Kaufberatung Wäscheboxen
Zum Sammeln deiner Schmutzwäsche
Mit einer Wäschebox sorgst du im Haushalt für Ordnung und Hygiene. Du bewahrst darin getragene Unterwäsche und Kleidung sowie andere gebrauchte Textilien auf, bis sie in die Waschmaschine kommen.
Inhaltsverzeichnis
> Wozu benötige ich eine Wäschebox?
> Was für Boxen zur Wäscheaufbewahrung stehen zur Wahl?
> Worauf kann ich bei der Wahl einer Wäschebox achten?
> 4 Tipps für cleveres Waschen
Wozu benötige ich eine Wäschebox?
- Ein Stapel gebrauchter T-Shirts und Unterwäsche im Schlafzimmer, ein Berg benutzter Handtücher im Badezimmer – das hat mit Wäscheboxen ein Ende: Du sammelst darin die Textilien, die du waschen willst.
- Mit mehreren Wäschekörben oder einem Modell mit mehreren Fächern zur Wäscheaufbewahrung bringst du System ins Wäschewaschen.
- Wäscheboxen sorgen für Ordnung und verschaffen dir einen besseren Überblick über die anfallende Wäsche.
Was für Boxen zur Wäscheaufbewahrung stehen zur Wahl?
Einfache Wäschetonnen
Viele der simplen Wäscheboxen haben einen Deckel, unter dem die dreckige Wäsche versteckt ist. Offene Varianten sind dafür häufig mit zwei Griffen ausgestattet. So kannst du den Wäschekorb gleichzeitig als Wäschewanne benutzen und die schmutzige Wäsche bis vor die Waschmaschine tragen.
Wäschesortierer mit mehreren Fächern
Zu den Wäscheboxen gehören auch die sogenannten Wäschesortierer. Diese Modelle haben mehrere Fächer, meist in Form von Wäschebeuteln, in die du deine Wäsche nach Waschtemperatur oder Material einsortieren kannst. Das erspart dir die nervige Sortiererei und sorgen für einen guten Überblick darüber, was für eine Wäsche als Nächstes nötig ist. Die praktischen Haushaltshelfer können zwei, drei oder vier Fächer für verschiedene Arten von Schmutzwäsche haben.
Badmöbel mit Wäschefach
Neben den als Wäschekorb erkennbaren Modellen gibt es Badezimmerregale, die mit herausziehbaren Wäschekörben ausgestattet sind. Diese Art der Wäscheaufbewahrung ist natürlich besonders schön anzusehen und noch dazu praktisch, weil sie gleichzeitig als Regal fungiert. Dekorativ sind außerdem Wäscheboxen mit Sitzfunktion. Sie sehen aus wie eine kleine Bank, aber unter dem gepolsterten Deckel befinden sich ein oder mehrere Wäschefächer.
Worauf kann ich bei der Wahl einer Wäschebox achten?
Wie groß sollte meine Wäschebox sein?
Überleg dir, wo du deinen Wäschesammler aufstellen willst, und miss gegebenenfalls den zur Verfügung stehenden Platz aus. Entsprechend den Maßen wählst du ein passendes Modell. Überleg außerdem, welche Wäsche du in den neuen Wäschekorb tun möchtest. Eine Box für Handtücher oder Bettwäsche sollte zum Beispiel ein Volumen von mindestens 50 l haben, während deine Kleidung aus Wolle oder Seide wahrscheinlich mit deutlich weniger Platz auskommt. Ist dir ein großer Korb für deine gesamte Wäsche lieber, wähle ein großes Modell mit rund 75 l Fassungsvermögen.
Aus welchem Material sollte meine Wäschebox sein?
- Für nasse Schmutzwäsche wie Sportklamotten oder Handtücher solltest du Wäscheboxen aus Kunststoff oder Metall wählen. Achte auf eine gute Luftzirkulation innerhalb der Box, beispielsweise durch Löcher, oder wähle eine Variante ohne Deckel. Metall und Plastik sind pflegeleicht und nehmen die Gerüche der Wäsche nicht an.
- Holzgestelle mit Wäschesäcken aus Baumwolle sehen dekorativ aus. Sie empfehlen sich eher zur Lagerung von trockener Wäsche, weil sie sonst muffig werden könnten. Meistens lassen sich die Beutel aber auch von dem Gestell abnehmen und ab und zu mit in die Waschmaschine stecken. Dann sind sie wieder sauber und duftig.
- Wäschebeutel aus Polyester an einem Metallgestell nehmen hingegen nicht so leicht Gerüche und Feuchtigkeit an. Du kannst darin also auch bedenkenlos nasse Handtücher oder deine Sportwäsche legen.
- Filz-Boxen haben den Vorteil, dass sie sich häufig bei Nichtbenutzung zusammenklappen und gut verstauen lassen.
- Körbe und Modelle aus Holz wie Bambus oder Teak sorgen für ein natürliches Ambiente. Häufig sind sie speziell für Räume mit hoher Luftfeuchtigkeit wie Bäder geeignet. Im Innern dieser Boxen befindet sich meist ein separater Wäschesack.
4 Tipps für cleveres Waschen
- Für einen guten Überblick über die anfallende Wäsche empfiehlt sich die Anschaffung mehrerer Wäscheboxen oder eines Wäscheorganizers mit mehreren Fächern.
- Lass nasse oder verschwitzte Kleidung und Handtücher erst auf dem Wäscheständer trocknen, bevor du sie tagelang im Wäschekorb verstaust.
- Kein Platz für einen Wäschesortierer? Für kleine Bäder empfehlen sich Wäscheregale mit drei übereinander angeordneten Boxen.
- Um Gerüche zu vermeiden, reinige nicht nur deine Waschmaschine regelmäßig mit einem Hygienereiniger, sondern auch deine Wäscheboxen.