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Wickelkleider

 

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Boysen's Jerseykleid in Wickeloptik
Jerseykleid

Only Wickel- Kleid mit kurzen Ärmeln

Patchkleid






















Die schicken Alleskönner

Sie sitzen soft wie eine zweite Haut, betonen Dekolleté und Taille und ihr Rockteil schwingt verführerisch – Wickelkleider sind die Stars unter den Dresses. Seit die belgisch-amerikanische Design-Ikone Diane von Furstenberg das Wickelkleid erschuf, wurde es von Jahr zu Jahr beliebter. So sehr, dass es heute nicht mehr aus den Kleiderschränken der Frauen wegzudenken ist. Ein Evergreen mit ganz viel Stil.

 

Inhaltsverzeichnis

Der Siegeszug des Wickelkleides
Entscheidungshilfe: die volle Vielfalt an Stoffen, Musterungen und Designs
Das Wickelkleid – ein echtes Multitalent der Modebranche
Auf das Styling kommt es an
Ideal aufeinander abgestimmt: welche Wickelkleider welchen Figurtyp ergänzen
Fazit: Überhaupt nicht schief gewickelt

 

Der Siegeszug des Wickelkleides

Diane von Furstenberg schaffte 1973 mit ihrem „Wrap Dress" aus elastischem, weich fallendem Seidenjersey den Durchbruch in der New Yorker Modeszene. Sie verband damit die Intention, vor allem für berufstätige Frauen ein Kleidungsstück zu schaffen, das ebenso elegant wie bequem ist und zu ihrem Alltag passt. Schnell wurde es zum Favoriten für unzählige Frauen. Die Grundform des Wickelkleides hat sich seitdem kaum verändert: Sein wichtigstes Merkmal ist, wie der Name schon sagt, die Wickelung. So können Sie es einfach wie einen Mantel anziehen, die Teile vorn übereinanderdrapieren, dann die Bänder um die Taille schwingen und zusammenbinden. Dieser Wickeleffekt erzeugt dann eine lange diagonale Linie über den gesamten Körper, die die Silhouette optisch strecken kann. Außerdem können sich Wickelkleider der Taillenweite anpassen und so Ihre Figur schlanker wirken lassen. Ein Vorzug, den nicht nur früher, sondern auch heute noch viele Damen entzückt.

 

Entscheidungshilfe: die volle Vielfalt an Stoffen, Musterungen und Designs

Wickelkleider gibt es in einer fast unendlichen Vielfalt von Stoffen und Designs. Das klassische Material dafür sind Jerseystoffe. Im Sommer tragen sich Baumwoll- oder Viskosekleider sehr angenehm. Oft sorgen Elastan oder ein Stretchanteil für perfekten Sitz. Für kühlere Tage eignet sich ein Wickelkleid aus Feinstrick oder – brandaktuell – aus Mesh. Modemutige Damen entscheiden sich vielleicht für ein Lederkleid in Wickeloptik. Im Hinblick auf Farben und Musterungen ist vor allem wichtig, dass sie zu Ihrem persönlichen Stil, Ihrer Figur und natürlich zu dem Anlass passen, zu dem Sie das Kleid tragen möchten. Sehr elegant wirken einfarbige Wickelkleider – als „kleines Schwarzes". Bei den Musterungen geht es meist um Prints, bei denen die Fantasie der Designer – in einem Spektrum von geometrischen Dessins über zarte oder opulente Blumenmuster bis zu Ethno-Motiven – derzeit fast keine Grenzen kennt.

 

Das Wickelkleid – ein echtes Multitalent der Modebranche

Ein Modell aus Baumwoll- oder Viskosejersey ist ein unkomplizierter Begleiter in der Freizeit. Hier darf das Kleid auch bunt und etwas kürzer sein. Für den Sommer gibt es auch superschicke Mini-Wickelkleider. Für den Beruf eignen sich Kleider aus feinen Wollstoffen oder hochwertigem Seidenjersey in neutralen und gedeckten Farben. Für einen informellen Rahmen oder in Kreativberufen darf das Kleid natürlich auch etwas auffälliger gemustert sein. Die Rocklänge eines Business-Wickelkleides sollte jedoch mindestens knieumspielend sein. Ärmellose Kleider sind grundsätzlich der Freizeit sowie Abendkleidern vorbehalten.

Auch bei gesellschaftlichen Anlässen entfalten Wickelkleider ihre Stärken. Für Eleganz sorgt bereits der Schnitt des Kleides, edle Materialien – Seide, Spitze, Seidentaft, Pailletten- oder Metallic-Stoffe – unterstreichen Ihren großen Auftritt. Schlichtere Schnitte können Sie für eine besondere Wirkung mit gewagten Farben und Materialeffekten kombinieren. Der Wickeleffekt bietet ebenfalls Gestaltungsspielraum, vielleicht probieren Sie bei einem bodenlangen Kleid einmal eine Wickelung mit Beinschlitz aus.

 

Auf das Styling kommt es an

Außerdem sind Wickelkleider wahre Kombi-Künstler. Durch entsprechendes Styling entstehen aus diesem Dress viele verschiedene Looks. Je nach Stil des Kleides passen dazu Mäntel und taillierte kurze Blazer, aber auch Cardigans oder Denim-Jacken. Mit blickdichten Strumpfhosen, kniehohen Stiefeln und einem dünnen Rollkragenpullover wird das Wickelkleid zu einem kuscheligen Herbst- und Winteroutfit, zusammen mit schmalen Hosen oder Leggings verwandelt es sich in eine Tunika. Zu eleganten Wickelkleider-Looks passen sowohl Pumps als auch High Heels. Halsketten oder etwas größere Ohrringe können den Hals und das Dekolleté der Trägerin in Szene setzen.

 

Ideal aufeinander abgestimmt: welche Wickelkleider welchen Figurtyp ergänzen

Am besten kann ein Wickelkleid wirken, wenn Sie es passend zu Ihrem Figurtyp wählen. Hier erklären wir Ihnen, auf welche Modelle Sie in Bezug auf Ihre Silhouette setzen sollten, um Ihren Körper vorteilhaft zu betonen:

Die A-Figur: Frauen mit schmalen Schultern und breiten Hüften betonen ihren Oberkörper durch voluminöse Ärmel und einen möglichst halsfernen Ausschnitt. Vorteilhaft wirkt ein leicht ausgestellter, angeschnittener oder gerade in der Taille angesetzter Rock. Die Bindung des Kleides folgt der natürlichen Taille, die durch den Gürtel nur sehr dezent betont wird. Kleineren Frauen mit dieser Silhouette stehen kurze Wickelkleider, deren Saum sich etwa eine Handbreit über dem Knie befindet. Größere Frauen sollten sich für ein knieumspielendes Modell entscheiden.

Die H-Figur: Bei Damen mit einer H-Figur haben Schultern und Hüften etwa die gleiche Breite, die Taille ist eher wenig ausgeprägt. Optische Akzente für den Oberkörper setzt ein tiefer, weiter V-Ausschnitt und auch Schalkragen sind hier eine gute Fashion-Lösung. Zudem stehen diesen Damen weite Röcke, die glockig fallen. Falls Sie ein Wickelkleid mit schmalem, geradem Rockteil tragen möchten, sind Abrundungen der vorderen Abschlusskante, ein Rockschlitz oder Volants empfehlenswert. Der Gürtel sollte die Taille möglichst stark betonen. Vorteilhaft sind auch Kleider in Wickeloptik mit einer möglichst breiten Taillen-Passe und eventuell mit einem auffälligen Gürtel. Auch hier sollte die Taillierung des Kleides der natürlichen Taille folgen.

Die O-Figur: Diese Silhouette wirkt mit einem Wickelkleid mit hoch angesetzter Taille sehr ästhetisch – idealerweise wird das Kleid im Unterbrustbereich gebunden. Die Schulter- und Brustpartie sollte körpernah gehalten, der Rock des Kleides gerade geschnitten sein. Drapierungen oder ein herabhängendes Bindeband erzeugen zusätzliche vertikale Linien und strecken damit die Körperformen. Knieumspielende oder kniebedeckende Kleider stehen diesem Figurtyp besonders gut, für größere Frauen kommt auch ein wadenlanges Kleid infrage.

Die X-Figur: Breite Schultern und breite Hüften und eine schmale Taille sind typisch für diesen Typ. Das Oberteil des Wickelkleides sollte möglichst wenig Volumen und einen eher moderaten Ausschnitt haben, die Taillenpartie wird durch einen schmalen bis mittelbreiten Gürtel hervorgehoben. Optimal sind gerade Rockformen oder auch ein Bleistiftrock. Der Saum des Wickelkleides sollte knieumspielend sein, bei großen Frauen kann er auch bis zur Wade reichen.

Die V-Figur: Damen mit einer V-Figur haben breite Schultern und schmale Hüften. Ein möglichst tiefer Ausschnitt, eventuell mit einem Schalkragen, weich fallende Schultern – beispielsweise durch Kimono- oder Raglanärmel – und etwas in Richtung Hals versetzte Schulternähte sorgen am Oberkörper für gute Proportionen. Großen, schlanken Frauen mit einer V-Figur stehen auch in der Hüfte gebundene Wickelkleider gut. Der Rock kann je nach Anlass und Geschmack der Trägerin recht kurz gehalten sein. Bei einem lose fallenden Oberteil sollte er dagegen eng oder gerade geschnitten sein. Körperbetonte Oberteile erfordern einen unterhalb der Hüfte weiten, voluminösen Rock, der bei großen Frauen auch gern lang sein darf.

 

Fazit: Überhaupt nicht schief gewickelt

Leicht, unkompliziert, fein: Das Wickelkleid ist sehr wandelbar. Durch seine Leichtigkeit kann es wunderbar sowohl zum Kaffeeklatsch als auch ins Büro getragen werden. Dank der Wickeloptik, die die Taille vorteilhaft betont, hebt es die schmalste Stelle des Körpers hervor und zieht zudem mit dem V-Ausschnitt die Blicke auf sich. So entsteht eine echte Win-win-Situation: Das Dress sitzt charmant und die Trägerin fühlt sich wohl in ihrer Haut.

  • Das typische Material für Wickelkleider ist ein softer und weich fallender Jersey. Stücke aus einer Baumwollmischung, Viskose oder Mesh werden zur Grundlage für sommerliche Looks.
  • Mit einer dezenten Kette und Pumps passt das Wickelkleid ins Office, mit einem Rollkragenpullover sowie einer blickdichten Strumpfhose und Boots kann es auch im Winter perfekt getragen werden, und in der Freizeit setzen Sie mit großen Gliederketten modische Akzente.
  • Mit einem tiefen V-Ausschnitt strecken Sie optisch die Figur. Kleinere Frauen sollten auf kürzere Modelle setzen, größere Damen greifen eher zu längeren Versionen. Damit die Taille vorteilhaft betont wird, wirken Raffungen bei kleinen Bäuchlein Wunder.
  • Besonders angesagt sind unifarbene Modelle in Schwarz, zu den Trendprints zählen Wickelkleider mit geometrischen Dessins, Blumenmustern und Ethno-Motiven.
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