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Spiel des Jahres

 

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Kaufberatung Spiel des Jahres

Ausgezeichnetes Spielvergnügen

Besonders schöne Erinnerungen an die eigene Kindheit sind oft geprägt von Abenden, an denen sich die ganze Familie mit dem Spiel des Jahres um einen großen Tisch versammelt hat. Dann hieß es würfeln, rausschmeißen, taktieren, was das Zeug hält, gewinnen und verlieren. Es wurde gelacht, gestritten und sich wieder vertragen. Generationen von Kindern sind mit den Spielen des Jahres aufgewachsen, mit „Mensch ärgere Dich nicht", „Rummikub", „Sagaland" oder „Scotland Yard". Auch heute, in Zeiten von Computerspielen und Spielkonsolen, ist das Spiel des Jahres populär und bringt nicht nur Kinderaugen zum Leuchten.

  

Inhaltsverzeichnis

Spiel des Jahres – ein Ritterschlag für jeden Spieleentwickler
Die Champions der vergangenen Jahre
Ein Garant für Spielfreude
Welche Brettspiele liegen im Trend?
Fazit: So finden Sie Ihren persönlichen Favoriten

 

Spiel des Jahres – ein Ritterschlag für jeden Spieleentwickler

Der Verein Spiel des Jahres e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Spiel zum Kulturgut zu erheben. Seit 1979 vergibt eine Jury den Kritikerpreis „Spiel des Jahres" und zeichnet damit besonders gelungene Spielideen und deren Umsetzung aus. Die Vereinsmitglieder sind beruflich als Spielekritiker für deutschsprachige Publikumsmedien tätig, sie beschäftigen sich also täglich mit brandneuen Spielen. Ihre Arbeit für den Verein übernehmen die Spieleprofis ehrenamtlich.

Im riesigen Sortiment an Brettspielen bietet das Spiel des Jahres Orientierung – und das mit großem Erfolg. Die Spiele des Jahres sind absolute Lieblinge von Spielefreunden: Einige Spiele wurden schon millionenfach produziert. Meist müssen die Hersteller die Auflage ihres neu gewählten Spiels des Jahres nach der Preisverleihung verzehnfachen, da viele Menschen dem Gütesiegel vertrauen. Mit dem berühmten Logo, dem roten Pöppel, der wie ein Halmakegel aussieht, darf sich nur das Spiel des Jahres schmücken. Ein absoluter Ritterschlag für jeden Spieleentwickler.

Im Laufe der Jahre ist das Spiel des Jahres um zwei Kategorien erweitert worden. Während es anfangs nur eine Kategorie gab, in der Gesellschafts- und Familienspiele die Auszeichnung bekamen, wird seit 2001 außerdem das Kinderspiel des Jahres prämiert. 2011 ist die Kategorie Kennerspiel des Jahres hinzugekommen. Sie richtet sich an erfahrene Spieler, die die Herausforderung eines komplexen Spiels suchen.

 

Die Champions der vergangenen Jahre

2015: „Colt Express", „Broom Service" und „Spinderella"

Im Jahr 2015 erhielt das Spiel „Colt Express" das begehrte Logo. Es gehört zur Kategorie Western und zeichnet sich durch sein dreidimensionales Spielfeld in Form eines Zuges aus. Die Spieler sind Banditen, die Reisende in diesem Zug überfallen. Dabei müssen sie Geld und Edelsteine erbeuten. Wer am Ende den erfolgreichsten Beutezug unternommen hat, gewinnt.

Das Hexenspiel „Broom Service" ist Gewinner in der Kategorie Kennerspiel des Jahres. Bei diesem Spiel liefern die Mitstreiter als Hexen oder Druiden Zaubertränke aus und jagen dabei Punkte und Zauberstäbe.

Kinderspiel des Jahres wurde das Magnetspiel „Spinderella". Ziel des Spiels ist es, Ameisen vor den von oben herabschwebenden Spinnen zu retten. Dieses dreidimensionale Spiel gewinnt derjenige, der taktisch agiert und dabei außerdem das Glück auf seiner Seitehat.

2014: „Camel Up", „Istanbul" und „Geister, Geister, Schatzsuchmeister"

Bei „Camel Up" handelt es sich um ein wildes Kamelrennen, bei dem derjenige Spieler gewinnt, der am Ende das meiste Geld hat. Gewürfelt wird mit einem Würfelbecher in Pyramidenform. Die Spieler wählen bei jedem Zug, ob sie ihr Kamel vorwärtsbewegen wollen, auf ein anderes Kamel wetten oder den Kamelen Hindernisse in den Weg legen möchten. Es zeichnet sich durch seine einfachen Regeln und die schöne Gestaltung aus.

Kennerspiel des Jahres 2014 wurde „Istanbul". Das Spiel wird auf einem Basar gespielt, auf dem die einzelnen Spieler die meisten Reichtümer anhäufen müssen, um zu gewinnen. Das Besondere: Das Spielfeld setzt sich aus 16 unterschiedlichen Karten zusammen und ist dadurch immer wieder veränderbar.

Beim Kooperationsspiel „Geister, Geister, Schatzsuchmeister" für Kinder müssen möglichst viele Juwelen gesammelt und gegen Geister verteidigt werden. Das Spiel besticht durch sein hübsches Design und die unkomplizierten Regeln.

2013: „Hanabi", „Die Legenden von Andor" und „Der verzauberte Turm"

Bei „Hanabi" spielen alle Spieler gemeinsam im Team. Jeder muss seine Feuerwerkskarten nach Farbe und Zahl geordnet ablegen – der Spieler sieht allerdings sein eigenes Blatt nicht, da die Karten verkehrt herum gehalten werden. Die anderen Mitspieler geben dem Spieler Tipps und Hinweise, um die richtigen Karten ausspielen zu können.

Das Brettspiel „Die Legenden von Andor" ist Kennerspiel des Jahres 2013. Alle Spieler kämpfen gemeinsam in den Rollen von Zwergen, Kriegern oder Zauberern; sie agieren Seite an Seite, um das Land Andor vor seinen Feinden zu schützen. Der Clou: Die Spieler können sofort loslegen, denn die Regeln werden nach und nach während des Spiels anhand bestimmter Situationen erklärt.

Beim Kinderspiel „Der verzauberte Turm" gilt es, die im Turm eingesperrte Prinzessin zu retten. Dazu benötigen die Mitspieler den Schlüssel, den der böse Zauberer im Wald versteckt hat. Wer zuerst den Schlüssel ins richtige Schloss steckt, gewinnt.

2012: „Kingdom Builder", „Village" und „Schnappt Hubi!"

Ziel von „Kingdom Builder" ist es, durch den Bau des eigenen Königreichs an möglichst viel Gold zu kommen. Bei dem strategischen Aufbauspiel schlüpfen die Mitspieler in die Rollen von Siedlern, die ihr eigenes Reich erschaffen und dabei ihre Häuser an strategisch günstigen Positionen platzieren.

Ziel des Kennerspiels „Village" ist es, möglichst viele seiner Familienmitglieder durch Ruhm und Ehre in der Dorfchronik zu verewigen. Die Lebenszeit der Dorfbewohner ist begrenzt, und in dieser gilt es, während des Spiels möglichst geschickt Arbeit, Güter und Zeit zu verwalten.

Beim elektronischen Brettspiel „Schnappt Hubi!" müssen die Spieler gemeinsam das Gespenst Hubi schnappen, das heimlich Essen geklaut hat. Die anderen Hausbewohner geben den Spielern Tipps, wie sie Hubi am besten fangen können, denn die Wände des Spukhauses sind verzaubert. Durch manche kommen sie gar nicht hindurch, über andere müssen sie hinüberspringen. Haben zwei Spieler gemeinsam Hubi in seinem Versteck gefunden, ist das Spiel gewonnen.

Weitere Spiele des Jahres sind:

2011:

  • Gesellschaftsspiel „Qwirkle"
  • Kinderspiel „Da ist der Wurm drin"
  • Kennerspiel „7 Wonders"

2010:

  • Gesellschaftsspiel „Dixit"
  • Kinderspiel „Diego Drachenzahn"

2009:

  • Gesellschaftsspiel „Dominion"
  • Kinderspiel „Das magische Labyrinth"

 

Ein Garant für Spielfreude

Ob Sie mit Ihrer Familie und Ihren Kindern am heimischen Esstisch spielen möchten oder gute Freunde zum Spieleabend einladen: Mit einem Spiel des Jahres kann in Sachen Spielfreude nicht viel schiefgehen. Besonders beliebt sind Themenspiele, die zu den verschiedenen Interessen passen. Kinder freuen sich beispielsweise häufig über Spiele mit Tieren. Bei den Jungs sind Geister gefragt, Mädchen mögen Spiele mit Prinzessinnen oder Hexen. Für Mittelalter-Fans gibt es Spiele, bei denen ganze Welten, Königreiche oder Städte bespielt werden. So ist für jeden Geschmack ein passendes Spiel des Jahres dabei.

Bei der Auswahl eines neuen Spiels können Sie zwischen unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen wählen. Oft gibt es beispielsweise Kinderspiele, die auch für Erwachsene spannend sind, oder klassische Gesellschaftsspiele, die geübte Kinder problemlos mitspielen können. Beim Spielen verschwimmen die Altersgrenzen, und oftmals zählt die Spielerfahrung. Die komplexeren Kennerspiele des Jahres sind allerdings meist erst ab zehn Jahren zu empfehlen.

Tipp: Bei wenig Spielerfahrung können Sie es zuerst mit Brettspielen versuchen, die als leicht eingestuft sind. Verlassen Sie sich gerade anfangs ruhig auf die empfohlenen Schwierigkeitsstufen und Altersangaben. Sie bieten eine gute Richtlinie.

 

Welche Brettspiele liegen im Trend?

Der Trend geht zu immer komplexeren Spielen. Alles, was das Spielerlebnis spannender, optisch ansprechender und kurzweiliger macht, ist Trumpf. Besonders elektronische und digitale Elemente sind gefragt. Die Spieleentwickler haben sich in den vergangenen Jahren in diesem Bereich richtig ins Zeug gelegt.

Auch kooperative Spiele,also Spiele, bei denen die Spieler gemeinsam im Team statt gegeneinander spielen, werden zunehmend populärer. Mittlerweile bildet diese Art von Spielen sogar ein eigenes, in der Spielewelt etabliertes Genre.

 

Fazit: So finden Sie Ihren persönlichen Favoriten

Der Verein Spiel des Jahres e. V. prämiert seit fast 40 Jahren die besten Brettspiele des Jahres. Auf der Suche nach Ihrem persönlichen Favoriten sollten Sie Folgendes beachten:

  • Spieleentwickler konkurrieren in drei Kategorien um die Auszeichnung: „Spiel des Jahres" für Gesellschafts- und Familienspiele, „Kinderspiel des Jahres" und „Kennerspiel des Jahres" für erfahrene Spieler, die komplexere Handlungen bevorzugen.
  • Idealerweise arbeiten Sie sich von leichten Spielen zu sehr herausfordernden vor, damit Ihnen das Spielen leichterfällt.
  • Im Trend sind momentan kooperative Spiele, bei denen die Spieler nicht konkurrieren, sondern ein Team bilden. Außerdem erfreuen sich Spiele mit elektronischen oder digitalen Komponenten immer größerer Beliebtheit.
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