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Herren Alu Urban-Rennrad, 28 Zoll, 16 Gang Shimano Claris, 8-fach, »TREAD 1.5«, Fuji
Herren Alu Urban-Rennrad, 28 Zoll, 18 Gang Shimano Sora, 9-fach, »TREAD 1.3«, Fuji
Herren Alu Urban-Rennrad, 28 Zoll, 20 Gang Shimano Tiagra, 10-fach, »TREAD 1.1«, Fuji

Rennrad, 28 Zoll, schwarz, 24 Gang Kettenschaltung, »Velocity«, KS Cycling























Kaufberatung Rennräder

Rennräder zeichnen sich durch ihr minimales Gewicht, ihr schlankes Design und ihre große Stabilität aus. Wie der Name schon sagt, sind sie die Rennwagen unter den Fahrrädern und das Fortbewegungsmittel, um Spitzenzeiten zu erzielen. Damit das Fahren auf einem Rennrad so richtig Spaß macht und Sie lange Strecken, steile Berge und schnelle Abfahrten effektiv bewältigen und auch genießen können, gilt es, vor dem Kauf ein paar Dinge zu beachten.

 

Wie ist ein Rennrad aufgebaut?

Das Besondere an einem Rennrad sind der minimalistische Aufbau und das geringe Gewicht. Der leichte Rahmen besteht meistens aus Materialien wie Aluminium oder Carbon. Auch das Gewicht der Laufräder wird minimal gehalten, was durch Systemlaufräder mit weniger Speichen als bei einem herkömmlichen Laufrad möglich wird. Der sogenannte Bügellenker ist nach unten gebogen und liegt unterhalb der Sattelhöhe, um eine ergonomisch sinnvolle Körperhaltung einnehmen zu können.

Die Lenkerbreite liegt je nach Schulterbreite des Fahrers in der Regel zwischen 40 und 46 cm. Ihre Schulterbreite messen Sie für diesen Zweck zwischen den beiden spitzen Knochen, die Sie mit den Händen oben auf Ihren Schultern ertasten können. Für noch effizienteres Fahren verfügen einige Rennräder über Systempedale, in die spezielle Radschuhe eingeklickt werden. Klickpedale lassen sich aber auch im Nachhinein anbringen. Es empfiehlt sich, die ersten Rennradtouren mit normalen Pedalen zu fahren und erst später auf Systempedale umzusteigen.

Eine weitere oft etwas Übung erfordernde Besonderheit ist die Kombination aus Schaltung und Bremse: Die Schalthebel der beim Rennrad ausschließlich verwendeten Kettenschaltung sind dabei in die Bremshebel integriert und somit sicher erreichbar, ohne die Position der Hände ändern zu müssen. Der schmale Rennradsattel ist bei den meisten Modellen nur 12 bis 16 cm breit, was für Neulinge eine ungewohnte Sitzhaltung bedeutet. Weitere Anbauteile sind Vorbau, Sattelstütze, Schaltwerk, Umwerfer, Kurbel, Kette und Kassette.

 

Welche Rahmen/Gabeln sind für welchen Fahrertyp geeignet?

Je schwerer der Fahrer, desto stabiler sollte auch der Rahmen sein. Neulinge im Bereich Rennradfahren sind ebenso wie erfahrene Freizeitathleten mit einem Rennrad aus Aluminium gut beraten. Alu-Rennräder bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sind leicht und auch für schwerere Fahrer geeignet. Stahlrahmen finden wegen ihres Gewichts weniger Verwendung beim Rahmenbau von Rennrädern. Erstfahrer, die eher komfortorientiert fahren möchten, bevorzugen zudem Rennräder mit weniger Überhöhung, das heißt, der Unterschied zwischen Sattelhöhe und Lenkerhöhe fällt geringer aus, was eine aufrechtere Sitzposition ermöglicht.

Ambitionierte Fahrer, die Wert auf maximale Leichtigkeit und das Erreichen von Spitzenzeiten legen, wählen gerne die sehr leichten und steifen Carbonrahmen. Diese sind jedoch teurer und empfindlicher als Stahl- oder Alurahmen. Übrigens ist das Gabelmaterial bei Alurahmen meist ebenfalls aus Carbon.

Noch eine Preisklasse höher befinden sich die sehr robusten und dennoch leichten Rahmen aus Titan, die hauptsächlich im Profisport zum Einsatz kommen.

Wichtigstes Kriterium für die Wahl des richtigen Rahmens ist die passende Größe. Entscheidend für eine effektive, kraftsparende und bequeme Fahrweise ist eine der Schrittlänge des Fahrers entsprechende Rahmenhöhe.

 

So berechnen Sie die für Sie passende Rahmengröße

Messen Sie Ihre Schrittlänge aus, indem Sie mit einem Zollstock die Länge Ihrer Beine vom Boden bis zum obersten Punkt Ihres Schritts messen. Den Wert Ihrer Schrittlänge multiplizieren Sie mit dem Faktor 0,665. Das Ergebnis ist die für Sie passende Rahmenhöhe in Zentimetern. Diese Formel gilt lediglich als Orientierung. Bestimmte Körperproportionen können spezielle Rahmenmaße erfordern.

 

Welche Laufräder sind für welchen Fahrertyp geeignet?

Unterschieden werden Laufräder mit niedrigem, mittelhohem und hohem Felgenprofil. Je höher das Profil, desto steifer und aerodynamischer, aber auch seitenwindanfälliger wird das Laufrad. Daher fühlen sich weniger erfahrene Fahrer auf Rennrädern wohl, die über Laufräder mit niedrigem bis mittlerem Profil verfügen. Bei der Größe der Laufräder hat sich das Maß 28 Zoll durchgesetzt.

 

Welche Schaltungen sind für welchen Fahrertyp geeignet?

Grundsätzlich gilt: je mehr Gänge, desto feiner dosiert ist die Gangabstufung und damit einhergehend die Fahreffizienz. Viele Gänge erfordern jedoch auch etwas Übung, um an der richtigen Stelle den richtigen und sinnvollen Gang zu wählen. Daher sind für Anfänger eher Gangschaltungen mit einer geringeren Gangzahl zu empfehlen.

 

Welche Kurbeln und Reifen sind für welchen Fahrertyp geeignet?

Fahrer mit langen Beinen benötigen lange Kurbeln, Fahrer mit kurzen Beinen benötigen kürzere Kurbeln. Bei der Bereifung kommt es weniger auf den Fahrertyp und mehr auf den Untergrund an. Ein breiter Reifen bietet in jedem Fall mehr Komfort und empfiehlt sich für Strecken, auf denen schon mal kleine Unebenheiten oder Schotter vorkommen können. Für schnelles und wettkampforientiertes Fahren sind schmale Reifen die bessere Wahl. Ein guter Kompromiss ist eine Reifenbreite von 25 mm.

 

Welche Preisklassen gibt es? Wie viel Geld sollte welcher Fahrertyp ausgeben?

Für rund 250 € sind bereits herruntergesetzte Modelle für Einsteiger erhältlich. Nach oben sind den Preisen für Rennräder kaum Grenzen gesetzt. Hobbyfahrer können ihr passendes Bike zwischen 500 und 4.000 € finden. Hohe Preise sind bei Rennrädern meistens gerechtfertigt, da ein leichter und gleichzeitig stabiler Rahmen eine aufwendige Konstruktion aus speziellen Materialien erfordert.

 

Welches weitere Zubehör gibt es und was ist notwendig?

Jeder Fahrer sollte eine kleine Satteltasche für Flickzeug, Multitool und Kettenöl dabeihaben. Auch Handy, Schlüssel und etwas Geld lassen sich darin gut verstauen. Um seine sportliche Leistung überprüfen zu können, empfiehlt sich das Anbringen eines Fahrradcomputers. Wer Strecke und Geschwindigkeit per Smartphone verfolgen möchte, wählt stattdessen eine Handyhalterung. Flaschenhalter mit passenden Flaschen ermöglichen das optimale Verstauen von Getränken und entspanntes Trinken während der Fahrt. Eine Minipumpe rettet so manche Fahrradtour, und ein Helm darf bei keiner Fahrt fehlen. Ein spezieller Fahrradhelm sowie Trikot, Fahrradschuhe, Fahrradhandschuhe und Radhose steigern in jedem Fall den Fahrkomfort und die Freude am Fahren; sie sitzen windschnittig, sind atmungsaktiv, drücken und verrutschen nicht.

 

Fazit: So finden Sie Ihr neues Rennrad

Ein Rennrad ist dann für Sie das Richtige, wenn Sie gerne längere Strecke mit erhöhtem Tempo fahren und leichtes und sportliches Fahren erleben möchten. Für den reinen Stadtverkehr oder eine Radreise empfehlen sich eher City- und Tourenräder oder auch Trekkingräder. Damit Sie das perfekte Modell finden, machen Sie sich vor dem Kauf über folgende Punkte Gedanken.

Zum Rahmenmaterial:

Möchte ich als Einsteiger oder Freizeitsportler ein leichtes und stabiles Rennrad mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis besitzen und reicht mir deshalb ein gutes Alurad?

Oder stehen für mich Bestzeiten und maximale Leichtigkeit im Vordergrund und bin ich bereit, dafür zu investieren? Möchte ich mir mit einem extrem leichten Carbonrad eine Freude machen?

Zur Rahmenhöhe:

Ich weiß meine Rahmengröße und kann sofort nach meinem Traumfahrrad suchen.

Ich kaufe zum ersten Mal ein Rennrad und ermittele zunächst meine Schritthöhe, um nach der richtigen Rahmengröße suchen zu können.

Zur Gangschaltung:

Ich möchte effektiv steile Berge erklimmen, aber auch auf ebener Strecke ein hohes Tempo erreichen und lege daher Wert auf eine Schaltung mit hoher Gangzahl.

Das Rennradfahren ist relativ neu für mich, und eine Schaltung mit weniger als 20 Gängen reicht mir absolut aus.