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Standlautsprecher

 

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Standlautsprecher sind die Mehrwegekomponenten, die für ein rundum stimmiges Klangerlebnis von Hifi-, Heimkino und Multimedia sorgen. Die integrierten Lautsprecher sind in ihren Leistungswerten sinnvoll aufeinander abgestimmt und sorgen somit für einen verzerrungsfreien, druckvollen Sound. Längst aber haben sich die Standlautsprecher auch zu einem bestimmenden Teil des wohnräumlichen Designs gemacht. Schlank und elegant, schwarz hochglanzlackiert oder in ungewöhnlichen Dekors – eine Aussage zwischen Klang und persönlicher Individualität.

 

Die Perfektion der Standlautsprecher

 

Qualitätshersteller der Audiobranche wie Canton, Magnat, JBL und viele weitere präsentieren Ihre aktuellen Modelle der Standlautsprecher hier bei OTTO. Hochwertige Frequenzweichen, magnetische Abschirmung, Keramik-Hochtonsysteme oder Wave-Technologie – nur eine Auswahl der Argumente für die stehende Variante der Lautsprecher. Entdecken Sie hier die sowohl zu Ihren klanglichen Vorstellungen als auch zu Ihrem Einrichtungsgeschmack passenden Modelle. Klang und Design geben sich die Hand.

 

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Sony Party-Lautsprecher MHC-V11, Bluetooth, NFC, USB

Sony MHC-V7D Heimkinosystem, DVD-Player, 1.440 W, NFC, Bluetooth

HECO Music Style 1000, Standlautsprecher, 1 Paar



























Kaufberatung Standlautsprecher

Edle Klangsäulen für anspruchsvolle Hi-Fi-Fans

Standlautsprecher gelten als Königsklasse der Lautsprechertechnik. Mehrere hochwertige Chassis in aufwendig konstruierten, großen Gehäusen mit viel Resonanzraum sorgen für eine natürliche Klangreproduktion mit luftigen Höhen, klar akzentuierten Mitten und knackigen Bässen – auch bei hohen Lautstärkepegeln.

  

Inhaltsverzeichnis

High Fidelity in Reinkultur
Das macht Standlautsprecher so besonders
Aktive und passive Lautsprecher
Reichlich Platz sollte sein
So finden Sie den idealen Standlautsprecher
Fazit: Lautsprecher für echte Musikgenießer

 

High Fidelity in Reinkultur

Große Standlautsprecher in schlanken, bis zu 1,5 m hohen Gehäusen setzen sowohl ein optisches als auch ein akustisches Statement. Die formschönen, oft aus hochwertigen Materialien gefertigten Gehäuse machen in größeren Räumen eine gute Figur. Und die meisten Modelle halten auch in Sachen Klang, was die Optik verspricht. Keine andere Lautsprecher-Bauweise erzielt eine ähnlich kraftvolle Lautstärke bei geringsten Verzerrungen und produziert ebenso druckvolle wie trockene Bässe – von reinen Subwoofern einmal abgesehen.

 

Das macht Standlautsprecher so besonders

Der Klang einer Lautsprecherbox wird maßgeblich von zwei Faktoren beeinflusst: der Anzahl und Güte der verwendeten Lautsprecher (oft auch als Chassis, Treiber oder Schallwandler bezeichnet) sowie der Konstruktionsweise des Gehäuses. In beiden Disziplinen können Standlautsprecher punkten.

Die Frontplatte des Gehäuses bietet Platz für mehrere Chassis, weshalb jeder Teil des hörbaren Frequenzspektrums von einem spezialisierten Lautsprecher wiedergegeben werden kann. So versetzen die großflächigen Membranen der Tieftöner genug Luftvolumen in Bewegung, um Bässe mit hohem Schalldruck zu reproduzieren. Die etwas kleineren Mitteltöner kümmern sich um eine naturgetreue Wiedergabe des mittleren Frequenzbereichs, während die miniaturisierten Hochtöner höchste Frequenzen glasklar abstrahlen. Diese Arbeitsteilung wird als Mehrwegetechnik bezeichnet. Die meisten Standboxen sind in Drei-Wege-Ausführung mit Tief-, Mittel- und Hochtöner konstruiert. Dabei dürfen Sie sich von der tatsächlichen Anzahl der Lautsprecher nicht irritieren lassen. Viele Modelle warten zum Beispiel mit zwei oder drei Tiefton-Chassis auf, um das Bassfundament zu intensivieren.

Die voluminösen Gehäuse von Standboxen tragen ebenfalls ihren Teil zur Klangqualität bei. Dicke Wandungen aus verwindungssteifen Holzwerkstoffen unterbinden störende Vibrationen bei hohen Lautstärken. Das große Volumen der Boxen und aufwendige Konstruktionen zur Schallführung im Innern der Gehäuse sorgen für Resonanzraum im Überfluss, wovon vor allem die Basswiedergabe profitiert.

 

Aktive und passive Lautsprecher

Die meisten Standlautsprecher werden in passiver Bauweise gefertigt. Das bedeutet: Das Eingangssignal sollte von einem separaten Verstärker oder AV-Receiver aufbereitet werden. Der Nachteil der zusätzlichen Anschaffungskosten für einen Verstärker oder Receiver wird durch eine bei hochwertigen Modellen sehr gute Klangqualität wettgemacht. Zudem können Sie den Verstärker jederzeit gegen ein neueres Modell austauschen, das beispielsweise mehr Leistung oder mehr Funktionen bietet. Gute Standlautsprecher stellen eine Investition in die Zukunft dar, da sie meist die Elektronik eines Verstärkers überleben und jahrelang zuverlässig und ohne klangliche Einbußen ihren Dienst verrichten. Acht bis zehn Jahre Betriebsdauer sind bei diesem Lautsprechertyp keine Seltenheit.

Standlautsprecher in aktiver Bauweise bringen dagegen ihren eigenen Verstärker mit, der in das Gehäuse einer Box integriert ist. Es genügt also, einen CD- oder Blu-Ray-Player direkt mit den Eingangsbuchsen an der Rückseite des Lautsprechers zu verbinden, und schon ist Ihre Stereoanlage einsatzbereit. Diese integrierte Lösung zeichnet sich durch geringere Gesamtkosten und weniger Platzbedarf aus, da Sie keinen externen Verstärker zu kaufen und unterzubringen brauchen. Zudem locken viele aktive Systeme mit Sonderfunktionen wie Bluetooth oder Musik-Streaming. Bedenken Sie beim Kauf jedoch, dass die Kosten für die Verstärkerelektronik in den Verkaufspreis einfließen, wobei im Vergleich zu reinen Passivlautsprechern in einer ähnlichen Preislage meist an der Qualität des Gehäuses oder der Schallwandler gespart wird.

 

Reichlich Platz sollte sein

Standboxen können ihr klangliches Potenzial erst dann entfalten, wenn sie in ausreichendem Abstand zueinander aufgestellt und korrekt auf die Hörposition ausgerichtet werden. Bei einem zu geringen Abstand leiden die Räumlichkeit und die Ortbarkeit von Stimmen und Instrumenten. Zudem benötigen Standlautsprecher viel Platz zum „Atmen". Werden sie direkt an Wände, Regale oder andere Möbel gerückt, kann es zu hörbaren Resonanzen und störenden Vibrationen kommen.

Aus diesen Gründen sind für Standlautsprecher Zimmer ab etwa 25 qm ideal. Die räumlichen Gegebenheiten sollten eine Aufstellung in einem gedachten Dreieck zwischen rechter und linker Box sowie der Hörposition ermöglichen. Der Abstand zwischen den Lautsprechern sollte idealerweise zwischen 2 und 4 m betragen.

Tipp: Können Sie Standlautsprecher aufgrund der Raumgröße oder der Möblierung nicht bestmöglich positionieren, sollten Sie auf kompakte Regallautsprecher ausweichen oder die Anschaffung eines 2.1-Soundsystems mit einem Subwoofer und zwei kleinen Satelliten-Lautsprechern erwägen.

 

So finden Sie den idealen Standlautsprecher

Sind die Überlegungen zur Aufstellung der Boxen abgeschlossen, können Sie zur Tat schreiten und die Anschaffung planen. Dabei sollten Sie Ihr Augenmerk auf folgende Ausstattungsmerkmale und technische Daten legen.

Belastbarkeit

Die Belastbarkeit bezeichnet die maximale Leistung, die ein Verstärker einem Passivlautsprecher zuführen darf. Hierbei unterscheiden die Hersteller zwischen Nenn- und Musikbelastbarkeit. Die Nennbelastbarkeit bezeichnet die maximale Belastbarkeit bei einem anhaltenden Sinus-Signal und liegt zwischen 100 und 300 Watt. Dieser Wert repräsentiert einen anhaltenden Schallpegel, der in der Praxis jedoch nur selten bei extremen Musikpassagen erreicht wird. Die Musikbelastbarkeit steht dagegen für durchschnittliche Belastbarkeit bei der normalen Musikwiedergabe unter Praxisbedingungen und liegt je nach Modell zwischen 200 und 500 Watt. Beachten Sie beim Zusammenspiel zwischen Verstärkern und Standlautsprechern, dass die Nennbelastbarkeit nicht überschritten wird.

Nennimpedanz

Die Impedanz ist der Widerstand, den der Lautsprecher dem eingehenden Signal entgegensetzt. Standlautsprecher verfügen meist über eine Impedanz von 4 oder 8 Ohm, während hochwertige Fabrikate den gesamten Impedanzbereich von 4 bis 8 Ohm abdecken. Ermitteln Sie die Ausgangsimpedanz Ihres Verstärkers oder AV-Receivers und wählen Sie die Standlautsprecher passend dazu aus (oder umgekehrt).

Prinzip

Das „Prinzip" steht für die Mehrwege-Bauweise des Lautsprechers. Preiswerte Systeme sind im Zwei-Wege-Prinzip konstruiert (meist Tief-/Mittel- und Hochtöner), hochwertige Standboxen teilen den Frequenzbereich in drei Teile auf (Tief-, Mittel- und Hochtöner). Systeme, in denen nur ein Chassis für den gesamten Frequenzbereich zuständig ist, werden als Breitbandlautsprecher bezeichnet. Diese finden allerdings in Standboxen so gut wie nie Verwendung. Die Verteilung der einzelnen Frequenzbereiche an die Chassis erledigt eine Frequenzweiche, deren Übergangsfrequenzen ausgewiesen sind. So sagt etwa die Angabe „200/3.000 Hertz" aus, dass der Tieftöner alle Frequenzen unter 200 Hertz bearbeitet, der Mitteltöner für den Frequenzbereich zwischen 200 und 3.000 Hertz und der Hochtöner für die Frequenzen über 3.000 Hertz zuständig ist.

Chassis

Unter Chassis finden Sie Angaben über Anzahl, Durchmesser und Membranmaterial der Lautsprecher. Bei den Tiefton-Chassis sollten Sie auf einen großen Membrandurchmesser und die Anzahl achten. Zwei 200-mm-Tieftöner erzeugen mehr Bassfundament als ein 300-mm-Tieftonlautsprecher. Im Mittel- und Hochtonbereich spielt der Durchmesser eine untergeordnete Rolle, hier kommt es mehr auf Bauweise und Materialien an. Membranen aus Aluminium, Keramik oder Spezialkunststoff werden bessere Klangeigenschaften attestiert als Papiermembranen.

Übertragungsbereich

Das menschliche Ohr kann Frequenzen zwischen 20 und 20.000 Hertz wahrnehmen. Diesen Frequenzbereich deckt nahezu jeder erhältliche Standlautsprecher ab – wobei manche Top-Modelle mit Höchstwerten von bis zu 40.000 Hertz weit übers Ziel hinausschießen. Experten sind allerdings der Meinung, dass eine hohe Maximalfrequenz das Klangbild positiv beeinflusst.

Wirkungsgrad

Der Wirkungsgrad gibt den Schalldruck in Dezibel bei 1 m Abstand zur Lautsprecherfront an. Er wird bei 1 Watt Leistung gemessen und liegt bei den meisten Standboxen zwischen guten 85 und überragenden 95 Dezibel.

Sonderfall Aktivlautsprecher

Aufgrund des größeren Funktionsumfangs sollten Sie bei aktiven Systemen auf weitere Punkte achten. Die Verstärkerleistung liegt zwischen 50 und 400 Watt und steht für die maximal erzielbaren Lautstärkepegel bei verzerrungsfreier Signalwiedergabe. Die Anzahl und Ausführung der Anschlüsse sollte den gleichzeitigen Anschluss all Ihrer Hi-Fi-Komponenten erlauben. Interessant für Multimedia-Fans sind Zusatzfunktionen wie Bluetooth-Wiedergabe vom Smartphone oder Tablet sowie ein integriertes Medien-Streaming über beliebige Zuspieler.

 

Fazit: Lautsprecher für echte Musikgenießer

Standlautsprecher sind zwar meist teurer als Vertreter anderer Lautsprechergattungen, doch dafür zeichnen sie sich durch gute Klangeigenschaften aus und sind optimal zur Beschallung großer Räume.

Einsteiger greifen zu günstigen Aktivtürmen, die ab 130 € erhältlich sind, oder entscheiden sich für Zwei-Wege-Passivlautsprecher für 200 bis 300 €.

Anspruchsvolle Musikfreunde werden im Preissegment zwischen 300 und 800 € fündig und erwerben je nach Geschmack ein aktives oder passives Lautsprecherpaar in Drei-Wege-Ausführung. Bereits in dieser Preisklasse glänzen Standlautsprecher mit schönem Gehäuse-Finish und Chassis aus Keramik oder Aluminium.

High-End-Musikgenießer wählen Standlautsprechern zwischen 800 und 2.500 €. Hier finden Sie Modelle mit einer Höhe von bis zu 1,5 m und entsprechend üppig bemessenen Resonanzräumen. Die Gehäuse sind in stabiler Sandwich-Bauweise konstruiert und verwöhnen das Auge mit Hochglanz-Finish sowie Metall-Applikationen. Das Drei-Wege-Prinzip mit mehreren großen Tieftönern und Membranen aus Aluminium oder Keramik gehört in dieser Preisklasse zum guten Ton.

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