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  • KS Cycling
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  • Viking
Preis
  • bis 500 €
  • reduzierte Artikel
Für wen?
  • Damen
  • Herren
Rahmenhöhe
  • 44 cm
  • 46 cm
  • 47 cm
  • 48 cm
  • 49 cm
  • 50 cm
  • 51 cm
  • 52 cm
  • 53 cm
  • 54 cm
  • 55 cm
  • 56 cm
  • 57 cm
  • 58 cm
  • 59 cm
  • 60 cm
  • 61 cm
  • 62 cm
Gangschaltung
  • 10-15 Gänge
  • 16-21 Gänge
  • 22-24 Gänge
Radgröße
  • 27,5 Zoll
  • 28 Zoll
Lieferzeit
  • vorrätig - in 5-6 Werktagen bei Ihnen
  • lieferbar in 2 Wochen

Rennräder

 

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Fuji Herren Rennrad, 28 Zoll, 14 Gang Shimano A070 Schaltung, Alu. Felgenbremsen, »Sportif 2.5«
Rennrad, 28 Zoll, 14-Gang Shimano Tourney Kettenschaltung, schwarz, »Euphoria«, KS Cycling

Fuji Herren Rennrad, 28 Zoll, 22 Gang Shimano Kettenschaltung, »Altamira 1.3«

Fuji Herren Rennrad, 28 Zoll, 18 Gang Shimano Sora Schaltung, Alu. Felgenbremsen, »Sportif 2.1«









































Kaufberatung Rennräder

Eine Symbiose aus Leichtigkeit und Stabilität

Hohes Tempo auf makellosem Asphalt gibt Ihnen den sportlichen Kick. Sich mit anderen zu messen oder gegen die Uhr anzutreten, sehen Sie als genussvolle Herausforderung. Bei Ihrer Ausstattung machen Sie dabei keine Kompromisse. Rennräder sind die leichtesten unter den Fahrrädern und eignen sich für schnelle Touren am besten. Längst sind die Rennmaschinen nicht mehr nur dafür da, um Spitzenzeiten zu erzielen. Großstädter schätzen die Leichtgewichte, weil sie sich bequem Treppen hochtragen oder mit in die Bahn nehmen lassen. Egal, ob als Sportgerät oder tägliches Fortbewegungsmittel: Mit den folgenden Punkten finden Sie das passende Rennrad.

 

Inhaltsverzeichnis

> Die eleganten Typen unter den Zweirädern
> Rennrad-Variationen
> Optimale Rahmenbedingungen
> So berechnen Sie die passende Rahmengröße
> Wichtige Komponenten: Laufräder, Gangschaltung & Co.
> Rennräder für Einsteiger und Profis
> Praktisches Zubehör für erfolgreiche Touren
> Rennräder sind Liebhaberstücke: die Rennradtrends 2016/2017
> Fazit: Leichtgewichte für schnelle Touren

 

Die eleganten Typen unter den Zweirädern

Rennräder sind Bikes, die für das sportliche Radfahren gemacht sind. Leichte und zugleich robuste Materialien sowie eine ergonomisch sinnvolle Sitzposition zeichnen die beliebten Sporträder aus. Damit Sie als Fahrer das Beste aus sich herausholen können, verzichten Rennräder auf jeglichen Schnickschnack und setzen auf hochwertige Komponenten wie beispielsweise Klickpedale, Rennlenker oder eine fein dosierbare Gangschaltung. All die genannten Eigenschaften machen Rennräder zu den passenden Trainingspartnern, um das eigene kardiovaskuläre System (Blutkreislauf) zu stärken, die Ausdauer zu trainieren sowie die allgemeine Fitness an der frischen Luft zu verbessern. Ihr leichtes Gewicht und der sportliche Bau laden förmlich zu schnellen und ausgiebigen Touren ein.

 

Rennrad-Variationen

Nicht immer handelt es sich bei Rennrädern um die klassischen Leichtgewichte mit den schmalen Reifen und dem geschwungenen Lenker. Um möglichst vielen Fahrertypen das sportliche Fahren zu ermöglichen, stellen die Hersteller eine erstaunliche Palette an Rennmodellen zur Auswahl.

Cyclocross-Räder

Mit einem Cyclocross-Bike halten Sie sich viele Möglichleiten offen, was die Streckenlänge und den Untergrund betrifft. Mit den sportlichen Allroundern können Sie sowohl über den Asphalt rasen als auch über unwegsame Waldpfade brettern. Cyclocrosser sind mit einem typischen Rennradlenker ausgestattet, ihre Reifen sind jedoch breiter und profilierter als bei Rennrädern. Ihr robuster Rahmen aus Stahl oder Aluminium ist stabiler und schwerer. Die sportlichen Bikes eignen sich für anspruchsvolle Touren auf abwechslungsreichen Terrains, können aber ebenso gut für alltägliche Strecken genutzt werden.

Fitnessbikes

Wer schnell und sportlich unterwegs sein will, aber mit dem klassischen Rennradbau nicht zurechtkommt, wird höchstwahrscheinlich mit einem Fitnessbike glücklich. Bei Fitnessbikes liegt der Lenker etwas höher als beim Rennrad und ist in der Regel gerade. Dadurch wird die Sitzposition etwas aufrechter. Durch ihre leichten, meist aus Aluminium gefertigten Rahmen eignen sich Fitnessbikes besonders für sportliche Tagestouren. Aufgrund ihrer stabilen Konstruktion erfreuen sie sich zudem als Reiseräder immer größerer Beliebtheit.

Klassische Rennräder

Typische Rennräder zeichnen sich durch ihr minimales Gewicht, ihr schlankes Design und ihre hohe Stabilität aus. Der leichte Rahmen besteht meistens aus Materialien wie Aluminium oder Carbon. Auch das Gewicht der Laufräder wird minimal gehalten, was durch Systemlaufräder mit weniger Speichen als bei einem herkömmlichen Laufrad möglich wird. Der typische Rennlenker ist nach unten gebogen und liegt unterhalb der Sattelhöhe, um eine ergonomisch sinnvolle und windschnittige Körperhaltung einnehmen zu können. Der Sattel der filigranen Fahrräder ist sehr schmal – durch die nach vorn gestreckte Haltung verschmälert sich die benötigte Sitzfläche automatisch. Klassische Rennräder eignen sich gut für lange Touren auf Asphalt.

Triathlon-Räder

Triathlon-Bikes gelten als die Exoten unter den Rennrädern. Das markanteste Erkennungsmerkmal von Triathlon-Rädern ist der Hornlenker mit Liegeaufsatz für die Ellenbogen. Durch ihre äußerst aerodynamische Gestalt und die extrem nach vorne geneigte Sitzposition sind die Bikes besonders windschnittig. Das kommt daher, weil beim Triathlon das Windschattenfahren nicht erlaubt ist.

 

Optimale Rahmenbedingungen

Damit Sie mit Ihrem Bike volles Fahrvergnügen erleben, muss der Rahmen passen – nicht nur was die Größe, sondern auch was das Design betrifft. Gestalt und Material des Rennradrahmens sollten zu Ihren Bedürfnissen passen.

Rennräder aus Aluminium

Je schwerer der Fahrer, desto stabiler sollte auch der Rahmen sein. Neulinge im Bereich Rennradfahren sind ebenso wie erfahrene Freizeitathleten mit einem Rennrad aus Aluminium gut beraten. Alu-Rennräder bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sind leicht und auch für schwerere Fahrer geeignet.

Leichtgewichte aus Carbon und Titan

Ambitionierte Fahrer, die Wert auf maximale Leichtigkeit und das Erreichen von Spitzenzeiten legen, wählen gerne die sehr leichten und steifen Carbonrahmen. Diese sind jedoch teurer und empfindlicher als Stahl- oder Alurahmen. Übrigens ist das Gabelmaterial bei Alurahmen meist ebenfalls aus Carbon. Noch eine Preisklasse höher befinden sich die sehr robusten und dennoch leichten Rahmen aus Titan, die hauptsächlich im Profisport zum Einsatz kommen.

Robuste Gestelle aus Stahl

Stahl findet wegen seines Gewichts weniger Verwendung beim Rahmenbau von Rennrädern. Wer jedoch ein eher komfortables Bike für lange Strecken wie Radmarathons sucht, wird mit einem Stahlrahmen auf seine Kosten kommen.

 

So berechnen Sie die passende Rahmengröße

Wichtigstes Kriterium für die Wahl des richtigen Rahmens ist die passende Größe. Entscheidend für eine effektive, kraftsparende und bequeme Fahrweise ist eine der Schrittlänge des Fahrers entsprechende Rahmenhöhe.

Messen Sie Ihre Schrittlänge aus, indem Sie mit einem Zollstock die Länge Ihrer Beine vom Boden bis zum obersten Punkt Ihres Schritts messen. Den Wert Ihrer Schrittlänge multiplizieren Sie mit dem Faktor 0,665. Das Ergebnis ist die für Sie passende Rahmenhöhe in Zentimetern. Diese Formel gilt lediglich als Orientierung. Bestimmte Körperproportionen können spezielle Rahmenmaße erfordern.

 

Wichtige Komponenten: Laufräder, Gangschaltung & Co.

Neben dem Rahmen gibt es speziell für das Rennrad geeignete Laufräder, Reifen, Lenker, Gangschaltungen sowie Kurbeln und Pedale.

Laufräder

Unterschieden werden Laufräder mit niedrigem, mittelhohem und hohem Felgenprofil. Aerodynamisch orientierte Radler und Zeitfahrer setzen auf ein hohes Felgenprofil. Denn je höher das Profil, desto steifer und aerodynamischer wird das Laufrad.

Tipp für Einsteiger: Ein hohes Felgenprofil zahlt sich bei hohen Geschwindigkeiten aus, macht das Rad insgesamt aber seitenwindanfälliger. Weniger erfahrene Fahrer fühlen sich daher auf Rennrädern wohl, die über Laufräder mit niedrigem bis mittlerem Profil verfügen. Bei der Größe der Laufräder hat sich das Maß 28 Zoll durchgesetzt.

Gangschaltung

Grundsätzlich gilt: je mehr Gänge, desto feiner dosiert ist die Gangabstufung und damit einhergehend die Fahreffizienz. Eine maximal effiziente Fahrweise steht für leistungsorientierte Rennradfahrer an oberster Stelle. Um über lange Zeit eine gleichmäßige Trittfrequenz – unabhängig von Gefällen und Anstiegen – zu treten, sind sie auf die feine Dosierung ihrer Gangschaltung angewiesen. Eine weitere, oft etwas Übung erfordernde Besonderheit ist die Kombination aus Schaltung und Bremse: Die Schalthebel der beim Rennrad ausschließlich verwendeten Kettenschaltung sind dabei in die Bremshebel integriert und somit sicher erreichbar, ohne die Position der Hände ändern zu müssen.

Tipp für Einsteiger: Viele Gänge erfordern etwas Übung, um an der richtigen Stelle den richtigen und sinnvollen Gang zu wählen. Daher sind für Anfänger eher Gangschaltungen mit einer geringeren Gangzahl zu empfehlen.

Der Lenker

Die Lenkerbreite liegt je nach Schulterbreite des Fahrers in der Regel zwischen 40 und 46 cm. Ihre Schulterbreite messen Sie für diesen Zweck zwischen den beiden spitzen Knochen, die Sie mit den Händen oben auf Ihren Schultern ertasten können.

Tipp für Einsteiger: Erstfahrer, die eher komfortorientiert fahren, bevorzugen häufig Rennräder mit weniger Überhöhung, das heißt, der Unterschied zwischen Sattelhöhe und Lenkerhöhe fällt geringer aus, was eine aufrechtere Sitzposition ermöglicht.

Reifen

Bei der Wahl der Bereifung spielt der Untergrund die entscheidende Rolle. Ein breiter Reifen bietet mehr Komfort und empfiehlt sich für Strecken, auf denen schon mal kleine Unebenheiten oder Schotter vorkommen können. Für schnelles und wettkampforientiertes Fahren sind schmale Reifen die bessere Wahl. Ein guter Kompromiss ist eine Reifenbreite von 25 mm.

Tipp für Einsteiger: Mit breiteren Reifen bekommen Sie mehr Fahrsicherheit und einen größeren Spielraum, was das Einsatzgebiet angeht.

Kurbeln und Pedale

Beim Thema Kurbeln kommt es insbesondere auf die Größe des Fahrers an. Fahrer mit langen Beinen benötigen lange Kurbeln, Fahrer mit kurzen Beinen kürzere Kurbeln. Für noch effizienteres Fahren verfügen einige Rennräder über Systempedale, in die spezielle Radschuhe eingeklickt werden. Sogenannte Klickpedale lassen sich auch im Nachhinein anbringen.

Tipp für Einsteiger: Es empfiehlt sich, die ersten Rennradtouren mit normalen Pedalen zu fahren und erst später auf Systempedale umzusteigen.

 

Rennräder für Einsteiger und Profis

Während Einsteigern eher ein Bike im mittleren Preissegment empfohlen wird, um langsam herauszufinden, worauf es ihnen beim Rennradfahren ankommt, wissen Profis meist ganz genau, was sie von einem Bike erwarten. Im Folgenden finden Sie eine konkrete Kaufberatung für Rennradfahrer unterschiedlicher Leistungsstufen.

Rennräder für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer

Für Rennrad-Anfänger und gelegentliche Touren eignet sich ein solides Alu-Rennrad. Alu-Räder bieten Einsteigern ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sind leicht und sehr stabil. Mit einer großen Reifenbreite fühlen sich Neulinge auf ihren ersten Ausfahrten meist etwas sicherer. Zudem empfinden Einsteiger die etwas aufrechtere Körperhaltung auf einem Fitnessbike mit geradem Lenker häufig als angenehmer als die stärker nach vorne geneigte Sitzposition auf einem typischen Rennrad. Eine Gangschaltung mit etwa 20 Gängen reicht für den Einstieg sowie für gelegentliche Radtouren völlig aus. Wer sich allerdings direkt zu Beginn anspruchsvolle Bergetappen vornimmt, wappnet sich besser mit einer höheren Gangzahl.

Hightech-Bikes für ambitionierte Fahrer

Ambitionierte und erfahrene Radsportler geben sich nur mit dem Besten zufrieden und legen dafür auch gerne ein paar Euro mehr hin. Athleten, für die rasante Touren auf Asphalt im Fokus ihres Trainings stehen, wählen ein typisches Rennrad. Ein minimales Gewicht erhalten Sie beispielsweise mit einem extrem leichten Carbonrad. Wer auch mal abseits der Wege Tempo machen will, ist mit einem Cyclocrosser besser beraten. Eine hohe Gangzahl, mit der im runden Tritt auch steile Anstiege gemeistert werden können, sowie Klickpedale dürfen bei einem Modell für leistungsorientierte Fahrer nicht fehlen.

 

Praktisches Zubehör für erfolgreiche Touren

Jeder Fahrer sollte eine kleine Satteltasche für Flickzeug, Multitool und Kettenöl dabeihaben. Auch Handy, Schlüssel und etwas Geld lassen sich darin gut verstauen. Um seine sportliche Leistung überprüfen zu können, empfiehlt sich das Anbringen eines Fahrradcomputers. Wer Strecke und Geschwindigkeit per Smartphone verfolgen möchte, wählt stattdessen eine Handyhalterung. Flaschenhalter mit passenden Flaschen ermöglichen das optimale Verstauen von Getränken und entspanntes Trinken während der Fahrt. Eine Minipumpe rettet so manche Fahrradtour und ein Helm darf bei keiner Fahrt fehlen. Ein spezieller Fahrradhelm sowie Trikot, Fahrradschuhe, Fahrradhandschuhe und Radhose steigern in jedem Fall den Fahrkomfort und die Freude am Fahren; sie sitzen windschnittig, sind atmungsaktiv, drücken und verrutschen nicht.

 

Rennräder sind Liebhaberstücke: die Rennradtrends 2016/2017

Das minimalistische Design der beliebten Sporträder ist bei Trendsettern aktuell stark angesagt. Sie fahren daher auch den Weg zur Arbeit oder in die Bar mit dem schlanken Rennrad. Zu gewöhnlich darf das Rennrad für die City jedoch nicht aussehen. Vor allem der Retro-Charme, der einigen Rennradklassikern anhaftet, hat es den hippen Radfahrern von heute angetan. Daneben erobern seit einiger Zeit sogenannte Singlespeed-Modelle die Straßen. Dabei handelt es sich um Rennräder, die mit einem einzigen Gang auskommen und einen kleinen und geraden Lenker haben. Mit trendigen Komponenten wie Felgen in Kontrastfarben oder einer weißen Kette machen trendbewusste Hobbyfahrer aus ihrem Rennrad ein echtes Liebhaberstück.

 

Fazit: Leichtgewichte für schnelle Touren

Ein Rennrad ist dann für Sie das Richtige, wenn Sie gern längere Strecken mit erhöhtem Tempo fahren und leichtes und sportliches Fahren erleben möchten. Weitere bestechende Argumente für ein Rennrad sind das geringe Gewicht und das zierliche Design. Pendler lieben die leichten Bikes, weil sie sich einfach schultern lassen. Hipster stehen auf den minimalistischen Look der Räder. Egal, zu welcher Gruppe Sie sich zählen – für jeden Fahrertyp gibt es das passende Modell.

  • Rennräder für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer: Für Neulinge und Freizeitsportler empfiehlt sich ein Alu-Rennrad, das bei einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis gleichzeitig leicht und sehr stabil ist. Eine große Reifenbreite (maximal 28 mm) erleichtert die ersten Fahrversuche und eine Gangschaltung mit etwa 20 Gängen reicht für gelegentliche Touren völlig aus.
  • Hightech-Bikes für ambitionierte Fahrer: Fortgeschrittene und ehrgeizige Radsportler setzen auf maximale Leichtigkeit und investieren in ein extrem leichtes Carbonrad. Zudem sind eine hohe Gangzahl sowie Klickpedale für leistungsorientierte Fahrer unabdingbar.
  • Tipps für jederman: Für einen erfolgreichen Rennradkauf ermitteln Sie vorher die für Sie passende Rahmengröße. Dafür multiplizieren Sie Ihre Schritthöhe (Höhe vom Boden bis zum Schritt in Zentimetern) mit dem Faktor 0,665. Das Ergebnis ist die Rahmengröße, nach der Sie suchen müssen.
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