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  • 210 - 240 cm
  • 240 - 260 cm
Art
  • Dachfensterplissees
  • Doppelrollo
  • Raffrollo
  • Seitenzugrollo
  • Springrollo
Design
  • Floral
  • Gemustert
  • Motiv
  • Strukturiert
  • Unifarben
Konfektion
  • Fixmaß
  • Wunschmaß
Wohnraum
  • Badezimmer
  • Esszimmer
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  • Schlafzimmer
  • Wohnzimmer
Transparenz
  • Lichtschutz
  • Halbtransparent
  • Verdunkelnd
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Rollos

 

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Ihre Einrichtung mit Rollos mustergültig ergänzen

 

Rollos gehören zu den vielseitigen Heimtextilien, mit denen Sie in Ihren Wohnräumen ein ganz besonderes Ambiente schaffen können. Praktisch dabei: Durch die stufenlose Höhenverstellbarkeit über Zugseile- und Ketten besteht die Möglichkeit, den Lichteinfall je nach Tageszeit individuell zu regulieren. Bekannte Hersteller wie etwa Gardinia, Good Life oder Heine stehen dabei für unterschiedliche Design-Linien und Farbkompositionen sowie Muster und Motive. Angaben zu den Maßen finden Sie in den Produktbeschreibungen, damit die Rollos optimal zur Fenstergröße passen.

 

Rollos und was diese können

 

Rollos sind zum einen dekorativ, zum anderen bieten sie je nach Material einen eleganten Blickschutz: Unterschieden wird zwischen transparenten, halbtransparenten und blickdichten Stoffen – abhängig von Ihren persönlichen Vorstellungen und Wünschen. Viele der Rollos lassen sich problemlos ohne Bohren am Fensterrahmen anbringen – beispielsweise mit Klettbändern oder Klammerhalterungen. In unserem Online-Shop finden Sie zudem spezielle Anfertigungen wie etwa Dachfensterrollos oder Doppelrollos.

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Rollos:

 

Elbersdrucke Rollos

 

My Home Rollos

 

Home affaire Rollos

 

Gardinia Rollos

 

Heine Rollos

 

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Entdecken Sie unser gesamtes Heimtextilien-Sortiment:

 

» Gardinen

 

» Rollo

 

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Doppelrollo, Lichtblick, »Duo Rollo Klemmfix Welle«, Lichtschutz, Fixmaß Doppelrollo
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Kaufberatung Rollos

Schützende Allrounder

Als Lichtschutz sind Rollos echte Klassiker. Jetzt haben Innenarchitekten und Raumausstatter die unkomplizierten Alleskönner als Stilelement und schnelle Frischzellenkur für jedes Zimmer wiederentdeckt. Eigentlich nicht verwunderlich: Moderne Rollos schützen nicht nur vor Sonne, Zugluft, Hitze und den Blicken neugieriger Nachbarn, sie sind auch fix zu bedienen, pflegeleicht und sehen zudem richtig gut aus. Vorbei die Zeiten, in denen an Fenstern triste Braun-, Grün- und Beigetöne dominierten. In puncto Design hat sich einiges getan. Ob in elegantem Weinrot, edlem Silbergrau, mit verspielten Mustern, aus modischem Strukturstoff oder als knallbunter Farbtupfer in sonnigem Gelb-Orange – zeitgemäße Rollos bestechen durch Vielseitigkeit. Und so liegen sie als funktionale Fensterdekoration wieder voll im Trend. Dank großer Materialvielfalt lassen sie sich perfekt auf Ihre individuellen Wünsche abstimmen: wasserfest, klimafreundlich, antibakteriell oder Elektrosmog abweisend? Kein Problem! Das macht den einst unterschätzten Gebrauchsgegenstand Rollo zum Alltagshelfer, schicken Blickfang und coolen Design-Element in einem. Besonders erfreulich: Zeitgemäße Rollos kosten „nicht die Welt“ und lassen sich problemlos in Eigenregie an Wand, Decke, Fenster oder Tür anbringen.

Damit Sie das passende Modell finden, werden Ihnen hier die beliebtesten Ausführungen und ihre Eigenschaften gezeigt und die verschiedenen Materialien vorgestellt. Lassen Sie sich über Tricks und Kniffe für den Alltagsgebrauch informieren und natürlich auch dazu inspirieren, Farben und Muster stilvoll zu kombinieren.

 

Inhaltsverzeichnis

Unkomplizierte Alleskönner
Schnapprollo oder Easyfix? Diese Rollomodelle gibt es
Seitlich, mittig oder per Motor – hier sind Sie am Zug
Funktionales Material
Die aktuellen Trends: ein Fest für die Sinne!
Bekennen Sie Farbe!
Maß nehmen mit Feingefühl
Do it yourself: vom Schraubhaken bis zum Superkleber
Fazit

 

Unkomplizierte Alleskönner

Nicht nur Trendsetter lieben den neu entdeckten Klassiker, denn Rollos sind unglaublich praktisch, vielseitig und können zudem pflegeleichter als Innenjalousien und Gardinen sein. Warum? Sie bestehen in der Regel aus nur einem Stück Stoff. Dadurch lassen sie sich leicht säubern, je nach Material durch Abbürsten, Absaugen oder mit einem nebelfeuchten Tuch. Schließlich haben sie keine Lamellen und tiefen Falten, in denen sich Schmutz sammeln kann. Dank der unkomplizierten Reinigung eignen sich Rollos auch für Allergiker, auf dem Markt sind unter anderem antibakterielle und PVC-freie Varianten. Erfreulicherweise achten Hersteller zunehmend auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Halten Sie nach entsprechenden Zertifikaten und Siegeln Ausschau.

Rollos bieten außerdem den Vorteil, dass sie dank diverser Spezialbeschichtungen auch anspruchsvolle Vorgaben erfüllen. Sie können beispielsweise elektromagnetische Strahlung filtern, schützen Computerbildschirme vor nervigen Spiegelungen und blockieren sogar Lärm. Auch für das Badezimmer lassen sich geeignete wasserfeste Modelle finden, für Küchen empfehlen sich nicht brennbare und geruchsabsorbierende Varianten.

 

Schnapprollo oder Easyfix? Diese Rollomodelle gibt es

Welches Modell passt zu Ihnen? Diese beliebten Modelle sind in allen gängigen Fenstergrößen erhältlich:

Spring- oder Schnapprollo: Diesen portemonnaiefreundlichen und robusten Klassiker mit Mittelzug, manchmal auch als Basic-Rollo bezeichnet, kennen Sie sicherlich seit Jugendtagen. Der Stoff wickelt sich hier offen über eine Tuchwelle, ein Gewicht am Saum hält das Rollo auf Spannung. Ideal für Kinderzimmer, wenn Sie ein Modell ohne Zugband oder Kette wählen.

Seitenzugrollo: Die moderne Version des Springrollos punktet mit bequemer Bedienbarkeit und Flexibilität. Checken Sie vor dem Kauf, auf welcher Seite die Bedienungsschnur oder -kette sitzen sollte. Beliebt sind vor allem Varianten aus beschichteten Kunststoffen, die für hohe Verdunkelung und Hitzeschutz sorgen. Seitenzugrollos gibt es in diversen Größen, Farben und Designs. Weiteres Plus: ebenso unkomplizierte Montage wie beim Springrollo.

Doppelrollo: Duo-Rollos machen Sie zum Meister über Licht und Schatten. Hier verlaufen zwei Stoffbahnen mit blickdichten und transparenten Streifen parallel zueinander. Dank Kettenbedienung lassen sich Lichteinfall und dadurch entstehende Effekte präzise einstellen. Ein stilvoller und raffinierter Hingucker!

Kassettenrollo: Die elegante Variante. Gerade in größeren Räumen mit hohen Fenstern und Glastüren wirken eingerollte Rollos etwas verloren und wenig dekorativ. Die Kassette, meist halbrund oder rund, versteckt und schützt den aufgerollten Stoff. Tipp: Stimmen Sie den Kassetten- auf den Wandton und auf Ihre Einrichtung ab − und bleiben Sie farblich dezent, sonst wirkt der Raum schnell unruhig. Gängige Größen: Mini-, Midi-, Medium- und Maxikassette.

Dachfensterrollo: Diese soliden Kassettenrollos mit Seitenbefestigungen für Dachschrägen sind in der Kombination „Hitzeschutz, Temperaturregulierung und Verdunkelung“ zu echten Dauerbrennern geworden.

Klemmfixrollo: Die auch Easyfix genannte Klemmvariante hält nicht nur Sonne und Hitze hervorragend in Schach, sie erspart Mietern Zoff mit ihren Wohnungseigentümern, denn hier muss nicht gebohrt werden. Die einfache Montage und die beachtliche Größen- und Farbauswahl machen Klemmfixmodelle zu Bestsellern. Weitere Alternative für Bohrmaschinenmuffel: Kleberollos, die auf dem Rahmen haften.

Raffrollo: Sanfte Falten, fließende Stoffe, transparente Materialien – Raffrollos, auch als Plissee- oder Faltrollo bezeichnet, verleihen Räumen ein ganz eigenes, gemütlich-elegantes Ambiente. Im Gegensatz zum klassischen Rollrollo wird der Stoff an den Seiten mit Bändern gerafft, die dann entweder verknotet oder am Fensterrahmen befestigt werden. Pflegevorteil: Die Stoffe sind oftmals maschinenwaschbar.

Rollo mit Motor: Das motorbetriebene Rollo läuft über eine spezielle Seitenschiene, die Fenster und Glastüren absolut „blickdicht“ macht. Motorrollos werden wegen ihrer hervorragenden Verdunkelungseigenschaften in vielen Schlafzimmern geschätzt. Sie eignen sich zudem für schwer zugängliche oder hohe Bereiche.

Funktionsrollo: Air-Rollos wandeln Gerüche wie Tabakqualm und Küchenmief in saubere Luft um. Aqua-Modelle sind dank Teflonbeschichtung beidseitig wasserabweisend und verziehen sich in feuchten Räumen nicht. Insektenschutzrollos lassen Brummer und Krabbelviecher dort, wo sie hingehören. E-Protect-Ausführungen sollen vor Elektrosmog schützen. Schallschutzrollos lassen nicht nur das Licht, sondern auch den Lärm draußen.

Rollos erhalten Sie in transparenten, halbtransparenten und komplett verdunkelnden Ausführungen. Die Unterschiede: Ein transparentes sogenanntes Tageslichtrollo lässt den größten Teil des Lichtes ins Zimmer und Sie haben gute Sicht nach draußen. Ihre Privatsphäre bleibt trotzdem gewahrt, denn wer außen steht, erkennt nur Konturen. Zur Verdunkelung eignet sich ein transparentes Rollo nicht. Halbtransparente Modelle filtern direkte Sonneneinstrahlung. Das schützt vor gleißendem Licht, Hitze und neugierigen Blicken und zaubert nebenbei stimmungsvolle Lichteffekte. Abdunkelnde Rollos sperren das Licht vollends aus – und Schaulustige sowieso.

 

Seitlich, mittig oder per Motor – hier sind Sie am Zug

Ob Schnurzug, Kettenzug oder Elektrobedienung, ob seitlich oder mittig, alle modernen Rollovarianten haben eines gemeinsam: Sie sind wunderbar einfach zu handhaben. Auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen derzeit Modelle mit Seitenzugbedienung. Hier ist rechter oder linker Hand der Rollowelle eine Schnur oder eine Kette angebracht, die für den Nutzer bequem zu erreichen und zu greifen ist. Kettenzüge ermöglichen eine leichtgängige, stufenlose Höhenverstellung.

Schnapprollos mit mittigem Schnurzug oder Griff benutzen eine Tuchwelle mit Feder. Beim Abrollen des Stoffes wird sie gespannt und arretiert dann selbstständig, damit das Rollo in Position bleibt. Für schräg stehende Dachfensterrollos wird eine Variante des Federmechanismus benutzt, die das Rollo zusätzlich unter Spannung hält.

Elektrorollos bewegen sich mithilfe eines kleinen Motors, der per Schalter oder Funk aktiviert wird. Das ist vor allem bei sehr hohen, schwer erreichbaren Fenstern oder Glastüren praktisch. Da die Rollos über Schienen am Rahmen laufen, sind sie absolut blickdicht. Seltener sind Kurbelrollos, die sich mithilfe einer abnehmbaren Kurbel verstellen lassen.

 

Funktionales Material

Wichtigste Frage vor dem Rollokauf: Was muss mein neuer Fensterschutz alles leisten? Denn nur durch die Antwort auf diese Frage können Sie herausfinden, welche Kombination aus Material und Beschichtung für Sie ideal ist. Checken Sie deshalb Licht- und Sonneneinfall und die Besonderheiten Ihrer Räume. Ist es heiß, feucht, verqualmt, wird darin gekocht? Muss Ihr neues Rollo kindertauglich sein? Wo stehen elektrische Geräte? Gibt es im Haushalt Allergiker?

Die Materialauswahl ist umfangreich und reicht von Baumwolle, Leinen, Viskose, Nylon und Polyester über Papiergarn und Bambus bis zu Glasfaser. Stoffe werden in der Regel versteift, schließlich soll nichts knittern, die Rollos sind dadurch zudem langlebiger und stabiler. Blickdichte, Lichtschutz und Dämmung richten sich nach Material- und Faserart. Beschichtungen, die schwer entflammbar und UV-beständig sind, gehören für die meisten Hersteller heute zum Standard. Perlex-Modelle, die das Licht rückseitig reflektieren, schützen Wohnräume vor extremer Sonneneinstrahlung und Hitzeentwicklung. Zur vollständigen Verdunkelung eignet sich eine Extra-Außenschicht, die das Rollo lichtundurchlässig macht. Teflon wirkt wasser- und schmutzabweisend. Einige Beschichtungen helfen durch eine isolierende Wirkung, Energie zu sparen, und können sogar Gerüche, Lärm und Elektrosmog bekämpfen.

 

Welche Farb- und Materialvariationen Sie wählen, richtet sich natürlich zuallererst nach Ihrem ganz persönlichen Geschmack. Zur Wahl stehen neben klassischen Uni- und Strukturstoffen Streifendesigns, matt glänzende Farbverläufe und Muster aller Art. Dabei voll im Trend: Ethno-Drucke, auf denen Motive unterschiedlicher Kulturen in fröhlichem Chaos aufeinanderprallen. Dazu passt das Comeback warmer, sinnlicher Farbkombinationen wie Gelb-Grün oder Rot-Orange. Petrol, Korallenrot, Violett, Lachs und Ocker werden sehr gern mit Nichtfarben wie Schwarz und Weiß kombiniert.

Überlegen Sie in jedem Fall, welche Atmosphäre Sie in Ihrem Zimmer schaffen möchten. Soll Ihr Rollo ein Blickfang sein, den Raum dominieren und Akzente setzen? Dann probieren Sie es mit kräftigen Tönen, charmanten Streifen oder modernen geometrischen Mustern. In Ruheräumen setzen Sie Knallfarben besser wohldosiert ein, denn sie können Unruhe verbreiten. Im Arbeitszimmer sorgen sie hingegen für frische Ideen. Fröhliche Mustermixe schaffen in Küche und Bad gute Laune. Ein edles, auf Ihr Interieur abgestimmtes Strukturstoffrollo ist im Wohnzimmer ein cooles Stilelement, das sich trotzdem dezent im Hintergrund hält.

Tipp: Kinder lieben leuchtende Grundfarben, haben Psychologen herausgefunden. Aktuelle Pastell- und Mischtöne sind eher etwas für Teenager und Erwachsene.

 

Bekennen Sie Farbe!

Welche Rollofarbe erzeugt welche Stimmung? Welche Kombinationen vertragen sich am besten? So treffen Sie den richtigen Ton:

Erdtöne: Erdige Braunvariationen schaffen Gemütlichkeit und rustikales Ambiente, ganz gleich in welchem Zimmer. Je heller das Braun, desto belebender seine Wirkung. Einfarbige braune Rollos nicht zu dunkel kaufen, das kann altbacken und schwermütig wirken.

Gelb: Egal in welcher Nuance, Gelb bringt Sonne und Leben ins Haus. Der Gute-Laune-Ton lässt nebenbei kleine Zimmer und dunkle Ecken größer und heller erscheinen. Das passt prima zu Kreativbereichen wie dem Homeoffice, zu fröhlichen Kinderzimmern und offenen Wohnküchen.

Orange: Farbberater empfehlen die sommerlich-heitere Verwandtschaft der Gelbtöne für Essecken und Küchen. Grund: Orange wirkt hell und warm – und soll den Appetit anregen! Nur mit Weiß verträgt sich Orange nicht. Dann verliert es seine Leuchtkraft.

Rot: Energie pur! Keine Farbe ist dynamischer. Kombinieren Sie Rot deswegen mit ruhigen Tönen, oder setzen Sie damit in Räumen Akzente, in denen Sie sich Lebensfreude und Bewegung wünschen. Für kleine Räume ist ein einfarbiges Rollo in sattem Rot nichts, es wirkt eng und aufdringlich. Vorsicht auch mit dem blassen Verwandten Rosa. Ohne frische Partnertöne sieht es substanzlos und fade aus. In Kombination mit anderen Pastellnuancen ist das beruhigende Rosé allerdings eine schöne Wahl für Ihr Schlafzimmer. Tipp: ein Rollo in den Pantone-Trendfarben 2016, "Rose Quartz" oder"Serenity", zwei weichen Pastelltönen – ein warmes, helles Rosa und ein sanftes Hellblau. 

Blau: Der Chill-out-Ton! Die Lieblingsfarbe der Deutschen wirkt beruhigend und angenehm kühl. Das macht sie ideal für Schlafzimmer und alle Räume, in denen es entspannt und harmonisch zugehen darf. Ein unschlagbarer Klassiker: Rollos in maritimen Weiß-Blau-Streifen. Tipp für Modemutige: Türkis. Als Blickfang für kleine Fenster wirkt das satte Blaugrün frisch und sommerlich.

Die Neutralen: Weiß, Grau und Schwarz, die sogenannten Nichtfarben, eignen sich hervorragend zum Kombinieren, gerade zum Aufhellen und Neutralisieren von Knalltönen. Vorsicht bei Grau und Schwarz. Wohldosiert lassen beide Töne den Raum cool und elegant wirken, auf großen Flächen wirken sie jedoch schnell düster und erdrückend.

 

Maß nehmen mit Feingefühl

Beim Maßnehmen sind Ruhe und Geduld gefragt. Messen Sie Ihre Fensterscheibe beziehungsweise Ihre Glastür exakt aus und entscheiden Sie, wie Sie Ihr neues Rollo befestigen möchten. Achten Sie auf Abstände. Lugt irgendwo ein Fenstergriff, Beschlag oder Heizkörper hervor, der beim Herunterziehen stören könnte? Ermitteln Sie die Formate aller Fenster separat und an mehreren Punkten, selbst wenn sie Ihnen gleich groß erscheinen. Hier geht es um Millimeter! Fertigen Sie am besten eine Skizze mit allen Ergebnissen (Fenster- und sämtliche Rahmenabmessungen) an.

Standardrollos sind ab 40 cm Breite in jeweils 10-cm-Abständen bis zu 240 cm problemlos zu bekommen. In der Höhenabmessung haben Sie noch mehr Auswahl, die meisten Hersteller bieten Maßkombinationen zwischen 80 und 200 cm an. Denken Sie beim Bestellen daran, dass sich die Breitenangaben immer auf den Träger beziehen, an dem das Rollo aufgerollt ist. Das heißt, der Stoff ist 3 bis 4 cm schmaler als das Gesamtrollo.

 

Do it yourself: vom Schraubhaken bis zum Superkleber

Ob Wand, Decke, Fensternische oder -rahmen, die meisten Rollomodelle werden an geschraubten Halterungen montiert, die Sie mit etwas Geschick ohne Probleme selbst anbringen können. Eine ausführliche Anleitung liegt jeder Packung bei, visuelle Hilfe gibt es beispielsweise auf YouTube.

Achten Sie darauf, die Aufhängungen im richtigen Abstand festzuschrauben, und kontrollieren Sie mit einer Wasserwaage, ob sie wirklich parallel sitzen. Dasselbe gilt für Raffrollos, die an Haken angebracht werden. Aufhängung befestigen, Sichtschutz einhängen – und das war es schon! Vermeiden Sie beispielsweise in Mietwohnungen Modelle, deren Befestigungen direkt in den Fensterrahmen gebohrt werden müssen. Bei (Dach-)Rollos mit Seitenführung kommen Sie allerdings manchmal um ein paar Rahmenbohrungen nicht herum.

Tipp: Löcher am besten mit Reparatursets für Kunststofffenster abdichten.

Die Alternative für Mieter und Do-it-yourself-Muffel: Klemm- und Kleberollos, die sich spurlos wieder lösen lassen. Einige werden direkt am Fensterflügel befestigt, so kann das Fenster auch bei heruntergelassenem Rollo gekippt oder geöffnet werden. Bei Modellen, die konventionell an der Laibung montiert werden, ist dies meist nicht möglich. Für das Anbringen der Klemmhalter brauchen Sie nicht einmal eigenes Werkzeug, der benötigte Mini-Schraubendreher liegt in der Packung. Am Fenster festdrehen, Rollo einkanten, justieren – fertig! Ähnlich einfach funktioniert es bei Kleberollos. Einziger Nachteil: Sie hängen weniger stabil, „Schwergewichte“ eignen sich deshalb nicht. Faustregel: je dichter das Gewebe des Stoffes, desto schwerer und dicker das Rollo. In einigen Fällen können auch herkömmliche Schraubbefestigungen geklebt werden. Benutzen Sie dafür in jedem Fall starken Montagekleber.

 

Fazit

Diese Fragen gehören auf Ihre Rollo-Checkliste:

  • Haben Sie alles ausgemessen? Gehen Sie sicher, dass wirklich jede Angabe korrekt ist.
  • Welche Befestigung ist die richtige? Hängt das Rollo besser an der Decke, der Wand oder direkt am Rahmen? Lieber anschrauben, klemmen oder kleben?
  • Einsatzort und Material berücksichtigt? Badezimmer und Küchen stellen andere Materialanforderungen an Ihr Rollo als Dachgeschosse und Wohnzimmer. Licht- und Hitzeschutz sind für die meisten ein Muss. Allergiker sollten sogenannte Hygienerollos wählen.
  • Welche Bedienungsweise ist die beste? Beliebt sind klassische Seitenketten, besonders bequem sind motorbetriebene Modelle.
  • Wie leicht lässt sich das Rollo montieren? Seien Sie ehrlich mit sich selbst. Wer handwerklich nicht so geschickt ist, geht mit einem Easyfix auf Nummer sicher.
  • Habe ich den richtigen Farbton getroffen? Machen Sie vorab eine „Ortsbegehung“. Werden Farbe, Design und Stoff passen? Vor allem Knalltöne und wilde Muster wirken schnell dominant.
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