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Länge
  • Bodenlang
  • Knieumspielend
  • Mini
  • Wadenlang
Material
  • Georgette & Chiffon
  • Jersey
  • Satin
  • Spitze
Stil
  • Elegant
  • Feminin
  • Festlich
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Brautkleider

 

Entdecken Sie beliebte Farben zum Sortiment Brautkleider:

 

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Tipps & Trends rund um Brautkleider: für den schönsten Tag im Leben

Der Tag, an dem sich zwei Menschen die ewige Liebe schwören, ist ein einzigartiger Moment im Leben. Das Bild, das nach einer Hochzeit am längsten in Erinnerung bleibt, ist die strahlende Braut in ihrem Brautkleid. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Trauung kirchlich oder standesamtlich stattfindet – das Kleid der Braut ist seit Jahrhunderten das vermutlich wichtigste Detail der gesamten Zeremonie.

Denn auch wenn sich Brautkleider über die Jahrhunderte in Farbe und Form verändert haben, ist eines doch gleich geblieben: Die Kleider für diesen besonderen Tag im Leben zeichnen sich durch edle Stoffe und eine festliche Optik aus. Ob klassisch in Weiß oder farblich akzentuiert, ob schlicht und elegant oder in pompöser Ausführung – die Auswahl an Kleidern ist schier unendlich. Damit Sie am schönsten Tag Ihres Lebens atemberaubend aussehen, gilt es, das perfekte Kleid zu finden. Wenn Sie wissen, worauf Sie achten müssen, ist die Auswahl aber gar nicht mehr so schwer.

Schnittformen und Stoffe von Brautkleidern

Brautkleider sind in vielen verschiedenen Schnitten erhältlich, die sich durch unterschiedliche Merkmale auszeichnen. Folgende Schnitte gehören zu den häufigsten in der Brautmode:

· A-Linie: Diese Schnittform ist der Klassiker unter den Hochzeitskleidern. Der Name sagt es bereits: A-Linien-Kleider haben ein eng anliegendes Oberteil und einen ab der Hüfte weit fallenden Rock. Sie können mit jeder Figur gut getragen werden.

· Empire-Linie: Auch bei dieser Schnittform ist das Oberteil eng geschnitten und der Rock weit, allerdings beginnt die Taillennaht bereits direkt unterhalb der Brust.

· I-Linie: Sowohl das Oberteil als auch das Unterteil des Kleides ist schmal und gerade geschnitten. Damit sich die Braut auch in diesem engen Dress gut bewegen kann, hat der Rock üblicherweise einen Schlitz.

· Fishtail: Sogenannte „Fischschwanz“-Kleider, auch Mermaid-Kleider („Meerjungfrauen“-Kleider) genannt, liegen am gesamten Oberkörper bis zu den Knien eng an und weiten sich danach deutlich.

· Godet: Brautkleider im Godet-Schnitt werden häufig mit Fishtail-Kleidern verwechselt. Gemeinsam haben beide Schnitte, dass das Kleid über die Hüfte hinaus eng anliegt, der Rock des Godet-Kleides öffnet sich allerdings schon oberhalb der Knie, meist etwa in der Mitte der Oberschenkel, und reicht von dort weit fallend bis zum Boden.

· Prinzessinnenrobe: Die Prinzessinnenrobe ähnelt der A-Linie, hat also auch ein enges Oberteil und einen weiten Rock. Dieser ist jedoch deutlich voluminöser, oft mithilfe von viel Tüll, und wird meist mit edlen Stoffen und aufwendigen Stickereien kombiniert.

Für Hochzeitskleider werden in der Regel sehr edle Stoffe und Gewebe verwendet, insbesondere Seide und Satin. Die Kleider sind sehr leicht und angenehm zu tragen und verhelfen Ihnen durch ihren zarten Glanz zu einem besonders festlichen Auftritt. Während bei Seide zwischen dem reinen Naturprodukt und Kunstseide unterschieden wird, handelt es sich bei Satin nicht um eine Stoffgruppe, sondern um eine Art und Weise, wie Fasern zu Gewebe verarbeitet werden. Sowohl aus reiner Seide als auch aus Kunstseide kann Satin hergestellt werden. Seide und Satin verleihen Ihrem Hochzeitskleid einen besonders edlen Look.

Ebenfalls häufig für Brautmode verwendete Materialien sind Chiffon und Spitze. Chiffon kann sowohl aus Kunstfasern als auch aus Seide hergestellt werden und zeichnet sich durch seine feine, durchsichtige Struktur aus. Vor allem bei Brautkleidern aus mehreren Stofflagen sorgt Chiffon für eine besondere Leichtigkeit, aber gleichzeitig auch für einen pompösen Auftritt der Braut. Spitze kann aus verschiedenen Materialien wie Seide, Kunstfasern oder auch Baumwolle hergestellt werden und bezeichnet ein Webverfahren, bei dem Stoffe zu kunstvollen Mustern verarbeitet werden. Diese befinden sich insbesondere am Ausschnitt, am Saum oder an den Ärmeln von Brautkleidern – genau das Richtige, wenn Sie eine glamouröse Hochzeit planen.

 

Welches Brautkleid passt zu Ihnen?

Um das perfekte Hochzeitsoutfit für sich zu finden, sollten Sie nicht nur darauf schauen, welches Kleid Ihnen gefällt, sondern auch, ob es zu Ihnen passt. Denn nicht jedes Modell harmoniert mit jeder Figur. Haben Sie weiblichere Formen oder möchten Sie kleine Fettpölsterchen kaschieren? Wenn Sie wissen, welcher Figurtyp Sie sind, können Sie leicht die dafür am besten geeigneten Schnitte finden.

· A-Form: Haben Sie einen schmalen Oberkörper und eine etwas breitere Hüfte, dann haben Sie eine A-Körperform, auch Birnenform genannt. Damen mit dieser Körperform haben häufig auch kräftigere Schenkel und einen runden Po. Besonders gut stehen Ihnen Kleider, die am Oberkörper eng anliegen und ab der Hüfte weiter fallen. Deshalb sind Brautkleider der A-Schnittform ebenso schmeichelhaft für Ihre Figur wie Prinzessinnenroben, die die breiteren Körperpartien umspielen und optisch etwas kaschieren.

· V-Form: Bei der V-Form, die auch als Apfelform bezeichnet wird, ist es genau andersherum: Damen mit diesem Figurtyp haben breite Schultern, viel Oberweite und wenig Taille, dafür aber schmale Hüften und schlanke, schöne Beine. Mithilfe eines Hochzeitskleides im Empire-Stil kaschieren Sie ganz leicht unliebsame Bauchröllchen und lassen die Figur insgesamt harmonischer erscheinen. Um den Oberkörper optisch etwas schmaler wirken zu lassen, eignen sich auch Kleider mit einem tiefen V-Ausschnitt. Aber Vorsicht: Bei einer großen Oberweite sollte der Ausschnitt nicht zu tief sein. Schließlich möchten Sie an Ihrem Hochzeitstag ganz ausgelassen feiern können und nicht ständig kontrollieren müssen, ob Sie zu viel Dekolleté zeigen. Auch von zu vielen Stickereien auf dem Oberteil sollten Sie absehen – sie vergrößern die kräftige Körperpartie optisch zusätzlich.

Noch ein Tipp: Sie möchten Ihre Beine betonen und heiraten im Sommer? Dann ist vielleicht ein kurzes Kleid genau das Richtige für Sie.

· O-Form: Damen mit großer Oberweite und ein paar Pfunden mehr an Bauch und Hüften werden der O-Form, auch Orangenform genannt, zugerechnet. Meist haben sie auch kräftigere Oberarme und Oberschenkel, jedoch schlanke Unterarme und Unterschenkel. Empire-Kleider können die rundere Körpermitte optisch strecken und kaschieren kleine Pölsterchen.

· X-Form: Bei der X-Form sind die Proportionen sehr ausgeglichen. Sowohl die Oberweite als auch die Hüfte sind weiblich, Beine, Arme und Taille jedoch schmal. Dieser Figurtyp sieht wunderschön in Fishtail- oder Godet-Kleidern aus. Haben Sie etwas weniger Rundungen, jedoch insgesamt eine schlanke Silhouette, können Sie auch enge I-Linien-Kleider wunderbar tragen.

· H-Form: Wenn Po und Hüfte wenig ausgeprägt sind und die Taille nur etwas schmaler als die Schultern ist, spricht man von einer H-Form. Um die Weiblichkeit dieses sportlichen Typs stärker zu betonen, eignen sich Kleider, die im Brust- und Hüftbereich optisch etwas auftragen. A-Linien-Kleider, deren Oberteile mit Applikationen bestickt oder mit fließenden Stoffen wie Tüll besetzt sind, schmeicheln dieser Figur besonders. Kleider, die von der Brust bis über die Hüfte hinaus eng anliegen, betonen hingegen die weniger ausgeprägten Rundungen.

Ganz unabhängig davon, welcher Figurtyp Sie sind und für welche Schnittform Sie sich entscheiden – am besten, Sie kaufen Ihr Brautkleid schon einige Wochen vor der Trauung, damit Sie es bei Bedarf ganz individuell von einem Schneider anpassen lassen können. Variieren die Kleidergrößen bei Ihnen, entscheiden Sie sich lieber für die größere Größe – diese kann einfacher abgeändert werden als zu enge Kleidung. Das Kleid sollte entsprechend dem Schnitt am Körper anliegen, aber auch im Sitzen noch genügend Platz zum Atmen lassen. Weil Sie das Kleid womöglich den ganzen Hochzeitstag lang tragen werden, sollten Sie sich unbedingt darin wohlfühlen.

Am besten, Sie vereinbaren mit Ihrem Schneider noch einen zweiten Termin kurz vor Ihrer Hochzeit, sodass gegebenenfalls noch weitere Änderungen vorgenommen werden können. Denn in den Wochen oder sogar Monaten der Hochzeitsvorbereitungen kommt es bei einigen Bräuten zu Gewichtsschwankungen, die dafür sorgen können, dass das Kleid nicht mehr so gut passt wie bei der ersten Anprobe. Dasselbe gilt natürlich auch für schwangere Damen.

 

Den passenden BH finden

Damit das Outfit an Ihrem großen Tag perfekt ist, sollten Sie sich auch Gedanken darüber machen, was Sie darunter tragen wollen. Vor allem mit großer Oberweite und einem tief ausgeschnittenen Kleid ist es wichtig, einen gut sitzenden BH zu tragen. Damit sich dieser nicht durch den feinen Stoff des Brautkleides abzeichnet, empfiehlt sich die Wahl eines dezenten BHs ohne Spitze oder Applikationen. Kleider ohne Träger lassen sich gut mit trägerlosen BHs kombinieren. Ist das Kleid im Rücken tief ausgeschnitten, können Klebe-BHs eine gute Wahl sein. Achtung: Diese sind eher für kleinere Brüste geeignet!

 

Die richtige Pflege für das Brautkleid

Ob Sie Ihr Hochzeitskleid selbst waschen können oder in die Reinigung geben müssen, hängt von den verwendeten Materialien ab. Hinweise dazu finden Sie im Kleid. Doch selbst, wenn das Kleid prinzipiell für die Maschinenwäsche geeignet ist, kann es sinnvoll sein, es in die Reinigung zu geben. Schließlich muss das Kleid auf der Hochzeitsfeier einiges aushalten – vor allem mit sehr langen, ausladenden Kleidern laufen Sie Gefahr, den Stoff stark zu verschmutzen. Es können beispielsweise auch Rotweinflecken oder Spuren von Make-up zurückbleiben, die sich bei der Maschinenwäsche nur schwer entfernen lassen. Insbesondere bei einem Kleid, das aus verschiedenen Stoffen hergestellt wurde oder mit Perlenapplikationen versehen ist, wissen die Spezialisten am besten, welche Reinigung infrage kommt. Nach der Reinigung können Sie Ihre Hochzeitsgarderobe dann in einem speziellen Kleidersack über einen langen Zeitraum sicher aufbewahren.

 

Accessoires zum Kleid

Wenn Sie Ihr Traumkleid gefunden haben, fehlen natürlich noch die passendes Accessoires, die Ihr Outfit komplettieren. Der Klassiker unter den Accessoires ist der Schleier. Wie lang und aufwendig dieser ist, hängt von der Schnittform des Kleides ab. Zu einem sehr pompösen Kleid darf der Schleier etwas dezenter ausfallen, ein schlichtes Kleid kann ruhig mit einem etwas aufwendigeren Schleier kombiniert werden. Mögen Sie es lieber weniger verhüllt, können Sie Ihre Haare aber auch mit Bändern und Blumen verzieren – oder einfach ganz auf Haarschmuck verzichten. Tragen Sie Schmuck, sollten Sie darauf achten, dass dieser dezent ausfällt. Ein Perlencollier kann insbesondere bei schlichten Kleidern einen schönen Akzent setzen. Zu viel Schmuck hingegen kann die Aufmerksamkeit von dem wichtigsten Schmuckstück an diesem Tag ablenken: dem Trauring. Mit einer passenden Tasche, etwa einer Clutch, runden Sie Ihre Hochzeitsgarderobe ab. Generell gilt: Weniger ist mehr! Sie sollten nicht mit aufwendigen Accessoires oder greller Schminke von Ihrem strahlenden Gesicht ablenken. Tipp: Wasserfeste Schminke ist ein Muss.

 

Tradition: Rituale rund um Brautkleider

Rund um das Brautkleid gibt es einige Rituale, die zum Teil schon sehr alt sind, aber noch immer bei vielen Hochzeiten zur Tradition gehören. Dazu gehört etwa das Geheimhalten des Brautkleides vor dem Bräutigam. Wenn Sie Ihren Partner überraschen wollen, ist dies bestimmt ein schönes Ritual. Um sicherzugehen, dass Ihre Kleidung dennoch gut zusammenpasst, sollten Sie ihn beim Kauf des Anzugs beraten oder ihm zumindest ein paar Hinweise auf Ihr Outfit geben.

Es heißt außerdem, dass es Unglück bringe, wenn die Braut ihr Kleid selbst näht. Das Annähen von Knöpfen am Kleid hingegen soll Glück bringen. Um diesem Brauch zu folgen, darf der Knopf auch ruhig für alle unsichtbar an der Innenseite des Kleides befestigt werden. Glück bringen soll es auch, wenn die Braut „etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues“ trägt. Weil die meisten Bräute nicht in blauen Kleidern heiraten, hat sich ein schöner Brauch durchgesetzt: An dem unter dem Brautkleid getragenen Strumpfband finden sich häufig blaue Elemente, meist aus Spitze.

 

Muss es immer Weiß sein?

Die Klassiker sind nach wie vor weiße oder cremefarbene Kleider. Allerdings ist auch weniger konventionelle Brautmode immer mehr im Kommen. Vielleicht gefällt Ihnen ein knallrotes Hochzeitskleid? Oder darf es sogar noch etwas extravaganter sein? Wie wäre es dann mit einer Hochzeit im Dirndl? Lassen Sie sich unbedingt auch von aktuellen Trends inspirieren, bevor Sie sich endgültig für Ihr Traumkleid entscheiden.

 

Das persönliche Traumkleid finden

Wenn Sie Ihr Hochzeitskleid unter Berücksichtigung Ihres Figurtyps auswählen und die saisonalen Aspekte und die Art der Feier im Auge behalten, haben Sie schnell einige Modelle gefunden, die gut zu Ihnen passen. Können Sie sich nicht zwischen ihnen entscheiden, dürfen Sie ruhig auf Ihr Bauchgefühl hören. Am romantischsten Tag in Ihrem Leben sollen Sie sich schließlich rundum wohlfühlen und ein Kleid gefunden haben, das Ihren persönlichen Stil widerspiegelt. Keinesfalls sollten Sie ein Modell wählen, in dem Sie sich verkleidet fühlen.

 
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