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All in One PC

 

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All in One PCs direkt zum Losstarten

 

Mit All in One PCs sparen Sie sich Platz auf Ihrem Schreibtisch. Die All in One PCs vereinen Hardware und Display und erscheinen in einem möglichst geringen Gehäuse. PC-Türme die oft nicht nur unschön wirken, sondern auch viel Platz benötigten, gehören damit der Vergangenheit an. Vor ihren »großen« Kollegen brauchen sich die schlanken PCs nicht zu verstecken. Sie bieten alles, was in einem PC-Turm auch vorhanden ist.

 

All in One PCs für jeden Geschmack

 

Dank der großen Auswahl an All in One PCs kommt bei Otto jeder Kunde auf seine Kosten. Die Geräte der verschiedenen Hersteller überzeugen auf ganzer Linie. Ganz nach dem eigenen Gusto ist ein Gerät von Apple möglich oder vielleicht doch lieber Asus, HP oder Lenovo? Oder doch von einem anderen Hersteller? Der Wunsch nach dem Betriebssystem kann hierbei eine wichtige Entscheidungsgrundlage sein

 

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Lenovo Ideacentre 300S-11IBR PC, Intel® Celeron™, 4096 MB DDR3-SDRAM, 500 GB Speicher

Lenovo C20-00 All in One PC, Intel® Celeron™, 4096 MB DDR3-RAM, 1000 GB Speicher

Lenovo Ideacentre 300-20ISH PC, Intel® Core™ i5, 4096 MB DDR4, 1000 GB Speicher

HP 24-g050ng AIO »Intel Core i5, 60,45cm (23,8"), 1 TB SSHD, 8 GB«















Kaufberatung All-in-one-PCs

Schlanke Rechner mit integriertem Display

All-in-one-PCs vereint Monitor und die gesamte interne Rechner-Hardware in nur einem Gerät. Das sieht chic und immer aufgeräumt aus, spart Platz, schafft Ordnung und reduziert den Kabelsalat. Preiswerte Modelle mit Full-HD-Display sind optimal als Büro-PC, Zweitrechner fürs Kinderzimmer oder als Raumwunder in der Studentenbude geeignet. Luxusmodelle mit umfassenden Mediafunktionen und großem, mitunter sogar gebogenem Bildschirm ersetzen obendrein den Fernseher und die Stereoanlage. Sogar Gamer kommen mit den kompakten Komplettsystemen voll auf ihre Kosten. In dieser Kaufberatung lesen Sie, was Sie bei der Auswahl eines in den Monitor integrierten Kombi-Rechners beachten sollten.

  

Inhaltsverzeichnis

Große PC-Leistung auf kleinstem Raum
Jede Menge starke Technik
Achten Sie auf diese Ausstattungsmerkmale
Hardware aufrüsten
Empfehlenswertes Zubehör
Fazit: Komplett-PCs mit moderner Eleganz

 

Große PC-Leistung auf kleinstem Raum

Bei einem PC mit All-in-one-Formfaktor stecken alle Komponenten wie Hauptplatine, Festplatte oder SSD und optisches Laufwerk direkt im Flachmonitor. Hinzu kommen noch Tastatur und Maus – und fertig ist der Arbeitsplatz. Es gibt lediglich ein Kabel zur Steckdose, der Rest funktioniert strippenlos per Bluetooth und WLAN.

Bei der Ausstattung können die Komplettrechner herkömmliche Desktop-PCs übertrumpfen, denn Webcam, Touchscreen, Kartenleser und Lautsprecher sind schon eingebaut. Im Inneren steckt meist sparsame Mobiltechnik, das hält Stromrechnung und Lärmpegel niedrig. Die Gesamtleistung reicht an die eines herkömmlichen Computers heran. Falls Sie Drucker, Extralaufwerke oder das Smartphone per Kabel anschließen wollen, genügt dazu ein schneller Handgriff an die Geräterückseite. Und auch versehentlich mit den Beinen abgestreifte Kabel fallen als typische Fehlerquelle wie bei herkömmlichen PCs weg. Selbst beim Hausputz sparen Sie Zeit, weil es zum unvermeidlichen Abstauben nicht mehr etliche Kabel auf dem Boden zu entwirren gilt. Weiterer Pluspunkt: Kommen Gäste oder benötigen Sie anderweitig Platz, ist der PC rasch im Schrank verstaut. Einige Hersteller statten ihre Geräte sogar mit einem Tragegriff aus, mit dem Sie Ihren neuen Rechner leicht transportieren können.

Viel Leistung auf kleinstem Raum, kombiniert mit einem Bildschirm, das bieten auch Laptops und Notebooks. Allerdings stoßen Mobilrechner bei 18 Zoll Monitorgröße an ihre Grenzen. Bei den All-in-one-PCs können Sie dagegen ein viel größeres Display wählen.

 

Jede Menge starke Technik

Immer mehr All-in-one-Modelle bieten neben moderner Technik auch einen komfortablen Touchscreen, über den sich das Gerät schnell und einfach steuern lässt. Im Trend liegen Touchscreens mit Multitouchsteuerung, bei der der Bildschirm nicht nur auf eine Berührung, sondern gleichzeitig auf mehrere Finger reagiert. Dadurch können Sie zum Beispiel durch Aufspreizen und Zusammenziehen der Finger in Bildern zoomen, Objekte mit zwei Fingern drehen und durch Wischgesten in Inhalten scrollen. Mit einer Drei-Finger-Wischgeste von oben nach unten werden alle laufenden Programme ausgeblendet, Wischen von unten nach oben öffnet die Programmübersicht.

Neu sind All-in-one-PCs mit gestochen scharfer UHD-Auflösung (4K) bei 3.840 × 2.160 Pixeln und vereinzelt sogar gebogenem Display. Die vierfache Full-HD-Auflösung macht den Blick auf den Monitor zum Erlebnis. Fotos, Videos, Websites und das Betriebssystem selbst werden damit zum kontrastreichen Augenschmaus mit leuchtenden Farben. Und auch für Filmfans gibt es passende Komplettrechner im Kinoformat: Mit ihrem Seitenverhältnis von 21:9 können Sie Blockbuster im Cinemascope-Format ohne störende schwarze Streifen schauen.

Da All-in-one-Geräte räumlich näher beim Nutzer stehen als ein PC im Gehäuse unter dem Tisch, ist die Geräuschminimierung ein wichtiges Thema. Durch die zunehmende Verwendung höherwertiger Bauteile gelingt es den Herstellern, die Geräte immer leiser zu machen. Bei durchschnittlicher Auslastung ist ein guter Rechner daher flüsterleise.

 

Achten Sie auf diese Ausstattungsmerkmale

Bei der großen Vielfalt an All-in-one-PCs ist es gar nicht so einfach, das beste Gerät für Ihre Zwecke auszuwählen. Die folgende Checkliste zeigt, auf welche Punkte Sie achten sollten.

Bildschirm

Das Design und die Größe des Displays prägen den Rechner, seine Auflösung bestimmt, wie scharf Inhalte auf dem Bildschirm wirken. Mindestens 19,5 Zoll (49,5 cm) groß und in Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) sollte der Bildschirm für eine ordentliche Darstellung sein. Ab 22 Zoll (55,9 cm) bietet das Display ausreichend Platz für eine komfortable Darstellung von Dokumenten, Websites, Fotos und Videos. 27-Zöller sind optimal für die Bild- und Videobearbeitung, für die gleichzeitige Darstellung mehrerer Programme nebeneinander und für Spiele.

Neben Modellen mit matter und dadurch reflexarmer Display-Oberfläche gibt es auch glänzende Monitore („Glossy"). Sie zeigen Inhalte besonders kontrast- und detailreich an, spiegeln aber seitlich oder frontal einfallendes Licht zurück.

Höhenverstellung

Idealerweise lässt sich das Display und damit der gesamte Rechner sowohl in der Höhe als auch im Neigungswinkel verstellen. In waagerechter Position ähnelt die Bedienung über den Touchscreen der eines Tablets und Sie brauchen den Arm nicht ständig in der Luft zu halten.

Prozessor

Die leistungsfähigsten Desktop-PC-Prozessoren werden besonders heiß und verbrauchen den meisten Strom. Sie passen mit ihren großen Kühlkörpern nicht in die schlanken Monitorgehäuse. Stattdessen bauen die Hersteller (Mobil-)CPUs mit niedriger Thermal Design Power (TDP) von maximal 45 Watt ein. Gute Leistungswerte versprechen Geräte mit einem aktuellen Quad-Core-i3-, -i5- oder bestenfalls -i7-Prozessor von Intel, die das Kürzel „M" tragen. Aber auch Prozessoren mit der Endung „T" oder „S" sind gut für alle PC-Anwendungen geeignet. Verzichten sollten Sie auf Intel-Prozessoren der U-Serie, da es sich hierbei um besonders stromsparende Modelle handelt, die weniger Leistung bereitstellen. Vorsicht ist bei Celerons und Pentiums mit „J" und „N" in der Produktnummer geboten. Sie stammen nicht von Intels Core-i-Architektur ab, sondern von der langsamen Atom-Familie.

Tipp: Mit einemProzessor, der ein bis zwei Stufen unter dem aktuellen Spitzenmodell rangiert, bekommen Sie zumeist das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Speicher

Beim Arbeitsspeicher gilt der Grundsatz: je mehr, desto besser. 4 Gigabyte RAM sollte ein neuer Rechner für Windows 10 oder Mac OS X auf jeden Fall haben. Besser sind 8 oder sogar 16 Gigabyte Hauptspeicher. Damit arbeitet das Betriebssystem spürbar schneller, vor allem wenn Sie mehrere Programme parallel starten. Bei Android oder Google Chrome kommen Sie auch mit 2 Gigabyte zurecht.

Festplatte oder SSD

Mindestens 500 Gigabyte Speicherplatz sollte die Festplatte Ihres neuen Rechners fassen. Genügend Platz für größere Mengen an Fotos, Filmen und das Musikarchiv bieten Platten ab einem Terabyte aufwärts. Als Geschwindigkeits-Turbo ist eine Kombination aus Festplatte und schneller SSD (Solid State Drive) ideal. Auf dem SSD-Laufwerk lagern das Betriebssystem und andere oft benötigte Dateien. Dadurch starten Windows oder Mac OS und Anwendungsprogramme spürbar schneller als von der vergleichsweise lahmen Festplatte. Auf der normalen Platte speichern Sie all Ihre zusätzlichen Daten wie Musik, Filme oder Bilder. Eine Alternative stellen Hybrid-SSD-Festplatten dar. Sie sind flotter als herkömmliche Platten, preisgünstiger als reine Solid-State-Laufwerke und glänzen mit einer hohen Kapazität.

Optische Laufwerke

Aus Platzgründen wird bei im Display integrierten Rechnern oft auf den Einbau optischer Laufwerke verzichtet. Wenn Sie Wert auf die Wiedergabe von DVD- und Blu-Ray-Filmen legen oder gern zocken, dann wählen Sie ein Gerät mit eingebautem Blu-Ray-Laufwerk.

Anschlüsse

Achten Sie auf vielfältige Anschlüsse. Wichtig sind mehrere USB-3.0-Ports, WLAN 802.11ac oder zumindest n, Gigabit-Ethernet für fest verkabeltes Internet und Bluetooth 4.0. Ob die USB-Anschlüsse seitlich oder hinten am Gerät angebracht sind, ist letztlich Geschmackssache, in der Regel stören auf der Rückseite abstehende Kabel am wenigsten. Achten Sie auf eine eingebaute Webcam, die Sie für Videotelefonate mit Skype und Selfies nutzen können.

Grafikeinheit

Sollen 3-D-Spiele so chic aussehen wie in der Werbung, so reicht für die Grafikeinheit ein Mittelklasse-Chip aus der Notebook-Welt nicht aus. In einem Rechner für 3-D-Anwendungen, Videoschnitt und Spiele sollten deshalb die schnellsten Mobil-GPUs von AMD oder NVIDIA stecken.

Die Wahl des Betriebssystems

Ein ganz entscheidendes Auswahlkriterium bei Komplett-PCs ist das Betriebssystem. Einer der bekanntesten All-in-one-PCs ist der iMac von Apple, den nicht nur professionelle Anwender, sondern auch eine Vielzahl von privaten Nutzern auf ihrem Schreibtisch haben. Apples iMac besticht neben schneller Hardware und einem nahezu perfekten Display durch das Betriebssystem Mac OS X, die meisten anderen Alleskönner sind mit Windows 10 ausgestattet. Beide Betriebssysteme agieren technisch auf Augenhöhe, unterscheiden sich aber in der Bedienphilosophie in wichtigen Details. So ist Mac OS X optimal auf die iMac-Hardware abgestimmt. Dementsprechend wenig müssen Sie einstellen. Mac OS gilt insgesamt als stabiler und zuverlässiger als Windows.

Nur Windows 10 bietet Ihnen die Möglichkeit, den All-in-one-PC schnell und einfach über einen Touchscreen zu steuern. Das Wischen und Tippen mit den Fingern oder einem Eingabestift vereinfacht vieles, was Sie sonst über Maus und Tastatur erledigen müssten.

In puncto Softwareauswahl hat Windows eindeutig die Nase vorn, denn hier gibt es wirklich alles. Ihnen steht ein riesiger Softwarefundus offen, und für jede noch so exotische Aufgabenstellung finden sich zig (oft kostenlose) Programme. Es gibt auch unendlich viele Tools, mit denen Sie Windows bis ins Detail an Ihre persönlichen Wünsche anpassen können. Aufgrund des geringeren Marktanteils ist die Softwarebandbreite für Mac OS nicht ganz so groß. Auch für individuelle Anpassungen bietet Mac OS X weniger Raum.

Die verhältnismäßig geringe Verbreitung von Mac OS wirkt sich unter Sicherheitsaspekten positiv aus. Die meisten Schadprogramme werden nämlich für Windows entwickelt, ein aktueller Virenscanner und allgemeine Vorsicht bei Dateien aus unbekannten Quellen sind daher Pflicht. Mac-Nutzer kommen hingegen oft ohne Schutzprogramme aus.

Neben Microsoft und Apple bietet auch Google zwei Betriebssysteme für Monitor-PCs an. Android, das Sie vom Smartphone her kennen, und Google Chrome sind vor allem auf besonders preisgünstigen All-in-one-PCs vorinstalliert. Die Bedienung erfolgt über den Touchscreen des Displays oder über Tastatur und Maus. Funktionsumfang und Ausstattung eignen sich in erster Linie für Office-Anwendungen und Webdienste. Für die Bearbeitung von Fotos und Videos, Spiele oder spezielle Software sind Windows und Mac OS die bessere Wahl.

 

Hardware aufrüsten

Damit die ganzen Hardwarekomponenten maßgeschneidert ins Gehäuse passen, ist ein All-in-one-PC als Einheit konzipiert. Im Inneren hat alles seinen genau vordefinierten Platz. Dadurch lassen sich die Alleskönner nur begrenzt aufrüsten. Bei einigen Geräten können Sie mehr Hauptspeicher nachrüsten, Prozessor und Grafikkarte sind hingegen fest verbaut. Wer ohnehin nicht an seinem Computer schrauben will, wird dadurch nicht beeinträchtigt. Am besten entscheiden Sie sich von vornherein für ein Gerät mit mindestens vier, besser aber 8 Gigabyte RAM und einem schnellen Prozessor. So ein System mag zwar zu Beginn leicht überdimensioniert wirken, hält jedoch genügend Leistungsreserven für wachsende Ansprüche bereit.

 

Empfehlenswertes Zubehör

Damit Sie mit Ihrem neuen Rechner sofort loslegen können, benötigen Sie noch eine kabellose Tastatur und eine Maus – am besten mit Bluetooth. Beide Komponenten werden meist nicht mitgeliefert. Die Reichweite bei Bluetooth ist in der Regel höher als bei Modellen mit konventioneller Funktechnik. Außerdem erfolgt die Übertragung verschlüsselt und damit abhörsicher.

Fürs Drucken, Scannen und Kopieren ist ein Multifunktionsdrucker der ideale Partner für Ihren All-in-one-PC. Er kostet kaum mehr als ein reiner Drucker und ist für alle Aufgaben in Heim und Büro gut ausgestattet. Auch ihm genügt eine Steckdose, denn mit dem Computer kommuniziert er drahtlos übers WLAN.

Für Sicherungskopien von Betriebssystem und persönlichen Daten empfehlen wir eine externe Festplatte. Bei einem schnellen Modell mit USB 3.0 dauert das Back-up nur wenige Minuten.

 

Fazit: Komplett-PCs mit moderner Eleganz

Wer beim Rechner etwas Besonderes haben möchte und Wert auf eine schöne, aufgeräumte Optik legt, geht mit einem All-in-one-PC den richtigen Weg. Beim Kauf gilt es, den optimalen Kompromiss zwischen Größe, Design und Ausstattung zu finden.

Günstiger Einstieg: Fürs Surfen, Mailen und Schreiben von Texten muss es kein System mit schneller Hardware, Touchscreen oder gar ein iMac sein. Ein günstiges Modell ab 300 € mit i3- oder Celeron-CPU von Intel oder einem AMD-A-Prozessor genügt. Mit weniger als 4 Gigabyte RAM sollten Sie sich aber auch bei einem Einsteigergerät nicht zufriedengeben.

Für Nutzer mit Komfortanspruch: Ein All-in-one-PC mit Full-HD-Touchscreen und i3- oder i5-Prozessor oder AMD-A6-CPU bietet einen guten Kompromiss für Nutzer, die die Mobilität eines Laptops möchten, ohne dabei auf die Vorzüge eines stationären Computers verzichten zu wollen. Ab 600 € bekommen Sie bereits schnelle Geräte mit 20 bis 24 Zoll Display-Diagonale und zumeist mit Full-HD-Auflösung.

Tempomacher: Sie legen Wert auf ein insgesamt hohes Arbeitstempo und minimale Wartezeiten beim Start von Programmen und beim Öffnen und Sichern von Dokumenten? In diesem Fall entscheiden Sie sich für einen Rechner mit flinkem SSD- oder Hybrid-Laufwerk. Dafür müssen Sie mindestens 1.000 € ausgeben.

High-End-Gerät: Sie möchten bei der Hardware Ihres neuen Rechners keine Kompromisse eingehen und wünschensich das Beste vom Besten? Dann wählen Sie einen iMac oder ein Windows-Modell mit hochauflösendem UHD-Display, pfeilschneller Grafikkarte, hochtaktendem i5- oder i7-Prozessor und nach Bedarf einem Blu-Ray-Laufwerk. In diese Ausstattung müssen Sie deutlich über 2.000 € investieren. Dafür werden Sie mit einer Top-Performance und einer sehr guten Verarbeitungsqualität belohnt.

3-D-Gamer: Als Spieler sollten Sie auf ein High-End-Gerät mit Windows, starken Komponenten und einem riesigen Bildschirm setzen. Für Windows gibt es einfach mehr Spiele, und die Modelle haben bessere Grafikeinheiten als vergleichbare iMacs.

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