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Akkuschrauber

 

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Akkuschrauber für Profis und Hobbyhandwerker

 

Das Heimwerken gehört zu den beliebtesten Beschäftigungen im Eigenheim. Schränke zusammenbauen oder Reparaturen vornehmen kann schwierig und kraftaufwendig sein, vor allem wenn man keine vernünftigen Hilfsmittel zur Hand hat. Mit einem Akkuschrauber aus dem OTTO-Sortiment sind Sie immer gut ausgerüstet und können mit geringer körperlicher Anstrengung große Leistungen erzielen.

 

Technik pur: Akkuschrauber im Arbeitseinsatz

 

Mit einem Akkuschrauber aus den OTTO-Angeboten sind Sie stets mobil unterwegs. Langhaltende Lauf- und kurze Ladezeiten versprechen einen optimalen Einsatz. Hohe Leistungen und elektronische Steuersysteme reagieren flexibel auf jedes Ihrer Vorhaben. Ob Bohren oder Schrauben, wir bieten Ihnen genau das richtige Gerät. Da auch das passende Zubehör nicht fehlen darf, finden Sie bei uns ebenfalls Komplettsysteme mit einer vielfältigen Auswahl an Schraub- und Bohraufsätzen sowie Schrauben und Dübel.

 

Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Akkuschrauber:

 

Einhell Akkuschrauber

 

Akkuschrauber

 

Bosch Akkuschrauber

 

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Entdecken Sie unser Baumarktsortiment für Ihr Zuhause:

 

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Black & Decker Akkuschrauber »BDCDC18BAFC«, 18V, 2x 1,5Ah Li Akkus, 80-tlg. Zubehör im Koffer
Bosch Akkuschrauber »PSR 12«

Brueder Mannesmann Werkzeuge Akkubohrschrauber »18 V + 2. Akku«

METABO Set: Akkubohrschrauber »BS 14,4 Li« inkl. "Mobile Werkstatt"














































Kaufberatung Akkuschrauber

Schrauben und bohren ohne störendes Kabel

Ihr neuer Schlafzimmerschrank wartet darauf, von Ihnen fachgerecht zusammengebaut zu werden. Wo andere Heimwerker nun ihre komplette Werkzeugkiste bemühen, kommen Sie mit einem einzigen Gerät aus ? Ihrem Akkuschrauber. Damit ziehen Sie unterschiedliche Schrauben fest und bohren im Handumdrehen Löcher. Dabei gelangen Sie bequem auch in die entlegensten Ecken, da Sie dank des leistungsstarken, wiederaufladbaren Akkus kein Kabel bei der Arbeit behindert. Welcher Akkuschrauber sich besonders gut für Ihre Werkstatt oder den Einsatz im Hobbykeller eignet, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

 

Inhaltsverzeichnis

Das Universalwerkzeug für (fast) alle Fälle
Schrauben, bohren oder schlagbohren?
Auf diese Merkmale sollten Sie beim Akkuschrauber achten
Der richtige Akkuschrauber für Ihre Heimwerkstatt
Cleveres Zubehör für ambitionierte Heimwerker
Heimwerkertipps für richtiges Schrauben und Bohren
Fazit: Akkuschrauber machen das Handwerkerleben leichter

 

Das Universalwerkzeug für (fast) alle Fälle

Ein Akkuschrauber sollte in Ihrer Werkzeugkiste nicht fehlen. Wann immer Sie Schrauben festdrehen oder lösen möchten, sparen Sie dank des starken Motors Zeit, Nerven und Muskelkraft. Ein Knopfdruck genügt und ein ausgefeiltes Getriebe bringt genug Kraft auf den elektrischen Schraubenzieher, um auch extrem fest sitzende Schrauben zu lösen oder lange Holzschrauben tief im Werkstück zu versenken. Während Sie für das Herausdrehen einer langen Schraube mit einem manuellen Schraubendreher unter Umständen mehrere Minuten benötigen und einiges an Muskelkraft investieren, erledigen Sie mit einem Akkuschrauber dieselbe Aufgabe in wenigen Sekunden.

Dank austauschbarer Aufsätze, im der Fachsprache „Bits" genannt, rüsten Sie Ihren Akkuschrauber mit nur einem Handgriff für fast jede beliebige Schraubenart aus. Von der klassischen Schlitz- über die beliebte Kreuzschlitzschraube bis hin zu ausgefallenen Schraubenantrieben wie Torx oder Pozidriv kommen die Geräte mit vielen Schraubenvarianten zurecht.

Darüber hinaus kann Ihr Akkuschrauber auch als schneller und unkomplizierter Ersatz für eine konventionelle Bohrmaschine mit Netzstecker dienen. Einfach einen Holz-, Metall- oder Steinbohrer ins Futter spannen und schon können Sie dünne bis mittelstarke und/oder weiche Werkstücke mit passgenauen Bohrungen versehen. Für solche Bohrungen, die Sie zum Aufhängen von Bildern oder Montieren von Möbelstücken benötigen, kommen Sie in den allermeisten Fällen mit einem Akkuschrauber aus.

Der größte Vorteil eines Akkuschraubers ist seine Energieversorgung. Dank der wiederaufladbaren Batterie im Griff des Werkzeugs benötigen Sie weder ein Stromkabel noch einen Netzanschluss. Somit können Sie Ihren Akkuschrauber auch fernab einer Steckdose einsetzen und müssen sich unter beengten Verhältnissen nicht um die korrekte Führung des Netzkabels zu kümmern.

 

Schrauben, bohren oder schlagbohren?

Bei Akkuschraubern gibt es große Unterschiede. Möchten Sie nur schnell eine Schraube nachziehen oder einen einfachen Schrank aufbauen, dann sind Sie mit einem einfachen und preiswerten Akkuschrauber gut beraten. Solche Modelle sind kompakt, liegen leicht in der Hand, sind unkompliziert in der Handhabung und günstig in der Anschaffung.

Möchten Sie allerdings nicht nur schrauben, sondern auch Löcher bohren, dann ist ein Mini-Akkuschrauber nicht mehr ausreichend. Ein Akkubohrer, auch Bohrschrauber genannt, bringt die Leistung, die Sie dafür benötigen. Akkubohrschrauber eignen sich für leichte Arbeiten in Holz, Metall oder Stein. Darüber hinaus lösen Sie dank des kräftigeren Motors auch besonders festsitzende Schrauben und treiben Schrauben deutlich schneller ins Gewinde.

Wollen Sie in harte Materialien, beispielsweise in Backstein, bohren, brauchen Sie eine Maschine mit Schlagbohrmechanismus. Bei solchen Geräten, die es als netzbetriebene Schlagbohrmaschinen und als kabellose Schlagschrauber gibt, führt der Bohrer nicht nur eine Kreisbewegung aus, sondern bewegt sich auch vor und zurück. Damit dringen Sie auch in feste Wände, dicke Metallbleche oder ähnlich harte Werkstoffe vor und setzen die Bohrungen schneller als mit einem herkömmlichen Akkubohrer.

Tipp: Ein Schlagschrauber bekommt auch Schrauben mit verrostetem oder beschädigtem Gewinde in den Griff, wo ein normaler Akkuschrauber passen müsste.

 

Auf diese Merkmale sollten Sie beim Akkuschrauber achten

Bei der Auswahl Ihres neuen Akkuschraubers gilt es eine Menge technischer Daten und Produktmerkmale zu beachten. Nachfolgend die wichtigsten Punkte, auf die Sie Ihr Augenmerk richten sollten.

Leistung/Akku

Die Leistung eines Akkuschraubers wird hauptsächlich vom verwendeten Akku bestimmt. Einfache Geräte für leichte Schraubarbeiten kommen mit niedrigen Spannungen zwischen 3 und 7 Volt (V) aus. Professionelle Geräte, die sich auch für „schwere Fälle" und zum Bohren eignen, verfügen über eine Betriebsspannung von 12 bis 18 V. Allgemein gilt die Faustregel: je mehr Spannung, desto mehr potenzielle Stromstärke und desto höher das Drehmoment, also die Kraft, die das Gerät auf das Bit und damit auf die Schraube bringt (mehr zum Drehmoment lesen Sie im nächsten Abschnitt).

Bei Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH) achten Sie darauf, den Akku voll aufzuladen und erst wieder nachzuladen, wenn er wirklich leer ist. Bei Lithium-Ionen-Akkus ist die Entwicklung bereits einen Schritt weiter: Diese können Sie ohne Bedenken regelmäßig und auch zwischendurch „nachladen", ohne die Akkuleistung zu verringern.

Besonders für die leistungsstarken Akkubohrschrauber gilt: Mit abnehmendem Akkuladestand sinkt die Leistung des Geräts. Um sehr intensive oder lange andauernde Arbeiten mit aktiver Schlagbohrfunktion zu verrichten, kann es sinnvoll sein, einen netzbetriebenen Schlagbohrer zu verwenden. Wenn Sie zum Beispiel Wände aufstemmen möchten, ist das die bessere Wahl.

Drehmoment

Das Drehmoment steht in direktem Bezug zur Akkuspannung und zum verwendeten Getriebe für die Kraftübertragung. Vergleichbar mit dem Drehmoment beim Auto sagt es aus, wie viel Kraft Motor und Getriebe auf das Bit bringen, und verwendet dafür die Maßeinheit Newtonmeter (N m). Kleine Akkuschrauber für den „Hausgebrauch" schaffen zwischen 3 und 10 N m, was für ganz normale Schraubarbeiten und einfache Bohrungen mehr als ausreichend ist. Bohrschrauber bringen dagegen zwischen 20 und 25 N m auf das Bit, womit sich auch verkantete oder verrostete Schrauben problemlos lösen lassen. Profimaschinen mit besonders starken Motoren und kurz übersetzten Getrieben schaffen sogar 50 bis 100 N m.

Viele Geräte bieten eine Drehmomentauswahl. Sie eignet sich dazu, die Stärke einzustellen, mit der der Bohrer in das Material schraubt. Das ist besonders bei weichen Materialien praktisch, zum Beispiel bei Rigipsplatten oder sehr weichem Holz. So können Sie sanft in Ihr Werkstück bohren und rechtzeitig aufhören, ohne es aus Versehen zu beschädigen.

Zweiganggetriebe

Hochwertige Akkubohrschrauber verfügen über ein Zweiganggetriebe. Der erste Gang ist langsam, kräftig und für das Schrauben gedacht, der zweite Gang bietet mehr Leistung und eignet sich für das Bohren mit hohen Drehzahlen.

Bohrfutter

Achten Sie bei der Auswahl Ihres Akkuschraubers auf ein Schnellspannbohrfutter. Damit können Sie schnell und einfach einen Bohrer- oder Bit-Wechsel durchführen. Zusätzliches Werkzeug ist nicht erforderlich.

Arbeitslicht

Einige Geräte besitzen ein integriertes Licht, das beim Einschalten des Geräts nach vorne in Richtung des Werkstücks strahlt und die Arbeit in dunklen Ecken sowie bei schlechten Lichtverhältnissen erleichtern kann.

Lieferumfang

Während preiswerte Akkuschrauber oft nur mit zwei bis drei Bits und einer kleinen Transportbox ins Haus kommen, gehören bei hochpreisigen Geräten oft Dutzende von Zubehörteilen wie Bits, Spannwerkzeuge, Futter, Bohrer-Sets, Gürtelhaken und geräumige Transportkoffer zum Lieferumfang.

 

Der richtige Akkuschrauber für Ihre Heimwerkstatt

Je nach Anforderungsprofil und verfügbarem Budget kommen für Sie unterschiedliche Geräteklassen infrage.

Einsteiger

Wenn Sie nur gelegentlich Werkstücke verschrauben möchten, reicht ein einfacher Akkuschrauber für 30 bis 50 € aus.

Tipp: Ein günstiges Komplett-Set für 50 bis 100 € kann sich für Einsteiger und Gelegenheitsnutzer lohnen, da für fast jeden Fall das richtige Zubehör dabei ist. So decken Sie mit einer Anschaffung fast alle Eventualitäten ab und haben stets das passende Schraub- und Bohrwerkzeug zur Verfügung.

Ambitionierte Heimwerker

Wenn Sie oft und gerne selbst Hand anlegen und neben Schrauben auch Bohrlöcher setzen möchten, lohnt sich die Investition in ein leistungsstarkes Modell mit mindestens 12-V-Akku und mittleren Drehmomentwerten. Solche Geräte gibt es in der Preisklasse zwischen 50 und 150 €.

Profiheimwerker und solche, die es werden wollen

Kommt es Ihnen auf maximale Leistung und Komfort sowohl beim Schrauben als auch beim Bohren an, werden Sie in der oberen Preisklasse von 150 bis 480 € fündig. In diesem Bereich finden Sie fast ausschließlich Geräte mit großen und ausdauernden 18-V-Akkus, die für hohe Umdrehungszahlen zum Bohren und für ein beachtliches Drehmoment beim Schrauben sorgen. Außerdem zeichnen sich Modelle aus dieser Preisklasse durch besonders reichhaltiges Zubehör aus.

 

Cleveres Zubehör für ambitionierte Heimwerker

Zwei Zubehörteile sind von großer Bedeutung für ein möglichst reibungsloses Arbeiten mit Ihrem neuen Akkuschrauber.

  • Bit-Satz: Um mit Ihrem Akkuschrauber flexibel arbeiten zu können, benötigen Sie eine Auswahl an Bit-Aufsätzen. Sollten Sie noch keine Grundausstattung besitzen, schauen Sie nach einem Set, in dem ein Bit-Satz bereits im Lieferumfang enthalten ist. Das Gleiche gilt für ein Bohrer-Set.
  • Zweitakku: Wenn Sie viel schrauben wollen und Zwangspausen durch leere Akkus vermeiden möchten, ist ein Zweitakku sinnvoll. Auch er ist oft im Lieferumfang inklusive. Wer allerdings nur hin und wieder einmal eine Schrankwand aufbaut oder Geduld und Zeit mitbringt, wird auch gut ohne Ersatzakku auskommen.

 

Heimwerkertipps für richtiges Schrauben und Bohren

Das richtige Werkzeug entscheidet über Ihren Erfolg beim Heimwerken. Nachfolgend deshalb eine kurze Reise durch die Welt der Bohrer und Schrauben.

Schrauben

Zu jeder Schraube gibt es den passenden Bit-Aufsatz. Schlitz- und Kreuzschrauben sind die Klassiker unter den Schraubenantrieben. Faustregel für schnelles und sicheres Arbeiten mit Ihrem neuen Akkuschrauber: Bit-Typ und Bit-Größe sollten mit dem jeweiligen Schraubentyp und der Schraubengröße übereinstimmen.

Besonders Schlitzschrauben haben den Nachteil, dass das Bit beim Drehen leicht aus der Schraube herausrutscht, womit oft die Schraube oder auch das Bit selbst beschädigt werden kann.

Aus der Schlitzschraube haben sich die zwei Kreuzschraubenarten entwickelt: das Phillips-Profil und das Pozidriv-Profil. Verwechseln Sie das Pozidriv-Profil nicht mit dem normalen Phillips-Kreuzprofil, um Beschädigungen an Ihrem Bit zu vermeiden. Sie erkennen den Unterschied leicht, wenn Sie sich beide Schraubenarten genau ansehen.

Die Weiterentwicklung der Kreuzschraube ist die Torxschraube. Sie ist an der Sternform einfach zu erkennen. Die Gefahr, die Schraube zu beschädigen, weil das Bit nicht richtig hält, ist mit Torxschrauben geringer als bei den Kreuzschraubenarten.

Ein weiterer Schraubenantrieb ist der Innensechskant, bekannt unter dem Namen Inbus. Es gibt noch andere Antriebe, die zum Beispiel in der Luftfahrt oder Automobilindustrie verwendet werden, im Hausgebrauch dürften diese Ihnen allerdings nicht begegnen.

Die Wahl des richtigen Bits zur Schraube ist einfach: Beim Kauf von Dübeln oder Schrauben steht auf der Verpackung, welche Größe und welchen Aufsatz Sie für die Verarbeitung brauchen. Haben Sie keine Verpackung, schauen Sie sich die Schraube genau an und probieren Sie mit der Hand, welches Bit in der Schraube sitzt, ohne zu wackeln.

Bohren

Beim Bohren ist es wichtig, den Bohraufsatz – auch einfach Bohrer genannt – je nach Material auszuwählen. Folgende Modelle stehen zur Wahl:

  • Holzspiralbohrer
  • Steinbohrer
  • Betonbohrer
  • Metallbohrer

 

Sie unterscheiden sich im Material und in der Form vor allem an der Spitze des Bohrers. Falls Sie ein Loch bohren sollten und sich wundern, warum das Loch in der Wand nicht tiefer wird, liegt es wahrscheinlich am falschen Bohrer. An neuen Bohrern finden Sie in der Regel eine Angabe, für welches Material sie geeignet sind. Auch bei einem Bohrersatz mit verschiedenen Bohrern sollte eine entsprechende Kennzeichnung vorhanden sein.

Generell gilt: Passen Sie die Geschwindigkeit dem Material an. Je härter das Material, desto langsamer sollte die Bohrgeschwindigkeit sein.

Beim Bohren tiefer Löcher und in harte Materialien ziehen Sie den Bohrer öfter aus dem Bohrloch, um ihn zu lüften und das Bohrmehl zu entfernen. Ein Tropfen Öl wirkt zusätzlich kühlend. So halten die Bohrer länger.

Beim Bohren in Fliesen bekleben Sie die Stelle mit einem Stück Kreppband. So verhindern Sie, abzurutschen und damit die Oberfläche der Fliese zu beschädigen. Bohren Sie langsam und ohne viel Druck. Die Schlagfunktion sollte zum Schutz der Fliesen ausgestellt sein.

 

Fazit: Akkuschrauber machen das Handwerkerleben leichter

Ein akkubetriebener Schrauber oder Bohrer spart Kraft und macht Sie flexibel und unabhängig von einer Stromquelle am Arbeitsort. Egal, ob Sie schnell und unkompliziert Schrauben eindrehen oder lösen oder kleinere Bohrlöcher setzen möchten – mit einem Akkuschrauber oder einem leistungsstarken Akkubohrschrauber gelingt Ihnen beides mühelos. Wählen Sie selbst, welches Gerät für Ihre Ansprüche richtig ist.

  • Wenn Sie nur gelegentlich Werkstücke verschrauben wollen, reicht ein kleiner und leichter Akkuschrauber für 30 bis 50 € aus.
  • Wenn Sie ambitionierter Heimwerker sind und neben Schrauben auch Bohrlöcher setzen möchten, lohnt sich die Anschaffung eines leistungsstarken Modells mit mittleren Drehmomentwerten. Solche Geräte kosten zwischen 50 und 150 €.

  • Wenn Sie sich zu den Profiheimwerkern zählen, werden Sie in der oberen Preisklasse von 150 bis 480 € fündig. Hier gibt es Geräte mit hohen Umdrehungszahlen beim Bohren und Schrauben. Außerdem zeichnen sich solche Modelle durch besonders reichhaltiges Zubehör aus.

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