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  • bis 1000 €
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Ausstattung
  • Full-HD Display
  • GPS-Funktion
  • HDMI
  • High-Speed Kamera
  • Panorama Funktion
  • Video-Funktion
  • WLAN
Auflösung
  • 12 bis 15 Megapixel
  • Größer 20 Megapixel
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  • vorrätig - in 2-3 Werktagen bei Ihnen
  • lieferbar in 3 Wochen

Bridgekamera

 

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Sony Cyber-Shot DSC-HX400V Bridge Kamera, 20,4 Megapixel, 50x opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display

Lumix Panasonic DMC-LX100EG Kompakt Kamera, 12,8 Megapixel, 3x opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display

Sony Cyber-Shot DSC-RX10M2 Bridge Kamera, 20,2 Megapixel, 8,3x opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display

Sony Cyber-Shot DSC-RX10 Bridge Kamera, 20,2 Megapixel, 8x opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display



­­Kaufberatung Bridgekamera

Kompakte Begleiter für Qualitätsfotos

Eine Bridgekamera ist die ideale Begleiterin für anspruchsvolle Nutzer – im Urlaub und auf Reisen. Sie kommen damit in den Genuss qualitativ hochwertiger Fotos auf dem Niveau einer Spiegelreflex- oder Systemkamera, ohne ständig eine schwere Kameratasche mit Kameragehäuse und Objektivsammlung mit sich herumtragen zu müssen. Wir verraten Ihnen, wo die Stärken von Bridgekameras liegen, welche technischen Innovationen zu immer besserer Foto- und Videoqualität führen und welches Modell am besten für Ihre ganz persönlichen Ansprüche als ambitionierter Hobbyfotograf geeignet ist.

 

Inhaltsverzeichnis

Spiegelreflexqualität für die Jackentasche
Qualität und Flexibilität zum fairen Preis
Auflösung + Sensorgröße = Bildqualität
Objektive mit Bildstabilisator und hoher Lichtstärke für gute Fotos
Hochauflösende Displays ersetzen den optischen Sucher
Check: Vor- und Nachteile von Bridgekameras
Die Bridgekamera als Camcorder-Ersatz
Profitieren Sie von den neuesten Innovationen
Speicherkarten – Fotos und Videos brauchen viel Platz
Fazit: Kompakte Spezialisten für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis

 

Spiegelreflexqualität für die Jackentasche

Bridgekameras schlagen die Brücke (englisch „bridge") zwischen handlicher Kompakt- und hochwertiger Spiegelreflexkamera. Ihr Gehäuse zeichnet sich durch noch kompaktere Abmessungen und ein geringeres Gewicht aus, sodass sie bei ausgedehnten Ausflügen oder Urlaubsreisen nicht zur Last werden. Ähnlich wie die Systemkameras mit Wechselobjektiven verfügen Bridgekameras über große, hochauflösende Bildsensoren, viele Einstellungsmöglichkeiten und lichtstarke Objektive. Einziger Unterschied: Bei den Bridgekameras sind die Objektive fest verbaut und lassen sich nicht wechseln.

Um diesen Nachteil zu kompensieren, haben die Hersteller ihren Bridgemodellen Objektive mit einem großen Brennweitenbereich spendiert. Während die meisten Kompaktkameras gerade einmal über einen drei- bis fünffachen optischen Zoom verfügen, beeindrucken viele Bridgekameras mit Zoom-Objektiven im mittleren zweistelligen Bereich. Um dieses hohe Brennweitenspektrum mit einer Spiegelreflex- (DSLR) oder Systemkamera abzudecken, müssten Sie mindestens drei Objektive mitführen. Gerade für Aufnahmen in der Natur, wo Sie schnell zwischen Nah- und Tele-Bereich wechseln müssen, lohnt sich die Investition in eine Bridgekamera. Die flexiblen Zoom-Objektive haben dieser Kameragattung auch den Namen „Super-Zoom-Kameras" gegeben.

 

Qualität und Flexibilität zum fairen Preis

Bridgekameras bieten aber nicht nur einen hohen Zoom-Faktor, sondern auch ein besonders attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Günstige Einsteigermodelle sind bereits ab rund 300 € erhältlich und bieten Ihnen eine ähnliche Funktionsvielfalt wie die wesentlich teureren Systemkameras und DSLRs. Anspruchsvolle Hobbyfotografen greifen zu einer Premium-Bridgekamera ab 500 €, die dank hochwertiger Optiken und größerer Sensoren eine exzellente Bildqualität bieten.

 

Auflösung + Sensorgröße = Bildqualität

Die Bildqualität einer Bridgekamera hängt, wie bei allen Digitalkameras, in erster Linie von der Größe und der Auflösung des verbauten Bildsensors ab. Als Faustregel gilt hier: je kleiner der Sensor und je höher die Auflösung in Megapixeln, desto deutlicher fällt das Bildrauschen aus. Darum sollten Sie sich bei der Wahl Ihrer neuen Bridgekamera nicht von hohen Megapixel-Zahlen blenden lassen. Entscheiden Sie sich lieber für eine Kamera mit moderater Auflösung und möglichst großem Sensor.

Die passende Sensorgröße

Folgende Sensorgrößen sind bei aktuellen Bridgekameras im Einsatz:

1/1,7 Zoll: 7,6 x 5,6 mm – die kleinste Sensorgröße wird hauptsächlich in sehr preiswerten Modellen verbaut und erreicht maximal das Qualitätsniveau einer Mittelklasse-Kompaktkamera. Bei dieser Sensorgröße sind Auflösungen über 10 Megapixel nicht empfehlenswert.

CX (oder 1 Zoll): 13,2 x 8,8 mm – CX-Sensoren bieten eine deutlich größere Oberfläche und ermöglichen damit qualitativ gute Fotos auch bei höheren Auflösungen zwischen 12 und 16 Megapixeln.

Micro-Four-Thirds (oder mFT, 4/3 Zoll): 17,3 x 13,0 mm – bei aktuellen Bridgekameras geht der Trend zu den großflächigen mFT-Sensoren, die im Auflösungsbereich von 10 bis 12 Megapixeln exzellente Bildqualität bieten und auch 20-Megapixel-Fotos mit sehr geringem Bildrauschen produzieren können.

Sensoren im Vollformat (oder Kleinbild, KB) mit 36,0 x 24,0 mm und im APS-C-Format (22,2 x 14,8 mm) finden im kompakten Gehäuse einer Bridgekamera keinen Platz und sind deshalb professionellen DSLRs vorbehalten.

Die richtige Auflösung für Ihre eigenen Ausdrucke

Gerade für Ausdrucke und für Abzüge aus dem Fotolabor benötigen Sie eine deutlich geringere Auflösung, als Sie vielleicht glauben. Welche Auflösung Sie für optimale Ergebnisse bei den gängigen Formaten benötigen, zeigt Ihnen die folgende Liste:

  • 10 x 15 cm = 2 Megapixel
  • 13 x 18 cm = 3 Megapixel
  • 15 x 23 cm = 4 Megapixel
  • 18 x 27 cm = 6 Megapixel
  • 22 x 33 cm = 10 Megapixel (ausreichend für das DIN-A4-Format)
  • 29,7 x 42 cm = 14 Megapixel (ausreichend für das DIN-A3-Format)

 

Objektive mit Bildstabilisator und hoher Lichtstärke für gute Fotos

Gerade bei sehr nah herangezoomten Motiven macht sich ein großer Sensor bezahlt, da er mehr Licht einfangen kann als ein kleiner. Dabei spielt auch die Lichtstärke des Objektivs eine entscheidende Rolle. Je kleiner der Wert der Anfangsblende, desto mehr Licht kann durch das Objektiv auf den Kamerasensor gelangen. Damit Sie auch bei hohen Zoom-Stufen noch mit akzeptablen Belichtungszeiten arbeiten können, sollte der Anfangsblendenwert daher höchstens 2,8 betragen. Verfügt die Kamera über einen optischen Bildstabilisator, können Sie darüber hinaus auch bei hohen Brennweiten und ungünstigen Lichtverhältnissen häufig auf ein Stativ verzichten und scharfe Fotos aus der freien Hand schießen.

 

Hochauflösende Displays ersetzen den optischen Sucher

Bei nahezu allen Bridgekameras hat das Display inzwischen den optischen Sucher vollständig ersetzt. Es sollte daher so groß wie möglich sein und mindestens eine Auflösung von 300.000 Pixeln besitzen, damit Sie die Bildschärfe gut einschätzen können. Wenn das Display darüber hinaus noch schwenkbar ist, können Sie die Kamera besonders flexibel einsetzen, ohne sich verrenken zu müssen. Allerdings sollten Sie bedenken, dass große Displays viel Strom verbrauchen.

Einige Hersteller besinnen sich jedoch auch wieder auf ihre Wurzeln und bieten zusätzlich zum Display einen klassischen Sucher, den Sie direkt an das Auge heranführen können. Hinter der Sucherlinse befindet sich ein hochauflösendes Mini-Display, das Ihnen einen Eindruck von der zu erwartenden Bildqualität vermittelt.

 

Check: Vorteile von Bridgekameras

Größe und Gewicht

Im Vergleich zu Kompaktkameras bieten Bridgekameras zwar einen besonders großen Brennweitenbereich, das führt jedoch auch zu etwas größeren und schwereren Gehäusen. Für die Hemdtasche oder winzige Damenhandtaschen sind Bridgekameras deshalb nicht geeignet. Allerdings fallen sie immer noch kompakt genug aus, um in einer großen Jackentasche Platz zu finden.

Funktionsumfang

Den Nachteil der etwas größeren Gehäuse gegenüber den Kompaktkameras gleichen Bridgekameras durch ihren hohen Funktionsumfang aus. Dieser orientiert sich an den umfangreichen Leistungsmerkmalen von Spiegelreflex- und Systemkameras und bietet Ihnen mannigfaltige Möglichkeiten bei der Bildgestaltung.

Bildqualität

Auch wenn sich die Bildqualität von Bridgekameras nicht ganz mit der von System- oder Spiegelreflexkameras messen kann, sind sie wegen ihrer langen Brennweiten trotzdem für viele Fotografen interessant. Bei günstigen Modellen haben Sie allerdings mit deutlichen Qualitätsverlusten zu rechnen, denn im Tele-Bereich treten häufig Farbsäume auf und bei Weitwinkelaufnahmen kommt es zu Verzeichnungen. Wenn Sie großen Wert auf die Bildqualität legen, sollten Sie sich daher für ein Premiummodell mit großem Sensor und hochwertiger Optik entscheiden. Wenn Sie dann auch noch die interne Formatumwandlung ausschalten und Ihre Bilder im nativen RAW-Format der Kamera speichern, erzielen Sie mit diesen hochwertigen Kameras eine Bildqualität, die selbst den Ansprüchen ambitionierter Fotografen gerecht wird.

Erweiterungsmöglichkeiten

Wenn Sie zu den Fotografen gehören, die nicht nur draufhalten und abdrücken, sondern gelegentlich auch die Bildwirkung über optionales Zubehör beeinflussen möchten, wird Ihnen eine Bridgekamera nicht genügen: Erweiterungsmöglichkeiten sind bei den meisten Bridgekameras nicht vorgesehen, da sie als sogenannte „Komplettpakete" konzipiert werden. Extreme Effekte wie Fisheye oder ultrastarke Makroaufnahmen lassen sich mit den meisten Bridgekameras daher nicht realisieren. Es gibt allerdings einige Modelle im Premiumbereich, die mit einer Makrolinse oder einem Tele- oder Weitwinkelkonverter erweitert werden können. Die vielen Möglichkeiten einer System- oder Spiegelreflexkamera werden Sie jedoch selbst mit solchen Modellen nie erreichen. Standardzubehör wie Stative, Kamerataschen und Speicherkarten ist dagegen mit praktisch jeder Bridgekamera kompatibel.

 

Die Bridgekamera als Camcorder-Ersatz

Wenn Sie Ihre Bridgekamera nicht nur zum Fotografieren, sondern auch zum Aufnehmen von Videos verwenden möchten, spielt die Bildqualität ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie finden heute zwar bei praktisch jeder Kamera einen Videomodus, allerdings reicht dessen Qualität häufig nur für kurze Spaßvideos und nicht zur Archivierung von wertvollen Erinnerungen.

Für ernsthafte Videoaufnahmen sollte Ihre neue Bridgekamera daher mindestens Videos in Full-HD-Qualität mit 1.920x1.080 Bildpunkten aufzeichnen können. Bei aktuellen Modellen geht der Trend in Richtung 4k-Video, womit Sie bewegte Bilder in Auflösungen von bis zu 3.840 x 2.160 Pixeln einfangen können. Ein Vorteil dieser hohen Auflösung ist, dass Sie Einzelbilder aus Videos in durchaus akzeptabler Qualität für die Integration in Websites oder für das Anfertigen von Abzügen extrahieren können.

Wenn die Kamera zudem als vollwertiger Ersatz für einen einfachen Camcorder dienen soll, dann achten Sie darauf, dass sie über ein integriertes Stereomikrofon verfügt. Wenn Sie allerdings während des Filmens häufig auf den optischen Zoom zurückgreifen möchten, sollte Ihnen bewusst sein, dass die Zoom-Geräusche meistens deutlich auf dem Film zu hören sind. Abhilfe schafft hier nur eine Bridgekamera, an die Sie ein externes Mikrofon als Zubehör anschließen können.

 

Profitieren Sie von den neuesten Innovationen

Das Funktionsspektrum aktueller Bridgekameras braucht sich nicht hinter der Funktionalität deutlich teurerer System- oder Spiegelreflexkameras zu verstecken. Bereits Mittelklassemodelle bieten neben vielen Motivprogrammen für unterschiedliche Aufnahmesituationen (Nacht, Gegenlicht, Porträt und vieles mehr) auch weitreichende manuelle Einstellungsmöglichkeiten. Dazu gehören die freie Wahl von Blende und Belichtungszeit sowie der Wechsel zwischen automatischem und manuellem Fokus. Somit sind Sie bestens gerüstet für schnelle Schnappschüsse und aufwendigere Bildkompositionen.

Eine Vielzahl innovativer Sonderfunktionen erweitert bei den meisten Mittelklasse- und Premiummodellen Ihre kreativen Möglichkeiten beim Fotografieren. Dazu gehören punktgenaue Fokusmessungen, Belichtungsreihen für High-Dynamic-Range-Aufnahmen, Fokusreihen zum Scharfstellen unterschiedlicher Motivebenen, Kunstfilter zum Verfremden Ihrer Aufnahmen, Panoramafunktionen, verschiedene Serienbild- und Selbstauslöser-Modi und vieles mehr.

In Sachen Konnektivität geben sich moderne Bridgekameras überaus kommunikationsfreudig und nehmen über WLAN oder NFC Kontakt mit Smartphone, Tablet, Computer, Smart-TV oder Farbdrucker auf. Über spezielle Apps können Sie die meisten Modelle fernsteuern und Ihre Bilder direkt vor Ort auf dem großen und hochauflösenden Tablet-Display begutachten.

Im Videobereich überzeugen Bridgekameras neben der gestochen scharfen 4k-Auflösung auch durch Echtzeit-Effektfilter und die Möglichkeit, Zeitlupen- oder Zeitrafferaufnahmen über wenige Sekunden bis hin zu mehreren Stunden anzufertigen.

 

Speicherkarten – Fotos und Videos brauchen viel Platz

Mit einer Digitalkamera können Sie praktisch so viele Bilder schießen, wie Sie wollen, solange Ihre Speicherkarte nur groß genug ist. Da die Kameras aber in der Regel nicht über einen eingebauten Speicher verfügen, sollten Sie direkt beim Kamerakauf auch eine passende Speicherkarte erwerben. Diese sollte umso größer sein, je höher die Auflösung der Kamera ist.

Fotografieren Sie ausschließlich im platzsparenden JPEG-Format, dann reicht eine Größe von 2 bis 4 Gigabyte in der Regel vollkommen aus. Entscheiden Sie sich aber für das Rohdatenformat RAW, das deutlich mehr Speicherplatz benötigt, oder haben Sie vor, häufig Videos in Full-HD- oder gar 4k-Auflösung aufzunehmen, sollten Sie 4 bis 8 Gigabyte als absolutes Minimum ansetzen. Zudem sollten Sie sich für eine möglichst schnelle Speicherkarte entscheiden, da es ansonsten passieren kann, dass Sie nach dem Drücken des Auslösers erst mehrere Sekunden warten müssen, bis die Kamera für das nächste Foto bereit ist. Zudem stellt das 4k-Videoformat hohe Ansprüche an die Datenübertragungsrate der verwendeten Speicherkarte – mit 90 Megabyte pro Sekunde sind Sie auf der sicheren Seite, während für Full-HD-Videos 48 Megabyte pro Sekunde ausreichen.

 

Fazit: Kompakte Spezialisten für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis

Bridgekameras vereinen das Beste aus allen Digitalkamera-Welten und stellen damit eine lohnende Alternative oder zumindest eine sinnvolle Ergänzung zur Kompakten oder zur Spiegelreflexkamera dar. Die Vorzüge dieser Kameragattung im Überblick:

  • Bridgekameras sind deutlich kompakter und leichter als digitale Spiegelreflexkameras und damit wesentlich einfacher zu transportieren.
  • Lichtstarke Objektive mit großem Zoom-Bereich sorgen für gute Bilder aus verschiedenen Entfernungen.
  • Große Sensoren verwerten das einfallende Licht von den Qualitätsobjektiven und produzieren ebenso hochauflösende wie rauscharme Bilder.
  • Dank manueller Einstellungsmöglichkeiten können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen, während Sie unter Verwendung vielfältiger Automatik- und Motivprogramme auch mal abdrücken können, ohne groß nachdenken zu müssen.
  • Mit Full-HD- und 4k-Unterstützung eignen sich Bridgekameras hervorragend als Ersatz für einen Camcorder.

Als Einsteiger profitieren Sie von den Automatikfunktionen und der integrierten Bauform von Bridgekameras, die einen Objektivwechsel unnötig macht. Ab rund 300 € steigen Sie in die Mittelklasse der Bridgekameras ein und werden auch als Hobbyfotograf von der Qualität Ihrer selbst gemachten Fotos richtig begeistert sein.

Als Fortgeschrittener entscheiden Sie sich für ein Modell der oberen Mittelklasse zu Preisen zwischen 400 und 700 €. In dieser Preisklasse warten Bridgekameras mit sehr lichtstarken Objektiven, einem weitreichenden Zoom-Bereich und großen Sensoren für gute Bildqualität auf. Da Sie mit den Grundlagen der Fotografie bereits vertraut sind, profitieren Sie von den vielfältigen manuellen Einstellungsmöglichkeiten bei der Bildkomposition.

Als ambitionierter Hobbyfotograf oder Profi legen Sie natürlich Wert auf die Flexibilität und die maximale Bildqualität einer Spiegelreflexkamera, geben aber einem Bridgemodell als Zweitkamera den Vorzug gegenüber einer einfachen Kompaktkamera. Mitunter werden Sie sich bei Ihren Fotostreifzügen dabei ertappen, dass Sie immer seltener die große Kameratasche mit DSLR und Objektiven mitnehmen, da Sie mit einer Premium-Bridgekamera für 800 bis 1.400 € exzellente Bilder einfangen, die schon sehr nah dran sind an der Qualität einer Spiegelreflexkamera.

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