gen­de Din­ge für die erfolg­rei­che Rei­ni­gung bereit:

  • Flüs­si­gen Düsen- oder Druck­kopf-Rei­ni­ger, den Sie im Elek­tro­fach­han­del kau­fen oder im Inter­net bestel­len kön­nen.
  • Als gute und güns­ti­ge­re Alter­na­ti­ve zum Druck­kopf-Rei­ni­ger lässt sich destil­lier­tes Was­ser ver­wen­den. Die­ses bekom­men Sie im Gegen­satz zum pro­fes­sio­nel­len Rei­ni­ger auch in der Dro­ge­rie, in der Apo­the­ke, an der Tank­stel­le oder in gut sor­tier­ten Super­märk­ten.
  • Des Wei­te­ren benö­ti­gen Sie meh­re­re fus­sel­freie Rei­ni­gungs­tü­cher, wie zum Bei­spiel Micro­fa­ser­tü­cher aus der Dro­ge­rie oder ein­fach Küchen­pa­pier.

Den Druck­kopf manu­ell säu­bern

In weni­gen Schrit­ten kön­nen Sie den Druck­kopf Ihres Tin­ten­strahl­dru­ckers manu­ell sau­ber machen.

Tin­ten­strahl­dru­cker mit fest ver­bau­tem Druck­kopf

Ist unter der Abde­ckung Ihres Dru­ckers kein Ver­rie­ge­lungs­he­bel zum Lösen des Druck­kopfs vor­han­den, han­delt es sich um einen fest ver­bau­ten Druck­kopf.

Dann gehen Sie wie folgt vor:

  1. Schal­ten Sie den Dru­cker aus und öff­nen Sie die Dru­cker­ab­de­ckung. Soll­ten die Patro­nen nicht gut erreich­bar sein, star­ten Sie den Dru­cker noch ein­mal neu und war­ten, bis die­se in die pas­sen­de mitt­le­re Posi­ti­on fah­ren. Nun kön­nen Sie die Tin­ten­pa­tro­nen her­aus­neh­men und den Dru­cker erneut aus­schal­ten.
  2. Tren­nen Sie den Dru­cker zur Sicher­heit vom Strom­netz.
  3. Sprü­hen Sie ein wenig von dem Düsen­rei­ni­ger oder von dem destil­lier­ten Was­ser von oben in die Tin­ten­sie­be des Druck­kopfs.
  4. Wenn Sie möch­ten, füh­ren Sie nun noch einen Rei­ni­gungs­vor­gang über das Dru­cker­me­nü durch, um den Tin­ten­fluss wie­der in Gang zu brin­gen und einen opti­ma­len Rei­ni­gungs­ef­fekt zu erzie­len. Falls Sie auf die Rei­ni­gung ver­zich­ten wol­len, dru­cken Sie zumin­dest eine Test­sei­te über das Dru­cker­me­nü, um die Qua­li­tät des Drucks zu über­prü­fen.

Tin­ten­strahl­dru­cker mit sepa­ra­tem Druck­kopf

Besitzt Ihr Dru­cker einen Ver­rie­ge­lungs­he­bel zum Lösen des Druck­kopfs, kön­nen Sie die­sen für die Rei­ni­gung her­aus­neh­men.

  1. Öff­nen Sie die Dru­cker­ab­de­ckung und prü­fen Sie, ob die Tin­ten­pa­tro­nen gut für Sie erreich­bar sind. Ist das nicht der Fall, schal­ten Sie den Dru­cker aus und star­ten ihn noch ein­mal neu. Die Patro­nen fah­ren nun in die pas­sen­de mitt­le­re Posi­ti­on, in der sie sich leicht her­aus­neh­men las­sen. Schal­ten Sie den Dru­cker anschlie­ßend aus.
  2. Zie­hen Sie den Netz­ste­cker.
  3. Lösen Sie die Druck­kopf-Ver­rie­ge­lung und ent­neh­men Sie den Druck­kopf. In der Bedie­nungs­an­lei­tung Ihres Dru­ckers erfah­ren Sie alter­na­tiv detail­liert, wie sich der Kopf genau ent­fer­nen lässt.
  4. Sprü­hen Sie etwas von dem Druck­kopf-Rei­ni­ger oder ein wenig destil­lier­tes Was­ser auf das fus­sel­freie Tuch und tup­fen Sie vor­sich­tig die unte­re Sei­te des Druck­kopfs ab, wo sich die Druck­dü­sen befin­den.
  5. Sprü­hen Sie danach ein wenig von dem Düsen­rei­ni­ger oder von dem destil­lier­ten Was­ser von oben in die Tin­ten­sie­be des Druck­kopfs.
  6. Set­zen Sie den Druck­kopf und die Tin­ten­pa­tro­nen nach­ein­an­der wie­der ein.
  7. Optio­nal füh­ren Sie nun noch einen Rei­ni­gungs­vor­gang über das Dru­cker­me­nü durch, um den Tin­ten­fluss wie­der in Gang zu brin­gen und einen opti­ma­len Rei­ni­gungs­ef­fekt zu erzie­len, oder dru­cken eine Test­sei­te über das Dru­cker­me­nü. So sehen Sie, ob das Druck­bild wie­der sau­ber ist.

Wenn auch das manu­el­le Rei­ni­gen nicht zum gewünsch­ten Ergeb­nis führt, soll­ten Sie den Druck­kopf für meh­re­re Stun­den oder sogar über Nacht ein­wei­chen. Dazu geben Sie ihn in eine fla­che Scha­le und fül­len so viel Düsen­rei­ni­ger oder destil­lier­tes Was­ser hin­zu, bis die Düsen mit Flüs­sig­keit bedeckt sind. Das auf der Rück­sei­te lie­gen­de Feld mit den elek­tri­schen Kon­tak­ten des Druck­kopfs darf jedoch nicht mit dem Was­ser oder Rei­ni­ger in Berüh­rung kom­men. Sonst könn­te die emp­find­li­che Elek­tro­nik des Kop­fes beschä­digt wer­den.

Bevor Sie den Druck­kopf wie­der in den Dru­cker ein­set­zen, trock­nen Sie ihn unbe­dingt gründ­lich ab. Am bes­ten tup­fen Sie ihn dazu zunächst mit einem fus­sel­frei­en Tuch vor­sich­tig ab und las­sen ihn dann für meh­re­re Stun­den an der Luft trock­nen. Im Anschluss füh­ren Sie eine abschlie­ßen­de auto­ma­ti­sche Rei­ni­gung mit der Dru­cker­soft­ware durch.

Tin­ten­strahl­dru­cker mit Kom­bi­pa­tro­ne

Bei einem Tin­ten­strahl­dru­cker mit Kom­bi­pa­tro­ne bil­den Druck­kopf und Tin­ten­tank eine Ein­heit. Sie erken­nen eine Kom­bi­pa­tro­ne dar­an, dass sich kei­ne ein­zel­nen Dru­cker­pa­tro­nen im Dru­cker befin­den, son­dern bloß ein ein­zel­ner Tank. Für die Rei­ni­gung gehen Sie bei die­sem Dru­cker­mo­dell so vor:

  1. Öff­nen Sie die Dru­cker­ab­de­ckung. Soll­te die Kom­bi­pa­tro­ne nicht gut erreich­bar sein, schal­ten Sie den Dru­cker aus und star­ten ihn noch ein­mal neu. Die Patro­ne fährt dadurch in die pas­sen­de mitt­le­re Posi­ti­on. Sie kön­nen die­se nun her­aus­neh­men und den Dru­cker erneut aus­schal­ten.
  2. Rei­ni­gen Sie nun die ent­nom­me­ne Patro­ne, indem Sie das fus­sel­freie Tuch mit etwas Düsen­rei­ni­ger oder destil­lier­tem Was­ser beträu­feln und die Düsen­plat­te, eine läng­li­che Flä­che mit fei­nen Düsen, auf der Unter­sei­te, vor­sich­tig damit abtup­fen.
  3. Set­zen Sie die Kom­bi­pa­tro­ne wie­der ein.
  4. Füh­ren Sie nun, wenn Sie möch­ten, noch einen Rei­ni­gungs­vor­gang über das Dru­cker­me­nü durch, um den Tin­ten­fluss wie­der in Gang zu brin­gen und einen opti­ma­len Rei­ni­gungs­ef­fekt zu erzie­len. Wol­len Sie sich die Rei­ni­gung spa­ren, dru­cken Sie zumin­dest eine Test­sei­te über das Dru­cker­me­nü, um das Druck­bild zu über­prü­fen.

Übri­gens: Dru­cken geht auch kabel­los von meh­re­ren Gerä­ten aus. Mehr dazu lesen Sie im Rat­ge­ber
WLAN-Dru­cker ein­rich­ten: Die Schritt-für-Schritt-Anlei­tung

Den Dru­cker über das Dru­cker­me­nü rei­ni­gen – lohnt sich das?

Tin­ten­strahl­dru­cker bie­ten die Mög­lich­keit, eine Rei­ni­gung über die Dru­cker­soft­ware auf dem Com­pu­ter zu star­ten. Bei der Instal­la­ti­on Ihres Dru­ckers auf dem PC haben Sie den Dru­cker­trei­ber ein­ge­rich­tet. Sie fin­den ihn für gewöhn­lich, wenn Sie unter Win­dows 10 mit der lin­ken Maus­tas­te auf das Start­me­nü Ihres PCs kli­cken und dann unter Ein­stel­lun­gen > Gerä­te > Dru­cker & Scan­ner unter dem Namen oder Modell Ihres Dru­ckers. Sie gelan­gen in das Dru­cker­me­nü, wo Sie unter dem Punkt War­tung ver­schie­de­ne Test- und Rei­ni­gungs­op­tio­nen zur Aus­wahl haben.

Im Fal­le einer Rei­ni­gung des Druck­kopfs spie­len fol­gen­de Funk­tio­nen eine Rol­le:

  • Düsen­test: Wäh­len Sie mit der Maus die Opti­on Düsen­test aus, druckt Ihr Dru­cker ein Mus­ter auf eine Sei­te, bei der jede Düse des Druck­kopfs und alle Patro­nen­far­ben zum Ein­satz kom­men. Dar­an erken­nen Sie, wel­che Druck­kopf­dü­sen ver­schmutzt sind. Nach einer Rei­ni­gung des Druck­kopfs kön­nen Sie einen wei­te­ren Düsen­test star­ten, um zu sehen, ob Ihr Dru­cker nun wie­der ein­wand­frei arbei­tet.
  • Rei­ni­gung: Kli­cken Sie die Opti­on Rei­ni­gung an, star­tet Ihr Dru­cker eine Rei­ni­gung des Druck­kopfs, indem er Tin­te durch den Kopf pumpt. Damit sol­len ver­stopf­te Druck­kopf­dü­sen gesäu­bert wer­den.
  • Inten­siv­rei­ni­gung: Die Opti­on Inten­siv­rei­ni­gung läuft nach dem glei­chen Prin­zip ab wie die Rei­ni­gung. Aller­dings ver­braucht die­se Rei­ni­gungs­art noch mehr Tin­te.

Die Rei­ni­gung über das Dru­cker­me­nü kos­tet viel Tin­te. Da Dru­cker­pa­tro­nen teu­er sind, soll­ten Sie die­se Opti­on nur in sel­te­nen Fäl­len nut­zen. Oft genügt ein Rei­ni­gungs­vor­gang nicht, um den ver­stopf­ten Druck­kopf zu säu­bern. Erst nach meh­re­ren Durch­läu­fen druckt das Gerät wie­der sau­ber. Wenn es ein­mal ganz schnell gehen muss und Sie kei­ne Zeit haben, den Druck­kopf manu­ell zu rei­ni­gen, kön­nen Sie auf die (Intensiv-)Reinigung zurück­grei­fen. In ande­ren Fäl­len lässt sich der Druck­kopf wesent­lich bes­ser und viel güns­ti­ger mit der Hand von Schmutz befrei­en.

5 Din­ge, die Sie noch nicht über Dru­cker wuss­ten

  1. Umwelt­sün­der: Wür­de man alle falsch ent­sorg­ten, also nicht recy­cel­ten, alten Dru­cker­pa­tro­nen anein­an­der­rei­hen, wür­de die Ket­te drei­mal um die Erde rei­chen. Lee­re Patro­nen kön­nen Sie ein­fach über die Recy­cling-Pro­gram­me der Dru­cker­her­stel­ler und die kom­mu­na­le Müll­ab­fuhr zurück­ge­ben.
  2. Deli­ka­tes­se: Der Meis­ter­koch Homa­ro Can­tu bestück­te in sei­nem Chi­ca­go­er Restau­rant “Moto” einen gewöhn­li­chen Tin­ten­strahl­dru­cker mit Ess­pa­pier aus Mais­stär­ke und setz­te Tin­ten­pa­tro­nen gefüllt mit Soja­sauce ein. Her­aus kam: “Ink-Jet-Sushi” – für alle, denen nor­ma­les Sushi zu lang­wei­lig gewor­den ist.
  3. All­round­ta­lent: Die Druck­tech­nik wur­de mitt­ler­wei­le auf vie­le Mate­ria­li­en über­tra­gen. So gibt es etwa einen Glas­dru­cker sowie den RITI-Prin­ter, der mit Kaf­fee­satz und Tee druckt. Chi­ne­si­sche For­scher haben außer­dem ein Spe­zi­al­pa­pier ent­wi­ckelt, das sich mit Was­ser statt mit Tin­te bedru­cken lässt. Nach eini­ger Zeit ver­schwin­det der Druck wie­der und das Papier lässt sich mehr­mals ver­wen­den.
  4. Astro­naut: Die NASA plant, einen 3D-Dru­cker zur Inter­na­tio­na­len Raum­sta­ti­on (ISS) zu sen­den.
  5. Hal­be Por­tio­nen: Beim Neu­kauf eines Dru­ckers sind die dazu­ge­hö­ri­gen Patro­nen nur zur Hälf­te gefüllt. So kön­nen sie beim Trans­port nicht über­lau­fen, aber natür­lich muss der Kun­de auch frü­her wel­che nach­kau­fen.

Auch Ihre Com­pu­ter-Tas­ta­tur ist ver­schmutzt? Dann lesen Sie den Rat­ge­ber
So rei­ni­gen Sie Ihre Com­pu­ter-Tas­ta­tur rich­tig

Rund um die Druck­kopf-Rei­ni­gung

Wirft der Dru­cker nur noch Papier­blät­ter mit Strei­fen und wei­ßen Stel­len im Bild oder viel zu schwach gedruck­te Sei­ten aus, obwohl die Tin­ten­pa­tro­nen noch gut gefüllt sind, ist das ein deut­li­ches Indiz: Der Druck­kopf ist ver­stopft.

Auch wenn die Tin­te zu schnell ver­braucht ist, kann ein ver­schmutz­ter Druck­kopf die Ursa­che sein. Schuld dar­an sind zäh­flüs­si­ge Tin­te, Staub und Papier­fa­sern, die sich mit der Zeit im Kopf fest­set­zen. Die Druck­kopf-Rei­ni­gung sorgt dafür, dass sich die hart­nä­cki­gen Ver­schmut­zun­gen wie­der lösen. Die Rei­ni­gung soll­ten Sie immer dann vor­neh­men, wenn das Druck­bild unsau­ber wird. Sie kön­nen aber auch im Vor­feld eini­ge Vor­keh­run­gen tref­fen, damit der Druck­kopf län­ger sau­ber bleibt:

  • Plat­zie­ren Sie Ihren Dru­cker nicht direkt neben der Hei­zung oder im grel­len Son­nen­licht, damit die Tin­te in den Patro­nen nicht ein­trock­net und beim Druck­vor­gang die Düsen des Kopfs ver­stopft.
  • Benut­zen Sie den Dru­cker regel­mä­ßig, indem Sie zumin­dest etwa alle zwei Wochen eine Test­sei­te dru­cken. Denn auch in der kor­rek­ten Park­po­si­ti­on schützt die Druck­kopf-Dich­tung den Druck­kopf nicht ewig vor dem Ein­trock­nen.
  • Schal­ten Sie den Dru­cker nicht unsach­ge­mäß aus, indem Sie ein­fach den Ste­cker zie­hen. Der Druck­kopf kann so nicht in sei­ne Park­po­si­ti­on zurück­fah­ren, in wel­cher die Druck­dü­sen abge­dich­tet sind. Es besteht die Gefahr, dass die Tin­te ein­trock­net und die fei­nen Düsen ver­stop­fen.

Durch die regel­mä­ßi­ge manu­el­le Rei­ni­gung spa­ren Sie gleich dop­pelt Tin­te: Sie ver­zich­ten auf die Rei­ni­gung über das Dru­cker­me­nü, die viel Far­be ver­schlingt, und Sie wer­den auch mer­ken, dass ein sau­be­rer Druck­kopf weni­ger Tin­te ver­braucht als ein ver­schmutz­ter. Beim Dru­cker­pa­pier ver­zeich­nen Sie eben­falls ein Plus, weil Ihr Dru­cker gleich ein sau­be­res Druck­bild erzielt. So müs­sen Sie kei­ne ver­schmier­ten oder strei­fi­gen Sei­ten aus­sor­tie­ren.

Und das Wich­tigs­te dabei: Die geziel­te Rei­ni­gung des Druck­kopfs bringt die gewohn­te Druck­qua­li­tät zurück. Das Fami­li­en­fo­to für Ihre Mut­ter kön­nen Sie nun auch kurz­fris­tig noch beru­higt von zu Hau­se aus aus­dru­cken — und mit einem schö­nen Rah­men ver­lei­hen Sie Ihrem ganz per­sön­li­chen Geburts­tags­ge­schenk schließ­lich den letz­ten Schliff.

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