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Bilderrahmen

 

Bilderrahmen für wunderbare Erinnerungen

 

Die Bilder der Kinder oder Enkel, das Foto der Liebsten oder die Impressionen des letzten Traumurlaubs - es gibt viele Augenblicke, die man gerne für die Ewigkeit einrahmen möchte. Besonders stilvoll wird das mit Bilderrahmen, die den Bildeindruck unterstützen und sich in das Ambiente harmonisch einordnen. Warum nicht mal ein Fotoshooting von sich selbst machen lassen und es hinterher hübsch eingerahmt dem Partner oder der Partnerin schenken? Auch Kunstbilder und Grafiken lassen sich auf diese Weise an der Wand präsentieren.

 

Unterschiedliche Bilderrahmen für unterschiedliche Vorstellungen

 

Entdecken Sie bei OTTO Bilderrahmen mit verschiedenen Maßen - Kleinstrahmen für das Porträt, Großrahmen für die raumbestimmende Grafik oder gleich die ganze Fotogalerie. Ob modernes Design oder traditionell, quadratisch, rechteckig, der Liebesgruß im Herzrahmen oder vollkommen außergewöhnliche Formen - immer ein tolles Geschenk und eine bleibende Erinnerung. Wählen Sie hier unter Einzelrahmen oder auch Galerierahmen - der passende Rahmen ist ganz sicher dabei.

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Bilderrahmen:

 

Heine Bilderrahmen

 

Hama Bilderrahmen

 

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Tawo Wandgalerierahmen für 10 Bilder "Family"

Hama Porträtrahmen Davos, Silber, 10 x 15 cm














































Kaufberatung Bilderrahmen

Ob schlicht oder klassisch, alt oder neu, aus Holz oder Metall: Mit einem schönen Bilderrahmen lassen sich Fotos, Bilder und Poster eindrucksvoll in Szene setzen. Alte Schwarz-Weiß-Fotos etwa werden mithilfe von Passepartouts und schwarzen Rahmen zur individuellen Wanddekoration, der Kunstdruck vom Flohmarkt sieht in der nostalgischen Einfassung gleich viel edler aus – und selbst ein einfaches Poster wird mit einer schönen Umrahmung zum stilvollen Hingucker. Doch das ist nicht alles: Im Wohnalltag hat der Bilderrahmen auch ganz praktische Aufgaben zu erfüllen. Er schützt das Bild vor Schmutz und Staub und sorgt dafür, dass man es leicht aufhängen oder aufstellen kann, zum Beispiel an einer Bilderleiste oder auf der Kommode.

Wer sich auf die Suche nach dem passenden Rahmen macht, hat die Wahl zwischen zahllosen Typen, Stilen, Materialien und Farben, die jeweils zu unterschiedlichen Wohnstilen passen und sich auf originelle Art kombinieren lassen. Hier erfahren Sie, welche Modelle zu haben sind, worauf bei der Wahl zu achten ist und wie Sie Ihren Bilderrahmen am besten aufhängen.

 

Die vier wichtigsten Rahmentypen im Überblick

1. Wechselrahmen

Der Wechselrahmen ist der häufigste Rahmentyp. Und das aus gutem Grund: Er ist flexibel nutzbar und wird in zahllosen Varianten angeboten. Sein Aufbau besteht aus einem Leistenrahmen, einer Glasfront und einer Rückseite, die von Klammern oder Spangen gehalten wird und sich leicht lösen beziehungsweise einsetzen lässt. Daher kann er immer wieder neu bestückt werden. Zu haben sind Wechselrahmen in mehreren Standardgrößen, die den gängigen Papierformaten entsprechen. Beim Material besteht freie Auswahl – gefertigt werden Wechselrahmen aus Holz, aus schmalen Metallprofilen und auch aus farbigem Kunststoff. Selbst Lederrahmen werden gelegentlich angeboten.

2. Rahmenloser Bildhalter

Dezent und unauffällig: So gibt sich dieser Rahmen, der eigentlich gar keiner ist. Denn er besteht nur aus einer Glasfront und einer Rückseite, die von Metallklammern zusammengehalten werden. Solche Bildhalter kommen zum Einsatz, wenn es darum geht, ein Bild oder eine Fotografie möglichst puristisch zu präsentieren und gleichzeitig zu schützen. Ebenso wie Wechselrahmen sind sie in mehreren Standardgrößen erhältlich.

3. Galerierahmen

Dieser Rahmentyp wird seit einigen Jahren immer beliebter. Statt die liebsten Urlaubs- oder Familienfotos als Collage auf eine Pinnwand oder einen Karton zu heften, finden sie ihren Platz in diesem speziellen Rahmen, der Raum für mehrere Bilder bietet. Vorteil: Das Ergebnis sieht edler aus. Und es lässt sich prima verschenken, etwa innerhalb der Familie oder als Erinnerung an ein besonderes Ereignis. Der Unterschied zu anderen Typen liegt dabei im Passepartout, in das mehrere rechteckige Öffnungen geschnitten sind, deren Format sich an gängigen Fotogrößen orientiert. Es gibt jedoch auch Galerierahmen, die aus vielen Einzelrahmen bestehen, die fest miteinander verbunden sind und so ein besonders effektvolles Ensemble bilden.

4. Porträtrahmen

Gerade für kleinere Motive wie Porträtfotos und schöne Postkarten sind kompakte Rahmen mit integriertem Aufsteller die richtige Wahl. Auch sie sind in der Regel aus Holz, Metall oder Kunststoff gefertigt, oft mit besonders breitem, dekorativem Rand mit dekorativen Details – perfekt fürs Lieblingsfoto auf dem Nachttisch. Besonders gut machen sich Aufstellrahmen auf der Kommode oder im Regal, wenn sie in verschiedenen Größen gestaffelt arrangiert werden.

 

Farbe, Stil und Material: Sie haben die Wahl

Bilderrahmen sind ein Massenprodukt – und zwar im besten Sinne. Weil Rahmen zu den wichtigsten Elementen beim Dekorieren und Einrichten zählen und in beinahe jeder Wohnung zu Hause sind, gibt es eine schier unerschöpfliche Auswahl an Farben, Stilen und Typen. Für welches Modell Sie sich entscheiden, hängt natürlich zuerst von Ihrem eigenen Geschmack ab: Erlaubt ist, was gefällt! Trotzdem sollten Sie einige Grundregeln beachten, damit Bild und Rahmen nicht nur zueinander, sondern auch zum Rest der Wohnung passen.

 

Welcher Rahmen passt zu welchem Bild?

Der Stil des Rahmens sollte dem Stil des Inhalts entsprechen – diese simple Grundregel gilt nicht immer: Gerade zeitgenössische Kunst kann in einem historischen Rahmen faszinierend wirken. Andere Regeln haben sich dagegen bewährt. So sehen Fotos oder Grafiken in Schwarz-Weiß am besten aus, wenn sie in schwarzen Rahmen arrangiert werden. Auch schlichte Holzeinfassungen machen sich bei Schwarz-Weiß-Fotos gut. Bunte, verspielte Umrahmungen – etwa mit barockem Dekor oder in leuchtenden Farben – brauchen eher einen markanten, kraftvollen Inhalt, damit das Bild nicht überstrahlt wird.

Allerdings: Welcher Rahmen zu welchem Bild passt, merkt man oft erst, wenn es an der Wand hängt. Probieren Sie deshalb mehrere Kombinationen aus; scheuen Sie sich nicht, noch einmal neu zu überlegen, wenn das Ergebnis nicht zu hundert Prozent Ihrem Geschmackentspricht oder schlecht in Ihre Wohnung passt.

 

Der ideale Platz für jeden Rahmen

Der Rat klingt einfach, aber er hat sich bewährt: Positionieren Sie Bilder am besten so, dass Sie sie im Alltag tatsächlich sehen! Wie wäre es mit einer Bildergalerie am Essplatz? So haben Sie Ihre schönsten Fotos jederzeit im Blick.

Tipp: Hängen Sie die Rahmen nicht zu hoch, sondern so, dass Sie im Sitzen alles im Blick haben.

Das Bild über dem Sofa ist der Klassiker – und zwar aus gutem Grund. Denn die Wandfläche über dem Sofa ist anders kaum zu nutzen und sieht kahl aus, wenn sie frei bleibt. Wichtig: Wählen Sie Motive, die ausreichend groß sind, um aus der Distanz zu wirken, etwa große Kunstdrucke oder ein Ensemble aus mehreren mittelgroßen Bildern.

Auf Regal, Kommode oder Nachttisch machen sich kleine Porträtrahmen zum Aufstellen besonders gut.

Tipp: Bei Einzelrahmen darf es etwas dekorativer sein, bei einer Gruppe von mehreren Bildern machen sich schlichte Rahmen besser.

Das Einzelbild an der Wand, etwa zwischen zwei Türen, ist ideal, um öde Räume wie Flur oder Windfang zu beleben. Da man nahe herantreten kann, passen hier auch kleinere Motive perfekt – oder eine Gruppe aus kleineren Rahmen. Tipp: Hier hängt das Bild am besten in Augenhöhe.

 

Welcher Rahmen passt zu welchem Wohnstil?

Sie wohnen schlicht und modern? Dann wagen Sie doch mal einen Stilbruch und kombinieren Sie einen nostalgischen, verspielten Bilderrahmen mit geradlinigen Möbeln. Das Ergebnis ist ein spannender Mix aus Alt und Neu, der modernen Interieurs die Strenge nimmt. Einfache, filigrane Metallrahmen passen bei modern eingerichteten Räumen natürlich immer. Auch rahmenlose Bildhalter mit großen Kunstdrucken oder Plakaten machen sich in modern eingerichteten Räumen ausgesprochen gut.

Zum Landhausstil dagegen passen nostalgische Rahmen perfekt, vor allem dann, wenn sie eine Holzoberfläche haben und aus klassischen Profilleisten bestehen. Auch weiß lackierte, reich verzierte Rahmen passen wunderbar zum Landhaus-Look. Besonders schön ist die Kombination aus beiden, sei es bei einer Bilderwand oder bei kleinen Porträtrahmen im Regal oder dem Sideboard.

 

Trends bei Bilderrahmen

Rahmen im nostalgischen Look mit Verzierungen gehören seit einigen Jahren zu den beliebtesten Modellen. Sie sehen toll aus, wenn man es nicht übertreibt. Denn wie so oft beim Dekorieren sollte auch hier beachtet werden: Weniger ist mehr – gerade beim Kombinieren mehrerer Rahmen. Das Gleiche gilt für Umrahmungen im angesagten Shabby-Chic-Look, die fabrikneu mit abgeschlagenen Ecken und Kanten geliefert werden.

Ebenfalls im Trend, besonders bei kleinen Rahmen zum Aufstellen: Metallrahmen mit einem Dekor, das zum Motiv passt - etwa eine Rose fürs Porträt des Liebsten oder bunte Kindermotive fürs Babyfoto.

Sie mögen es lieber schlicht und zeitlos? Dann gehen Sie auf Nummer sicher: Mit einem schlichten Rahmen mit schwarzem Rand macht man garantiert nichts falsch – er passt zu jedem Wohnstil.

 

Typische Größen bei Bilderrahmen

Da Bilderrahmen häufig mit Postern und Drucken kombiniert werden, haben sich einige Standardgrößen durchgesetzt.

Kleinere Rahmen sind meist in den gängigen Fotomaßen erhältlich:

10 x 15 cm
13 x 18 cm

Größere Rahmen werden oft in folgenden Formaten angeboten:

21 x 30 cm (in etwa DIN A4)
30 x 40 cm (etwas kleiner als DIN A3)
50 x 70 cm
70 x 100 cm (übliche Postergröße)

Daneben gibt es auch Sondermodelle, zum Beispiel quadratische Rahmen.

Ihr Wunschbild passt nicht in eines der gängigen Formate? Dann haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder entscheiden Sie sich für einen Maßrahmen, der in einfacher Form relativ preiswert zu bekommen ist. Oder Sie behelfen sich mit einem Passepartout, das den Raum zwischen Bild und Rahmen elegant überbrückt.

 

Wirkt Wunder: das Passepartout

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die beim Einrichten den größten Unterschied machen. In diesem Fall ist es ein einfaches Stück Karton: das Passepartout. Entstanden ist es, um wertvolle Grafiken und Zeichnungen vor Kontakt mit dem Glas zu schützen. Seine Vorteile liegen aber in der Gestaltung:

- Ein Passepartout hilft bei besonders kleinen Motiven, die in einem ebenso kleinen Rahmen kaum zur Geltung kämen. Kombinieren Sie eine kleine Zeichnung mit einem Passepartout und einem großen Rahmen – das wirkt edel und verhilft dem Motiv zu mehr Aufmerksamkeit.

- Passepartouts können helfen, verschiedene Motive und Rahmentypen zu einer Gruppe zusammenzufassen. Mit einheitlichen Passepartouts, etwa in gedecktem Weiß, lassen sich die unterschiedlichsten Fotos oder Bilder als Arrangement in Szene setzen, ohne chaotisch zu wirken.

- Passepartouts machen selbst unspektakuläre Motive zum Hingucker, beispielsweise Zeichnungen, alte Schwarz-Weiß-Fotos oder Drucke. Bewährter Stylisten-Tipp: Alte Bücher vom Flohmarkt haben oft tolle Schwarz-Weiß-Illustrationen, die sich heraustrennen und mit Rahmen und Passepartout in ein edles Kunstwerk für die Wand verwandeln lassen. Probieren Sie es aus!

 

So kombiniert man Bilderrahmen

Besonders gut machen sich gerahmte Bilder als Gruppe, etwa über dem Sofa oder dem Sideboard. Damit das Arrangement harmonisch wirkt, sollten Sie ein paar Grundregeln beachten:

- Toll wirken Arrangements mit vielen unterschiedlichen Motiven. Tipp: Gruppieren Sie die Bilder nicht nach dem Zufallsprinzip, sondern überlegt – zum Beispiel als großes Rechteck oder als Quadrat. Edel sieht es aus, wenn die Rahmen eng beieinander hängen und die Abstände einheitlich circa 2 bis 5 cm betragen.

- Damit die Bilderwand nicht chaotisch wirkt, benötigen die Einzelbilder ein verbindendes Element, etwa ähnliche Rahmen oder einheitliche Passepartouts.

- Auch umgekehrt funktioniert dieser Trick: Einheitliche Bilder, beispielsweise Schwarz-Weiß-Fotos, lassen sich gut mit verschiedenen Rahmen kombinieren – mit alten Erbstücken oder Rahmen vom Flohmarkt.

- Ein einzelnes Bild an einer Wand sieht schnell öde aus. Hängen Sie es stattdessen an einer ungewöhnlichen Stelle auf – direkt über der Kommode, über dem Nachttisch oder in der Ecke neben dem Sofa. Experimentieren Sie ruhig ein wenig.

 

So hängt man Bilderrahmen auf

Die meisten Bilderrahmen verfügen über einen mittig angebrachten, fest montierten Aufhänger. Größere Bilder haben meist zwei Aufhänger, damit das Gewicht besser verteilt wird. Apropos Gewicht: Achten Sie unbedingt darauf, dass die verwendeten Nägel dick genug sind und ausreichend Halt in der Wand bieten, gerade bei brüchigem Mauerwerk. Bei großen Bildern mit schweren Einfassungen kann es sinnvoll sein, stattdessen Dübel und stabile Schrauben zu verwenden. Einige Rahmen, etwa ältere Exemplare oder handgefertigte Leistenrahmen, kommen oft ganz ohne Aufhänger aus. In diesem Fall hängt das Bild an zwei Nägeln, die im passenden Abstand exakt horizontal eingeschlagen werden müssen.

 

Die Alternative: Bilderleisten

Wer keine Nägel einschlagen will oder seine Bilder gerne häufig neu arrangiert, ist mit einer Bilderleiste bestens bedient. Die schmalen Holzleisten werden einfach an die Wand geschraubt und nehmen wenige große oder mehrere kleine Bilder auf. Eine Erhöhung am vorderen Rand der Leiste sorgt für sicheren Halt. Vorteile der Bilderleiste sind nicht nur die Flexibilität und die leichte Handhabung: Sie macht sich auch optisch ganz hervorragend. Durch die gemeinsame Basis und den horizontalen Abschluss werden die unterschiedlichsten Motive zu einer Gruppe zusammengefasst und bilden ein harmonisches Ganzes.

 

Fazit: Worauf man beim Kauf achten sollte

Bevor Sie sich für einen Bilderrahmen entscheiden, sollten Sie sich darüber klar werden, welche Aufgaben er erfüllen muss:

- Welches Kunstwerk, welches Foto, welche Zeichnung soll er aufnehmen?

- Soll er ein starkes Statement setzen oder selbst in den Hintergrund treten?

- Vor allem aber: Wo soll das Bild hängen oder stehen?

- Ist der Rahmen als Teil einer Bilderwand gedacht oder als einzelner Hingucker?

Folgen Sie im Zweifelsfall einfach Ihrem Geschmack. Ein Bilderrahmen ist schließlich kein teures Sofa, das lange halten soll, sondern ein Dekoartikel, der zum Spielen, Experimentieren und Kombinieren einlädt.

Tipp: Trauen Sie sich was! Bilderrahmen sind eine einfache Möglichkeit, beim Wohnen neue Stile, Farben und Materialien auszuprobieren. Und was nicht passt, wird einfach umgehängt.

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