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Kniffel

 

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Schmidt Spiele Mitbringspiel Kniffel Kids


Kaufberatung Kniffel

Würfelspaß für Ihre ganze Familie

Ein schöner Urlaubstag geht zu Ende, Sie sitzen gemütlich mit Ihrer Familie oder Freunden zusammen und der Raum ist erfüllt von Lachen und diesem ganz bestimmten Geräusch klackernder Würfel in einem Becher … Ja, Urlaubszeit ist Kniffel-Zeit, denn das wahrscheinlich beliebteste Würfelspiel aller Zeiten ist ein absoluter Ferienklassiker! Falls Sie lange nicht mehr gespielt haben und ein paar Tricks und Kniffe(l) gut gebrauchen können, erfahren Sie in diesem Ratgeber alles, was Sie schon immer über Kniffel wissen wollten.

 

Inhaltsverzeichnis

Spielfreude mit Kniffel
Wie wird noch mal gekniffelt? Die Spielregeln
Tipps und Tricks beim Würfeln
Kniffel-Varianten nach Ihrem Geschmack
Alternativen mit einem Kniffel-Set
Fazit: So kniffeln Sie heute!

 

Spielfreude mit Kniffel

Seit den 70er-Jahren wird in Deutschland gekniffelt, und längst ist das Würfelspiel zum echten Klassiker und festen Bestandteil jeder guten Spielesammlung geworden. Es lässt sich zu zweit genauso gut spielen wie mit mehreren Personen. Bedenken Sie allerdings, dass die Dauer einer Runde – und somit die Wartezeit, bis Sie selbst das nächste Mal an der Reihe sind – länger wird, je mehr Mitspieler Sie haben. Da erste Mathekenntnisse vonnöten sind, um die Zahlenwerte der Würfel addieren zu können, ist ein Einstiegsalter von acht Jahren sinnvoll. Kniffel-Fans von der Grundschule bis ins Seniorenalter sind sich ansonsten einig, dass es nach oben hin keine Altersbegrenzung gibt und man mit diesem Spiel einfach immer Spaß hat!

Im Gegensatz zu anderen Spielen ist Kniffel ziemlich simpel aufgebaut: Sie brauchen nicht mehr als fünf Würfel, einen Becher und einen Block, in den die erzielten Punkte eingetragen werden. Ziel des Spiels ist es, in 13 Runden so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Im besten Fall können Sie in jeder Runde einen Wert eintragen, in schlechteren Fällen heißt es gegebenenfalls, eine Kategorie zu streichen. Die höchste Punktzahl erlangen Sie mit dem namengebenden Kniffel – fünf Würfel mit der gleichen Zahl in höchstens drei Würfen. Doch auch wenn Sie nicht so viel Glück haben und keinen Kniffel werfen, können Sie in verschiedenen Kategorien eine ganze Menge Punkte abstauben.

Zur Beliebtheit des Spieleklassikers trägt bei, dass er nicht nur simpel aufgebaut, sondern auch leicht zu lernen und schnell zu spielen ist. Im Gegensatz zu einer ganzen Menge hochkomplexer Spiele wie beispielsweise Backgammon kann Kniffel jederzeit und mit allen Generationen gespielt werden, ohne sich lange an Regeln oder Unstimmigkeiten aufzuhalten. Zugleich ist Kniffel durch seine geringe Größe schnell ein- und wieder ausgepackt, wodurch es sich als tolle Ablenkung auf langen Reisen anbietet, ohne das Gepäck unnötig zu beschweren. Da jeder für sich spielt und das Würfelergebnis (beinahe) reine Glückssache ist, bietet Kniffel außerdem äußerst wenig Konfliktpotenzial – das ideale Spiel für die ganze Familie!

Tipp: Es gilt als ungeschriebenes Gesetz, dass Würfelspiele nie mit der Hand gespielt werden, die Würfel vielmehr immer in einem Würfelbecher geschüttelt werden sollten. Die Vielfalt dieser Becher ist groß – vom einfachen Lederbecher bis hin zum Fanbecher Ihres Lieblingsfußballvereins ist für jeden Geschmack etwas dabei!

 

Wie wird noch mal gekniffelt? Die Spielregeln

Zum Kniffeln brauchen Sie nicht viel: einen Tische, an dem die ganze Familie und ein paar Freunde Platz haben, leckeres Salzgebäck sowie fünf Würfel, einen Würfelbecher und den Zählblock – schon kann es losgehen!

Grundzüge

Das Spiel geht über 13 Runden, in denen Sie so viele Punkte wie möglich erwürfeln. Sie haben pro Runde bis zu drei Würfe und können pro Wurf entscheiden, welche Würfel Sie liegen lassen und mit welchen Sie weiterwürfeln, um die gewünschte Kombination zu erreichen. Bedenken Sie: Wenn Sie auch nach drei Würfen immer noch nichts gewürfelt haben, was Sie eintragen können oder wollen, sind Sie laut Spielregeln dazu verpflichtet, eine beliebige Kategorie zu streichen. Geschickt abwägen lautet also die Devise!

Der Spielzettel

Auf einem Spielzettel sind alle Kombinationen aufgedruckt, die Sie zum Sieg würfeln. Am Ende werden alle Punkte zusammengezählt. Haben Sie die meisten Punkte erreicht, haben Sie gewonnen.

Auf der oberen Hälfte des Spielzettels sammeln Sie einzelne Zahlenwerte, also Einer, Zweier, Dreier, Vierer, Fünfer oder Sechser sowie, wenn Sie oben mehr als 63 Punkte gesammelt haben, einen Bonus von zusätzlichen 35 Punkten. Auf der unteren Hälfte des Zettels werden besondere Zahlenkombinationen eingetragen. Beim Dreier- und Viererpasch wird die gesamte Augensumme gezählt, die auf dem Tisch liegt. Für ein Full House, also drei plus zwei gleiche Zahlen, gibt es pauschal 25 Punkte. Für die kleine Straße, das sind vier aufeinanderfolgende Zahlen, erhalten Sie 30 Punkte. Für die große Straße, bestehend aus fünf aufeinanderfolgenden Zahlen, gibt es 40 Punkte. Kniffel selbst schlägt mit stolzen 50 Punkten zu Buche. Abschließend gibt es dann noch das Feld namens Chance, in das Sie einen Wurf, den Sie sonst keiner anderen Kategorie zurechnen möchten, mit dem Wert aller Augen eintragen.

Sonderfälle

Haben Sie ganz besonders viel Glück, werfen Sie nicht nur einen, sondern gleich zwei oder sogar mehr Kniffel! Nur – was fangen Sie mit dem Segen an, wenn sowohl der Kniffel als auch der Zahlenwert des Kniffels in der oberen Hälfte schon eingetragen sind? Laut den offiziellen Spielregeln haben Sie in diesem Fall zwei Möglichkeiten. Sie können den zweiten Kniffel zum einen als Joker werten und ihn für eine beliebige untere Kategorie einsetzen (entsprechend des geltenden Punktewerts). Sind unten allerdings schon alle Kategorien ausgefüllt, ist es Spielgesetz, dass Sie eine der verbleibenden Kategorien streichen. Zum anderen können Sie den Zahlenwert des Kniffels zusätzlich zum oberen Feld addieren und sich außerdem weitere 50 Zusatzpunkte notieren, die am Ende zur erreichten Gesamtsumme hinzugezählt werden. Das lohnt sich!

Ein weiterer Sonderfall tritt ein, wenn sich die Würfel beim Heben des Bechers aufeinandergestapelt haben. Entgegen der häufigen Annahme, dass in diesem Fall erneut gewürfelt werden sollte, heben Sie die Würfel einfach vorsichtig voneinander und legen Sie sie so auf die Spielfläche, dass alle Einzelwerte sichtbar werden.

 

Tipps und Tricks beim Würfeln

„Kniffel!" Fünf auf einen Streich – das ist das größte Ziel! Doch das Glück, gleich beim ersten Wurf fünfmal die gleiche Zahl zu werfen, haben Sie in nur in einem von 1.296 Fällen. Zugegeben – diese Wahrscheinlichkeit ist ziemlich gering. Als richtiges Würfelspiel geht es eben auch beim Kniffeln um Zahlen und bestimmte Wahrscheinlichkeiten. Hier ein paar Werte und Strategien, um beim nächsten Spieleabend so richtig abzusahnen.

Wie viele Punkte sind viele Punkte?

Ohne Zusatzpunkte können Sie beim Kniffeln maximal 375 Punkte erreichen. Am besten begraben Sie die Hoffnung auf diesen gigantischen Höchstwert allerdings gleich wieder! Mathematiker haben nämlich berechnet, dass die Chance auf diesen Höchstwert bei unglaublichen 1 zu 162 Billionen liegt! Statt also auf eine eigentlich nie zu erreichende Maximalpunktzahl abzuzielen, steuern Sie lieber geschickt einen hohen mittleren Wert ab 245 Punkten an.

Streichen

Im besten Fall können Sie alle 13 Spielrunden einen Wert in eine der Kategorien eintragen. Nur läuft es leider nicht immer so gut – das hat wahrscheinlich jeder Kniffel-Spieler schon einmal erfahren. Damit Sie in diesem Falle keine Kategorie streichen müssen, sollten Sie zunächst versuchen, die untere Hälfte des Spielplans auszufüllen. Zur Not kann dann mit schlechten Würfen immer noch in die obere Hälfte ausgewichen werden. Nichtsdestoweniger ist es allerdings wichtig, dass Sie die 35 Bonuspunkte in der oberen Hälfte nicht aus dem Blick verlieren, die es beim Streichen und der Entscheidung für eine obere oder eine untere Kategorie mit einzuberechnen gilt.

Wahrscheinlichkeitsrechnung

Um es noch einmal zu wiederholen: Die Wahrscheinlichkeit, mit genau einem Wurf einen Kniffel zu werfen, liegt bei 1 zu 1.296. Um also nicht unnötigerweise wichtige Kategorien zu streichen, versuchen Sie am besten gar nicht erst krampfhaft, unbedingt einen Kniffel zu werfen. Immerhin: Mit drei Würfen haben Sie eine knapp fünfprozentige Chance auf fünf Richtige. Allerdings werfen Sie einen Viererpasch mit drei Würfen schon in circa 29 Prozent der Fälle, einen Dreierpasch sogar zu 75 Prozent.

Übrigens: Das Full House ist ein Sonderfall des Dreierpaschs, den Sie immerhin mit einer Wahrscheinlichkeit von 36 Prozent werfen. Streichen Sie im Notfall also eher das Kniffel-Feld als den Viererpasch und eher das Full House als den Dreierpasch!

Auf hohe Zahlen setzen

Beim Kniffeln gilt es, immer gut abzuwägen. Wenn Sie es zum Beispiel auf einen Dreier- oder Viererpasch abgesehen haben, denken Sie daran, mit möglichst hohen Werten zu spielen. Wenn Sie im ersten Wurf zum Beispiel die Kombination 11.166 werfen (und das Full House schon haben), behalten Sie den Sechser-Zwilling und spielen mit den beiden Folgewürfen auf einen Sechser-Drilling oder -Vierling. Gleiches gilt für eine möglichst hohe „Chance": Behalten Sie im ersten Wurf nur Fünfen und Sechsen und legen Sie erst ab dem zweiten Wurf auch Vieren heraus.

 

Kniffel-Varianten nach Ihrem Geschmack

Neben dem Klassiker mit Block, fünf Würfeln und Becher gibt es inzwischen auch weitere Kniffel-Varianten.

Kniffel Kids

Früh übt sich, was ein Meister werden will! Möchten Sie auch mit Ihren Kleinen um die Wette würfeln, ist Kniffel Kids eine tolle Alternative. Statt mit normalen Würfelaugen und Zahlenwerten wird hier nämlich mit Tierwürfeln gespielt. Löwe, Ente, Katze, Elefant, Hund – auf der Jagd nach der wertvollsten Kombination kniffeln auch die Kleinsten schon mit tierisch viel Spaß!

Kniffel Master

Sie sind Kniffel-Profi und möchten Ihr Lieblingsspiel noch spannender gestalten? Dann ist Kniffel Master die richtige Option für Sie! Wie beim Original ist es auch hier das Ziel, mit fünf Würfeln und drei Würfen besonders hohe Ergebnisse zu erreichen. Der Clou ist allerdings, dass Sie Extrapunkte erhalten, wenn Sie diese Ergebnisse vor Ihren Mitspielern erzielen – und zwar nicht in jeder, sondern in nur vier ausgesuchten Kategorien. Wählen Sie also taktisch klug und sichern Sie sich wertvolle Bonuspunkte.

Karten-Kniffel

Wenn Sie am liebsten ganz klassisch Karten in den Händen halten, sei Ihnen Karten-Kniffel empfohlen. Das Spiel besteht aus 108 Karten mit Werten von eins bis sechs (jeden Wert gibt es also 18-mal) und einem erweiterten Kniffel-Block. Im Grunde genommen funktioniert Karten-Kniffel dann genauso wie mit Würfeln. Nur dass Sie eben fünf Karten auf der Hand haben und weitere Karten ziehen oder unnötige Karten ablegen, statt zu würfeln. Für den Extrakick sorgen übrigens Strafpunkte, die Sie ab einer bestimmten Anzahl Karten auf der Hand erhalten.

 

Alternativen mit einem Kniffel-Set

In Deutschland sind vor allem zwei Spiele sehr beliebt, die Sie mit dem Kniffel-Set auch spielen können.

Mäxchen oder Meiern

Sind Sie Meister im Bluffen? Dann ist Mäxchen genau Ihr Spiel! Mit zwei Würfeln, einem Würfelbecher und einem Untersetzer kann es auch schon losgehen. Zu Beginn hat jeder zehn Punkte. Wenn Sie an der Reihe sind, würfeln Sie und schauen sich den Augenwert der beiden Würfel gut verdeckt an. Dann nennen Sie einen Wert – der allerdings auch frei erfunden sein kann. Anschließend reichen Sie den Becher an den nächsten Spieler weiter, der nun zwei Optionen hat. Entweder glaubt er Ihnen, dann sollte er selbst würfeln, ohne einen Blick auf Ihren Wurf getan zu haben, und den Becher unter Nennung eines höheren Wertes weiterreichen – egal, welchen Wert er real abliest. Glaubt er Ihnen jedoch nicht, hebt er den Becher hoch und zeigt allen das Ergebnis. Ist die Würfelsumme niedriger als von Ihnen angesagt, erhalten Sie einen Minuspunkt. Ist er jedoch höher oder genauso hoch wie angesagt, erhält Ihr misstrauischer Nebenmann den Minuspunkt.

Der Wert der Würfel ergibt sich wie folgt: Der höhere Wert wird als Zehnerstelle, der niedrigere als Einerstelle gelesen. In der Reihenfolge ihrer Wertigkeit sind dementsprechend diese Zahlen möglich: 21, 31, 32, 41, 42, 43, 51, 52, 53, 54, 61, 62, 63, 64, 65. Noch wertvoller sind Zweierpasche und am wertvollsten ist die 21, die auch Mäxchen (oder Meier) genannt wird. Wer alle zehn Punkte aufgebraucht hat, fliegt raus. Ihr Pokerface ist also spielentscheidend – lassen Sie sich nichts anmerken und gewinnen Sie, indem Sie am Ende als Einziger noch Punkte übrig haben!

Zehntausend

Wer zuerst 10.000 Punkte hat, gewinnt – und mit ein wenig Risiko erreichen Sie die in Nullkommanichts! Wie geht's? Auch für dieses Spiel brauchen Sie fünf Würfel. Wenn Sie an der Reihe sind, können Sie so oft würfeln, wie Sie möchten – allerdings nur so lange, wie Sie mindestens eine Eins oder eine Fünf werfen. Diese legen Sie jeweils beiseite. Für Einser bekommen Sie je 100, für Fünfer 50 Punkte. Darüber hinaus gelten Dreierpasche als Hunderterwerte (drei Zweier entsprechen also 200 Punkten), Viererpasche als Tausenderwerte (vier Zweier entsprechen dann 2.000 Punkten). Bei zwei Fünfern in einem Wurf können Sie übrigens auch nur einen Würfel als Eins rauslegen. Das machen Sie so lange, bis Sie mindestens 350 Punkte erreicht haben, erst dann dürfen Sie die Runde beenden. Nur – wer gibt sich schon mit 350 mageren Punkten zufrieden? Natürlich gehen Sie auf Risiko und werfen weiter, bis Sie Ihre Wunschsumme erreicht haben! Übrigens: Wenn Sie alle fünf Würfel verbraucht haben, dürfen Sie quasi von vorne anfangen und erneut mit allen Fünfen weiterwürfeln. Die neuen Punkte addieren Sie zur vorherigen Summe hinzu. Aber Vorsicht: Werfen Sie jetzt in nur einem Wurf keine Eins oder Fünf, verlieren Sie alle in dieser Runde bisher erwürfelten Punkte! Überlegen Sie also gut, ob Sie auf Risiko spielen oder lieber mit kleinen Schritten langsam – aber sicher – ans Ziel kommen wollen.

 

Fazit: So kniffeln Sie heute!

Kniffel ist ein absoluter Spieleklassiker für die ganze Familie und ein Muss für jeden Spieleabend! Wie Sie Kniffel heute spielen und wie Sie möglichst viel Glück im Spiel haben, lesen Sie hier im Überblick:

  • Im Gegensatz zu einer ganzen Menge hochkomplexer Spiele kann Kniffel jederzeit mit Jung und Alt gespielt werden, ohne dass Sie sich lange mit komplizierten Regeln befassen müssen.
  • Durch seine geringe Größe ist das Spiel schnell ein- und wieder ausgepackt, wodurch es sich als tolle Ablenkung auf langen Reisen anbietet, ohne das Gepäck unnötig zu beschweren.
  • Mit dem Kniffel-Set können Sie noch viele andere Würfelspiele spielen, wie zum Beispiel Zehntausend oder Mäxchen. Außerdem gibt es spezielle Kniffel-Varianten für Kinder, für Fortgeschrittene und für Kartenspieler.
  • Statt krampfhaft auf einen Kniffel oder eine bestimmte Maximalpunktzahl abzuzielen, lohnt es, geschickt abzuwägen und auf einen hohen mittleren Punktwert ab 245 Punkten zuzusteuern.
  • Um Streichungen möglichst zu vermeiden, sollten Sie versuchen, zunächst die untere Hälfte des Spielplans auszufüllen. Vergessen Sie dabei aber die 35 Bonuspunkte in der oberen Hälfte nicht, die ebenfalls für ein gutes Gesamtergebnis wichtig sind.
  • Spielen Sie im oberen Feld, bei den Paschen und im Chance-Feld unbedingt auf hohe Punktzahlen – zählen Sie zum Beispiel den Dreierpasch aus Einsern lieber oben, als diese wenigen Punkte als Dreierpasch einzutragen.
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