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Kaufberatung Monitore

Große, farbtreue und schnelle Bildschirme

Mit einem Monitor genießen Sie Ihr Computerspiel in voller Pracht, bearbeiten Digitalfotos aus dem jüngsten Urlaub, arbeiten an langen Textdokumenten und großen Excel-Tabellen und besitzen auch noch ein TV-Ersatzgerät. Ein moderner Flachbildschirm verbessert Ihr Bildschirmerlebnis, indem er ein scharfes und kontrastreiches Bild mit kräftigen Farben zeigt und Ihre Augen schont. Dieser Ratgeber stellt Ihnen die verschiedenen Bauarten eines flachen Monitors vor, erklärt die wichtigsten Fachbegriffe und hilft Ihnen bei der Wahl des richtigen Modells.

 

Inhaltsverzeichnis

PC und Monitor – ein starkes Team
Bauweisen von Monitoren – die verschiedenen Paneltypen
Technische Spezifikationen – die wichtigsten Fachbegriffe
Der richtige Monitor für Ihre Bedürfnisse
Tipps und Tricks rund um Anschluss und Bildqualität
Voll im Trend: geschwungene Displays, HDR und Touchscreens
Fazit: Farbenfroher Bildgenuss mit dem passenden Monitor

 

PC und Monitor – ein starkes Team

Beim Monitor wird gern gespart: Während viele PC-Nutzer sich alle paar Jahre einen leistungsstärkeren Computer zulegen, verrichtet der alte Monitor oft jahrelang weiter seine Dienste. Dadurch verpuffen jedoch viele Vorteile, zum Beispiel bei einem neuen Gaming-PC. Spiele laufen nicht in der maximal möglichen Auflösung, der Platz auf dem Bildschirm reicht nicht für alle geöffneten Fenster und Ihre Augen ermüden nach mehreren Stunden am Monitor. Aus diesen Gründen sollten Sie Ihrem PC einen adäquaten Partner in Form eines passenden, hochwertigen Bildschirms gönnen.

Moderne Monitore bieten nicht nur eine größere Bildfläche, sie haben auch sehr schnelle Reaktionszeiten, unterstützen Auflösungen bis zu Ultra HD und bieten eine farbechte Bildwiedergabe. Ergonomische Extras wie eine flexible Neigung des Displays ermöglichen es darüber hinaus, den Bildschirm an Ihre jeweilige Sitzposition anzupassen. Dadurch beugen Sie einem verspannten Nacken vor. Manche Modelle besitzen auch eine sogenannte Pivot-Funktion und lassen sich um 90 Grad drehen, was die Arbeit mit langen Textdokumenten erleichtert. Hochwertige Geräte haben außerdem häufig Bohrungen an der Rückwand, sodass sie sich an der Wand oder einem Schwenkarm befestigen lassen.

 

Bauweisen von Monitoren – die verschiedenen Paneltypen

Aktuelle Flachbildschirme gibt es in verschiedenen Bauweisen beziehungsweise Paneltypen. Der Paneltyp ist dabei die Technologie, die bei der Produktion des Displays verwendet wurde. Sie haben die Wahl zwischen sogenannten TN-, IPS- und VA-Modellen.

TN-Panel

Die Abkürzung TN steht für „Twisted Nematic". Monitore mit einem TN-Panel gehören zu häufig gekauften Flachbildschirmen. Das liegt nicht nur an ihrer guten Qualität, sondern auch am günstigen Preis. TN-Panels zeichnen sich durch niedrige Reaktionszeiten aus und eignen sich deswegen besonders für Fans von schnellen Computerspielen. Solche Modelle sind für vielseitige Aufgaben geeignet. 19-Zoll-Displays gibt es bereits für unter 100 €.

VA-Panel

Panels mit „Vertical Alignment" (VA) werden vor allem im professionellen Umfeld eingesetzt, beispielsweise in der Medizin oder im CAD-Bereich. Sie bieten einen besonders hohen Kontrast sowie eine naturgetreue Farbdarstellung. Dadurch eignen sie sich besonders zum Betrachten und Bearbeiten von Bildern und Videos. Außerdem erlauben sie einen größeren Blickwinkel auf das Bild. Monitore mit VA-Panel gibt es bei einer Größe von 27 Zoll ab 300 € zu kaufen.

IPS-Panel

Flachbildschirme mit IPS-Technik („In-Plane Switching") verbinden die Vorteile von TN- und VA-Panels. Dank dem großen Blickwinkel und einem oftmals sehr hohen Kontrastwert bieten IPS-Bildschirme prachtvolle Farben und eine angenehme Farbtemperatur. Die Pixel eines IPS-Panels lassen sich sehr genau schalten. Dadurch kann der Monitor die Lichtmenge viel exakter dosieren, was seiner Farbtreue zugutekommt. Das ist nicht nur für Fotografen und Designer wichtig, sondern auch bei der Darstellung von Windows-Programmen und -Spielen oder beim Betrachten von Filmen. Weil das Licht die Pixel nahezu ungehindert passieren kann, bieten IPS-Panels einen Blickwinkel von 178 Grad. Mehr ist bei einem flachen Bildschirm nicht möglich. Monitore mit IPS-Panel sind in den vergangenen Jahren im Preis deutlich gesunken. 21 Zoll große Geräte gibt es bereits für unter 200 €.

 

Technische Spezifikationen – die wichtigsten Fachbegriffe

Monitore unterscheiden sich nicht nur durch ihren Paneltyp, sondern auch durch weitere technische Merkmale wie Größe, Format, Pixel, Auflösung, Bildwiederholrate, Reaktionszeit, Anschlüsse und Energieeffizienz.

Größe

Heutzutage finden Sie kaum noch Monitore unter 18,5 Zoll Bildschirmdiagonale. Am beliebtesten sind Modelle mit 22 bis 27 Zoll. Darüber hinaus gibt es auch Monitore mit mehr als 32 Zoll in der Diagonale. Ein Zoll entspricht 2,54 cm.

Format

Bei der Angabe des Seitenverhältnisses wird immer zuerst die Breite und dann die Höhe genannt. Das klassische Format 4:3, das bei früheren Röhrenfernsehern üblich war, ist bei aktuellen Monitoren kaum noch zu finden. Stattdessen hat sich das Format 16:9 durchgesetzt, das in der Breite mehr sichtbare Fläche bietet und in dem auch viele Spielfilme gedreht werden. Noch breiter sind Monitore im Format 21:9 – sie zeigen die neuesten Blockbuster aus Hollywood ohne störende Balken und erlauben Ihnen, zum Beispiel das E-Mail- und das Textverarbeitungsprogramm nebeneinander geöffnet zu haben.

Auflösung

Das Bild auf dem Monitor besteht aus zahlreichen kleinen Bildpunkten, Pixel genannt. Jedes zeigt eine Farbe. Die Auflösung eines Monitors entspricht also der Anzahl der Pixel, die er in seiner Breite und Höhe zeigen kann. Eine höhere Auflösung auf der gleichen Fläche bedeutet, dass der Monitor viel mehr Details zeigen kann als bei einer niedrigeren Auflösung.

Die Abkürzung HD steht für High Definition und entspricht einer Auflösung von 1.280 mal 720 Pixeln. Full HD hat eine Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixeln und ist bei vielen Modellen von 22 bis 27 Zoll zu finden. 27 Zoll große Monitore haben aber auch schon oft eine Auflösung von 2.560 mal 1.440 Pixeln (WQHD) oder gar 3.840 mal 2.160 Pixel. Letztere Auflösung wird auch als Ultra HD oder 4K bezeichnet. 4K deshalb, weil diese Auflösung viermal so viele Bildpunkte aufweist wie Full HD.

Bildwiederholrate

Die Bildwiederholrate oder -frequenz gibt an, wie oft ein Bildschirm den Inhalt aktualisiert, um ein Bild anzuzeigen. Gemessen wird in der Einheit Hertz, also in Bildern pro Sekunde. Ein moderner Bildschirm sollte mit einer Bildwiederholfrequenz von mindestens 100 Hertz daherkommen. Das schont die Augen.

Reaktionszeit

Die Zeit, die ein Bildpunkt benötigt, um seinen Zustand zu wechseln, wird als Reaktionszeit bezeichnet. Je kleiner die Reaktionszeit eines Displays ist, desto schneller kann das Bild wechseln, ohne dass es verschwimmt. Die schnellsten Monitore für Gamer arbeiten mit Reaktionszeiten von 2 bis 5 ms.

Anschlüsse

Damit der Monitor ein Bild darstellen kann, muss er mit dem PC verbunden sein. Das kann über verschiedene Anschlüsse geschehen, die sich auf die Qualität des Bildes auswirken. Analoge VGA-Anschlüsse liefern meistens eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, bestenfalls ist Full HD möglich. VGA spielt daher bei aktuellen Monitoren praktisch keine Rolle mehr. Ein DVI-Anschluss mit Dual Link ermöglicht eine Auflösung von bis zu 2.560 x 1.600 Pixeln. HDMI ab Version 1.4 unterstützt Ultra HD beziehungsweise 4K. Für diese hochauflösenden Geräte eignet sich auch der Display-Port. Damit sind sogar Auflösungen von bis zu 7.680 x 4.320 Pixeln möglich.

Energieeffizienz

Der Stromverbrauch von Monitoren wird ähnlich wie bei Kühlschränken in Energieeffizienzklassen angegeben. Sie reichen von A+++ bis G, wobei A+++ die beste und G die schlechteste Klasse ist. Ein mit A+ eingestufter Monitor benötigt also weniger Strom als etwa ein Modell mit B-Klassifizierung.

 

Der richtige Monitor für Ihre Bedürfnisse

Monitore werden in verschiedenen Ausführungen angeboten, die auf den jeweiligen Einsatzbereich zugeschnitten sind. Sie haben die Wahl zwischen Standard- beziehungsweise Büro-Monitoren, Gaming-Monitoren und Profi-Monitoren für Spezialanwendungen.

Standard- und Büro-Monitore

Für den Heim- oder Bürogebrauch empfiehlt sich ein mittelgroßer Monitor mit TN-Panel und Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel). Seine technischen Spezifikationen reichen aus, um in ausreichender Qualität Dokumente zu bearbeiten, im Internet zu surfen und Fotos anzuschauen. Wer in seinem Zuhause nur wenig Platz hat, beispielsweise Studenten in einem Ein-Zimmer-Apartment, kann auf einen klassischen Fernseher verzichten und einen Standard-Monitor als Fernsehbildschirm nutzen. Besitzt der Monitor sowohl VGA-, DVI- als auch HDMI-Anschluss, ist er besonders flexibel und lässt sich zum Beispiel auch mit älteren Computern verbinden.

Gaming-Monitore

Fans von PC-Spielen greifen vorzugsweise zu einem Monitor mit einer hohen Bildwiederholrate und möglichst geringen Reaktionszeiten. Hier bieten sich ebenfalls Monitore mit TN-Panel an, die sehr flott sind und für ein sehr gutes Spielerlebnis sorgen. Aber auch Monitore mit IPS-Panel werden für Gamer immer interessanter, weil sie ebenfalls sehr schnell sind und mit hohen Kontrastwerten und besonders vielen Farben glänzen.

Profi-Monitore

Designer, Layouter oder Ingenieure profitieren bei CAD-, DTP- oder Videoschnittprogrammen ebenso wie Mediziner bei der Untersuchung von Patienten von einer möglichst großen Bildfläche, einer sehr hohen Auflösung, einer naturgetreuen Farbwiedergabe und satten Kontrasten. Diese Vorzüge bieten vor allem Monitore mit VA-Panel, aber auch günstigere Modelle mit IPS-Panel sind bei professionellen Nutzern sehr beliebt.

Eine einfache Faustregel erlaubt Ihnen herauszufinden, welche Monitor-Größe für Sie geeignet ist. Multiplizieren Sie die Bildschirmdiagonale Ihres Wunschgeräts (in cm) mit dem Faktor 1,2. Das Ergebnis ist der empfohlene Sitzabstand. Beispiel: Bei einem 27-Zoll-Monitor sind das also 82 cm. Können Sie diesen Abstand an Ihrem Schreibtisch nicht einhalten, sollten Sie zum Schutz Ihrer Augen über eine andere Monitor-Größe nachdenken.

 

Tipps und Tricks rund um Anschluss und Bildqualität

Folgende Tipps helfen Ihnen beim Anschluss eines neuen Monitors oder eines zweiten Bildschirms an Ihren PC und sorgen für eine wahrheitsgetreue Farbwiedergabe.

Monitor anschließen

Schalten Sie Ihren PC aus, bevor Sie Ihren neuen Monitor anschließen. Beim Hochfahren kann der Computer dann die neue Hardware erkennen und die passenden Treiber installieren. Spezielle Treiber für Ihren neuen Monitor sind heute in aller Regel nicht mehr erforderlich. Bei VGA- oder DVI-Steckern ziehen Sie außerdem noch die Schrauben fest, sodass sich die Stecker nicht versehentlich lösen können.

Mehrere Monitore an einem PC

Viele aktuelle Grafikkarten verfügen über mehr als einen Anschluss für einen Monitor. Ein zweiter Bildschirm lässt sich als erweiterter Desktop nutzen. Zum Beispiel können Sie dann zusätzliche Programmfenster mit der PC-Maus bequem auf den zweiten Bildschirm auslagern.

Tipps für mehr Bildschirmgenuss

  • Vermeiden Sie Reflexionen, Spiegelungen sowie direkten Lichteinfall auf Ihren Monitor.
  • Sorgen Sie dafür, dass der Bildschirm immer sauber ist. Schmutz und Schmierflecken auf dem Display beeinträchtigen die Details und die Farbwiedergabe.
  • Betreiben Sie Ihren Monitor möglichst in der nativen Auflösung. Damit ist die exakte physikalische Auflösung des Monitors gemeint. Sie wird vom Hersteller empfohlen, um eine optimale Bilddarstellung zu erhalten. Mit einer nativen Auflösung entstehen keine Unschärfen.
  • Stellen Sie die Farbtiefe auf 32 Bit ein. So erhalten Sie sattere Farben.
  • Optimieren Sie die Farbwiedergabe durch Kalibrieren Ihres Monitors. Geben Sie dazu im Windows-Startmenü das Wort „kalibrieren" ein, um den Assistenten für die Bildschirmkalibrierung zu öffnen.

 

Voll im Trend: geschwungene Displays, HDR und Touchscreens

Geschwungene Bildschirme, sogenannte Curved-Monitore, sind momentan besonders beliebt. Sie sind leicht nach innen gewölbt und passen sich dadurch an die Krümmung des menschlichen Auges an. Das beeinflusst die Wahrnehmung des Betrachters, der das Gefühl bekommt, in eine Szene hineingezogen zu werden.

Monitore mit HDR-Effekten („High Dynamic Range") sorgen dagegen dafür, dass Farben noch lebendiger wirken. Der höhere Kontrastumfang durch eine dynamische Beleuchtung stellt auch Szenen mit großen Helligkeitsunterschieden realistischer und mit mehr Details dar.

Vom Smartphone und Tablet sind sie längst bekannt: Berührungsempfindliche Bildschirme beziehungsweise Touchscreens ermöglichen eine Bedienung ohne Maus und Tastatur. Insbesondere Windows 8.1 und Windows 10 bieten viele Möglichkeiten, um auf die gewohnten Eingabegeräte zu verzichten.

 

Fazit: Farbenfroher Bildgenuss mit dem passenden Monitor

Ein moderner Monitor ist die passende Ergänzung zu einem neuen PC. Erst im Team entfalten Bildschirm und Computer alle ihre Möglichkeiten, zeigen scharfe Bilder und naturgetreue Farben. Wählen Sie selbst, welcher Monitor zu Ihren Anforderungen passt.

  • Heim- und Büroanwender, die viel am Schreibtisch sitzen und die vor allem Office-Anwendungen nutzen, E-Mails bearbeiten und mit dem Browser surfen, profitieren stark von einem Monitor mit TN-Panel. Diese Bildschirme bieten genügend Bildfläche, um alle anfallenden Aufgaben zu erledigen. Einsteigermodelle gibt es bereits für unter 100 €. Größere Bildschirme mit etwa 27 Zoll sind für etwas mehr als 150 € zu haben.
  • Leidenschaftliche Gamer, die einen Monitor mit schnellen Reaktionszeiten suchen, werden ebenfalls bei TN-Displays fündig. Sie sind schnell und bieten hohe Bildwiederholraten. In der Oberklasse bekommen die TN-Panels zunehmend Konkurrenz durch Monitore mit IPS-Technik. Sie sind ebenfalls sehr flott, bieten aber höhere Kontraste und naturgetreuere Farben. Spieler-Monitore mit TN-Panel gibt es schon für weniger als 100 €, mit IPS-Panel kosten sie etwa das Doppelte.
  • Bei professionellen Anwendern, etwa im CAD-Bereich, lohnt sich der Griff zu einem Monitor mit VA-Panel. Er bietet eine farbechte Bildwiedergabe und ein hohes Kontrastverhältnis. Gute Modelle mit VA-Panel gibt es bereits für 300 €. Wenn es etwas günstiger sein soll, dann empfehlen sich hier auch Monitore mit IPS-Panel. Sie kosten etwas weniger und bieten trotzdem eine hohe Farbtreue.
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