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Anzüge

 

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Bruno Banani Anzug
Bruno Banani Anzug (Set, 4 tlg., mit Krawatte und Einstecktuch)

Bruno Banani Baukastenhose »Chicago«

Bruno Banani Kurzweste














































Tipps und Trends rund um Anzüge –
Das Basic der Herren-Businessgarderobe

Egal, ob elegant oder smart casual – mit einem Anzug ist „Mann“ immer stilvoll gekleidet. Aber nur, wenn er ein paar Grundregeln beachtet. Herauszufinden, welcher Zwei- oder Dreiteiler Sie „angezogen“ aussehen lässt und welcher Schnitt am besten zu Ihrer Figur passt, ist zwar gar nicht ganz einfach. Aber keine Sorge, es muss trotzdem nicht gleich eine Maßanfertigung aus der weltberühmten Londoner Savile Row sein.

Dieser Anzug-Check gibt Antworten auf folgende Fragen:

· Welche verschiedenen Anzugtypen gibt es?

· Welcher Schnitt passt am besten zu welcher Figur?

· Welche verschiedenen Stoffe gibt es?

· Wann sitzt der Anzug perfekt?

· Welcher Anzug passt am besten zu welchem Anlass?

· Welche Anzugtrends sind 2015 angesagt?

· Wie lässt sich die passende Kombination aus Hemd, Sakko oder Weste finden?

· Wie pflegt man einen Anzug am besten?

· Wie lassen sich Flecken am besten entfernen?

 

Englisch, amerikanisch oder italienisch? Wählen Sie Ihren Anzug-Style!

Sind Sie eher der klassische, der stylishe oder der lässige Typ? Finden Sie es heraus. Dies sind die drei wichtigsten Anzugformen:

Englisch: der dezente Klassiker mit sanduhrförmiger Sakko-Silhouette, kaum gepolsterten Schultern, zwei Seitenschlitzen und hoch sitzender Taille. Dazu wird eine gerade geschnittene Hose ohne Aufschlag kombiniert.

Amerikanisch: legerer Einreiher mit lockerer A-Form, mittigem Rückenschlitz und ohne Schulterpolster. Hosenform: leichte Karotte, keine Bügelfalten.

Italienisch: körperbetont, tailliert und derzeit extrem hip. Slim-Fit-Anzüge haben eine gerade laufende Schulterpartie und schmale Hosen. Sie sehen an schlanken, athletischen Männern hervorragend aus. Auch kleine und zarte Typen sind damit gut beraten. Die Kombination verlängert optisch die Beine und gibt ihnen mehr Kontur.


Richtig zugeknöpft: Welcher Schnitt passt am besten zu welcher Figur?

Das Augenfälligste am Anzug ist zweifelsohne das Jackett oder Sakko. Herrenausstatter unterscheiden zwischen Einreihern, die mit einem oder mehreren Knöpfen geschlossen werden, und Zweireihern, die zwei parallele Knopfreihen haben.

Einreiher sind nicht erst seit gestern Lieblinge von Modemachern und Geschäftsleuten, und das aus gutem Grund: Sie stehen fast jedem Männer-Typ, dürfen heutzutage auch mal offen bleiben und lassen sich problemlos sowohl zu formalen als auch zu sportiven Anzügen zusammenstellen. Dementsprechend groß ist die Materialauswahl. Sie reicht von Tweet, Jersey, Leinen, Schur- oder Baumwolle über Cord bis hin zu Flanell und derzeit angesagten Jeansstoffen.

Zweireiher waren hingegen lange als spießige Altherren-Sakkos verschrien. Größtes Manko: Sie durften nur geschlossen getragen werden. Gerade für „Bauchträger“ ausgesprochen unvorteilhaft. Mit Aufkommen der Retro-Mode nahmen sich jedoch diverse
Designer der Doppelknopfleiste an und stylten sie für moderne Gentlemen um. Zweireiher von heute sind kürzer, haben kleine Übertritte und es gibt sie in zeitgemäßen Stoffen und Farben. Und sie sehen auch geöffnet super aus!

 

Styling mit Knöpfchen: das richtige Sakko finden

Apropos Knopfleiste: Sie entscheidet nicht unerheblich darüber, welche Sakko-Passform zu Ihrer Figur passt. Ebenfalls wichtig für den perfekten Anzug-Style: Der untere Knopf bleibt immer geöffnet, weil die Kanten ab der Taille auseinanderlaufen.

Ein-Knopf-Sakko: dynamischer, hipper Designer-Liebling mit langem, schmalem Revers. Erste Wahl für schlanke, trainierte Typen mit Mode-Mut.

Sakkos mit zwei Knöpfen: der perfekte Mix aus modern und seriös. Zwei-Knopf-Sakkos stehen fast jedem Typ und sind Must-haves für „Bauchträger“. Dank ihres tiefen, lang gezogenen Reverskragens strecken sie den Oberkörper und lassen den Träger weniger massig erscheinen. Versuchen Sie nie, Ihren Bauch in einem übergroßen Jackett zu verbergen, Sie erreichen das genaue Gegenteil. Ebenfalls unvorteilhaft für runde Männer: Schulterpolster, Muster (auch auf dem Hemd) und schmale Krawatten. Bleiben Sie besser bei dezenten Farbtönen. Ein schönes (Seiden-)Einstecktuch ist übrigens ein elegantes „Bauchablenkungsmanöver“.

Drei-Knopf-Sakko: super für große, schlanke Männer, am besten in Kombination mit einem schmalen Revers, das den Oberkörper voluminöser wirken lässt. Wer über 1,90 m groß ist, sollte die Finger von Nadelstreifen und schmalen Krawatten lassen. Die machen Sie zur Bohnenstange. Für kleine, feingliedrige Typen hingegen sind Drei-Knopf-Sakkos mit Nadelstreifen wegen genau dieser optischen Streckung ideal.

Zweireiher: Aus altbacken wird angesagt. Nachdem Designer den Schnitt modernisierten, feierte der Zweireiher nicht nur auf internationalen Laufstegen ein Comeback. Stylisten-Tipp: Die zeitgemäße Variante lässt kräftige, große Männer schlanker aussehen.

Weste: Früher ein Muss, heute darf sie weggelassen werden, wenn der Dresscode es erlaubt. Vorteil: Selbst nach Ablegen des Sakkos sehen Sie immer noch elegant angezogen aus.

Schwer angesagt für alle Knopf-Varianten: trendige, sehr schmale Reversformen. Sie wirken gerade an schlanken Männern dynamisch und jugendlich. Die klassische breitere Variante ist gediegener und eleganter. Welches Revers Sie wählen, ist in erster Linie Geschmackssache.

 

Cool in Cotton oder knitterfrei in Kunstfaser

Geschmackssache – das gilt auch für das Material. Wichtig ist, dass Sie sich wohlfühlen. Unterschätzen Sie allerdings nicht den Klimafaktor, gerade in der warmen Jahreszeit. Stylisten-Tipp: Sparen Sie nicht am falschen Ende und vermeiden Sie nach Möglichkeit Synthetikmischungen, in denen Sie schnell ins Schwitzen kommen. Beliebte luftige Materialien für Anzüge sind Baumwolle und Leinen. Die knittern Ihnen zu sehr? Dann versuchen Sie es mit einem leichten Wollanzug, am besten halb gefüttert.

Ein kurzer Überblick:

-Schurwolle: langlebig, weich und wegen der temperaturausgleichenden Eigenschaften von  Wolle winter- und sommertauglich. Achten Sie auf das „Cool Wool“-Qualitätssiegel.

-Baumwolle: robust, atmungsaktiv, hautfreundlich. Das macht sie perfekt für leichte  Sommeranzüge.

-Leinen: ebenfalls super für den Sommer, denn die Faser kühlt den Körper. Vorteil:  antiallergisch, Nachteil: stark knitternd.

-Seide: der feinste Faden für Sommeranzüge – edel, hautberuhigend, temperaturausgleichend.  Finger weg von „seidenschimmernden“ Kunstfaser-Varianten!

-Kaschmir: edel, leicht, weich und wärmend – ideal für den Winter!

-Mohair (Angora): weich, mollig warm und leicht – noch ein Winter-Favorit.

Die Frage bei allen Fasern: Innenfutter oder Anzugstoff hautnah? Das hängt vom Material ab, doch meistens trägt sich ein Modell mit Futter angenehmer. Eine klassische Schurwolle-Anzughose hat übrigens immer ein knielanges Innenfutter.

 

Das A und O: der perfekte Sitz des Anzugs

Wenn ein Anzug nicht richtig sitzt, kratzt das am Image des Trägers. Mit übergroßen Schultern sieht niemand dynamisch aus, sich spannende Knopfleisten kommen weder bei Geschäftspartnern noch bei Gastgebern gut an. Bevor Sie Ihren Anzug online ordern, heißt es deshalb: nachmessen! Dazu brauchen Sie folgende Angaben: Brust-, Taillen- und Hüftumfang, Arm- und Beinlänge (Seite und Schritt). Checken Sie außerdem, ob Sie eventuell eine Sondergröße (kurz oder lang) benötigen.

Schultern: Die Schulterpartie ist für den guten Sitz entscheidend. Sie muss schmal verlaufen, sonst wirft der Anzug im Rücken Falten. Achten Sie darauf, dass sich Ihre Schulterpartie natürlich abzeichnet und die Naht nicht spannt. Selbsttest: Stellen Sie sich mit dem Rücken locker vor eine Wand. Wenn die Schulterpolster vor Ihren Armen die Mauer berühren, ist das Sakko zu groß.

Revers: locker an den Seiten, im Nacken nicht abstehend. Für den Hemdkragen gilt: Er liegt eng am Hals an und ragt 1 cm aus dem Anzug heraus.

Brustpartie: Stellen Sie sich mit geschlossenem Sakko vor den Spiegel. Es darf nichts spannen, aber auch nichts flattern. Bei Unsicherheit hilft der Handtest: Schieben Sie Ihre Faust unter das Rückenteil Ihres Sakkos. Passt sie gerade so zwischen Hemd und Anzug, sitzt alles perfekt.

Sakkolänge: Hier gibt es modisch bedingte Unterschiede, aber zumindest bei klassischen Modellen gilt, dass der Hintern bedeckt sein sollte, der Rest der Oberschenkel aber frei bleibt. Auch hier gibt es einen einfachen Test: Lassen Sie Ihre Arme hängen und versuchen Sie, den Saum zu greifen. Geht nicht? Dann ist das Sakko zu lang. Check-Tipp für modische Anzugschnitte: Hier enden die Sakkos in der Regel 5 cm unterhalb des Ärmels.

Ärmellänge: Die Hemdmanschette sollte rund 1 cm unter dem Ärmel herausschauen. Selbsttest: Arm hängen lassen. Endet der Sakkoärmel knapp über Ihrem Handrücken an der Daumenwurzel? Super! Für besonders lange Arme gibt es übrigens Zwischengrößen.

Hose: Der Stil richtet sich nach Ihrem persönlichen Geschmack und danach, ob es sich um einen klassisch-formellen oder einen lässig-sportiven Anzug handelt. Achten Sie grundsätzlich darauf, dass die Hose weder im Schritt noch am Gesäß spannt. Wirft Ihr Beinkleid am Gesäß Falten? Dann ist es auf alle Fälle zu groß. Denken Sie außerdem daran, Ihre Hosenlänge auf Ihr Schuhwerk abzustimmen. Faustregel: Die Hose sollte 1 bis 1,5 cm über der Absatzoberkante enden. Sogenanntes „Hochwasser“ ist ein absolutes No-Go. Die perfekte Anzughose sollte zudem auf der Taille sitzen und niemals auf der Hüfte. Checken Sie vor dem Kauf die Leibhöhe, den Bauch- und Gesäßumfang sowie die Beinlänge. Ist die Hose weiter, endet sie idealerweise am Schuhabsatz. Grundsätzlich sollten die Beine so geschnitten sein, dass sie mit einer Falte auf den Schuhen aufliegen. Das lässt den Träger größer erscheinen. Tipp für kräftige Kerle: Weite Hosenbeine machen dicker, dasselbe gilt für Modelle mit Aufschlag. Besser beraten sind Sie mit Flatfront-Hosen oder gut sitzenden (!) Bundfalten. Zu taillierten Slim-Fit-Sakkos im italienischen Stil passen am besten schmal geschnittene Hosen ohne Bundfalten. Mit denen kommen Sie souverän rüber und beweisen gleichzeitig Trendgespür. Nachteil: Beim Sitzen sind sie weniger bequem.

 

Anzug ist nicht gleich Anzug: Welches Outfit für welchen Anlass?

Beim Anzug-Styling ist Detailarbeit gefragt. Wer seriös und gut angezogen wirken will, benötigt für sein klassisches Grund-Outfit ein dezentes Hemd, zum Beispiel in Pastelltönen, ein Einstecktuch und eine Krawatte. Letztere darf durchaus eine kräftige Farbe haben. Stimmen Sie Farben und Muster sorgfältig aufeinander ab.

Des Weiteren gehören zum Business-Style Manschettenknöpfe sowie farblich passende Gürtel, Schuhe und Socken. Tipp für den Büro- und Geschäftsalltag: Ein Business-Anzug ist in der Regel dunkel. Ausnahme: In der warmen Jahreszeit sind helle Nuancen wie Beige und Cognac okay. Ein eleganter Nadelstreifen passt immer und steht fast jedem Mann.

Stil beweisen Sie, wenn Sie stets ein Langarmhemd tragen, selbst wenn es draußen sommerlich ist. „Nach Geschäftsschluss“ sind Kurzarmhemden heutzutage allerdings kein Tabu mehr. Sie werden übrigens grundsätzlich ohne Krawatte getragen. Weiterhin absolutes No-Go: Brusttaschen.

Firmen-Event, Hochzeitsfest, Vernissage, Dinnerparty oder Klassikkonzert?
Checken Sie in jedem Fall den Dresscode der Veranstaltung, damit Ihre Garderobe angemessen ist. Für einen geschäftlichen Auftritt eignet sich ein Sakko aus edler Schurwolle am besten. Bei weniger formellen Anlässen darf es etwas legerer sein. Bei einer Abendveranstaltung sind Sie im dunklen Anzug perfekt gekleidet, im Sommer darf dabei auf die Krawatte verzichtet werden. Ins Büro passt auch ein Einreiher mit dezentem Muster, im Edelrestaurant machen Sie in Baumwoll-Sakko und feiner Wollhose eine exzellente Figur. Gediegener geht es auf „Black Tie“-Veranstaltungen zu. Hier herrscht Smoking-Pflicht. Bei „White Tie“-Events erscheint der Herr im Frack.

Wichtig beim klassischen Anzug-Styling: Zur Hose wird ein Gürtel getragen, der auf die Schuhe abgestimmt ist. Uhren- und Gürtelschnallenfarbe sollten ebenfalls harmonieren, dasselbe gilt für Ihre Brille. Am besten tragen Sie übrigens Kniestrümpfe, damit beim Hinsetzen keine nackte Haut hervorblitzt. Farbcode: immer eine Nuance dunkler als die Anzugfarbe.

 

Vom Tabu zum Trend: Styles für moderne Männer

Klar, die ultimative Anzug-Allzweckwaffe ist nach wie vor ein schwarzer Dreiteiler mit Zwei-Knopf-Sakko. Doch wenn es nicht ganz so steif sein muss, haben Sie heute diverse Styling-Alternativen. Bei den Männermodewochen 2015 in London, Mailand und Paris dominierten dynamische „Hipster-Suit-Looks“ mit schmalen, hoch geschnittenen Hosen, kurzen Sakkos und kräftigen Farben. Stark im Kommen: die Lust am Tabubruch. Blumen- und Ornament-Muster mit Spitzenhemden und Combat-Boots sind jedoch nur Mode-Profis zu empfehlen.

Ein Look, den hingegen auch Fashion-Einsteiger ohne Probleme nachstylen können und der heute als Ausdruck urbaner Lässigkeit gilt: Slim-Fit-Anzug, (gut sitzendes) T-Shirt, dazu Retro-Sneakers ohne Socken.

Mut zur Farbe? Dann versuchen Sie es mit der Trendfarbe Grün. Ebenfalls weiterhin angesagt: kräftige Blautöne bis hin zu Türkis und Rot in allen Variationen bis hin zu Pink.

 

Baukasten-System: So passt alles zusammen

Mal ehrlich, kaum jemand hat Gardemaße. Das haben auch Anzugdesigner erkannt und das sogenannte Baukastensystem entwickelt. Damit können Jacken, Westen und Hosen frei kombiniert werden. Größe, Länge, Farbe, Form? Das entscheiden Sie. So findet jeder das passende Set, ganz gleich in welcher Größe. Außerdem können Sie sich so einen „Allrounder“ ebenso schnell zusammenstellen wie einen Business- oder Abendanzug.

Tipp: Wer bereits Sakko oder Weste im Schrank hat, kann versuchen, seine Garderobe mit einem Neukauf aus dem „Anzugbaukasten“ zu vervollständigen oder aufzupeppen. Aber Vorsicht: Gehen Sie sicher, dass Fabrikat, Stoff, Farbton und Stil wirklich perfekt zusammenpassen, denn bei Anzugmode zählen nun einmal kleinste Details. Wenn Sie unsicher sind, stylen Sie Ihren Bestand besser mit einer schönen Dark-Denim-Jeans oder Designer-Chinos und gehen Sie mit einem neuen Komplettanzug auf Nummer sicher.

 

Bloß nicht im Regen stehen: Pflege- und Reinigungstipps

Ob edel oder leger, ein Anzug ist ein Investment, von dem Sie lange etwas haben wollen. Damit Ihr neuer Zwirn gut in Form bleibt, sollten Sie folgende Tipps beherzigen:

- Anzüge hängen am besten auf Holzbügeln mit breitem Steg und Hosenhalter. Wichtig: immer sofort nach dem Tragen wieder aufhängen, sonst leidet die Form.

- Vor allem Naturfasern wie Baumwolle, Schurwolle und Leinen brauchen Platz zum Atmen. Bitte nicht zwischen andere Klamotten quetschen! Sie besitzen eine ganze Kollektion von Winter- und Sommeranzügen? Lagern Sie die nicht benötigten Teile nicht in Anzugtaschen, sondern in Vakuumbeuteln. So bleiben sie frisch, schimmel- und mottenfrei.

- Machen Sie Knitterfalten Dampf – am besten mit einem guten Dampfbügeleisen. Vorher Stoffart und Herstellerhinweise checken!

- Egal, aus welchem Material Ihr Modell ist, chemisches Reinigen setzt jedem Anzug auf Dauer zu, macht den Stoff dünner und lässt ihn an Form verlieren. Modefachleute raten deshalb: einmal im Jahr zur Reinigung bringen reicht! Ansonsten ist Handarbeit gefragt – und zwar mit der guten alten Kleiderbürste. Die entfernt Staub, Schmutz und Alltagsdreck problemlos und sollte nach jedem Tragen zum Einsatz kommen. Vorsicht mit Fusselkleberollern: Die können Naturfasern verkleben!

- Huch, ein Fleck? Vorsichtig mit wenig Wasser und milder (Flüssig-)Seife oder Shampoo reinigen. Herstellerhinweise beachten!

- Und vor allem: immer schön trocken bleiben! Gerade Anzüge aus günstigeren Mischfasern mögen Regen gar nicht und verziehen sich zu unförmigen Stoffgebilden. Da hilft leider auch kein In-Form-Ziehen oder Bügeln mehr.

 

Fazit

Mit dieser Checkliste haben Sie an alles gedacht:

• Nehmen Sie genau Maß! Um einen perfekt sitzenden Anzug zu finden, müssen Sie nicht nur Ihre Sakko- und Hosengröße kennen, sondern auch die Besonderheiten Ihrer Figur. Größentabellen finden Sie in den jeweiligen Produktbeschreibungen.

• Für welchen Anlass brauchen Sie Ihren Anzug? Fürs Office, eine Hochzeit oder eine Cocktail-Party? Fragen Sie die Veranstalter oder Ihre Vorgesetzten ruhig nach dem Dresscode, wenn Sie unsicher sind.

• Haben Sie bereits Sakko oder Weste im Schrank? Wenn Sie per Baukastensystem aufstocken wollen, gehen Sie sicher, dass alle Teile hundertprozentig zu-sammenpassen.

• An die Jahreszeiten denken! Im Sommer dürfen es leichtere Stoffe und hellere Farben sein, im Winter greifen Sie besser zu gedeckten Tönen. Sie geraten leicht ins Schwitzen? Dann greifen Sie zu Naturfasern wie Baumwolle, Schurwolle oder Leinen und machen Sie einen Bogen um Kunstfasern aller Art.

• Haben Sie an alle Accessoires gedacht? Zum perfekten Anzug-Styling gehören Krawatte und Einstecktuch, beides gerne aus Seide, ein gut sitzendes Hemd mit Manschettenknöpfen, Ledergürtel, Kniestrümpfe und passende Schuhe.

 

 

 

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