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Mikrowellen

 

Mikrowellen: Schnell, bequem und zuverlässig

 

Grundsätzlich sind Mikrowellen dafür gedacht, Tiefgefrorenes aufzutauen oder vorbereitete Speisen schnell und bequem zu erhitzen. Das Funktionsprinzip ist einfach: Die sich in den Speisen befindenden Wassermoleküle werden durch die Mikrowellen in Schwingbewegungen versetzt und dadurch erhitzt. Ein wichtiger Anhaltspunkt bei der Auswahl ist daher die in Watt angegebene Leistungsfähigkeit in Verbindung mit dem Innenraumvolumen des gewünschten Gerätes. Bei häufiger Nutzung ist eine höhere Leistungsangabe nützlich, da sich dadurch die reine Garzeit verkürzt.

 

Mikrowellen mit Kombifunktionen

 

Besonders praktisch sind Mikrowellen mit integriertem Grill und Heißluftgebläse. Durch diese sinnvolle Kombination können Sie zahlreiche weitere Speisen zubereiten, für die der Garraum in einem konventionellen Backofen schlicht zu groß wäre. In unserem Online-Shop finden Sie zudem viele ergänzende Küchenkleingeräte wie etwa Mixer und Zerkleinerer sowie Fritteusen oder Waffeleisen, durch die Ihnen die unterschiedlichen Küchenarbeiten spürbar leichter von der Hand gehen.

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Mikrowellen:

 

Hanseatic Mikrowellen

 

Sharp Mikrowellen

 

Bosch Mikrowellen

 

Samsung Mikrowellen

Privileg Mikrowelle mit Grill, 17 Liter Garraum

Privileg Mikrowelle, mit Heissluft und Grill, 36 Liter, 900 Watt

Privileg 3-in-1-Mikrowelle Edition 50, mit Heißluft und Grill, 25 Liter Garraum

hanseatic Mikrowelle, 20 Liter Garraum, 700 Watt



























Kaufberatung Mikrowelle

So finden Sie die richtige Mikrowelle für Ihre Küche

Mikrowellenherde (kurz Mikrowelle) finden sich laut Statistischem Bundesamt in 90 % aller Küchen in Deutschland. Mit den überaus praktischen Küchengeräten erwärmen Sie innerhalb weniger Sekunden Speisen und Flüssigkeiten. Die einstmals klobigen Kisten haben sich heute zu schmucken Stand- und Einbaugeräten gewandelt, die mit zahlreichen Extras aufwarten. Etliche Geräte kombinieren die Mikrowellenfunktion sogar mit Grill-, Heißluft- und/oder Dampfgarfunktionen. Mit der folgenden Kaufberatung finden Sie die für Ihre Küche und Ihre Anforderungen passende Mikrowelle.

Diese Bauarten gibt es bei Mikrowellen
Das sind die Betriebsarten einer Mikrowelle
Welches Modell für welche Haushaltsgröße?
Das hat es mit der Leistung auf sich
Unterschiedliche Bedienkonzepte
Diese Ausstattung steht zur Auswahl
Pflege- und Reinigungstipps
Fazit: Die richtige Mikrowelle kaufen
Häufige Probleme bei Mikrowellen

 

Diese Bauarten gibt es bei Mikrowellen

Die Grundsatzfrage lautet: Stand-, Unterbau- oder Einbaugerät? Ein Einbaugerät fügt sich harmonisch in eine dafür vorgesehene Aussparung in der Küchenzeile ein. Das Gerät wird in der Regel in einen Rahmen eingepasst, die Frontblende schließt bündig mit der Küchenfront ab. Eine Einbaumikrowelle kann bauartbedingt nicht als Standgerät verwendet werden. Daneben gibt es einbaufähige Standgeräte, die sich mithilfe passender Montagesätze und Einbaurahmen in Hoch-, Ober- oder Unterschränke integrieren lassen.

Unterbaugeräte sind beliebt, da sie in der Küche vergleichsweise wenig Platz beanspruchen. Sie werden mit entsprechenden Montagewinkeln unter einen Hängeschrank montiert. Zu beachten ist, dass die Belüftungsschlitze bei Unterbaugeräten seitlich angebracht sein sollten und nicht an der Gehäuseoberseite.

Standgeräte sind besonders flexibel – sie können in der Küche ebenso zum Einsatz kommen wie am Arbeitsplatz oder in der Studentenbude. Einzige Voraussetzungen sind ein Stromanschluss in der Nähe und eine entsprechend große Stellfläche. Um eine ausreichende Belüftung zu garantieren, sollte die Mikrowelle mit einem Abstand von mindestens 10 cm zu Wänden und Schränken aufgestellt werden. Die Lüftungsschlitze müssen frei bleiben.

 

Das sind die Betriebsarten einer Mikrowelle

Neben den einfachen Mikrowellen, die den Schwerpunkt aufs Erhitzen von Speisen legen, gibt es verschiedene Kombigeräte. Sie bieten zusätzliche Garfunktionen und machen den Mikrowellenherd in der Küche zu einem echten Allrounder. Oftmals werden die verschiedenen Typen miteinander kombiniert.

Solo-Mikrowelle

Schon für unter 70 € sind einfache Mikrowellengeräte zu haben. Sie eignen sich zum Auftauen und Erwärmen von Speisen und Flüssigkeiten. Wenn es aber darum geht, etwa einen Auflauf mit Käse zu überbacken oder eine Tiefkühlpizza kross zu servieren, ist ein Standard-Mikrowellenherd weniger geeignet. Die Pizza bleibt in ihrer Konsistenz eher weich und wird nicht knusprig. Die im Backofen oder Pizzaofen entstehenden Röstaromen werden nicht gebildet.

Mikrowelle mit Grillfunktion

Wie bei einem Backofen mit integriertem Grill sind auch Kombi-Mikrowellen mit Grillfunktion zu haben. Diese Geräte machen immer dann Sinn, wenn Sie etwa Flammkuchen, Pizza, Baguettes oder Brötchen fertigbacken möchten. Je nach Modell werden verschiedene Grilltechniken verbaut: Ein Quarzgrill an der Decke des Garraums sorgt für hohe Temperaturen, die schnell erreicht werden. Im Unterschied zum Quarzgrill an der Decke bräunt ein Infrarotgrill auch seitlich. Es dauert allerdings länger, bis der Grill auf hohe Temperaturen kommt. Einige Geräte besitzen zusätzlich einen Untergrill, der besonders das Gelingen von Pizza garantieren soll.

Mikrowelle mit Heißluftfunktion

Mithilfe eines zusätzlichen Heizelements und eines Heißluftgebläses wird der Garraum der Mikrowelle erhitzt. Die so erzielten Temperaturen reichen aus, um etwa eine Tiefkühlpizza schön gebräunt zu backen. Manche Geräte verfügen über eine Vorheizfunktion und eine stufenlose Einstellung der Temperatur.

Mikrowelle mit Backofenfunktion

Solche Geräte sind zusätzlich mit den gängigen Heizarten eines Backofens ausgestattet, also Ober- und Unterhitze, Heißluft, Umluft-Grillsystem und Flächengrill. Die Temperatur ist in der Regel stufenlos von 50 bis 250 Grad Celsius einstellbar. Eine Mikrowelle mit Backofenfunktion eignet sich beispielsweise, um einen Kuchen zu backen oder einen Auflauf zuzubereiten. Die Mikrowelle kann optional zugeschaltet werden und verkürzt die Gesamtdauer der Garung.

Mikrowelle mit Dampfgarer

Die Zubereitung von Speisen mit Wasserdampf gilt als besonders schonend, da etwa wasserlösliche Vitamine und Nährstoffe im Gemüse verbleiben und im Vergleich zum konventionellen Kochen kaum in die Garflüssigkeit übergehen. Bei einer Mikrowelle mit Dampfgarfunktion stehen mehrere Betriebsmodi zur Auswahl: Sie können Speisen mit der Mikrowelle erwärmen oder mit dem Dampfgarer schonend zubereiten und regenerieren.

Bei vielen Mikrowellen-Kombigeräten lassen sich die zur Verfügung stehenden Heizarten miteinander verbinden (Mikrowelle und Grill) oder nacheinander nutzen. Beispielsweise kann eine Tiefkühlpizza zuerst per Mikrowelle aufgetaut und danach mit dem Grill beziehungsweise der Heißluftfunktion fertig gebacken werden.

 

Welches Modell für welche Haushaltsgröße?

Entscheidend sind nicht die Außenabmessungen des Geräts, sondern die nutzbare Größe des Garraums. Dieses Volumen wird in Liter angegeben und aus der nutzbaren Breite, Höhe und Tiefe berechnet. Bei Geräten mit einem Drehteller ist das Volumen ein Zylinder, der sich aus dem Durchmesser und der Höhe berechnen lässt. Je nach Hersteller und Modell variiert das Volumen des Garraums meist zwischen 17 und 42 l. Ein Volumen von 20 l entspricht in der Regel den Abmessungen 28,5 x 20 x 28 cm (Breite x Höhe x Tiefe). Der Garraum ist für einen Teller mit einem Durchmesser von 25 cm geeignet. Zum Vergleich: Eine Tiefkühlpizza hat normalerweise einen Durchmesser von 24 bis 25 cm.

Für Ein- bis Zweipersonenhaushalte sind Geräte mit einem Volumen von 17 bis 25 l in der Regel ausreichend. Sollen Speisen in mehreren beziehungsweise größeren Behältnissen in einem Rutsch aufgewärmt werden, sind Mikrowellen mit einem Volumen ab 30 l zu empfehlen. Benötigen Sie eine Mikrowelle mit der nutzbaren Größe eines Backofens, dann kommen Modelle mit mehr als 40 l Volumen in die Auswahl. Das betrifft etwa Mikrowellen mit Backofenfunktion.

Beachten sollten Sie, dass Sie die Mikrowelle nicht zu groß wählen. Erstens benötigen Sie bei einem Volumen von 42 l entsprechend viel Standfläche (rund 55 x 60 x 45 cm) und zweitens haben Sie einen höheren Energiebedarf.

 

Das hat es mit der Leistung auf sich

Die Leistung eines Mikrowellengerätes wird in der Einheit Watt (W) angegeben. Die meisten Modelle mit einer Garraumgröße bis 25 l haben eine nominelle Leistung von 700 bis 900 W. Großvolumigere Geräte kommen mit 900 bis 1.000 W daher. Bei Kombigeräten werden etwa die Grill- und die Heißluftleistung separat ausgewiesen, 2.500 W für Heißluft und 1.100 bis 1.300 W für den Grill sind üblich.

Zur Verdeutlichung: Die Leistung bestimmt die Zeit, die Sie zum Erwärmen von Speisen und Flüssigkeiten benötigen. Ein Watt Leistung ist erforderlich, um ein Gramm Wasser innerhalb einer Minute von 15 auf etwa 29,3 Grad Celsius zu erwärmen. Der Siedepunkt von Wasser liegt bei 100 Grad Celsius. Folglich bringen Sie einen Viertelliter Wasser in einer 1.000 Watt starken Mikrowelle in etwa 90 Sekunden zum Kochen. Das ist nur ein Richtwert, da die Ausgangstemperatur des Wassers und die tatsächliche Leistung der Mikrowelle von der Herstellerangabe abweichen können.

Aus der Leistung der Mikrowelle und den Stromkosten lässt sich leicht berechnen, was die Nutzung einer Mikrowelle kostet. Gehen wir von 1.000 Watt Leistung, 10 Minuten durchschnittlicher Nutzungsdauer am Tag und Stromkosten von 25 ct pro Kilowattstunde (kWh) aus, dann kostet der Betrieb der Mikrowelle rund 4,3 ct am Tag und rund 15 € im Jahr (61 kWh). Da eine Mikrowelle erfahrungsgemäß aber nicht immer auf maximaler Leistung betrieben wird, sind die tatsächlichen Kosten voraussichtlich etwa 30 % geringer.

 

Unterschiedliche Bedienkonzepte

Je nach Hersteller und Modell unterscheiden sich die Mikrowellen bei der Bedienung. Sehr einfache Modelle besitzen lediglich je einen Drehregler zum Einstellen der Zeit und einen zur Auswahl der Leistungsstufe. Nachteilig ist hierbei, dass sich die Einstellungen meist nur recht grob in 10- beziehungsweise 30-Sekunden-Schritten vornehmen lassen, eine sekundengenaue Vorgabe der Garzeiten ist mithilfe des Drehreglers nicht möglich. Ein akustisches Signal macht darauf aufmerksam, dass die eingestellte Zeit abgelaufen ist.

Besser ausgestattete Mikrowellen besitzen an der Vorderseite ein Display, Bedientasten und wählbare Automatikprogramme, etwa zum Auftauen von Speisen. Die Garzeit lässt sich sekundengenau einstellen. Oftmals gibt es sogar eine Zeitschaltung und Speicherplätze. Das Display dient übrigens auch als Uhr. Kombigeräte besitzen zusätzliche Bedienelemente, beispielsweise für die Grillfunktion. Eine Gewichtsautomatik mithilfe einer eingebauten Waage hilft beim Auftauen, beim Garen von gefrorenen Speisen und beim Zubereiten von frischen Lebensmitteln. Geben Sie das Gewicht (und optional die Art) des Garguts ein, wird automatisch die erforderliche Garzeit berechnet und die Leistungsstufe entsprechend eingestellt.

 

Diese Ausstattung steht zur Auswahl

Neben den erwähnten Bedienelementen gibt es noch einige andere Ausstattungsmerkmale, die von Interesse sind. Es gibt Modelle mit einem Gehäuse aus (meist weißem) Kunststoff und Modelle mit einem Gehäuse aus Metall. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist die Tür: Öffnet sie sich von rechts nach links (Türanschlag links) oder von oben nach unten? Je nach Standort oder Einbaulage ist genügend Platz für die geöffnete Tür zu berücksichtigen.

Ein Sichtfenster in der Tür der Mikrowelle ist obligatorisch, nicht hingegen eine Innenbeleuchtung. Diese sollten Sie aber auf jeden Fall auf Ihrer Checkliste stehen haben, um die Zubereitung der Speisen durch das Sichtfenster beobachten zu können. Der Grund: Oft kommt es vor, dass ein falsch eingestellter Leistungswert oder unterschiedliche Wassergehalte in den Zutaten der Speisen dazu führen, dass sich das Gargut ungleichmäßig erhitzt. Punktuell sehr heiße Stellen führen zu Spritzern, die den Innenraum verschmutzen, und nach kurzer Zeit zu Verbrennungen an den Speisen. Eine Innenbeleuchtung hilft Ihnen, in solchen Fällen schnell zu reagieren, indem Sie die Leistung etwas herunterdrehen, die Speise etwas anders ausrichten oder zwischendurch etwas durchmischen (zum Beispiel Nudeln, Reis, Kartoffelbrei).  

Weitere Unterschiede offenbaren sich im Garraum. Als Material kommen Edelstahl und emaillierte Keramik zur Verwendung, die in der Regel deutlich widerstandsfähiger gegen Verfärbungen und Kratzer sind. Einige Hersteller setzen sogar auf eine antibakterielle Beschichtung. Kleinere Modelle besitzen einen mechanisch angetriebenen Drehteller aus Glas. Bei einem größeren Volumen und Geräten mit Kombifunktionen verzichten viele Hersteller auf den Drehteller und bieten Einschübe für einen Rost, so wie Sie es von einem Backofen kennen.

Das mitgelieferte Zubehör unterscheidet sich je nach Hersteller und Gerät. Bei Kombi-Mikrowellen sind in der Regel spezielle Backbleche dabei, und auch Dampfgarbehälter für Kartoffeln und anderes Gemüse sind oftmals im Lieferumfang enthalten.

Tipp: Die Verwendung von Spezialgeschirr in der Mikrowelle ist nicht unbedingt erforderlich. Prüfen Sie anhand von Zeichen oder entsprechenden Aufdrucken, ob Ihr Plastikgeschirr für die Mikrowelle geeignet ist. Nicht geeignet ist sämtliches Geschirr mit einem Metalldekor, und auch Steingut ist aufgrund seiner sehr porösen Struktur absolut ungeeignet für die Mikrowelle.

 

Pflege- und Reinigungstipps

Ein Blick in die Bedienungsanleitungen der Hersteller offenbart zunächst den obligatorischen Warnhinweis, dass Sie zum Reinigen der Mikrowelle auf den Einsatz von Hochdruckreiniger und Dampfstrahler verzichten sollten. Der Garraum sollte direkt nach Gebrauch mit etwas Spüllauge und einem weichen Tuch gereinigt und nachgetrocknet werden.

Für hartnäckigere Verschmutzungen und Fettrückstände gibt es einen einfachen Trick: Bringen Sie ein Glas Wasser mit ein bis zwei Esslöffeln Essig beziehungsweise mit Zitronenscheiben und einem eingetauchten Plastiklöffel oder Glasstab zum Kochen. Bei höchster Leistung der Mikrowelle verdampft der Essig, setzt sich im Garraum ab und löst das Fett. Einige Minuten später wischen Sie den Garraum mit einem Lappen trocken aus. Der Essiggeruch verfliegt sehr schnell. Vermeiden Sie unbedingt den Einsatz von Stahlschwämmen.

Achten Sie darauf, dass bei Geräten mit einem Drehteller kein Wasser durch den Drehtellerantrieb in das Geräteinnere läuft. Das kann die Elektrik beschädigen. Kalk-, Fett-, Stärke- und Eiweißflecken sind sofort zu entfernen. Geräte mit einem Edelstahlgehäuse sollten mit einem speziellen Oberflächenreiniger behandelt werden, so vermeiden Sie anhaftende Fingerabdrücke. Verwenden Sie keinesfalls scharfe oder scheuernde Reinigungsmittel. Die Oberfläche kann dadurch dauerhaft beschädigt werden.

Tipp: Eine gute Anschaffung ist ein Spritzschutz, der etwa über einen Teller gelegt wird. Er verhindert etwa beim Aufwärmen von Nudeln mit Soße einen durch Spritzer verschmutzten Garraum. Solche Kunststoffhauben sind bereits für wenige Euro und in verschiedenen Größen als Zubehör erhältlich.

 

Fazit: Die richtige Mikrowelle kaufen

Um die für Sie passende Mikrowelle zu finden, lohnt es sich, entsprechende Filter zu setzen. Dazu gehören die Bauart, die Größe des nutzbaren Garraums, die Leistung und die Ausstattung. Planen Sie den Aufstellort in der Küche und entscheiden Sie sich für ein Einbau-, Unterbau- oder Standgerät. Sollen nur Speisen für einzelne Personen erwärmt werden oder auch für die vierköpfige Familie? Das ist ein wichtiges Kriterium für das Volumen des Garraums.

Einsteiger-Geräte für kleine Haushalte nehmen wenig Platz in Anspruch. Die Solo-Mikrowellen eignen sich mit ihrer Leistung bis zu 1.000 W für das schnelle Erwärmen von Speisen. Bereits für etwas mehr als 60 € sind entsprechende Geräte im Angebot.

Geräte der Mittelklasse ab circa 100 € bieten gegenüber den kleinen Solo-Mikrowellen einen größeren Garraum ab 20 l sowie zusätzlich zuschaltbare Grill- und Backofenfunktionen. Damit wird die Mikrowelle eine Alternative zum Backofen. Wer beispielsweise öfter Pizza aufbackt, Aufläufe zubereitet und Kuchen backt, ist mit einer solchen Kombi-Mikrowelle gut beraten.

In der Oberklasse besitzen die Mikrowellen ab rund 250 € zusätzliche Komfortfunktionen wie erweiterte Automatikprogramme zum knusprigen Auftauen von Brot. Manche Geräte integrieren eine Waage zur Gewichtsbestimmung und sekundengenauen Berechnung der Garzeit. Solche Geräte mit einem großen Garraum ab 30 l eignen sich vor allem für Familien mit Kindern.

 

Häufige Probleme bei Mikrowellen

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