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Mülleimer

 

Mülleimer: Abfalltrennung fürs Eigenheim

 

Bei OTTO finden Sie interessante Angebote zum Thema Mülleimer sowie eine Auswahl an passendem Zubehör. Wir bieten Ihnen verschiedene Formen, Farben und Konzepte an. Müll hat kaum positive Eigenschaften, vor allem optisch macht dieser oft nicht viel her. Mit uns vereinen Sie Design sowie Funktionalität und müssen sich damit keine Sorgen mehr um Ihren Müll machen. Für einen hohen Bedienkomfort bieten wir Ihnen beispielsweise Abfalleimer mit Tretöffnern an, so können Sie diese mit einem minimalem Aufwand Öffnen sowie Schließen.

 

Klassischer Mülleimer oder praktisches Designwunder

 

Ganz nach Ihren Bedürfnissen bieten wir Ihnen Mülleimer in verschiedenen Ausführungen an. Hier finden Sie den zylindrischen Papierkorb fürs Zimmer oder auch moderne Abfalltrenner für die Küche. Integrierbare Systeme, in denen Sie mehrere Abteile für Papier-, Plastik und Restmüll haben, sorgen für eine optimale Hygiene und Sauberkeit. Genießen Sie bei uns eine Vielfalt aus modernem Design und hohem Bedienkomfort.

Tret-Abfallsammler »Trento TopDesign 16«
Abfalleimer »Trento TOPdesign 26«

Tret-Abfallsammler »Trento Öko Duo 30«, 19+11 Liter

Einbau-Abfallsammler »Multi-Box«, 2x15 Liter














































Kaufberatung Mülleimer – praktische Alltagshelfer und kompakte Ordnungshüter

Um Sauberkeit und Ordnung zu wahren, sind Mülleimer in der Wohnung unverzichtbar. Mal sind die praktischen Alltagsbegleiter dezent im Schrank versteckt, mal werden sie dank auffälliger Formen und knalliger Farben zu echten Hinguckern im Haushalt. Während manche Modelle mit einer Tretmechanik daherkommen, sind andere mit einem einfachen Deckel ausgestattet. Welcher Mülleimer der richtige für Sie und Ihren Wohnraum ist? Um leichter eine Entscheidung treffen zu können, lohnt es sich, vorab ein paar Fragen zu klären:

 - Saubere Sache: Welcher Mülleimer eignet sich für welchen Raum?

- Tret- oder Klappmülleimer – welcher Verschluss für welchen Zweck?

- Welche Größe benötigt Ihr Mülleimer?

- Ist ein frei stehender oder ein Einbaumülleimer besser geeignet?

- So beugen Sie Gestank und Fruchtfliegen vor

- Eine Kunst für sich: Müll richtig trennen

- Bitte draußen bleiben! Was darf nicht in den Mülleimer?

- Viele verschiedene Müllbeutel zur Wahl

- Wenn es etwas Besonderes sein soll: Welche Spezialmülleimer gibt es?

- Fazit: So finden Sie den passenden Mülleimer

 

Saubere Sache: Welcher Mülleimer eignet sich für welchen Raum?

Grundsätzlich gilt: Einfache Modelle aus Kunststoff erfüllen ihren Zweck ebenso wie schicke Varianten aus Edelstahl, die perfekt zu einer modernen Einrichtung passen. Um sich bei der Größe und den mechanischen Eigenschaften des Müllbehälters richtig entscheiden zu können, sollten Sie beachten, dass Mülleimer in unterschiedlichen Räumen unterschiedliche Anforderungen erfüllen müssen. Für Räume wie das Kinder- oder Arbeitszimmer, in denen meist nur Papiermüll anfällt, genügt in der Regel ein klassischer Mülleimer oder sogar ein einfacher Papierkorb mit großer Öffnung. Diese sorgt dafür, dass Sie den Eimer schnell und unkompliziert füllen und leeren können.

Im Badezimmer sind Sie mit einem kleineren, verschließbaren und Wasser abweisenden Mülleimer gut beraten. Sanitär- und Kosmetikabfälle oder leere Klopapierrollen lassen sich darin hygienisch entsorgen. In der Küche fallen unterschiedliche Arten von Müll an, die entsprechend getrennt entsorgt werden sollten: Bioabfälle, Restmüll, Kunststoffe und Papier. Hier bieten sich deshalb Behälter mit mehreren Kammern für den Müll an. Es wird dadurch zum Kinderspiel, den Küchenabfall zu trennen und dadurch der Umwelt etwas Gutes zu tun und gleichzeitig die Küche hygienisch sauber zu halten. Häufig können Küchenmülleimer als Einbau unter der Spüle oder im Küchenschrank versteckt werden. Auf dem Balkon oder im Garten genügt eine Gitterkonstruktion, in die Sie den Müllbeutel einhängen können.

 

Tret- oder Klappmülleimer – welcher Verschluss für welchen Zweck?

Papiermüll lässt sich praktischerweise gut in einem offenen Behälter sammeln. Bei allen anderen Arten von Müll hat ein offener Eimer den Nachteil, dass er keinen Schutz vor unangenehmen Gerüchen bietet und außerdem der Inhalt zu sehen ist. Deshalb sollten Sie Rest-, Plastik- oder Biomüll in verschließbaren Behältern entsorgen. Die einfachsten Modelle sind ausgestattet mit Deckeln zum Hochheben oder solchen, die in den Mülleimer hineingedrückt werden und die sich danach von allein wieder in die Ausgangsposition bewegen. Viele Mülleimer haben einen Klapp- oder Schwingdeckel mit Tretmechanismus, der sich besonders gut eignet, wenn Sie sich zum Öffnen des Behälters nicht nach unten beugen wollen oder beide Arme voll haben. Weil Hände und Mülleimer nicht miteinander in Berührung kommen, ist diese Variante besonders hygienisch. Für Technik-Fans gibt es automatische Deckel mit Sensorsteuerung: Bewegen Sie einfach die Hand vor den Sensor und der Behälter öffnet sich ohne weiteres Zutun.

 

Welche Größe benötigt Ihr Mülleimer?

Die Größe des Mülleimers richtet sich danach, wie viele Personen im Haushalt leben und welche Art von Müll darin entsorgt werden soll. Behälter in einem Großfamilien-Haushalt sollten ein größeres Fassungsvermögen mitbringen als Eimer in einer Single-Wohnung mit weniger Müllaufkommen. Als Faustregel gilt: Behälter für geruchsneutralen Müll wie Papier können größer ausfallen als die für die Entsorgung von Biomüll. Wählen Sie im Zweifelsfall eine kleinere Größe. Wird der Mülleimer zu selten geleert, weil er noch nicht voll ist, bilden sich Gerüche und Bakterien. Generell gilt: Für die Küche ist ein Mülleimer mit mindestens 15 l Fassungsvermögen notwendig, weil dort in der Regel der meiste Abfall anfällt. Müllbehälter im Arbeits- oder Kinderzimmer sollten etwa 5 bis 10 l fassen. Für den Kosmetikeimer im Bad reichen 2 bis 5 l.

 

Ist ein frei stehender oder ein Einbaumülleimer besser geeignet?

Ob Sie besser zu einem frei stehenden oder einem Einbaumülleimer greifen, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab und dem Platz, der im Zimmer zur Verfügung steht. Ein großer, sperriger Abfalleimer sieht in einer kleinen Küche unter Umständen nicht schön aus − als Einbaumülleimer lässt er sich einfach unter der Spüle oder in einem Küchenschrank verbergen. So fällt er nicht auf, ist aber trotzdem jederzeit einfach zu erreichen. Frei stehende Mülleimer eignen sich vor allem für größere Räume oder wenn das Design des Behälters gut zur restlichen Einrichtung passt.

 

So beugen Sie Gestank und Fruchtfliegen vor

Fruchtfliegen oder einen unangenehmen Geruch nach Müll – das möchte niemand in der Wohnung. Um beides zu vermeiden, sollten Sie Abfälle regelmäßig ausleeren. Da Bio- und Restmüll am schnellsten zur Geruchsbildung neigen, sollten diese Abfälle am besten täglich vor die Tür gebracht werden. Achten Sie darauf, die Deckel dieser Müllbehälter geschlossen zu halten, und reinigen Sie die Behälter regelmäßig von innen und außen mit Wasser und Spülmittel. Je nach Art des Mülls können Sie den jeweiligen Abfalleimer auch von Zeit zu Zeit desinfizieren.

Vor allem bei Biomüll bietet es sich an, den Boden des Mülleimers mit Zeitungspapier, Katzenstreu oder Küchenpapier auszulegen, damit die Feuchtigkeit aufgenommen wird. So bilden sich weniger schnell Bakterien und übel riechende Ausdünstungen. Feuchten Abfall wie Obstschalen und Gemüsereste vom Kochen können Sie vor dem Wegwerfen einwickeln, zum Beispiel in Zeitungspapier.

 

Eine Kunst für sich: Müll richtig trennen

Wenn Sie den Müll richtig trennen, schützen Sie die Umwelt und sorgen dafür, dass Ressourcen gespart werden, weil sich viele Materialien, die auf dem Müll landen, wiederverwenden lassen. Das funktioniert aber nur, wenn der Müll richtig sortiert in den dafür vorgesehenen Tonnen landet. Achten Sie deshalb darauf, in den Behälter für Biomüll nur Obst- und Gemüsereste sowie andere organische Abfälle, Kaffeefilter, Teebeutel, Gartenabfälle und kleine Mengen Papier wie zum Beispiel von der Küchenrolle zu werfen. Verpackungen ohne grünen Punkt, Hygieneartikel, kleinere Mengen Stoff, Katzenstreu, Asche, Zigarettenkippen, Plastikgegenstände, Taschentücher, beschichtetes Papier, Klebestreifen, Hausmüll, Scherben, Keramik und Porzellan gehören in den Restmüll. In den gelben Sack kommen Aluminium, Verpackungen mit grünem Punkt, andere Metall- oder Plastikverpackungen und stark beschichtetes Papier.

Ein Tipp: Plastikbecher müssen nicht perfekt ausgespült sein, bevor sie in den Müll kommen. Der Energieverbrauch für heißes Wasser und Spülmittel ist häufig höher als die Energie, die durch die Wiederverwertung eingespart wird. Papiermüll wie Zeitungen, Zeitschriften und Pappe kommen in den Papierkorb beziehungsweise zum Altpapier.

 

Bitte draußen bleiben! Was darf nicht in den Mülleimer?

Nicht in den Mülleimer gehören alte Glasflaschen oder Gläser, etwa für Pesto oder Marmelade – dafür sind Pfandsammelstellen oder Altglascontainer der richtige Ort. Heiße Asche, kaputte Elektrogeräte oder Sperrmüll wie Holz oder Möbelteile sollten Sie ebenfalls nicht in den Restmüll werfen. Erkundigen Sie sich, an welchen Sammelstellen Sonder-, Elektro- oder Sperrmüll angenommen wird, und bringen Sie die entsprechenden Teile dorthin. In der Regel können Sie Unhandliches bei sich zu Hause abholen lassen.

 

Viele verschiedene Müllbeutel zur Wahl

Mülleimer haben meist einen Einsatz aus Kunststoff oder Metall, in den ein Müllbeutel eingehängt werden kann. Dadurch wird der Auffangbehälter nicht verschmutzt. Die Größe des Beutels sollten Sie passend zum Mülleimer auswählen. Das bedeutet: Der Beutelrand sollte sich über den Rand des Mülleimers stülpen lassen. Die Füllmenge des Sacks entspricht im Idealfall dem Volumen des Mülleimers – achten Sie beim Kauf von Müllbeuteln auf die Liter-Angabe auf der Verpackung. Das Material des Müllbeutels sollte sich an der Art des Mülls orientieren: Haben Sie besonders schweren Abfall, wählen Sie am besten einen Beutel aus stabilem Kunststoff, da dieser der Belastung standhält. Für Biomüll eignet sich recycelbares Material wie Papier oder Pappe, sodass Sie den Beutel zusammen mit dem Inhalt in die Biotonne oder auf den Komposthaufen werfen können.

 

Wenn es etwas Besonderes sein soll: Welche Spezialmülleimer gibt es?

Neben klassischen Mülleimern gibt es Tischabfalleimer oder Küchenabfallsammler. Das sind extrakleine Mülleimer, meist ohne Deckel, die besonders praktisch für jenen Abfall sind, der beim Kochen oder beim Essen am Tisch anfällt. In der Regel werden diese Eimerchen sofort nach Gebrauch geleert, damit sich kein unangenehmer Geruch bildet.

 

Fazit: So finden Sie den passenden Mülleimer

Für jeden Raum und jeden Müll gibt es passende Modelle. Am wichtigsten ist, vor dem Kauf zu überlegen, welche Art von Abfall Sie darin entsorgen wollen und in welchem Raum der Mülleimer stehen soll. Ein paar Tipps helfen bei der Entscheidung:

 - Geruchsneutraler Müll wie Papier braucht keinen Abfalleimer mit Deckel. Küchen- oder Sanitärabfälle dagegen entsorgen Sie am besten in einem verschließbaren Mülleimer.

- Abhängig davon, wie viel Müll sich in kurzer Zeit ansammelt, sollten Sie zu einem größeren oder kleineren Modell greifen. Ein paar Faustregeln: Große Haushalte brauchen größere Mülleimer, geruchsbildende oder bakterienanfällige Abfälle werden am besten in kleinen Mülleimern entsorgt, die häufiger geleert werden müssen.

- Müll richtig zu trennen, ist eine Kunst für sich. Gerade in der Küche erleichtern Abfalleimer, die mit mehreren Kammern ausgestattet sind, eine umweltfreundliche Sortierung.

- Soll der Mülleimer ganz versteckt sein, eignen sich Einbauabfalleimer.

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