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Gemeinsam erreichen wir mehr

Expertise ist gefragt! Aber nicht nur, sondern auch jede Menge helfende Hände und Menschen, die sich persönlich engagieren. Wir möchten voneinander lernen und uns weltweit vernetzen und austauschen. Denn wir sind überzeugt: Gemeinsam mit anderen Unternehmen und dir erreichen wir mehr. Deshalb arbeiten wir mit kompetenten Partnern zusammen an großartigen Projekten. Vielleicht ist auch eines dabei, das dich interessiert?

Accord on Fire and Building Safety

 

Wir sind Mitglied des Gebäude- und Brandschutzabkommens für Textilfabriken in Bangladesch (Accord on Fire and Building Safety in Bangladesh), das gemeinsam u. a. mit den weltweiten Gewerkschaftsdachverbänden wie IndustriALL und UNI 2013 entwickelt wurde – als Reaktion auf den verheerenden Fabrikeinsturz von Rana Plaza. Als Mitglied des sogenannten Implementation-Teams waren wir an der konkreten Ausgestaltung des Abkommens maßgeblich beteiligt. Das Sicherheitsabkommen enthält verbindliche und transparente Regelungen zu unabhängigen Inspektionen mit öffentlich zugänglichen Berichten und verpflichtenden Instandsetzungsmaßnahmen. Im Sommer 2020 hat die sogenannte RSC (RMG Sustainability Council) die Aufgaben übernommen. Die Otto Group wird sich als Mitglied weiterhin aktiv für Verbesserungen in der Textilindustrie in Bangladesch einsetzen.

 


 

Arbeit für Menschen mit Behinderung

 

In Kooperation mit dem gemeinnützigen IT-Unternehmen AfB gGmbH wird unsere alte Technik wieder fit gemacht. Eine super Sache, denn so kann die Technik wiederverwendet werden und bleibt im Kreislauf. Vom Notebook übers Smartphone bis zum Drucker: Unsere ausgemusterten Geräte erhalten eine Totalüberholung. Dabei arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung Seite an Seite. Die überholten Geräte finden dann unter anderem bei unseren OTTO-Kolleg*innen durch einen Vorort-Verkauf eine neue Verwendung. Auch du kannst zur Kreislaufwirtschaft beitragen und eines der Geräte kaufen. Über 21.400 IT- und Mobilgeräte haben so seit 2014 schon ein zweites Leben bekommen.

 


 

AG Deutsche Spanplatte

 

Die AG Deutsche Spanplatte ist eine Arbeitsgemeinschaft der Otto Group, Ikea, Hornbach und KHG mit dem Ziel, durch den Zusammenschluss die Nachfrage von FSC®-zertifizierten Hölzern insgesamt zu steigern und entsprechende Impulse in die Lieferkette von FSC®-Hölzern zu geben. Bis 2025 wollen wir bei OTTO Wohnmöbel von unseren Eigen- und Lizenzmarken FSC®-zertifiziert anbieten.  

 


 

Aid by Trade Foundation

 

Die Aid by Trade Foundation wurde 2005 von Prof. Dr. Michael Otto gegründet. Der Name „Hilfe durch Handel“ ist Programm: Statt auf Charity setzt die Organisation auf eine marktorientierte Form der Unterstützung, die langfristig und nachhaltig ausgerichtet ist. Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Politik leistet sie einen entscheidenden Beitrag zu Armutsbekämpfung und Umweltschutz. Neben der Unterstützung des nachhaltigen Anbaus land- und forstwirtschaftlicher Produkte sollen langfristig auch die Prozessketten in den Produktionsländern der Rohstoffe ausgebaut werden. Die Aid by Trade Foundation ist Trägerin der „Cotton made in Africa" und „The Good Cashmere" Standards. Cotton made in Africa (CmiA) ist ein Standard für nachhaltige Baumwolle aus Afrika. Seit ihrer Gründung setzt sich CmiA für den kontrollierten Umweltschutz sowie bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen der Baumwollkleinbauern und -bäuerinnen in Subsahara Afrika ein. „The Good Cashmere" ist ein Standard für nachhaltig produziertes Kaschmir aus der Inneren Mongolei, der die Bereiche Tierwohl, soziale Kriterien und ökologische Nachhaltigkeit umfasst.

 


 

atmosfair

 

atmosfair_Logo atmosfair gGmbH ist eine gemeinnützige Klimaschutzorganisation mit Sitz in Berlin. Entstanden ist sie 2004 aus einem Forschungsprojekt des Bundesumweltministeriums und einer Gemeinschaftsinitiative des Reiseveranstalterverbandes forum anders reisen und der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch.

atmosfair entwickelt und betreibt Klimaschutzprojekte durch den Ausbau von erneuerbarer Energie und Energieeffizienztechnologien. Gleichzeitig beraten und begleiten sie Unternehmen sowie Institutionen auf ihrem Weg zu einer klimafreundlicheren Wirtschaft und bieten umweltbewussten Menschen die Möglichkeit, unvermeidbare CO2-Emissionen in z.B. Ruanda oder Nepal zu kompensieren.

Der Anspruch von atmosfair ist immer, Klimaziele in erster Linie durch Vermeidung oder Reduktion zu erreichen. Erst, wenn alle Möglichkeiten hier voll ausgeschöpft sind, wird auf  die Kompensation, zurückgegriffen. Dieser Anspruch verbindet uns, da wir die gleiche Haltung verfolgen. Dabei gilt atmosfair in Deutschland als Anbieter mit dem höchsten Anspruch und Transparenzgrad für Kompensationsprojekte. Welche Projekte wir mit atmosfair zur CO2-Kompensation unterstützen, kannst du hier nachlesen.

 


 

Bergwaldprojekt e.V.

 

Wälder sind nicht nur ein wichtiger Erholungsraum für uns Menschen: Sie dienen auch als Wasserspeicher und können bis zu 20 Tonnen CO2 pro Jahr und Hektar aus der Atmosphäre ziehen. Neben unseren Mooren sind sie damit der wichtigste Treibhausgas-Speicher. Daher arbeiten wir gemeinsam mit Bergwaldprojekt e.V. an der Renaturierung der Wälder und Moore auf Amrum, Rügen und im Reinhardswald in Hessen. Du möchtest mehr erfahren? Hier findest du alle Infos zum Zukunftswald auf Amrum. Und hier über die Wiederherstellung der Moore.

 


 

Bündnis für nachhaltige Textilien

 

Seit 2015 ist die Otto Group Mitglied des Bündnis für nachhaltige Textilien und treibt Themen aktiv mit voran. So sind wir im Juli des gleichen Jahres bereits in den Steuerungskreis gewählt worden. Neben uns besteht das Bündnis aus Vertretern von Industrie, Handel, Nichtregierungsorganisationen und Politik. Wir alle gemeinsam arbeiten für das Ziel, die sozialen und ökologischen Standards entlang der globalen, textilen Wertschöpfungskette kontinuierlich zu verbessern.  Weitere Informationen, u. a. auch zur Berichterstattung der Unternehmen, findest du hier. 

 


 

Business Social Compliance Initiative 

 

2004 wurde die Business Social Compliance Initiative (BSCI) unter Mitwirkung der Otto Group gegründet. Unter dem Namen amfori BSCI vereint sie Händler und Produzenten mit dem Ziel, die Arbeitsbedingungen in der Lieferkette kontinuierlich zu verbessern. Dafür werden unabhängige Überprüfungen, sogenannte Audits, in den Produktionsbetrieben durchführt. Neben laufenden Themen setzt sich die Initiative auch immer wieder für aktuelle Gegebenheiten ein – so zum Beispiel für Arbeitsbedingungen von Geflüchteten.

 


 

circular.fashion 

circular.fashion Gemeinsam in eine zirkuläre Mode-Zukunft – circular.fashion entwickelt innovative Lösungen, die den Anteil der recycelten Textilien in den nächsten Jahren deutlich steigern sollen. Sie unterstützen Designer*innen, Marken und Lieferkettenpartner*innen dabei, optimierte Produkte für eine Kreislaufwirtschaft herzustellen – so auch OTTO. Dabei vereinen sie Beratungserfahrung und Expertise in den Bereichen nachhaltiges Modedesign, zirkuläre Geschäftsmodelle, Design Thinking, Prozess- und Innovationsmanagement und vieles mehr.  

Das Geld hängt an den Bäumen


Die soziale Organisation Das Geld hängt an den Bäumen aus Hamburg produziert gemeinsam mit Menschen mit Handicap verschiedene Mischsäfte – lokal, nachhaltig und sozial. Diese Werte sind uns wichtig, daher möchten wir die Initiative unterstützen: Jährlich sind wir bei der Ernte dabei und sammeln mit. Die Früchte kommen von verschiedensten regionalen Streuobstwiesen. Nach der Ernte wird das Obst in der hauseigenen Slow-Food-Mosterei verarbeitet. Der Erlös der Säfte und Schorlen fließt zu 100% zurück ins Projekt – daher gibt es die leckeren Säfte auch bei uns in der Kantine. Du kommst auch aus Hamburg und Umgebung? Das Geld hängt an den Bäumen freut sich immer über Erntehelfer*innen. Oder unterstütze das Projekt, indem du die leckeren Säfte kaufst.

 


 

Fashion for Good

 

Ende 2018 sind wir der Initiative Fashion for Good beigetreten mit dem konkreten Ziel, nachhaltige Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Modeindustrie zu fördern und vielversprechende Start-ups mit Investoren zusammenzubringen. Und siehe da, es funktioniert: Zusammen mit dem spanischen Start-up Cadel Deinking haben wir ein Pilotprojekt gestartet. Das Projekt soll ermöglichen, unsere Polybeutel zu 100% aus Recyclingmaterial zu fertigen und durch den geschlossenen Kreislauf Ressourcen zu schonen. Erfahre hier mehr über das Projekt und unsere nachhaltigen Versandverpackungen.

 


 

Forest Stewardship Council®

 

fscSeit Juli 2006 sind wir Vollmitglied beim FSC®-Deutschland und wurden von ihnen auf der internationalen Möbelmesse 2020 sogar für unser außerordentliches Engagement als Waldfreund ausgezeichnet. Damit setzten wir ein klares Zeichen für eine verantwortungsvolle Waldwirtschaft – jetzt und in der Zukunft.

 


 

Fur Free Retailer Program (FFRP)

 

Das Züchten und Halten von Pelztieren erfolgt meist unter tierquälerischen Bedingungen. Das möchten wir nicht unterstützen und sind daher seit 2014 Mitglied des internationalen FUR FREE RETAILER PROGRAM (FFRP). Deutscher Repräsentant des Programms ist die Tierschutzorganisation „VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz“. Das FFRP kennzeichnet Unternehmen, Label und Designer, die nachweislich keinen Echtpelz verwenden, und dient dir als Einkaufshilfe. Bei uns findest du also keinen Tierpelz im Sortiment.

 


 

Klimacharta der Vereinten Nationen

 

un-climate-change-chartaSeit 2018 sind wir bzw. die Otto Group Unterzeichner der im selben Jahr gegründeten „Fashion Industry Charter for Climate Action“. Diese Charta hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 30 Prozent zu reduzieren. Dafür wurden konkrete Maßnahmen definiert, wie etwa der Ausbau von erneuerbaren Energien in der Wertschöpfungskette oder die Förderung einer emissionsarmen Verkehrslogistik. Weitere Themen sind zum Beispiel die Auswahl klimafreundlicher und nachhaltiger Materialien oder die Erforschung kreislaufwirtschaftlicher Geschäftsmodelle. Uns ist wichtig, dass wir für einen wirksamen Klimaschutz international zusammenarbeiten und damit unserer Verantwortung gerecht werden. 


 


 

Platz schaffen mit Herz

 

PSMHPlatz schaffen mit Herz ist sozusagen auch unser Herzensprojekt. Es wurde von uns ins Leben gerufen, um Kleidung eine zweite Chance zu geben. Über das Projekt kannst du deine aussortierte Kleidung als Spende im Paket zu uns schicken. Die Kleidung wird je nach Zustand weiterverkauft oder dem Recyclingkreislauf zugeführt. Die Erlöse gehen als Spende an gemeinnützige Organisationen. In unserem Voting kannst du mitentscheiden, welche Organisation einen Teil der Erlöse erhalten soll. Hört sich gut an? Dann mach doch mit. Erfahre hier noch mehr zu Platz schaffen mit Herz.

 


 

PraxPack

 

Der Online-Handel wird weltweit immer beliebter: Produkt aussuchen, in den Warenkorb legen, auf Bestellen klicken und fertig – schon wird das Wunschprodukt direkt vor die Haustür geliefert. Ein Manko: Die bestellten Produkte werden typischerweise in Einwegversandverpackungen geliefert. Das soll sich jetzt ändern. In dem gemeinsamen Forschungsprojekt PraxPack testen wir Mehrwegverpackungen von RePack mit dem Ziel, langfristig Abfall, Ressourcen und den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Gefördert wird dieses Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Lies hier mehr über unsere nachhaltigen Versandverpackungen.

 


 

South Pole

 

SouthPole_Logo South Pole ist ein Schweizer Unternehmen, das Firmen weltweit dabei unterstützt, Klimaziele und -strategien zu entwickeln und umzusetzen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Kompensation von CO2-Emissionen. South Pole verfügt über eine umfangreiche Datenbank zur CO2-Emission von Produkten. Deshalb ist South Pole unser Partner für das Pilotprojekt »CO2-Kompensation deines Artikels«, bei dem du angezeigt bekommst, wie viel Emissionen der Artikel bisher erzeugt hat und es freiwillig kompensieren kannst. Mit diesem Betrag unterstützt South Pole wiederum Klimaschutz-Projekte, die meist zugleich einen gesellschaftlichen Nutzen bringen, wie zum Beispiel saubere Kochherde in Ruanda. Hier findest du mehr Infos zu den Projekten.

 


 

Stiftung KlimaWirtschaft

 

Die von Prof. Dr. Michael Otto initiierte Stiftung wurde im Jahr 2007 unter dem Namen Stiftung 2° gegründet und 2021 umbenannt in Stiftung KlimaWirtschaft. Sie vereint namhafte Unternehmensführer, die sich für einen ambitionierten Klimaschutz einsetzen. Sie steht für langfristiges unternehmerisches Engagement im Klimaschutz und hat sich das Ziel gesetzt, die Politik bei der Etablierung effektiver marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen für den Klimaschutz zu unterstützen sowie die Lösungskompetenz deutscher Unternehmen für den Klimaschutz zu aktivieren. 2016 lancierte sie zum Beispiel Erklärungen zum Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung sowie zum Thema Kohlekonsens. Im Mittelpunkt der Stiftung steht das große Ziel, die durchschnittliche globale Erderwärmung auf zwei Grad Celsius zu beschränken.

 


 

traceless

 

tracelessDas Start-up traceless materials wurde 2020 von den beiden Hamburgerinnen Dr. Anne Lamp und Johanna Baare gegründet. Sie stellen vollständig kompostier- und abbaubares Material her, das aus Abfallprodukten der Agrarwirtschaft hergestellt wird. Auf gesundheits- oder umweltgefährdende Zusatzstoffe, Lösungsmittel oder Chemikalien verzichtet traceless materials komplett. Gemeinsam arbeiten wir an nachhaltigen Verpackungsmaterialien. 

 


 

Umweltstiftung Michael Otto

 

Seit mehr als 25 Jahren bereitet die Umweltstiftung Michael Otto den Weg für zukunftsweisende Lösungen im Umwelt- und Naturschutz. Ihr Ziel ist es, eine lebenswerte Umwelt für nachfolgende Generationen zu erhalten. Dabei investiert sie in Bildung und Forschung zu naturverträglichem Handeln und fördert Projekte für den Erhalt von Flüssen, Seen, Auen und Feuchtgebieten. Die Stiftung setzt auf den Dialog und Austausch mit gemeinnützigen Organisationen, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. So setzt sie sich zum Beispiel im Projekt F.R.A.N.Z. (Für Ressourcen, Agrarwirtschaft & Naturschutz mit Zukunft) für mehr biologische Vielfalt in der Agrarlandschaft ein. Zudem hat die Stiftung die Plattform „Foundations 20” als Zusammenschluss von mehr als 30 internationalen Stiftungen für mehr Klimaschutz und eine globale Energiewende mitbegründet.

 


 

WILDPLASTIC

 

WILDPLASTICFür weniger Plastik in der Umwelt: 2020 haben wir als Verkäufer OTTO gemeinsam mit dem Unternehmen WILDPLASTIC ein Pilotprojekt gestartet und erstmalig 10.000 OTTO-Versandtüten aus sogenanntem wildem Plastik an Kund*innen verschickt. Der Test war erfolgreich, sodass wir uns entschieden haben, die Tüten langfristig für unsere Warensendungen einzusetzen. Das Hamburger Unternehmen WILDPLASTIC hat sich zum Ziel gesetzt, Plastik in Ländern ohne bestehendes Abfallsystem zu sammeln, zu recyceln und anschließend zu neuen Produkten zu verarbeiten. Durch unsere OTTO / WILDPLASTIC-Tüte wird zukünftig pro Jahr ca. 340.000 kg wildes Plastik aus der Umwelt entfernt. 

 


 

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