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Nike »Free Run« Laufschuh
Nike Fitnessschuh »Free TR 6 Wmns«

Nike Sportswear Free Hypervenom 2 Sneaker Herren

Nike Sportswear Free Hypervenom 2 F.C. Sneaker Herren


































Freiheit für Männerfüße

Laufen wie barfuß – das ist das Motto des Nike Free. Während viele Hersteller von Laufschuhen immer dickere und höhere Sohlen entwickelten, ging Nike einen anderen Weg. Der Hersteller setzte bei seiner Free-Serie auf eine dünne, äußerst flexible Sohle, die das natürliche Abrollverhalten fördern. Heute ist Nike Free nicht nur als sportliche Variante gefragt, sondern auch als bequemer Alltagsschuh. Lesen Sie im Ratgeber, was den Schuh auszeichnet und welche Nike-Free-Modelle es für Herren gibt.

 

Inhaltsverzeichnis

Dem Trend entgegen
Training für den Fuß
Wichtige Nike-Free-Modelle für Herren
Das liegt im Trend
Tipps für Pflege und Reinigung
Fazit: Fast wie ohne Schuhe

 

Dem Trend entgegen

Die Idee des Nike Free kam bereits 2001 auf. Damals gab es neue Untersuchungen zum natürlichen Abrollverhalten des Fußes. Während viele Hersteller auf immer dickere Sohlen und immer mehr Dämpfung setzten, schlug Nike einen anderen Weg ein. Nach vielen Tests entstand schließlich der erste Nike Free, der einerseits dem Fuß sehr viel Freiraum gibt, andererseits aber auch vor äußeren Einflüssen schützt. Seither wurde der Schuh ständig weiterentwickelt. Heute gibt es zahlreiche Herrenmodelle der Free-Serie, die speziell zum Laufen, aber auch für sonstigen Sport oder für den Alltag dienen.

 

Training für den Fuß

Der menschliche Fuß besitzt 26 Knochen und unzählige Muskeln mit Bändern und Sehnen. Stecken sie in einem starren Schuh, können sie nicht ausreichend trainiert werden. Der Trend ging früher zu mehr Dämpfung, Komfort und Unterstützung für den Fuß. Dadurch verloren aber viele Muskeln ihre Funktion und in der Folge an Kraft. Um die Fußmuskulatur wieder zu trainieren, helfen Barfußlaufen und eine bessere Lauftechnik mit einem flacheren Aufsetzen des Fußes, einer schnelleren Stabilisierung in der Standphase und abdrücken mit dem großen Zeh. Barfußlaufen ist in den meisten Parks und auf den meisten Wegen aufgrund des Untergrunds nicht möglich. Hier hilft der Nike Free: Er schützt den Fuß vor äußeren Einflüssen wie Steinchen und lässt ihm gleichzeitig so weit wie möglich das Gefühl des Barfußlaufens.

Tipp: Falls Sie vorher noch keine Nike Free hatten und planen, damit regelmäßig zu joggen, sollten Sie Ihrem Fuß Zeit geben, sich daran zu gewöhnen. Wer noch nie in Minimal- oder Barfußschuhen gelaufen ist, sollte das Training langsam steigern und mit nur fünf Minuten beginnen. Nutzen Sie den Schuh in der ersten Woche zum Einlaufen und Auslaufen, ab der zweiten Woche können Sie ihn für kurze Trainingseinheiten tragen. Erst nach zwei Monaten sollten Sie ihn komplett als Trainingsschuh verwenden. So lange brauchen Ihre Füße, um sich an das neue Abrollverhalten zu gewöhnen.

So ist der Schuh aufgebaut Die Sohle ist das besondere Etwas der Nike Free: Anstatt der punktuellen oder längsgezogenen Schaumstoffdämpfung setzt der Schuh auf eine Sohle, die bei der Draufsicht an ein Waffelmuster erinnert. Die Außensohle hat tiefe und im Vorderfußbereich auch breitere Kerben. Sie machen den Schuh biegsam und flexibel, was das Abrollen erleichtert. Die Zwischensohle des Schuhs besteht aus einer Schicht Ethylenvinylacetat (EVA) – einem wärmebeständigen Kunststoff. Nike hat eine Skala von 1 bis 10 eingeführt, die als Indikator dafür dient, wie frei sich der Fuß im Schuh bewegen kann. Dabei kommt 1 dem Barfußlaufen am nächsten, 10 einem durchschnittlichen Laufschuh.

 

Wichtige Nike-Free-Modelle für Herren

Nike Free 5.0

Der Nike Free 5.0 ist der ideale Nike Free für Einsteiger. Er stellt einen guten Kompromiss zwischen einem gewöhnlichen Laufschuh und dem Barfußlaufen dar. Der Nike Free 5.0 wird nach und nach vom Nike Free Run abgelöst.

Nike Free 3.0

Noch mehr Barfußfeeling bietet der 3.0, dessen sogenannte Phylite-Mittelsohle mit horizontalen und vertikalen Kerben für besonders viel Flexibilität des Fußes sorgt. Bevor Herren in einen Nike Free 3.0 steigen, sollten sie ihre Fußmuskulatur schon aufgebaut haben. Der 3.0 ist ein Leichtgewicht: Er wiegt gerade mal 200 g.

Nike Free Hypervenom

Diese Herrenschuhe sind weniger fürs Training als für den Alltag konzipiert. Sie setzen auf die bewährte Sohlentechnik, gleichzeitig aber auch auf stylishes Aussehen. Diese Sneaker dienen als bequeme Schuhe für Job und Freizeit.

 

Das liegt im Trend

Farblich sorgen die Herrenschuhe der Nike-Free-Serie keinesfalls für Langeweile: Sie leuchten in allen Farben oder sogar mehrfarbig. Aber auch dezentere Farben sind erhältlich. Weiße Schuhe sind wieder schwer im Kommen. Bei Läufern ist das Modell Nike Free Run+2 angesagt. Es liegt auf der Skala des natürlichen Laufgefühls zwischen dem 3.0 und dem 5.0. Der Schuh bietet mehr Flexibilität als der 5.0, ist aber deutlich stabiler als der 3.0..

 

Tipps für Pflege und Reinigung

Falls Sie Ihre Nike Free zum Training tragen und verschwitzen, nehmen Sie nach dem Sport die Innensohle heraus und lassen Sie die Schuhe an der Luft trocknen. Groben Schmutz, der zum Beispiel vom Waldlauf an den Schuhen haftet, entfernen Sie mit einer groben Bürste. Ziehen Sie eine Handwäsche mit lauwarmem Wasser und milder Seife vor. Entfernen Sie zum Schluss gründlich alle Seifenreste vom Schuh. Auch die Einlegesohlen waschen Sie im Wasserbad. Für eine Maschinenwäsche sind Ihre Nike Free nicht geeignet. Waschen und Schleudern schaden den Materialien des Schuhs. Im Trockner sind die Temperaturen für viele Kunststoffe, die in Ihren Sportschuhen verarbeitet sind, ebenfalls zu hoch. Stecken Sie Ihre Schuhe auch nicht zwischen die Heizungsrohre. Die Hitze und das Quetschen setzen der Dämpfung zu. Ihre Einlegesohlen können Sie von Zeit zu Zeit durch neue ersetzen.

 

Fazit: Fast wie ohne Schuhe

Nike Free sind der Inbegriff der Freiheit für die Füße. Die verschiedenen Modelle bieten unterschiedliche Grade des Barfußgefühls. Hier noch einmal alle wichtigen Fakten zum Nike Free für Herren im Überblick:

  • Der Nike Free 5.0, der nach und nach vom Nike Free Run abgelöst wird, ist ein idealer Laufschuh für Einsteiger.
  • Läufer, deren Füße schon in Richtung Barfußlaufen trainiert worden sind, greifen zum Nike Free 3.0.
  • Als Sportschuhe fürs Fitnessstudio haben sich die Nike Free Trainer bewährt. Im Alltag glänzt der Nike Free Hypervenom.
  • In gedeckteren Farben können Sie diesen Sneaker sogar im Büro tragen.
  • Als farbige Modelle sind die Schuhe besondere Hingucker, vor allem, wenn Sie sie mit einem dezenteren Outfit kombinieren.
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