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Ergometer

 

Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Ergometer:

 

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Maßgeschneidertes Hometraining mit dem Ergometer


Wer sich beim Heimtraining aufs Ergometer schwingt, darf messbare Erfolge erwarten. Schließlich vereint das Radeln drei Trainingsarten, die unterschiedliche positive Auswirkungen auf den Körper haben:

- Cardiotraining
- Konditionstraining
- Muskeltraining


Außerdem bietet das Fahrrad für zu Hause die Möglichkeit, die sportliche Leistung sowie die körperlichen Vitalfunktionen während des Trainings zu dokumentieren. Die erhobenen Daten – darunter Trainingszeit, Distanz, Geschwindigkeit, Puls, Herzfrequenz und Kalorienverbrauch – werden während des Trainings von einem Computer aufgezeichnet und auf einem Display angezeigt. Abhängig vom Trainingsziel lässt sich mithilfe der Daten ein maßgeschneidertes Programm erstellen. Ein Sportler, der sich auf einen Triathlon vorbereitet, kann mit dem Ergometer Geschwindigkeit und Ausdauer steigern. Wer abnehmen möchte, kann gezielt Kalorien verbrennen. Wie viel Energie pro Trainingsstunde genau verbraucht wird, hängt von vielen Faktoren ab. Als Richtwert gilt: Ein Mann mit einem Körpergewicht von 80 kg verbrennt im Schnitt zwischen 500 und 600 kcal pro Stunde. Welches Ergometer für Ihr Ausdauertraining auf 2 m² geeignet ist, lesen Sie hier.


Vom Einsteiger- zum Profimodell: Das können Sie erwarten

Einsteigermodelle erhalten Sie bereits von 200 bis 500 €. Ein Computer, der während des Trainings die wichtigsten Daten erhebt, gehört hier zur Grundausstattung. Dazu zählen Trainingszeit, Distanz, Geschwindigkeit, Umdrehungen, Watt, Kalorienverbrauch und Puls. Letzterer wird über einen in den Lenker integrierten Handpulsmesser erfasst. Bei Basismodellen können Sie sechs bis 16 Trainingsprogramme und 16 bis 25 Widerstandsstufen erwarten. Zudem sollte der Sattel auch beim Einsteigermodell horizontal und vertikal verstellbar sein. Die Schwungmasse in diesem Preissegment sollte mindestens 7,5 kg betragen, um einen harmonischen Rundlauf zu gewährleisten.


Bei Mittelpreismodellen zwischen 500 und 1.000 € ist der Trainingscomputer oftmals leistungsstärker: Er ermöglicht es, Trainingsprofile für unterschiedliche Personen zu erstellen, die Daten zu speichern und Leistungsdiagramme über einen längeren Zeitraum abzurufen. Zudem lassen sich über einen Schnellstartknopf bei einigen Modellen Körperfettmessungen und Fitnesstests durchführen. Im Mittelpreissegment können Sie bis zu 20 unterschiedliche, zum Teil pulsgesteuerte Trainingsprogramme und bis zu 30 Widerstandsstufen erwarten. Dies ist zum Beispiel von Vorteil, wenn Sie in einem bestimmten Pulsbereich trainieren möchten, um Ihr Herz-Kreislauf-System zu stärken oder erfolgreich abzunehmen. Auch in puncto Komfort heben sich die Ergometer im Mittelpreissegment deutlich von den Basismodellen ab. Sie sind häufig mit Handtuch- und Trinkflaschenhalter, einem größeren Display und einem MP3-Anschluss ausgestattet.


Profisegmentmodelle, die ab 1.000 € erhältlich sind, verfügen über komfortable Extras. Die Trainingscomputer sind häufig mit einer Smartphone- und PC-Schnittstelle ausgestattet. So können zahlreiche Trainingsprogramme per App heruntergeladen und umfassende Leistungsdiagramme erstellt werden. Dies ist zum Beispiel für ambitionierte Radsportler von Vorteil, die sich auf einen Wettkampf im Gelände vorbereiten. Zudem erhalten Sie im Profipreissegment Sondermodelle wie rückenschonende Recumbent-Bikes, bei denen eine halb liegende Position eingenommen wird, oder hocheffektive Racer-Bikes für Leistungssportler.


Training für jedes Leistungsniveau

Die Trainingsbelastung beim Ergometer ist individuell einstellbar, weshalb auch Untrainierte und Menschen mit Herz-Kreislauf-Beschwerden einen sanften Einstieg in regelmäßiges Training finden können. Da das Fitnessgerät ausgesprochen gelenkschonend ist, kann es zudem von Personen mit Knie-, Fußgelenk- und Hüftbeschwerden genutzt werden. Aufgrund der geringen körperlichen Anforderungen und der Benutzerfreundlichkeit wird es auch in der Physiotherapie eingesetzt. Das Fahrradergometer ist für jeden geeignet: vom Einsteiger bis zum Spitzensportler.
Sportler nutzen das Ergometer vornehmlich als Aufwärm- und Konditionstrainingsgerät. Vor allem in der kalten Jahreszeit, wenn Joggen und Radfahren an der frischen Luft weniger reizvoll sind, kann das Training in die eigenen vier Wände verlegt werden. So ist kein Abfall der Leistungsfähigkeit über den Winter zu befürchten. Für ambitionierte Radsportler ist das Ergometer rund ums Jahr ein wesentlicher Bestandteil des Trainings: Es stärkt genau die Muskelgruppen, die auch beim Fahrradfahren zum Einsatz kommen, und kann die Belastung beim Radfahren in unterschiedlichem Gelände simulieren.

 

Ergometerarten: Fahrrad-Ergometer, Recumbent-Bike oder Spin-Bike?

Das klassische Ergometer ist in der Form dem herkömmlichen Fahrrad nachempfunden. Die Kraft, die beim Radeln ausgeübt wird, bewegt statt Rädern eine Schwungmasse. Eine aufrechte Sitzposition ist für diese Art von Ergometer typisch. Personen, die Beschwerden an der Wirbelsäule oder im Lendenwirbelbereich haben, sind mit einem Recumbent-Bike (auch Liegefahrrad oder Sitz-Ergometer genannt) besser beraten. Bei dieser Art des Ergometers ist der Sitz weiter nach hinten verlagert, sodass beim Training eine halb liegende Position eingenommen werden kann. Anders als ein klassisches Ergometer verfügt es nicht über einen Sattel, sondern über einen Sitz mit größerer Sitzfläche, Rückenlehne und seitlich angebrachten Handgriffen. Eine bequeme und vor allem stabile Position ist so garantiert. Für ein Liegefahrrad müssen Sie in der Regel mindestens 800 € einplanen.


Das Racer-Bike ist speziell für ambitionierte Sportler entwickelt worden und auch als Spin-Bike bekannt. Durch die besonders schwere Schwungscheibe, die 18 kg und mehr wiegen kann, ist das Fahrgefühl bei dieser Ergometerart ähnlich wie bei einem Rennrad. Die Sitzposition kann dank der Verstellbarkeit von Lenker und Sitz in der Regel so eingestellt werden, dass der Oberkörper weit nach vorne gebeugt ist. Der Kraftaufwand beim Training mit dem Racer-Bike ist besonders hoch – Gleiches gilt für Kalorienverbrauch und Trainingseffekt. Daher wird es auch beim Trendsport Indoor-Cycling in Fitness-Centern eingesetzt. Im Gegensatz zu klassischem Ergometer und Recumbent-Bike verfügen Spin-Räder über keinen Freilauf. Solange die Schwungscheibe sich dreht, bewegen sich auch die Pedale und Beine. Um ein Maximum an Sicherheit zu gewährleisten, sollten Spinning-Bikes über eine Notbremsvorrichtung verfügen. Spin-Fahrräder sind im Profisegment angesiedelt und in der Regel ab 800 € aufwärts erhältlich.

Alternativen:
Wer eine laufähnliche Bewegung bevorzugt, der sollte auf einen Crosstrainer zurückgreifen. Hier werden zusätzlich auch die Arme trainiert, was zu einer höheren Gesamtbelastung führt. Auch ein Laufband kann hier eine gute Alternative sein für Läufer sein. 

 

Ergometer kaufen: Woran Sie Qualität erkennen

Sicherheit geht vor – auch beim Hometraining. Achten Sie beim Ergometer-Kauf deshalb auf einen festen Stand und eine gute Verarbeitung der einzelnen Bestandteile. Die Standfüße sollten möglichst stabil sein, ebenso wie die Stellschrauben. Zudem sollten Sie darauf achten, dass die maximale Gewichtsbelastung Ihrem Körpergewicht entspricht. Einsteigermodelle sind in der Regel für ein Gewicht bis 130 kg geeignet, aber auch Fahrrad-Ergometer mit einer maximalen Gewichtsbelastung von bis zu 150 kg sind als Einsteigermodell erhältlich. Für XXL-Sportgeräte, die mehr als 150 kg tragen, sollten Sie gut 1.000 € einplanen.


Ein wichtiges Qualitätskriterium ist zudem das Antriebssystem. Sie haben die Wahl zwischen einem Ergotrainer mit Poly-V-Riemen oder mit Kettenantrieb. Poly-V-Riemen sorgen für ein besonders leises Laufgeräusch und sind wartungsfrei. Aufgrund der geringen Betriebslautstärke sind Geräte mit Kunststoffriemen auch für hellhörige Wohnungen geeignet. Sie sind in allen Preisklassen erhältlich, vom Einsteiger- bis zum Profimodell. Fahrrad-Ergometer mit Kettenantrieb sind hingegen deutlich lauter und müssen regelmäßig geölt werden.


Achten Sie beim Kauf eines Fahrradergometers auf die Schwungmasse. Sie ist entscheidend für einen angenehmen Rundlauf. Als Faustregel gilt: je größer die Schwungmasse, desto gleichmäßiger der Bewegungsablauf. Bei Einsteigermodellen sollte sie mindestens 7,5 kg betragen. Bei Ergometern ab 500 € dürfen Sie 10 kg Schwungmasse oder mehr erwarten. Eine Ausnahme bilden Racer-Bikes, die eine Schwungmasse von mindestens 18 kg aufweisen sollten, um das Gefühl des Rennradfahrens zu simulieren.


Damit Sie fest im Sattel sitzen, achten Sie darauf, dass sowohl der Lenker als auch der Sitz horizontal und vertikal verstellbar sind. Stellen Sie den Sitz so ein, dass Ihre Knie beim Durchtreten nur leicht angewinkelt sind und die Hüfte gerade bleibt. Als besonders komfortabel gelten mit Gel gefüllte Sättel, die sich an den Körper anpassen. Zudem kann es von Vorteil sein, wenn der Sitz abmontiert und durch ein anderes Modell ausgetauscht werden kann. Für Menschen, deren Gleichgewichtssinn beeinträchtigt ist, kann sich die Anschaffung eines Recumbent-Bikes lohnen, das mit einem Sitz mit Rückenlehne und Handgriffen ausgestattet ist. Für einen sicheren Halt sind auch die Pedale von Bedeutung: Achten Sie darauf, dass sie rutschfest und mit einer Halteschlaufe versehen sind. Radsportler sollten ein Ergometer wählen, bei dem die Pedale durch Rennrad-Pedale ausgetauscht werden können.


Das Bremssystem ermöglicht beim Ergometer die Einstellung unterschiedlicher Intensitätsstufen. Der Widerstand, der beim Treten auftritt, wird in der Regel in Watt angegeben. Um ein abwechslungsreiches Training zu ermöglichen, sollte der Ergotrainer den Leistungsbereich von 50 bis 400 Watt abdecken und über 16 Intensitätsstufen verfügen. Geräte mit 20 und mehr Stufen bieten besonders feine Einstellungen, die auch den Ansprüchen von Profisportlern gerecht werden. Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen Geräten mit Magnet-, Wirbelstrom- und Bandbremssystem. Beim Bandbremssystem wird die Schwungmasse durch ein Kunststoffband abgebremst. Nachteil: Der Lauf ist weniger harmonisch und der Betrieb relativ laut. Besser sind Fahrrad-Ergometer mit Magnet- oder Wirbelstrom-Bremssystem.


Pulsgenaues Training ist ein besonderer Vorteil des Ergometers. Ein hochwertiges Pulsmessgerät ist für die exakte Messung von Puls und Herzfrequenz entscheidend. Daumensensoren sind bei Einsteigermodellen weit verbreitet. Sie liefern jedoch weniger genaue Messergebnisse als Brustgurte. Diese sind im Mittelpreis- und Profisegment zu finden. Modelle ohne Kabel gelten als besonders komfortabel. Hochwertige Ergometer sind jedoch nicht nur dazu geeignet, den Puls zu messen, sondern auch den Tretwiderstand automatisch anzupassen, sodass der Puls während des Trainings im vorher angegebenen Zielbereich liegt. Um bei Ihrem optimalen Trainingspuls zu trainieren, müssen Sie also nicht mal mehr und mal weniger in die Pedale treten, sondern können sich ganz auf die Pulssteuerung verlassen.


Für ein maßgeschneidertes Training ist der Trainingscomputer von besonderer Bedeutung. Er sollte über mindestens 16 Programme verfügen. Bei Einsteigermodellen müssen Sie damit rechnen, dass die Daten der einzelnen Trainingseinheiten nicht gespeichert werden können. Um einen Überblick über Ihre Leistungssteigerung zu bekommen, müssten Sie die Daten in diesem Fall händisch in eine selbst angefertigte Tabelle übertragen. Praktischer sind Trainingscomputer aus dem Mittelpreissegment, bei denen Trainingsplan und Erfolgsanalyse direkt am Gerät erstellt werden können oder wo eine Schnittstelle zu PC beziehungsweise Smartphone besteht.


Ausdauertraining auf 1 bis 2 m²

Ein Ergometer passt in jeden Haushalt: Um einen Heimtrainer aufzustellen, genügen 1 bis 2 m² Fläche. Besonders platzsparend ist das klassische Fahrradergometer mit den durchschnittlichen Maßen 1 x 0,5 m. Das Spin-Rad ist mit 1,3 x 0,5 m nur unwesentlich größer. Etwas mehr Platz müssen Sie für ein Recumbent-Bike einplanen: Das Liegefahrrad benötigt durchschnittlich eine Stellfläche von 1,7 x 0,6 m. Sie haben einen passenden Ort im Auge, aber dort befinden sich keine Steckdosen? Dann wählen Sie ein Gerät mit Induktions-Stromgenerator. Es versorgt sich selbst mit Strom und kann überall aufgebaut werden. Wer sein Fitnessgerät nicht dauerhaft aufstellen möchte, kann auch auf Klapp-Ergometer oder eine Variante mit Transportrollen zurückgreifen. Bei Bedarf können Sie das mobile Gerät aus dem Abstellraum holen und nach Herzenslust in die Pedale treten. Grundsätzlich empfiehlt es sich, das Ergometer auf einer Unterlegmatte zu platzieren. Sie sorgt für einen sicheren Stand und dämmt den Schall – zur Freude der Nachbarn.


Dem Körper zuliebe

Wer sich regelmäßig aufs Ergometer schwingt, tut seiner Gesundheit in mehrfacher Hinsicht Gutes. Schließlich vereint das Radeln mit Cardio-, Konditions- und Muskeltraining drei Trainingsarten, die unterschiedliche positive Auswirkungen auf den Körper haben.


Für Cardiotraining ist das Ergometer das ideale Fitnessgerät. Regelmäßiges Training auf dem Ergometer stärkt das Herz-Kreislauf-System. Herzfrequenz und Blutdruck sinken langfristig, sowohl bei Ruhe als auch bei Belastung. Die Blutmenge im Körper erhöht sich durch regelmäßiges Training, und auch der Herzmuskel wächst dank des Trainings. So beugen Sie nicht nur Durchblutungsstörungen, sondern auch Thrombosen und Infarkten vor.
Das Ausdauertraining hat zudem positive Effekte auf die Organe, die Psyche, das Immunsystem und den Stoffwechsel. Die Lunge wird leistungsfähiger und das Gehirn besser durchblutet. Die verbesserte Sauerstoffversorgung des Denkorgans erhöht die Konzentrationsfähigkeit und fördert die Verknüpfung der Gehirnzellen. Zudem wird die Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Cortison verringert, was zu mehr Ausgeglichenheit führt. Die Anzahl der Antikörper im Blut wird vermehrt, wodurch das Risiko, an Infekten zu erkranken, sinkt. Nicht zuletzt kurbelt das Ausdauertraining auch den Stoffwechsel an: Die Ausschüttung von Insulin wird verringert, der Kalorienabbau erhöht und freie Fettsäuren werden besser verbrannt – beste Voraussetzungen, um überschüssige Pfunde loszuwerden.


Regelmäßiges Training auf dem Ergometer stärkt die ganze Muskulatur, denn durch das Ausdauertraining werden die Durchblutung und der Stoffwechsel der Muskeln allgemein verbessert. Zudem werden bestimmte Muskelpartien gezielt gestrafft und zum Wachsen angeregt. Dies gilt insbesondere für den großen und den kleinen Gesäßmuskel, die vordere und die hintere Oberschenkelmuskulatur, die Unterschenkel- und die Wadenmuskulatur. Zudem werden der vordere Schienbeinmuskel und der Lendenmuskel an der Hüfte gestärkt. Ein knackiger Po und stramme Beine rücken mit dem Muskeltraining auf dem Ergometer in greifbare Nähe.


Abnehmen mit dem Ergotrainer: So strampeln Sie die Pfunde weg

Wer mit dem Ergometer abnehmen möchte, muss auf eine negative Energiebilanz hinarbeiten. Die Kalorienzahl, die vom Körper verbraucht wird, muss also höher sein als die Kalorienzahl, die über die Nahrung aufgenommen wird. Wie viele Kalorien in einer Stunde auf dem Ergotrainer verbrannt werden, hängt von vielen Faktoren ab – dem Körpergewicht, der Muskelmasse, dem Geschlecht und der Trainingsintensität. Als Richtwert können Sie von 500 bis 600 kcal pro Stunde ausgehen. Sie möchten es genau wissen? Dann investieren Sie in ein hochwertiges Gerät, bei dem der Kalorienverbrauch anhand Ihrer persönlichen Daten exakt berechnet wird.


Regelmäßiges Training ist das A und O beim Abnehmen mit dem Ergometer. Ein Trainingsplan zum Abnehmen könnte beispielsweise so aussehen: Planen Sie viermal wöchentlich eine Trainingseinheit ein, bei der Sie mindestens 250 kcal verbrennen. Nach 28 Einheiten auf dem Sattel werden Sie 7.000 kcal verbrannt haben, was 1 kg Körperfett entspricht. Für optimale Trainingserfolge sollten Sie zudem bei Ihrem individuellen Trainingspuls trainieren. Diesen können Sie von einem Leistungsdiagnostiker errechnen lassen oder anhand Ihres Alters, Ruhepulses und Trainingszustands als Richtwert ermitteln.

 

Ergometer: Trainieren für messbare Erfolge

Effektives Training auf wenigen Quadratmetern – dafür steht das Ergometer bereits seit dem 19. Jahrhundert. Doch von der Erfindung des Heimtrainers bis heute hat der Gerätetyp sich rasant weiterentwickelt. Ob Einsteiger, Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung oder ehrgeizige Spitzensportler: Die breite Produktpalette ermöglicht Training auf jedem Leistungsniveau. Das Ergometer ist das ideale Fitnessgerät für alle, die ein festes Ziel vor Augen haben. Wenn Sie Ihr Herz-Kreislauf-System stärken, Ihre Kondition verbessern, abnehmen oder die Po- und Beinmuskulatur trainieren möchten, bringt das Fahrrad-Ergometer Sie sicher über die Zielgerade.