Der nachhaltige Wegbegleiter: Eine Puppe fürs Leben

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Anfassen, drücken, herzen, kuscheln, darauf herum kauen, durch die Gegend werfen, mit ins Bett nehmen. Das Lieblingsspielzeug der Kleinen ist immer mit dabei, in allen Alltagssituationen. Es muss vieles aushalten können, da Kinder nicht immer zimperlich mit ihrem Spielzeug umgehen. Auf den ersten Blick stellen also eher unsere kleinen Lieblingsmenschen eine Gefahr fürs Spielzeug dar: Abgerissene Teddybär-Ohren sind an der Tagesordnung.

Drehen wir den Spieß einmal um: Kann ein Spielzeug auch eine Gefahr für unsere Kinder darstellen? Eindeutig. Jeden Tag kommen sie mit ihrem Spielzeug in Berührung. Genau deswegen sollte man hinterfragen, aus welchem Material Plüschelefant und Co hergestellt sind und ob ungefährliche Stoffe verarbeitet worden sind. Klar, am liebsten möchten die Kinder selbst entscheiden, welches Spielzeug zum täglichen Begleiter wird. Die Eltern sollten hier aber ein wachsames Auge haben.

Ein zeitloses Original: Käthe Kruse Puppen

Auf Nummer sicher gehen kann man mit Käthe Kruse Puppen. Die Geschichte der lebensechten und natürlichen Puppen reicht zurück bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts. Käthe Kruses älteste Tochter wünschte sich eine Puppe. Im ersten Moment vergebens – der Vater fand die damaligen Puppen zu künstlich. Kurzerhand fertigte Käthe Kruse ihre eigenen Puppen, in Anlehnung an die Gesichter ihrer Kinder. Schnell punktete sie mit der Natürlichkeit der kleinen Puppen, die in liebevoller Handarbeit hergestellt wurden und würde überregional und schließlich international bekannt. Ein großer Unterschied zu handelsüblichen Puppen war vor allem die Beweglichkeit der Käthe Kruse Puppen: Arme und Beine waren aus weicherem Material hergestellt als der Rest des Körpers und konnten nach Lust und Laune bewegt werden.

Bei OTTO findet ihr zum Beispiel den Käthe Kruse Sternchengreifling  oder die Käthe Kruse Puppe Emelie.

Handarbeit und Liebe zum Detail bis heute

Heutzutage kommt das meiste Spielzeug mittlerweile vom Fließband. Bei der Produktion von Käthe Kruse Puppen spielen Handarbeit und Liebe zum Detail trotz der langen Unternehmensgeschichte bis heute eine übergeordnete Rolle. Stricken, häkeln, nähen und applizieren: Wie früher werden die Puppen von Hand gefertigt und jedes Puppengesichtchen eigenhändig bestickt oder bemalt. Dabei achtet das Unternehmen darauf, nachwachsende und zertifizierte Rohstoffe zu verwenden, um die Umwelt zu schonen. Garantiert wird außerdem die Sicherheit des Spielzeugs – anfassen, drücken, herzen und kuscheln ist also nicht nur ungefährlich, sondern ausdrücklich erwünscht.

Puppe Leni im Film „Der geilste Tag“

Viel zu häufig wird kaputtes Spielzeug in der heutigen Zeit einfach entsorgt statt repariert. Bei Käthe Kruse kann man einen Reparaturservice in Anspruch nehmen, sollte doch einmal der Hund mit der Puppe gespielt und sie beschädigt haben. Eine Käthe Kruse Puppe ist schließlich ein Wegbegleiter, den man hegt und pflegt und nicht einfach so wieder hergibt.

Mehrere Generationen haben sich bisher an Käthe Kruse Puppen erfreut und sie mit auf den Lebensweg genommen. Viele Großmütter besitzen ihre Puppen noch heute und geben sie nicht wieder her. Bis heute sind die Puppen aktuell und beliebt. So beliebt, dass sie sogar zu Filmstars werden. In Matthias Schweighöfers neuem Film „Der geilste Tag“, der am 25. Februar in die deutschen Kinos kommt, spielt die Puppe Leni eine große Rolle. Leni wurde nach der Waldorf-Philosophie gefertigt. Die Waldorfpuppen entstehen nach Rudolf Steiners anthroposophischem Grundgedanken und sind ganz individuell – wie Kinder halt so sind.

Ballast abwerfen durch Aussortieren: so entrümpelt ihr richtig

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Aufräumen, aussortieren, ausmisten, Dinge in der eigenen Wohnung reduzieren, um sich ein wenig Platz und ein besseres Gefühl zu verschaffen, ist ein großes Thema. Großes Thema, ja. Besonders beliebt eher nicht. Jedenfalls wenn wir von uns ausgehen. Es gibt durchaus schönere Projekte, mit denen wir uns in den eigenen vier Wänden befassen können. Objekte zu entsorgen, zu verschenken oder wegzuwerfen gehört definitiv nicht zu unseren Lieblingsbeschäftigungen. Wir kommen da immer schnell an den Punkt – meist kurz vor der Mülltonne – wo man so denkt: „Ach, wir heben den fünften Werbekuli, den wir gerade in der hintersten Ecke der Schublade entdeckt…

Hallo, ich bin Dörte und darf als Teamleitung Influencermarketing bei OTTO den re:BLOG betreuen, das stylishste Nachhaltigkeitsformat, das ich überhaupt kenne. Ich versuche tagtäglich, das nachhaltige Abenteuer zu leben, als...

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