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Teller

 

Ratgeber & News aus Haushalt & Technik auf unserem Technik-Portal Updated

 

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Porzellanserie, Domestic



























Kaufberatung Teller

Passende Teller verschönern Ihren Esstisch

Wenn Sie gerne Ihre Liebsten, Freunde, Bekannten oder Kollegen mit Ihren neuesten kulinarischen Kreationen verwöhnen, gilt die Devise: Das Auge isst mit! Servieren Sie den Sonntagsbraten auf feinem Porzellan, präsentieren Sie Ihre Nudelgerichte auf stilechten Pastatellern und richten Sie das Dessert auf ausgefallenen Kuchentellern an. Teller erhalten Sie in unzähligen Designs – von klassisch-schlicht über bodenständig-rustikal bis hin zu trendig-modern – sowie in verschiedenen Ausführungen passend zu einer abwechslungsreichen Küche. In unserem Ratgeber erfahren Sie, mit welchen Tellervarianten Sie Ihre Festtagstafel verschönern können, was es mit den verwendeten Materialien auf sich hat und welche Teller am besten zur Erweiterung Ihres Geschirrsortiments geeignet sind.

 

Inhaltsverzeichnis

Genuss für Gaumen und Auge
Besondere Teller für verschiedene Gelegenheiten
Das richtige Material
Der passende Teller für jedes Ambiente
Fazit: Mit dem richtigen Teller zum perfekten Gaumenschmaus

 

Genuss für Gaumen und Auge

Der Tisch ist gedeckt, das Menü brutzelt in Pfanne, Topf oder Ofen, und die Gäste können jeden Moment da sein. Zwischen Kerzen, Servietten und glänzendem Besteck machen sich die neuen Teller besonders gut – passend zum Speiseplan des Abends und im Design abgestimmt auf Einrichtungsstil und Tischdekoration. Der Abend kann beginnen, und Sie werden nicht nur den Gaumen Ihrer Gäste verwöhnen, sondern ihnen auch einen unvergesslichen Augenschmaus bieten.

Dem Teller kommt als Basis Ihrer Küchenausstattung und als zentralem Element des Gedecks eine große Bedeutung zu. Deshalb haben Gourmet-Restaurants und viele private Feinschmecker stets mehrere Tellervariationen für verschiedene Gerichte und Anlässe im Schrank bereitstehen. Erweitern auch Sie Ihre Geschirrsammlung um neue Teller oder tauschen Sie Ihr in die Jahre gekommenes Geschirr durch zeitgemäße und optisch ansprechende Modelle aus.

Die Preise für Teller sind von Material, Form und Dekor abhängig. Sehr preiswerte, einfarbige Speiseteller aus Keramik erhalten Sie bereits ab rund 5 €, während besonders aufwendig verarbeitete Porzellanteller bis zu 60 € pro Stück kosten können. Achten Sie deshalb beim Tellerkauf auf günstige Set-Preise: Zweier-, Vierer- und Sechser-Sets kommen mit einem Mengenrabatt ins Haus, sodass Sie auf diese Weise einen hochwertigen Porzellanteller vom Markenhersteller bereits zum Stückpreis von 30 € und weniger bekommen. Decken Sie sich mit einer ausreichenden Menge an Tellern ein, sodass Sie mehrere Exemplare in Reserve haben, falls mal ein Teller zu Bruch gehen sollte. Denn oftmals ist es nach Jahren sehr schwierig, einen Reserveteller im gleichen Design zu beschaffen.

 

Besondere Teller für verschiedene Gelegenheiten

Gourmets unterscheiden nicht nur lapidar zwischen „großen" und „kleinen" Tellern, sondern verfügen über viele Varianten für verschiedene Speisen und Anlässe.

Speiseteller

Der wohl gebräuchlichste aller Teller, der Speiseteller- oder Essteller, hat einen Durchmesser von rund 25 cm. Je nach Hersteller und Ausführung sind auch Abweichungen nach oben oder unten möglich. Speiseteller sind flach, sanft konkav geformt und kommen entweder ganz ohne oder nur mit einem sehr schmalen, abgesetzten Rand aus. Dank ihrer Größe und Form eignen sich Speiseteller für die Darreichung aller erdenklichen Gerichte, wobei neben dem Hauptgericht auch noch genug Platz für Beilagen ist.

Suppenteller

Suppenteller haben einen Durchmesser von 20 bis 25 cm, sind stark konkav geformt und verfügen über einen breiten, hochgezogenen Rand. Dadurch werden flüssige Gerichte im Zentrum gehalten und können beim Servieren nicht so leicht überschwappen.

Salatteller

Salatteller sind eine Mischform aus Speise- und Suppenteller. Die Einbuchtung zum Mittelpunkt hin ist nicht so tief wie bei einem Suppenteller, reicht jedoch aus, um die Salatsoße zuverlässig an Ort und Stelle zu halten.

Dessert- und Kuchenteller

Dessertteller- und Kuchenteller sind ähnlich geformt wie Speiseteller, weisen aber meist einen geringeren Durchmesser von 15 bis 20 cm auf. Während Kuchenteller meist sehr klein ausfallen, servieren einige Gourmets ihre Nachspeise-Kreationen auf großen Desserttellern mit Durchmessern von mehr als 25 cm.

Brot- und Frühstücksteller

Klassische Brotteller sind flach und meist nicht größer als 20 cm. Beim Eindecken werden sie links oben neben den Speiseteller gestellt, damit dort das Brot abgelegt werden kann. Frühstücksteller sind in Form und Ausführung ähnlich, können jedoch über geringfügig größere Durchmesser verfügen, damit beim Start in den Tag mehr als nur eine Brötchenhälfte darauf Platz findet.

Pastateller

Diese speziell für die Darreichung von Nudelgerichten optimierten Teller Pastateller sind ähnlich stark konkav geformt wie Suppenteller, verfügen aber meist über einen deutlich breiteren Rand. Außerdem fallen sie mit Durchmessern von 25 bis über 30 cm deutlich größer aus als Suppenteller.

Pizzateller

Wenn das Nationalgericht der Italiener auf den Teller kommt, muss dieser groß genug sein, damit die Ränder der Pizza nicht über den Tellerrand hinausragen. Deshalb sind Pizzateller mit 30 bis 35 cm ausreichend dimensioniert und sehr flach.

Steakteller

Teller für den absoluten Fleischgenuss sind meist größer als 30 cm und ganz leicht konkav ausgeformt, wobei sie auf einen abgesetzten Rand verzichten. So kommen schöne Fleischstücke optimal zur Geltung. Manche Modelle besitzen eine separate Mulde für das Anrichten von Soßen, Dips oder Kräuterbutter.

Sushi-Teller

Sushi-Teller für kalt servierte Fischspeisen sind rechteckig und werden meist im Set mit weiterem Zubehör wie Dip-Schälchen und Bambus-Unterlagen angeboten.

Fondue-Teller

Ein Fondue in geselliger Runde gelingt am besten mit großen Fondue-Tellern, die über mehrere klar voneinander getrennte Bereiche für verschiedene Soßen verfügen.

Unterteller

Auf kleinen Untertellern finden Tassen Platz, die in passenden, zentralen Mulden sicher in Position gehalten werden.

 

Das richtige Material

Teller werden hauptsächlich aus folgenden Materialvarianten gefertigt: Keramik, Porzellan, Steingut, Glas oder Holz. Diese Materialien werden Ihnen im Folgenden näher vorgestellt.

Keramik

Keramikteller bestehen im Wesentlichen aus grober Tonerde und werden bei Temperaturen von 600 bis 1.000 Grad gebrannt. Die meisten Keramikgeschirre wirken auch dann reinweiß, wenn sie gegen das Licht gehalten werden, und behalten ihre schlichte Farbgebung auch unter wechselnden Lichtverhältnissen. Keramik gilt als überaus robust und hält auch den schweren Belastungen im Küchenalltag stand.

Porzellan

Porzellan wird aus weißer Kaolinerde bei Aushärtungstemperaturen von 1.300 bis 1.450 Grad hergestellt. Dank dieses feinen Materials verfügt es über eine sehr ausgewogene und konsistente Oberflächenstruktur. Anders als Keramik wirkt Porzellan im Gegenlicht ein wenig transparent und reflektiert das einfallende Licht in interessanten Farbnuancen. Das führt zu einem edlen Erscheinungsbild. Porzellan kann allerdings auch etwas empfindlich sein und sollte umsichtig behandelt werden.

Steingut

Das aus Feldspat, Quarz oder Ton bei 1.000 bis 1.300 Grad gebrannte Steingut zeichnet sich durch seine grobe Struktur aus. Das macht es mit seiner naturbelassenen grauen Farbe ideal für rustikal wirkende Teller. Steingut kann stoßempfindlich sein – gehen Sie also behutsam damit um.

Glas

Das meist aus Quarzsand, Soda und Kalk bestehende und bei Temperaturen um die 1.200 Grad eingeschmolzene Glas dient zum einen als Grundlage für transparente Glasteller. Zum anderen ist es die Basis für weißes oder in anderen Farbtönen gefärbtes Geschirr, das auf den ersten Blick gar nicht wie aus Glas wirkt. Die harte Oberfläche verleiht solchen Tellern eine hohe Resistenz gegen Kratzer sowie andere Beschädigungen und eine lange Lebensdauer. Teller aus Kristall- oder Bleikristallglas sind durchsichtig und unterscheiden sich in der Oberflächenstruktur von den vorwiegend glatten herkömmlichen Glastellern.

Holz

Ein Set Holzteller für Brotzeiten und Pizza kann in so gut wie jedem Haushalt zur Geltung kommen. Klassische Brotzeitteller aus robustem Holz sind nahezu unverwüstlich und können auch mal herunterfallen, ohne zu Bruch zu gehen. Nur in die Spülmaschine sollten Holzteller nicht.

Pflege, Reinigung und Hygiene

Dank hochwertiger Versiegelungen sind die meisten Porzellan-, Keramik-, Steingut- und Glasteller für das Reinigen in der Spülmaschine geeignet – achten Sie jedoch unbedingt auf einen entsprechenden Vermerk in den Herstellerangaben oder auf dem Tellerboden. Holzteller bilden eine Ausnahme: Durch den lang anhaltenden Kontakt mit heißem Wasser in der Spülmaschine kann die Oberfläche rau werden. Da sich in der Holzstruktur mitunter Lebensmittelreste festsetzen können, sollten Sie Holzteller gründlich von Hand mit einem handelsüblichen Spülmittel reinigen.

 

Der passende Teller für jedes Ambiente

Neben Grundform und Material spielt auch das Design eine große Rolle beim Tellerkauf. Achten Sie darauf, dass der Teller Ihrer Wahl zu Ihrem Wohn- und Tischambiente passt.

Zum klassischen Einrichtungsstil mit viel Holz, unifarbenen Teppichen sowie großen Tischen und Stühlen passen am besten weiße Porzellanteller mit zeitlosen Dekors wie Ornamenten in Blau oder Rot. Auch aufwendig verzierte, transparente Teller aus Bleikristall machen sich gut im klassischen Umfeld.

Mit einem modernen, reduzierten Einrichtungsstil harmonieren am besten hochwertige einfarbige, kreisrunde oder rechteckige Teller ohne jeglichen Schnickschnack und am besten ohne Verzierungen. So lenken die Teller nicht von der nüchternen Schlichtheit Ihrer Einrichtung ab.

Haben Sie Ihre Wohnräume im Landhausstil eingerichtet, greifen Sie zu einem passenden Steingut-Service mit strukturierten Oberflächen, in gebrochenem Weiß oder Grau und mit rustikalen Ornamenten. Für zünftige Brotzeiten in einem solchen Ambiente dürfen natürlich klassische Holzteller nicht fehlen.

Der Trend in Sachen Tellerdesign geht in zwei Richtungen: einerseits die Rückkehr zu ganz klassischen Designs, auf der anderen Seite eine neue Offenheit für interessante Farben, Dekors und ausgefallene Formen. Getreu der Devise: Ein Teller muss nicht immer weiß und rund sein!

 

Fazit: Mit dem richtigen Teller zum perfekten Gaumenschmaus

Mit hochwertigen Tellern werten Sie Ihre Lieblingsgerichte optisch auf, sodass selbst die leckersten Gerichte noch besser wirken können – schließlich isst das Auge ja bekanntlich mit. Die wichtigsten Informationen lesen Sie hier im Überblick:

  • Beim Kauf von Teller-Sets können Sie oftmals sparen – hochwertige Porzellanteller von Markenherstellern können Sie im Set schon ab einem Stückpreis von 30 € erwerben.
  • Neben den klassischen Speisetellern gibt es für jeden Gang und für bestimmte Speisen eigene Teller – vom Pasta- über den Pizza- bis hin zum Sushi-Teller.
  • Keramikteller sind robust, preiswert und universell einsetzbar. Porzellanteller sehen edler aus, sind aber etwas teurer. Steingut wirkt gröber und rustikal. Glas ist sehr robust, widerstandsfähig und neben transparenter Ausführung auch in vielen Farben erhältlich. Holz ist unschlagbar als Basis für eine zünftige Brotzeit.
  • Auch für Ihren Einrichtungsstil gibt es den richtigen Teller. Wohnen Sie beispielsweise im Landhausstil, können rustikale Steingutteller gut passen.
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