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Kaufberatung Snowboards

Sportliche Bretter für den Schnee

Snowboarder träumen das ganze Jahr über von Tiefschnee, von endlosen Tagen auf der Piste und heißen Sessions im Funpark. Mit dem richtigen Equipment werden diese Träume auch für Wintersport-Neulinge wahr. Das passende Brett ist der ideale Anfang, um bald schon die ersten Rides durch den Schnee zu genießen und den einen oder anderen Trick zu meistern. Mit den Informationen aus diesem Ratgeber sind Sie bestens gerüstet, Ihr neues Snowboard zu kaufen. Hier erhalten Sie Tipps zu folgenden Themen:

 

Inhaltsverzeichnis

Vorweg – das kleine Snowboard-Abc:
Snowboardtypen
Kleine Materialkunde
Welches Board passt zu mir?
Boots und Bindungen
Was fehlt?
Sportler pflegen ihr Equipment
Mit Know-how in den Schnee

 

Vorweg – das kleine Snowboard-Abc:

Für Außenstehende scheint es manchmal, als hätten Snowboarder ihre eigene Sprache. Viele Begriffe, die das Equipment und die Bewegungsformen betreffen, stammen aus dem Englischen, werden aber wie selbstverständlich im Deutschen benutzt. Hier ein paar Auszüge aus dem Snowboard-Abc zum besseren Verständnis:

Backcountry: Fahren abseits der Piste

Bordercross: Hindernisrennen

Carven: Fahren auf der Kante

Downhill: Bergabfahren

Funpark: Schneepark mit Hindernissen

Jibben: Üben von Tricks und Freestyle-Elementen

Nose: Spitze des Bretts

Pipe: Beidseitige Rampe aus Schnee (ähnlich wie beim Skateboarden)

Powder: Tiefschnee

Shape: Form des Bretts

Tail: Heck des Bretts

 

Snowboardtypen

Genauso abwechslungsreich wie der Snowboardsport selbst ist auch das Angebot seines elementarsten Werkzeugs. Vor allem Anfänger brauchen einige Zeit, um sich im Sortiment der verschiedenen Snowboardtypen zurechtzufinden. Allgemein gilt: Kürzere Bretter sind wendiger und eignen sich daher für Drehungen und Tricks im Funpark. Für Einsteiger sind sie praktisch, da sie besser zu manövrieren sind als lange Bretter. Lange Bretter wiederum laufen ruhiger und sind ideal, um hohe Geschwindigkeiten und Abfahrten zu meistern. Je nach Vorliebe und Leistungslevel kommen dennoch verschiedenste Ausführungen der einzelnen Shapes zum Einsatz.

Race-Boards

Wenn es schnell gehen soll, kommt ein Race-Board unter die Füße. Ein Race-Board ist für Rennen ausgelegt und eher für erfahrene Athleten geeignet, die das Carven und Fahren mit hohen Geschwindigkeiten beherrschen. Es ist länger und steifer als Freeride- oder Freestyle-Boards. Dabei gilt: Je länger das Board, desto besser lässt sich das Brett auf schnellen Abfahrten kontrollieren. Bei Drehungen sind lange Bretter eher hinderlich, gerade Sprünge lassen sich mit Race-Boards jedoch sehr gut realisieren. Ein klassisches Race-Board zeichnet sich durch seine guten Materialeigenschaften und seine flache, kurze Nose aus. Race-Boards werden mit Hardboots und Plattenbindungen gefahren, um auch bei hohem Tempo einen stabilen Stand und absolute Kontrolle zu gewährleisten. Spezielle Carving-Modelle bringen alles mit, was man zum Carven, sprich zum Fahren auf der Kante, braucht.

Freestyle-Boards

Freestyle-Boards findet man in der Pipe, im Funpark, auf und abseits der Piste. Typisch sind die verhältnismäßig kurze Form und die relativ weiche und flexible Konstruktion. Damit Sprünge und Tricks gelingen, kommen im Freestyle häufig Rocker-Shapes zum Einsatz. Rocker-Boards zeichnen sich durch eine negative Vorspannung aus, das heißt, dass ihre Mitte nach unten zeigt, während Tail und Nose nach oben führen. Diese Bauart ist ideal für Drehungen und einen verspielten Fahrstil. Rocker-Boards verzeihen auch mal Fehler. Durch den guten Auftrieb und die geringe Gefahr zu verkanten eignen sie sich daher hervorragend für Einsteiger.

Dem gegenüber stehen Camber-Boards. Camber bezeichnet im Snowboarden eine positive Vorspannung. Das heißt, dass das Brett, wenn niemand darauf steht, in der Mitte nach oben gebogen ist und kurz vor Nose und Tail den Boden berührt. Natürlich gibt es Abwandlungen und Mischungen der beiden Formen. So sorgt der Powder-Rocker im Tiefschnee für grenzenloses Powder-Vergnügen, während der Hybrid-Rocker das perfekte Spielzeug für erfahrene Boarder ist, die sich auf allen Terrains zu Hause fühlen. Der Hybrid weist wie der klassische Rocker in der Mitte eine negative Vorspannung auf, hebt sich jedoch in Tail- und Nose-Nähe leicht ab. Softboots und Freestyle-Bindungen bieten die Bewegungsfreiheit, die Freestyler so lieben.

Freeride-Boards

Tiefschnee-Fans fahren Freeride-Boards. Weicher als ein Race-, doch länger als ein Freestyle-Board, bringt ein Freeride-Modell die perfekten Eigenschaften mit, um durch den Powder zu brettern und kleine Tricks auf der Piste zu stehen. Dafür ist ein guter Auftrieb das A und O. Ein angehobenes Tail ermöglicht das Rückwärtsfahren, was in der Snowboard-Sprache als Fakie bezeichnet wird, und die breite Nose macht den Weg nach vorn frei. Zu Freeride-Boards gehören Softboots und Freestyle-Bindungen.

All-Mountain-Boards

Für alle Allrounder, die sich bei der Vielfalt an Terrains nicht festlegen wollen, bieten All-Mountain- oder Allround-Boards die perfekte Mischung aus Stabilität und Flexibilität. Sie können sich damit in der Pipe ebenso austoben wie auf oder abseits der Piste.

 

Kleine Materialkunde

Der Kern des Boards besteht in der Regel aus Holz-Fiberglas- oder Karbon-Aramid-Verbindungen  und manchmal aus Aluminium. Beim Fahrbelag, der dem Schnee zugewandten Seite, wird zwischen extrudierten und gesinterten Bases (englisch für Grundlagen) unterschieden. Erstere gleiten bei wärmeren Temperaturen etwas langsamer, müssen dafür aber seltener gewachst werden. Letztere sind schneller, bedürfen jedoch einer regelmäßigeren Pflege.

 

Welches Board passt zu mir?

Damit das neue Sportgerät perfekt passt, spielen Körpergewicht und Körpergröße eine entscheidende Rolle beim Kauf. Als Faustregel gilt: Das Board passt, wenn es bis zum Kinn reicht. Jedoch sind die individuellen Vorlieben und das Einsatzgebiet nicht zu vernachlässigen. So kommt es vor, dass große Fahrer, die ihre Zeit überwiegend im Snowpark verbringen, kleinere Modelle vorziehen, während fortgeschrittene Freerider und Bordercrosser trotz kleiner Körpergröße zu einem langen Brett greifen. Anfänger fühlen sich meist auf kürzeren Boards wohler, da kleine Bretter besser zu manövrieren sind und Fahrfehler eher verzeihen.

Ein weiteres Kriterium ist die Breite, die in der Mitte des Bretts gemessen wird. Die Breite ist vor allem dann wichtig, wenn Sie besonders große oder besonders kleine Füße haben. Snowboardern mit einer Schuhgröße von über 45 wird zu einem Wide- oder Mid-Wide-Modell geraten.

Ob das Board Ihrem Körpergewicht entspricht, können Sie den Herstellerangaben entnehmen. Als Orientierung gilt: Je schwerer der Sportler, desto größer das Brett. Leichte Körper können weniger Masse in Bewegung setzen, weswegen sie mit einem kleinen Brett besser zurechtkommen.

 

Boots und Bindungen

Brett gekauft, und los gehts? Nicht ganz. Zuerst müssen die Bindungen montiert werden, damit Sie mit Ihren Snowboard-Boots fest mit dem Brett verbunden sind. Im Großen und Ganzen wird zwischen Platten- und Soft-Bindungen sowie Hardboots und Softboots unterschieden. Softboots sind flexibler und daher im Freestyle- und Allround-Bereich gefragt. Hardboots sind härter und bieten die nötige Stabilität für Tempofahrten.

Die weichen und flexiblen Soft-Bindungen sind genau das Richtige für Freestyler und Allrounder. Sie werden in Verbindung mit Softboots verwendet, die mittels zweier Ratschenbänder befestigt werden. Für Softboots gibt es des Weiteren Flow-Bindungen, die auf einem ähnlichen System wie die Soft-Bindungen beruhen, bei denen jedoch das Highback (hohes, stabilisierendes Element an der Ferse) nach hinten geklappt werden kann.

Plattenbindungen sind um einiges härter und funktionieren so: Der Schuh wird im hinteren Abschnitt der Bindung eingehakt und vorn mit einem Klappbügel befestigt. Plattenbindungen ermöglichen eine direkte Kraftübertragung sowie eine präzise Kantenführung für rasante Abfahrten, Rennen und für endloses Carven. Sie kommen zusammen mit Hardboots zum Einsatz und erlauben ein schnelles Ein- und Aussteigen.

Das Attraktive an Step-in-Bindungen ist, dass Sie ganz einfach im Stehen hineinschlüpfen können. Das Bindungssystem ist Teil des Schuhs, der durch einen selbstschließenden Mechanismus einrastet. Dafür befindet sich hinten am Schuh ein Metallstift, der in die Bindung eingehakt wird. Step-in-Bindungen gibt es für Hard- und Softboots.

 

Was fehlt?

Board, Bindungen und Boots sind im Einkaufskorb. Dann fehlt nur noch das passende Outfit für die Piste. Snowboardfahren ist bekanntlich nicht nur ein Sport, sondern ein Lifestyle. Demnach lassen sich die Designer der funktional hochwertigen Ausrüstung auch in puncto Mode nichts vormachen. Snowboardjacken, Snowboardhosen und sämtliche Accessoires wie Snowboardbrillen und -helme, Mützen, Schals und Handschuhe glänzen jede Saison mit stylishen Looks und neuen Trends. Funktionswäsche sorgt beim schweißtreibenden Snowboarden für ein angenehmes Körperklima, und mit einem lässigen Hoodie liegt man beim Après-Ski immer richtig.

 

Sportler pflegen ihr Equipment

Damit das geliebte Sportgerät lange hält und das Riden richtig Laune macht, bedarf es sorgfältiger Pflege. Hier ein paar Tipps:

  • Bindungen reinigen: Bindungen entfernen und mit einem Tuch und etwas Wasser reinigen.
  • Kanten pflegen: Beschädigungen an den Kanten suchen und mit Schleifstein oder Feile ausbessern.
  • Belag säubern: den Belag mit Wachsreiniger säubern und altes Wachs entfernen.
  • Belag reparieren: Schäden am Belag suchen, Repairstick erhitzen und die Flüssigkeit in die betroffene Stelle füllen, anschließend trocknen lassen, später glatt feilen.
  • Kanten schärfen: Kanten mit einem Kantenschleifer schärfen. Die Winkel variieren je nach Einsatzgebiet und lassen sich einstellen.
  • Wachsen: Wachs am Bügeleisen erhitzen, auf dem Brett verteilen und einbügeln. Wachsreste anschließend mit einer Klinge abziehen.

 

Mit Know-how in den Schnee

Der Winterurlaub ist gebucht, die Vorfreude wächst, nur das Board fehlt noch? Egal, ob Sie als erfahrener Snowboarder ein neues Modell brauchen oder sich als begeisterter Sportler Ihr erstes Brett wünschen – mit dem obigen Know-how und den wichtigsten Aspekten im Überblick können Sie in wenigen Schritten das passende Snowboard finden! Lesen Sie abschließend noch einmal die wichtigsten Entscheidungen:

Groß oder klein? Bis zum Kinn sollte das Board in etwa reichen. Für Downhill und Kurven darf es ruhig etwas länger, für Tricks und viele Drehungen sollte es eher kürzer ausfallen.

Neuling oder Schneekönig? Anfänger kommen mit kleineren Brettern besser zurecht, zum Beispiel mit Freestyle-, Freeride- oder Rocker-Boards. Erfahrene Fahrer kennen ihr Lieblingsterrain und wählen das Brett nach ihren Vorlieben aus.

Freestyler, Freerider oder Racer? Stehen Tricks, Drehungen und Halfpipe-Sessions auf dem Programm, liegt ein Freestyle-Modell nah. Steht das Tempo im Fokus, ist ein Race-Board genau das Richtige. Auf Powder-Fans warten die Freeride-Modelle, und wer sich nicht festlegen mag, der schaut sich bei den Allround-Versionen um.

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