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Ledersofas

 

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Kaufberatung Ledersofas

Liebhaberstücke mit Charakter

Es gibt Möbelstücke, die zu richtig guten Freunden werden, solche, auf denen Sie feiern, gemütlich abhängen und sich auch mal ausheulen können. Sie sind zuverlässig, immer für einen da und stecken einiges weg. Ledersofas sind solche Möbel. Ob Liegewiese, Kommunikationszentrum, Leseecke, Gästebett oder kuscheliger Zufluchtsort nach einem langen Tag: Hier fühlen Sie sich in jeder Stimmung gut aufgehoben. Kein Wunder, dass in rund der Hälfte aller deutschen Wohnzimmer eines steht.

 

Inhaltsverzeichnis

Das richtige Ledersofa für Sie
Seien Sie oberflächlich! So finden Sie den richtigen Echtleder-Look
Echt- oder Kunstleder, glatt oder rau? Welcher Ledersofa-Typ sind Sie?
Lässig, cool und trotzdem zeitlos – diese Trends halten länger als eine Saison
Der richtige Platz: So wird ein Ledersofa zum Star Ihres Wohnzimmers
So haben Sie lange Freude an Ihrem Sofa
Checkliste: Ihr neues Ledersofa

 

Das richtige Ledersofa für Sie

Der Kauf eines Ledersofas ist in erster Linie eine Sache des Geschmacks: Schick soll es aussehen, schließlich ist es der Star in Ihrem Wohnzimmer. Gemütlich soll es natürlich auch sein, immerhin wollen Sie sich darauf richtig wohlfühlen. Gut, dass es den Dauerbrenner (Kunst-)Leder mittlerweile in so vielen Designvarianten gibt – von edel über klassisch bis zum Shabby Chic – dass er zu jeder Einrichtungsart passt. Darüber hinaus sind die meisten Modelle sehr langlebig und sehen auch mit etwas Patina noch überaus lässig aus.

Doch abgesehen von Form, Farbe und Design gibt es noch ein paar andere Kriterien, die Sie beachten sollten. Welcher Bezug am besten zu Ihnen passt, hängt auch von Ihrem Lifestyle ab. Die verschiedenen Echt- und Kunstlederarten unterscheiden sich nicht nur in Optik und Preis teils erheblich, sondern auch hinsichtlich Qualität, Schmutzanfälligkeit und Pflegeaufwand. Fragen Sie sich deshalb, wie Sie Ihre „Couch-Potato“-Zeit darauf verbringen möchten und wer auf Ihrem Ledersofa ebenfalls regelmäßig Platz nimmt. Die diskutierfreudige Clique, die gerne mal ein Glas Rotwein umkippt? Wetthüpfende Kids? Teenager, die beim Gaming Chipsreste in die Ritzen krümeln? Lümmeln sich heimlich Hund und Katze auf Ihrem Lieblingsplatz? Dann wählen Sie ein leicht zu reinigendes, strapazierfähiges Exemplar in dunklen Tönen. Das schont Nerven und Geldbeutel.

Für Kinderhaushalte ideal sind robuste, geräumige Kunstledersofas oder -landschaften, gegebenenfalls mit abgerundeten Ecken. Kunstleder ist am unkompliziertesten und verzeiht auch süße Drinks, Schokoflecken und klebrige Kinderfinger. Am flexibelsten bleiben Familien und Wohngemeinschaften mit Modulen, beispielsweise solchen mit Gästebettfunktion, Kopfstützen oder Fußteilen. Diese lassen sich schnell verschieben, umstellen und ergänzen. Gemütlich sind sie obendrein.

Kinderlose Paare und Singles, die vor allem entspannen, fernsehen und lesen möchten, werden auch mit empfindlicheren und pflegeintensiveren Echtledervarianten froh, beispielsweise elegantem Rauleder. Eine solche klassische Ledersofagarnitur oder -wohnlandlandschaft ist nicht nur sehr bequem und ein stylishes Statement, sie lässt sich auch wunderbar mit einem ungewöhnlichen Designer-Accessoire und Beistelltischen kombinieren. Bei solchen Key-Pieces dürfen es auch ruhig fleckenanfällige Weiß- und Creme-Töne sein, es sei denn, die rotweinkleckernde Clique schaut vorbei. Dasselbe gilt fürs (Home-)Office. Bedenken Sie allerdings in beiden Fällen, dass Kleidung, vor allem Jeansstoff, häufig etwas abfärbt. Wer auf seiner Besuchercouch also gerne hippe, leger bekleidete Gäste oder Kollegen empfängt, sollte sein feines Nubukleder-Sofa besser in einer dunkleren Blautönung oder Ähnlichem wählen.

 

Seien Sie oberflächlich! So finden Sie den richtigen Echtleder-Look

Sie wollen ein Echtleder-Styling für Ihren Lieblingsplatz? Dann machen Sie sich auf eine Menge Fachjargon gefasst. Entscheidend für Look und Qualität bei Echtleder ist die Oberflächenbehandlung. Unterschieden wird dabei zwischen naturbelassen, leicht pigmentiert, pigmentiert und geschliffen. Hier ein kleiner Überblick:

Naturbelassen

Hier wird exquisites Leder mit einem löslichen Farbstoff durchgefärbt, die sogenannte Narbenfläche (oberste Schicht) ist klar zu erkennen. Diese offenporige Oberflächenstruktur macht den Bezug durchlässig. Das gibt den typischen natürlichen Leder-Look. Vorteile: hochwertigste Häute, toller Look, maximale Natürlichkeit, Langlebigkeit und perfekter Wärmeaustausch. Aber naturbelassenes Leder ist auch sehr empfindlich und teuer.

Leicht pigmentiert

Auch hier wird ein löslicher Farbstoff benutzt. Die Oberfläche wird leicht geschliffen und mit leicht deckenden Pigmenten und dünnen Schutzbeschichtungen versehen. Das sogenannte Narbenbild des Leders bleibt dabei erkennbar. Dieses Leder ist robuster als naturbelassene Bezüge, aber immer noch recht empfindlich. Es ist atmungsaktiv und natürlich. Die Lederqualität ist hoch.

Pigmentiert

Hier wird die Farbe mit einem Bindemittel fixiert. Dadurch wirkt sie schön gleichmäßig. Pigmentiertes Leder wird auch gedecktes Leder genannt. Es ist pflegeleicht, robust, langlebig und vielseitig, aber auch weniger atmungsaktiv, hochwertig und formbeständig. Der Natur-Look geht etwas verloren.

Geschliffen

Das auf der Narbenseite angeschliffene Leder bekommt durch eine spezielle Farbschicht eine besonders glatte Oberfläche. Die Naturmerkmale gehen größtenteils verloren. Geschliffenes Leder ist langlebig und perfekt für modisch-edle Styles, vielseitig, pflegeleichter als naturbelassenes Leder. Allerdings ist es nicht atmungsaktiv und bietet keine typische Ledernatürlichkeit.

 

Echt- oder Kunstleder, glatt oder rau? Welcher Ledersofa-Typ sind Sie?

Egal, welches (Kunst-)Leder Sie sich aussuchen, bei richtiger Pflege sind die meisten Sofas hochwertige Hingucker, die mit den Jahren noch an Charakter und Charme gewinnen. Welcher Bezug in Ihren Haushalt passt, finden Sie mit unserer Vergleichsliste heraus. Bedenken Sie beim Kauf von naturbelassenem Echtleder, dass es – wie bei allen natürlichen Rohstoffen – optische Schwankungen geben kann. Darüber hinaus haben (Kunst-)Ledermöbel einen speziellen Geruch, der mit der Zeit abnimmt. Falls Sie empfindlich sind oder zu Allergien neigen, checken Sie besser vor dem Kauf, ob oder welche Lösungsmittel Ihr Modell enthält.

Glattes Echtleder

Die meisten Sofas bestehen aus pigmentiertem Rindsleder. Das ist robust, lässt sich gut imprägnieren und überdies noch vielseitig verarbeiten. Faustregel: je dicker die Lederoberfläche des Bezuges, desto höher die Qualität.

Weil Glattleder sich im Vergleich zu rauem leichter färben lässt, punktet es zudem mit einer großen Farbpalette bis hin zu aktuellen Trendtönen wie Türkis, Weinrot und Aubergine. Sogar Lackeffekte und Muster sind möglich. Fachleute empfehlen, auf die Beschaffenheit der Farbschicht zu achten. Ist sie zu dick, dringt die schöne Lederwärme nicht durch, die Couch fühlt sich kalt an.

Von allen Echtledervarianten lassen sich glatte Bezüge am leichtesten reinigen und eignen sich daher auch für Familien mit kleineren Kindern und für Haustierbesitzer. Allerdings ist es ratsam, dabei auf die Farbwahl achten. Dunkle Sofas sind unkomplizierter.

Anilinleder

Exklusive Qualität, die ihren Preis hat. Anilin ist naturbelassen, zeigt den Charakter der Tierhaut und erzeugt ein wunderbar warm-weiches Gefühl. Sofas aus Anilin sind charakterstarke, langlebige, formbeständige und atmungsaktive Edelmöbel, allerdings ist ihre Oberfläche durch die Offenporigkeit des Leders empfindlich, denn Fett und Feuchtigkeit ziehen schneller ein. Bei starker direkter Sonneneinstrahlung kann das Sofa zudem ausbleichen. Besonders edel ist Büffelleder. Robustere Alternative: Semianilin, die leicht pigmentierte Variante.

Rauleder (Wild, Nubuk, Velours)

Nach Anilin das zweite Sensibelchen im Sofa-Segment. Rauledersofas, meist aus Kalb oder Rind, wirken edel und sind langlebig, aber auch empfindlich. Das Leder wird auf der glatten Narbenseite angeschliffen und bekommt so eine herrlich samtige, weiche Oberfläche. Die pflegeintensiven Hingucker empfehlen sich eher für kleinkind- und tierlose Haushalte. Ausnahme: Sind sie mit einer Polyurethanschicht versiegelt, erhöht das ihre Strapazierfähigkeit.

Kunstleder

Sofas aus Lederimitat, auch Faux- oder Textilleder genannt, bestehen in der Regel aus einem Polyurethan-PVC-Polyester-Mix oder PUR. Letzteres gilt als die umweltfreundlichere Variante. Kunstleder ist preisgünstiger als Naturleder, kommt optisch echtem Leder aber oft sehr nahe und punktet durch Vielseitigkeit und modisches Design. Zudem sind Kunstledersofas wesentlich unempfindlicher, lassen sich prima reinigen und eignen sich deshalb auch bestens als Übernachtungsmöglichkeit für Gäste. Achten Sie hier auf eine gute Qualität, allzu billige Modelle können schneller brüchig werden, sind kaum atmungsaktiv und bleichen aus.

Bycast-Leder

Diese preiswerten Kunstlederbezüge mit Polyurethan-Beschichtung punkten mit hipper Antik-Optik in Braun, Rottönen oder Schwarz. Allerdings sind auch sie nicht sonderlich langlebig und atmungsaktiv. Gerade an warmen Tagen kommen Sie auf solchen Sofas unangenehm ins Schwitzen.

Vintage-Leder

Die Bezeichnungen für Retro-Ledermöbel sind so vielfältig wie die Looks: Pull-up-, Fett-, Öl- oder gewachstes Leder. Gemeint sind immer Bezüge, bei denen Patina ausdrücklich erwünscht ist. Die Oberflächen von Vintage-Sofas werden mit Fetten, Ölen oder Wachsen bearbeitet, Gebrauchsspuren wie Dellen, Kratzer und Abrieb gehören zum Charakter. Die Qualität richtet sich hier nach Kunstleder-, Mach- und Verarbeitungsart.

Luxus-Kunstleder

Alternative für alle, die Wert auf schönes Design und edle Optik legen, Echtleder aber aus beispielsweise ethischen Gründen vermeiden wollen. Optisch unterscheidet es sich nur geringfügig von echtem Glattleder. Aufgrund einer speziellen Beschichtung ist es besonders haltbar und strapazierfähig.

Tipp: Achten Sie beim Sofakauf nicht nur auf qualitativ gute und möglichst umweltschonende (Kunst-)Lederbezüge, sondern auch auf den Unterbau. Der ist meist aus Holz und sollte möglichst mit einem FSC-Label versehen sein. Das unabhängige und gemeinnützige Forest Stewardship Council (FSC) zeichnet weltweit Produkte, Verpackungen und Recycling-Materialien aus verantwortungsvoller und nachhaltiger Waldbewirtschaftung aus.

 

Im Gegensatz zu preiswerten Stoffsofas sind hochwertige Echt- und Kunstledersofas keine kurzlebigen Wohnaccessoires für eine Saison. Wer auf diesen Couch-Style setzt, ist anspruchsvoll, erwartet Klasse und Langlebigkeit. Schließlich ist ein solches Sofa, ganz gleich ob traditioneller Zweisitzer oder multifunktionale Sofalandschaft für die ganze Familie, das Herzstück des Wohnzimmers – und zwar idealerweise eines, an dem Sie sich nicht so schnell sattsehen. Das wissen auch Couch-Designer. Sie kombinieren heutzutage deshalb klassische Formen mit dezent modischen Elementen und modernem Komfort zu Entwürfen, die sowohl trendy als auch zeitlos schön sind, damit Ihr Ledersofa auch nach Jahren nicht „wie von gestern“ wirkt – es sei denn, Sie wollen genau dies und wählen eine Couch im Retro- oder Vintage-Stil.

Neben Dauerbrennern im klassisch-britischen Stil sind aktuell glatte Zwei- und Dreisitzer mit strengen Formen und einem Hauch Bauhaus-Stil im Trend. Besonders elegant: Cognac-Braun wie aus den 1970er Jahren und dunkles Grau. Brauntöne in den Nuancen Schokolade und Espresso sind nach wie vor beliebt, ebenso wie helles elegantes Beige. Besonders stylish und angesagt: Rauleder in matten Blautönen.

Tipp: Vorsicht mit Mustern, vor allem, wenn Sie viel Geld für eine edle Echtledercouch ausgeben wollen. Wildes Dekor auf großer Fläche überfordert das Auge schnell. Bunte, knallige oder schräge Akzente setzen Sie besser mit einem poppig gemusterten Sessel oder Kissen.

 

Der richtige Platz: So wird ein Ledersofa zum Star Ihres Wohnzimmers

Möbelkauf ist Maßarbeit, das ist auch bei Ledersofas nicht anders. Messen Sie vor dem Kauf deshalb genau nach und planen Sie großzügig Platz ein. Bleibt genug Bewegungsfreiheit, wenn Ihre Couch steht? Schließlich wollen Sie sich weder zwischen Ihrem Mobiliar hindurchquetschen noch jede Menge verwinkelte Ecken putzen. Hilfreich sind auch meist kostenfreie Online-Raumplaner aus dem Internet. Die gibt es mittlerweile sogar in 3-D. Denken Sie bei Ihrer Planung nicht nur an die Breite und Tiefe, sondern auch an die Höhe des Sofas. Sonst stoßen Rücken- und Armlehnen an Fensterbänke, Türrahmen oder Wanddekoration.

Kalkulieren Sie auch Ihre Körpergröße und das Alter der auf dem Sofa sitzenden Personen ein. Große Menschen brauchen mehr Sitztiefe. Senioren und Menschen mit Rückenleiden sind mit höheren Modellen ab 48 cm gut beraten, denn diese erleichtern das Aufstehen. Als sitzfreundlich und komfortabel gelten Sitzhöhen zwischen 43 und 45 cm und Tiefen von 55 bis 60 cm.

 

So haben Sie lange Freude an Ihrem Sofa

Wie lange Sie etwas von Ihrem Ledersofa haben, hängt nicht nur an der Qualität ab, sondern auch von fachgerechter Pflege. Je nach Bezugsart benötigen Sie hierfür verschiedene Mittel, die Herstellerhinweise helfen Ihnen weiter. Sowohl für Glatt- als auch Velours- und Rauleder gilt: regelmäßig mit einem weichen Tuch abstauben, nebelfeucht wischen und imprägnieren. Das beugt Abnutzungserscheinungen vor. Spülmittel haben auf Ledersofas nichts zu suchen, denn sie machen den Bezug spröde und vergrößern im schlimmsten Fall vorhandene Flecken. Dasselbe gilt für aggressive Lösungsmittel wie Nagellackentferner und Terpentin sowie Pflegemittel wie Schuhcreme und Bohnerwachs.

Besonders bei empfindlichen Couchgarnituren in hellen Farben versuchen Sie es besser zunächst mit ein wenig destilliertem Wasser, Neutralseife und einem Tuch. Testen Sie jedes Pflegemittel zunächst an einer unauffälligen Stelle. Falls sich doch etwas verfärben sollte, sind Sie so auf der sicheren Seite. Nie zu fest rubbeln, sonst entstehen unschöne Glanzflecken.

Glattleder lässt sich zum Beispiel mit Leder- oder Sattelfett aus dem Reiterladen pflegen. Auch Lederbalsam (aus dem Super- oder Drogeriemarkt) kann benutzt werden. Flecken rücken Sie am besten mit Lederreinigungsmilch zu Leibe, bei strukturiertem Leder hilft ein Lederradierer.

Rauledersofas sind empfindlicher, leichtere Verschmutzungen verschwinden aber ebenfalls mit etwas destilliertem Wasser. Für die intensivere Reinigung gibt es Spezialprodukte. Auch Veloursleder benötigt einen speziellen Reinigungsschaum und Imprägnierspray. Aber bitte sparsam verwenden. Leichte Flecken können Sie mit destilliertem Wasser entfernen. Bitte keine fetthaltigen Reinigungsmittel benutzen!

Tipp: Stellen Sie farbige Echtledersofas, egal welcher Art, nicht direkt an eine helle Wand, denn ein leichter Abrieb ist bei diesen Modellen völlig normal. Wie stark Ihre Couch färbt, können Sie mit einem feuchten hellen Lappen testen. Einfach an einer verdeckten Stelle über das Leder reiben.

 

Checkliste: Ihr neues Ledersofa

  • Wo soll das Sofa stehen? Messen Sie vor dem Kauf ganz genau aus, wie viel Platz Sie zur Verfügung haben, und berücksichtigen Sie alle Abstände zum übrigen Mobiliar. Internet-Raumplaner können dabei hilfreich sein.
  • Wie multifunktional muss Ihr Sofa sein? Extras wie Klapp- oder Ausziehfunktion mit Gästebett machen sich im Preis bemerkbar.
  • Style-Check: Passt das Sofa auch wirklich zum übrigen Mobiliar? Haben Sie eine Farbe ausgesucht, die Sie auch in der kommenden Saison noch mögen?
  • Sowohl Kunstleder- als auch Echtledermodelle müssen regelmäßig und fachkundig gepflegt werden. Prüfen Sie vor dem Kauf, wie aufwendig die Reinigung Ihres Sofas sein wird.
  • Sie planen Nachwuchs? Wenn Sie Ihre Garnitur irgendwann einmal erweitern wollen, sind Anreihmodelle mit Modulen für Sie eine gute Wahl.
  • Achten Sie auch auf Gestell, Unterfederung und Polsteraufbau, schließlich wollen Sie lange etwas von Ihrem Ledersofa haben. Helfen können dabei Prüfsiegel und Garantien.
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