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Überwachungskameras

 

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Kaufberatung Überwachungskameras

Die eigenen vier Wände im Blick

Schutz vor Einbrechern, digitaler Türspion oder elektronischer Babysitter – das Einsatzspektrum von Überwachungskameras ist groß. Die praktischen Kameras gibt es für draußen und drinnen, mit niedriger und hoher Videoauflösung, mit integriertem Rekorder oder Übertragung aufs Smartphone. Wir verraten Ihnen, welche Überwachungskamera die richtige für Sie ist.

 

Inhaltsverzeichnis

Smarte Überwachungsprofis
Verbindungsaufbau mit dem Netzwerk
Modelle für drinnen und draußen
Pixel für Pixel Qualität in Überwachungskameras
Zusatzfunktionen für mehr Komfort und Sicherheit
Die richtige Montage Ihrer Überwachungskamera
Videos auf dem Smartphone und in der Cloud
Rechtliche Aspekte
Fazit: Überwachungskameras für Ihr Zuhause

 

Smarte Überwachungsprofis

Moderne Überwachungskameras für den privaten Einsatz ließen vor einigen Jahren selbst James Bond vor Neid erblassen. Die kompakten Geräte nehmen per Antenne Kontakt zum Heimnetzwerk auf, liefern selbst bei Dunkelheit taghelle Bilder und übermitteln Live-Aufnahmen von zu Hause an jeden Ort der Welt. Dabei sind die smarten Geräte weit mehr als nur Gadgets für einen Agentenfilm. Neben dem klassischen Szenario der Objektüberwachung in Verbindung mit einer Alarmanlage und Sirene setzen Sie die Kameras für viele weitere Aufgaben ein.

Digitaler Türspion

Als Outdoor-Variante an der Hausfront angebracht oder hinter einem Fenster auf den Eingangsbereich gerichtet, liefert eine Überwachungskamera stets aktuelle Aufnahmen von Besuchern. Auf diese Weise erkennen Sie auch fernab der Haustür, wer gerade geklingelt hat, und genießen damit ein Plus an Sicherheit.

Babyfon mit Bild

Eine Überwachungskamera eignet sich auch als Ersatz oder Ergänzung für ein Babyfon. Viele Modelle verfügen über ein eingebautes Mikrofon, das Geräusche aus dem Kinderzimmer an PC, Tablet oder Smartphone übermittelt. Regt sich Ihr Nachwuchs, können Sie sofort einen Blick ins Kinderzimmer werfen.

Haustiere kontrollieren

Geht es Hund oder Katze gut? Auch von unterwegs können Tierliebhaber stets einen Blick auf ihre vierbeinigen Freunde werfen und sehen, ob sie friedlich schlummern oder gerade Unfug anstellen.

Webcam

Eine Überwachungskamera mit WLAN-Anbindung lässt sich auch prima als Webcam verwenden. Mit entsprechender Software übermitteln Sie das Bild Ihrer Kamera an eine Website, die sich überall auf der Welt abrufen lässt.

 

Verbindungsaufbau mit dem Netzwerk

Aktuelle Kameras fügen sich nahtlos in ein bestehendes Netzwerk ein und sind damit entsprechend schnell und einfach zu installieren. Nahezu alle verfügbaren Modelle sind mit einem WLAN-Sender ausgestattet, während sich einige Exemplare auch per Ethernet-Kabel mit dem Netzwerk verbinden lassen. Die Kabelanbindung ist grundsätzlich stabiler und sicherer als die kabellose Verbindung und lässt sich auch leichter konfigurieren. Doch sie erfordert einen Standort in der Nähe Ihres Netzwerk-Routers, wenn Sie nicht umständlich Strippen durch das ganze Haus ziehen möchten.

Nach dem Einstöpseln agiert die Kamera als Netzwerkgerät, das sich über die mitgelieferte Software direkt ansprechen und konfigurieren lässt. Ihr Netzwerk-Router weist der Kamera eine eigene IP-Adresse zu (zum Beispiel 192.168.2.110). Wenn Sie diese Adresse in die Adressleiste Ihres Webbrowsers eingeben, können Sie direkt auf das Menü der Kamera zugreifen und das Live-Bild im Browser begutachten.

Bevorzugen Sie die kabellose Verbindung, muss Ihr Heimnetzwerk über einen WLAN-Router verfügen. Sofern sich die Kamera im Übertragungsbereich des Routers befindet, wird sie nach dem Einschalten von diesem erkannt und bekommt ebenfalls eine Netzwerkadresse zugewiesen. Viele Modelle sind mit einer praktischen WPS-Taste ausgerüstet (WPS bedeutet „Wi-Fi Protected Setup"). Drücken Sie diese Taste auf Ihrem Router und anschließend auf Ihrer Kamera, wird die Verbindung binnen weniger Sekunden automatisch eingerichtet. Wie schon bei der Kabelverbindung erhält die Kamera auch im WLAN-Betrieb eine IP-Adresse, unter der sie via Webbrowser erreichbar ist.

 

Modelle für drinnen und draußen

Bevor Sie sich für ein bestimmtes Modell entscheiden, sollten Sie den gewünschten Standort in Betracht ziehen. Innerhalb der trockenen vier Wände lässt sich so gut wie jede Überwachungskamera betreiben, während nur bestimmte Modelle für eine Montage im Freien geeignet sind. Dies wird in den Herstellerangaben meist durch eindeutige Bezeichnungen wie „für den Außeneinsatz geeignet" oder auf Neudeutsch „Outdoor" impliziert.

Wie dicht das Gehäuse einer Außenkamera wirklich ist, erfahren Sie durch die Angabe der Schutzart (International Protection Code, kurz „IP"). Der IP-Code besteht aus zwei Ziffern, wobei die erste Ziffer für die Staubdichtheit (von 1 bis 6) und die zweite Ziffer (von 1 bis 9) für die Wasserdichtheit steht. So ist eine Überwachungskamera mit einem IP66-zertifizierten Gehäuse vollkommen staubdicht und effektiv geschützt gegen starkes Strahlwasser, sodass selbst bei einem Wolkenbruch kein Tropfen Flüssigkeit ins Innere gelangen kann.

 

Pixel für Pixel Qualität in Überwachungskameras

Obwohl die Auflösung einer Überwachungskamera kein ganz so entscheidendes Kaufkriterium darstellt wie beispielsweise bei einer digitalen Fotokamera oder einem Camcorder, sollten Sie die Sensorauflösung gemäß Ihren Anforderungen bewerten. Wenn die Kamera als einfacher Türspion oder als Webcam verwendet werden soll, reicht eine niedrige VGA-Auflösung von 640 x 480 Pixeln aus. Details wie Gesichtszüge oder Autokennzeichen bleiben Ihnen dann aber verborgen.

Die nächsthöhere Auflösungsstufe 720p fördert mit 1.280 x 720 Bildpunkten auf kurze Distanz schon wesentlich mehr Details zutage, während entfernte Objekte oder Personen weiterhin anonym bleiben. Hochwertige Überwachungskameras beherrschen die Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bis hoch zum 5-Megapixel-Format mit 2.592 x 1.944 Bildpunkten. Diese Kameras liefern ein gestochen scharfes Bild im Nah- und Fernbereich, stellen allerdings auch hohe Anforderungen an die Übertragungsqualität Ihres WLAN-Netzwerks.

Die Sensorauflösung selbst gibt oftmals nicht die tatsächliche Videoauflösung an, die von der Leistungsfähigkeit der Sendeeinheit und dem verwendeten Kompressionsverfahren abhängt. Deshalb sollten Sie stets einen Blick auf die Auflösungsstufen in den Herstellerangaben werfen. Hochwertige Überwachungskameras komprimieren den Videostream mit dem effizienten H.264-Codec, der selbst Full-HD-Videos mit 1.920 x 1.080 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde über das WLAN schicken kann.

 

Zusatzfunktionen für mehr Komfort und Sicherheit

Neben Gehäuseausführung und Auflösung finden sich noch interessante Zusatzfunktionen in den Herstellerangaben, auf die Sie Ihr Augenmerk lenken sollten:

Nachtsicht

Gerade als Bestandteil einer Alarm- und Sicherheitsanlage muss eine Überwachungskamera natürlich auch bei Dunkelheit gute Bilder liefern. Dazu leuchten mehrere rund um das Objektiv verteilte Infrarot-LEDs die nähere Umgebung für das menschliche Auge unsichtbar aus. Der Bildsensor erfasst das Infrarotsignal und übermittelt es als taghelles Schwarz-Weiß-Bild an den Empfänger. Aufgrund der geringen Reichweite der LEDs bleiben entfernte Objekte oder Personen jedoch im Dunkeln – mehr als 10 bis 15 m sind in den meisten Fällen nicht drin. Lediglich Spitzenmodelle für mehrere Hundert Euro bringen es auf Reichweiten von bis zu 25 m.

Bewegungssteuerung

Während preiswerte Überwachungskameras auf festen Sockeln montiert sind und sich nur manuell ausrichten lassen, verfügen Kameras aus dem höheren Preissegment über integrierte Motoren zum Schwenken und Neigen des Gehäuses. Dank dieser als PTZ („Pan-Tilt-Zoom") bezeichneten Technologie genügt ein Klick auf die entsprechende Taste in der App oder im Browser, um die Ausrichtung des Objektivs Ihren Wünschen anzupassen und damit den Abdeckungsbereich der Überwachungskamera deutlich zu erweitern. Bei einigen Modellen können Sie auch das Zoom-Objektiv aus der Ferne nach eigenem Gusto einstellen.

Speichermedien

Neben der Live-Übertragung via Netzwerk bieten viele Überwachungskameras auch einen Einschub für eine Speicherkarte im verbreiteten SD-Format. Damit zeichnen Sie per Knopfdruck, automatisch oder in vorgegebenen Intervallen Filmsequenzen oder Fotos auf, um diese später am Computer auszuwerten.

Bewegungsmelder

Ist die Kamera mit einem Bewegungsmelder ausgestattet, tastet sie die Fläche vor dem Objektiv mit Ultraschallwellen ab und aktiviert sich, sobald sie eine Bewegung registriert. Für ein Überwachungs-/Alarmsystem ist diese Funktion unerlässlich. Viele Modelle mit Bewegungsmelder leiten bei Aktivierung eine Warnmeldung an den verbundenen Computer oder auch ans Smartphone weiter.

Mikrofon

Verfügt Ihre Überwachungskamera über ein eingebautes Mikrofon, können Sie am PC, Tablet oder Smartphone neben dem Bild auch akustische Signale empfangen. Die Qualität dieser Mikrofone ist allerdings meist stark eingeschränkt, sodass eine solche Funktion eher zur Kontrolle als zum glasklaren Audiogenuss dient.

Dummy/Attrappe

Hierbei handelt es sich um sehr preiswerte Nachahmungen von Überwachungskameras – also lediglich das Gehäuse ohne entsprechende Videoelektronik. Oftmals sind solche Attrappen mit leuchtenden oder blinkenden LEDs ausgestattet, um eine Funktionsfähigkeit vorzutäuschen. An gut einsehbaren Stellen montiert, dienen Dummys zur Abschreckung potenzieller Straftäter.

 

Die richtige Montage Ihrer Überwachungskamera

Kameras für den Betrieb in trockenen Räumen verfügen über einen Ständer mit einem Kugelgelenk, mit dem Sie das Objektiv in die gewünschte Richtung drehen können. Die Nähe zum WLAN-Router spielt eine entscheidende Rolle für die Funktionstüchtigkeit der Kamera – bei schlechtem Signal kann es zu Verbindungsabbrüchen, „stotternden" Videos und Standbildern kommen.

Da die Reichweite des Routers begrenzt und der Aufstellungsort der Kamera gerade in einem Einfamilienhaus in großer Distanz erfolgen muss, empfiehlt sich die Anschaffung eines WLAN-Repeaters zur Signalverstärkung. Diesen stecken Sie ganz einfach in eine Steckdose in der Nähe der Kamera, und schon kommt das WLAN-Signal mit maximaler Qualität bei Kamera und Router an.

Bei der Montage an der Hauswand im Freien greifen Sie auf das mitgelieferte Installationsmaterial zurück oder erwerben ein entsprechendes Kit als Zubehör. Obwohl Kameras mit IP66 oder höher zertifiziertem Gehäuse auch einen starken Gewitterschauer aushalten, sollten Sie das Gerät nach Möglichkeit an einem vor Sonne, Wind und Wetter geschützten Ort montieren – etwa unter einem Dachvorsprung oder in einer Fensternische.

 

Videos auf dem Smartphone und in der Cloud

Während die Datenübermittlung im Heimnetzwerk schnell und unkompliziert funktioniert, ist die Weiterleitung des Videosignals zum Smartphone etwas anspruchsvoller und deshalb von bestimmten Apps und/oder Diensten abhängig. Der Vorteil liegt jedoch auf der Hand: Sie können Ihr Zuhause von theoretisch jedem Ort der Welt aus überwachen, an dem sich Ihr Handy mit dem Internet verbinden kann.

Einige einfachere Modelle erlauben Ihnen den Zugang zu einem DDNS-Server, über den die Kamera auch dann erreichbar ist, wenn der PC zu Hause ausgeschaltet ist. Allerdings sollten Ihnen dabei bewusst sein, dass Sie die Sicherheit Ihres Netzwerks in die Hände Dritter legen, die einen solchen Service bereitstellen.

Viele Hersteller legen ihren Kameras eine App bei, mit der Sie sich beispielsweise bei einem Cloud-Service des Herstellers anmelden können. Über den entsprechenden Weblink oder die passende Smartphone-App können Sie Ihre Videos aus dem Internet auf Ihr mobiles Gerät streamen lassen. Manche Anbieter speichern Ihre Videodaten für mehrere Tage oder gar Wochen. Hierfür müssen Sie jedoch meist einen kostenpflichtigen Vertrag für den erforderlichen Speicherplatz in der Cloud abschließen.

 

Rechtliche Aspekte

Dass Sie sich strafbar machen, wenn Sie ohne Einwilligung in die Privatsphäre anderer Menschen eindringen, sollte klar sein – doch das deutsche Recht am eigenen Bild und unser Persönlichkeitsrecht gehen noch viel weiter, als Sie vielleicht denken. So dürfen Sie zwar jederzeit Ihr Privatgrundstück überwachen, doch keinen öffentlichen Bereich oder Fremdeigentum. Dazu gehören zum Beispiel der Gehweg vor dem Grundstück, der Garten des Nachbarn oder das Treppenhaus in einem Mietshaus.

Deshalb sollten Sie vor der Installation Ihrer Überwachungskamera gegebenenfalls betroffene Personen informieren und deren Erlaubnis einholen. Streng genommen müssen Sie sogar fremde Personen, die Ihren Grundstücksbereich betreten, über die Überwachungsmaßnahme informieren – beispielsweise mit einem Hinweisschild am Eingang.

Nicht nur rechtswidrig, sondern auch moralisch verwerflich sind verdeckte Überwachungsmaßnahmen an Freunden, Partnern oder Angestellten. Gerade Letztere genießen den besonderen Schutz des Gesetzgebers. Wenn Angestellte nicht in besonders sicherheitsrelevanten Bereichen (etwa in Kassenräumen oder beim Hantieren mit sehr wertvollen Waren) arbeiten, muss ein klarer Verdacht auf eine Straftat vorliegen, um eine Videoüberwachung zu rechtfertigen.

 

Fazit: Überwachungskameras für Ihr Zuhause

Schon für unter 50 € kommen Sie in den Genuss einer Indoor-Kamera mit WLAN-Anbindung, die sich für zahlreiche Überwachungsaufgaben innerhalb der eigenen vier Wände eignet. In diesem Preissegment müssen Sie lediglich Abstriche in Sachen Videoauflösung und Zusatzfunktionen in Kauf nehmen.

  • Im mittleren Preisbereich zwischen 50 und 200 € haben Sie die Wahl zwischen leistungsstarken Indoor-Kameras und wetterfesten Modellen für die Außenmontage. Diese Geräte unterstützen in der Regel die „kleine" HD-Auflösung 720p mit 1.280 x 720 Bildpunkten. Zusatz-Features wie Smartphone-Apps, Cloud-Anbindung und SD-Kartenslot gehören in diesem Segment zur Grundausstattung.
  • Im High-End-Bereich zu Preisen zwischen 200 und 500 € tummeln sich vorwiegend Outdoor-Modelle und voll ausgestattete Indoor-Geräte mit Full-HD-Sensoren (1.920 x 1.080 Bildpunkte), PTZ-Bewegungssteuerung und leistungsstarken Nachtsicht-LEDs, die in Sachen Funktionalität keine Wünsche offenlassen.
  • Egal für welche Preisklasse Sie sich entscheiden – mit einer Überwachungskamera behalten Sie in Zukunft Ihre eigenen vier Wände im Blick!
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