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Kaufberatung Pulsuhren

Effektiv trainieren nach Herzfrequenz

Sie beginnen voller Elan mit dem Joggen, wissen aber nicht, in welchem Tempo Sie laufen sollen? In zehn Wochen findet der jährliche Halbmarathon an Ihrem Wohnort statt und Sie möchten sich vorbereiten, um eine neue persönliche Bestzeit aufzustellen? Pulsuhren unterstützen Sie bei der Gestaltung Ihrer Sporteinheiten. Die Herzfrequenzmessung zeigt objektiv und individuell an, wie stark die körperliche Belastung ist. Dadurch können Einsteiger sowie ambitionierte Freizeitsportler gezielt und effektiv in verschiedenen Leistungsbereichen trainieren. Dieser Kaufratgeber zeigt, wie Sie den passenden Pulscomputer für Ihre sportlichen Ziele finden, und erklärt wichtige Funktionen. Außerdem erhalten Sie Tipps für die Trainingsgestaltung mit einem Herzfrequenzmesser.

 

Inhaltsverzeichnis

Pulsuhren: verlässliche Fitnesstrainer am Handgelenk
Pulsuhrmodelle: Herzfrequenzmessung und vieles mehr
Funktionen und Ausstattungsmerkmale von Pulsmessern
Vom Anfänger bis zum Profi: Pulsuhren für Ihren Trainingsstand
Schrittzähler, Fitnessarmbänder: Alternativen zu Pulsuhren
Training nach Herzfrequenz: Tipps für den Umgang mit Ihrer Pulsuhr
Fazit: Pulsuhren, Ihre Sportbegleiter im Training

 

Pulsuhren: verlässliche Fitnesstrainer am Handgelenk

Ob Joggen, Radfahren, Schwimmen oder Wandern: Bei den meisten Aktivitäten ist die Intensität ausschlaggebend dafür, ob Ihr Körper davon profitiert. Eine zu hohe Belastung ist nicht zwingend förderlich, während Sie durch eine zu geringe Beanspruchung nur kleine Fortschritte in Sachen Fitness machen. Die Herzfrequenzmessung ist ein objektiver Maßstab für die Effektivität Ihres Trainings – an der Höhe Ihres Pulses erkennen Sie, ob Sie im geeigneten Bereich unterwegs sind. Joggingeinsteiger können ihr Tempo schwer einschätzen, laufen oft zu schnell los und schaffen dann die geplante Strecke nicht ohne Verschnaufpausen. Eine Pulsuhr hilft dabei, die Geschwindigkeit rechtzeitig zu drosseln und bis zum Ende gleichmäßig durchzulaufen.

Der Herzschlag pro Minute ist eine passende Messgröße, die Ihren aktuellen Fitness- und Gesundheitszustand widerspiegelt. Während Ihr eigenes Körpergefühl trügerisch sein kann, warnt Sie der „Tacho" am Handgelenk vor einer Überanstrengung – etwa bei Hitze, die den Puls viel eher hochschnellen lässt als kühles Wetter. Haben Sie vom Arzt Vorgaben für den Maximalpuls erhalten, erinnert ein Pulsmesser an die Einhaltung dieser Grenze, unabhängig von äußeren Einflüssen und der Tagesform. Ambitionierte Sportler trainieren mit einer solchen Uhr nach Pulsvorgaben in Trainingsplänen und können ihr Leistungsvermögen kontinuierlich überprüfen.

 

Pulsuhrmodelle: Herzfrequenzmessung und vieles mehr

Die Messung der Herzschläge pro Minute ist die Basisfunktion von Pulsuhren und kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Dazu kommen weitere Funktionen, wodurch sich verschiedene Gerätetypen unterscheiden lassen. Erfahren Sie im Folgenden, welche Modelle es gibt.

Pulsmesser mit Brustgurt

Die meisten Pulsuhren erfassen die Herzfrequenz über Elektroden in einem Brustgurt, in dem sich ein Sender befindet. Dieser überträgt den Wert über ein analoges oder digitales Signal drahtlos auf das Display der Uhr. Eine digitale Funkübertragung lässt sich kodieren und stellt dadurch sicher, dass die Uhr ausschließlich Ihre Messwerte anzeigt und nicht etwa die des Trainingspartners. Die Brustgurtmessung zeigt den Puls in der Regel wie ein EKG an.

Pulsuhren ohne Brustgurt

Bei Pulsmessgeräten ohne Brustgurt kommen zwei Messtechniken zum Einsatz: Entweder verfügt die Uhr an der Oberseite über einen Fingersensor, der die Herzfrequenz misst, wenn Sie einen Finger auflegen, oder an der Unterseite des Geräts ist ein optoelektronischer Sensor angebracht. LEDs senden hier Lichtimpulse auf das Handgelenk, die vom Blut reflektiert werden und eine Messung des Blutflusses ermöglichen. Dieser wiederum erlaubt eine Berechnung der Herzfrequenz, die auf der Uhr angezeigt wird.

Sportuhren mit Herzfrequenzmessung und Grundfunktionen

Neben der Herzfrequenzmessung verfügen Sportuhren über Basisfunktionen, die sowohl den Sportbereich als auch die allgemeine Zeitmessung betreffen. Dazu zählen Uhrzeit, Stoppuhr, Datum, Wochentag und Weckalarm. Damit Sie die Pulsmessung während des Trainings effektiv nutzen können, lassen sich bei den meisten Uhren individuelle Trainingsbereiche mit Unter- und Obergrenzen für den Puls einstellen. Ein Warnton signalisiert Ihnen oftmals, wenn Sie diesen Bereich verlassen. Ebenfalls sind häufig Kalorienverbrauchs- und Fettverbrennungsangaben sowie die Anzeige des Durchschnitts- und Maximalpulses für die Trainingseinheit mit integriert. Letztere helfen Ihnen, nach Trainingsplänen zu trainieren, die anhand des prozentualen Anteils an der maximalen Herzfrequenz die verschiedenen Intensitäten definieren.

Trainingscomputer mit umfassenden Funktionen

Pulsuhren mit umfassenderen Trainingsfunktionen erlauben Ihnen eine genaue Steuerung und Auswertung Ihres Trainings. So lassen sich mit den Geräten individuelle Herzfrequenz-Zielzonen anhand persönlicher Daten wie Alter, Geschlecht und Gewicht automatisch berechnen, Rundenzeiten anzeigen, Intervalltrainings absolvieren und Strecken per GPS oder Sensor aufzeichnen. Diese Werte können Sie auch in eine Software auf dem Computer beziehungsweise Tablet oder in ein Online-Trainingstagebuch übertragen. Manche Uhren können Sie mit Ihrem Smartphone verbinden und über entsprechende Apps weitere Funktionen nutzen, zum Beispiel Coaching-Plattformen oder Fitness-Tracker.

 

Funktionen und Ausstattungsmerkmale 

Die multifunktionalen Pulsuhrmodelle zeichnen sich durch eine Vielzahl technischer Eigenschaften aus. Die folgende Übersicht erklärt die wichtigsten Begriffe und zeigt, worauf Sie beim Kauf grundsätzlich achten sollten.

Distanz- und Geschwindigkeitsmessung via GPS und Sensoren

Möchten Sie beim Outdoor-Sport nicht nur Ihre Herzfrequenz, sondern auch die Strecke im Blick haben, leistet eine Sportpulsuhr mit integrierter GPS-Funktion gute Dienste. Auf Basis der Satellitennavigationsdaten zeigt das Display die zurückgelegte Distanz, die aktuelle Geschwindigkeit und gegebenenfalls die Höhenmeter an. Bei einigen Uhren lässt sich die Strecke zurückverfolgen – das ist praktisch, wenn Sie in unbekannten Gegenden laufen. Sie können einfach drauflosjoggen, nach der Hälfte der Trainingszeit dirigiert Sie die Uhr auf dem gleichen Weg zum Ausgangspunkt. Als Alternative zu GPS verwenden einige Modelle Beschleunigungssensoren, um die Entfernung und das Tempo zu messen. Diese Uhren lassen sich auch in geschlossenen Räumen einsetzen, zum Beispiel auf dem Laufband.

Datenanalyse am PC oder Mac

Pulscomputer mit Datenerfassung zeigen die aufgezeichneten Werte nicht nur auf ihrem kleinen Display an, sondern lassen sich über die USB-Schnittstelle auch an einen Windows-PC oder Mac anschließen. So lassen sich die Trainingsaufzeichnungen über Puls, Strecke, Rundenzeiten oder Kalorienverbrauch bequem in eine mitgelieferte Software übertragen, auswerten und speichern. Zusätzlich oder alternativ ist eine Übermittlung in Online-Trainingsplattformen oder Streckendatenbanken möglich. Umgekehrt können Sie von dort auch Trainingsprogramme oder GPS-Routen beziehen, auf Ihrer Pulsuhr speichern und absolvieren.

Smartphone-Anschluss und Fitness-Apps

Weitere technische Trainingsunterstützung bieten Ihnen Smartwatches, die sich via Bluetooth drahtlos mit dem Smartphone synchronisieren lassen. Diese Pulsuhren erfassen in einer App umfangreiche Fitnessdaten, werten sie aus und geben je nach Ihren Zielen Trainingsempfehlungen. Sie können sich von den Geräten über Ihre Schlafqualität und Ihren Erholungsstatus informieren und zur nächsten Einheit motivieren lassen oder mit ihnen einen Fitnesstest absolvieren, Ihr Leistungsvermögen mit virtuellen Partnern oder realen Trainingskollegen in einer Web-Community vergleichen und Ihre voraussichtliche Wettkampfzeit schätzen.

Die Uhren sind dabei so mit dem Smartphone gekoppelt, dass dieses beim Training in der Tasche bleiben kann. So lassen sich über die Druckknöpfe an der Uhr oder über das berührungssensitive Display Musiktitel vom Handy auswählen und eingehende Anrufe oder Nachrichten auf der Uhr anzeigen (Smart-Notification-Funktion). Achten Sie auf das Betriebssystem Ihrer Uhr, damit Ihr Handy dazu passt. Gibt es die Software zum Beispiel nur für das iPhone, Sie besitzen aber ein Android-Handy, finden Uhr und Telefon nicht zueinander.

Materialien und Design

Ob Grundfunktionen oder technische Highlights: Sie nützen Ihnen nichts, wenn das Display nicht gut ablesbar ist. Eine ausreichende Größe, ein guter Kontrast und eine Hintergrundbeleuchtung sind zu empfehlen, damit Sie die Daten bei Sonne und Dunkelheit erkennen können. Bei nicht so guten Augen ist eine Zoomfunktion nützlich. Möchten Sie mit der Uhr auch schwimmen gehen, sollte das Gehäuse zuverlässig wasserdicht sein. Achten Sie auf Tiefen- und Bar-Angaben wie „wasserdicht bis 30 m" oder „bis 3 bar". Auch der Brustgurtsender sollte in diesem Fall nicht nur spritzwassergeschützt sein.

Das Design des Pulsmessgeräts spielt dann eine Rolle, wenn Sie die Uhr auch im Alltag tragen möchten. Für guten Tragekomfort sorgen Silikonarmbänder – sie sind weich, anschmiegsam, langlebig und lassen die Haut kaum schwitzen.

Batterien und Akku-Laufzeit

Ein unscheinbares, aber wichtiges Ausstattungsmerkmal ist die Batterie. Akkus halten lange genug durch, um auch eine mehrstündige Wanderung oder Radtour mit der Pulsuhr mitzumachen. Eine Statusanzeige sollte Sie rechtzeitig warnen, wenn die Energie zur Neige geht. Das gilt auch für Einmalbatterien – manche Modelle zeigen sogar den Ladestand der Senderbatterie an. Bei einigen Geräten können Sie die Batterien nicht selbst ersetzen, diese Arbeit sollte vom Service des Herstellers erledigt werden – unter anderem, um die Wasserdichtigkeit zu garantieren. Ist in der Produktbeschreibung von einem „Batteriewechselfach" die Rede, ist ein Austausch durch den Benutzer möglich.

 

Pulsuhren für Ihren Trainingsstand

Die Bandbreite der Pulsuhren reicht von Geräten, die bei körperlicher Betätigung nur Ihren Puls, die Trainingsdauer und die Uhrzeit anzeigen bis hin zu ausgeklügelten Trainingsplanern, -beratern und ?Trackern am Handgelenk. Beim Kauf können Sie sich an folgenden Tipps orientieren.

Für Sporteinsteiger: Die Herzfrequenz steht im Mittelpunkt

Schon ab rund 30 € erhalten Sie eine solide Pulsuhr, die den Fokus auf ihre wesentliche Aufgabe richtet: die Herzfrequenzmessung. Mit diesen Modellen legen Sie im Freien oder im Fitnessstudio los und können sich ganz auf Ihr Work-out konzentrieren. Für Einsteiger kommen neben Brustgurtmodellen auch Messgeräte mit Finger- oder Handgelenkssensor infrage. Bei Fingersensor-Geräten ist der Tragekomfort hoch und die Handhabung einfach. Personen mit stark behaarten oder tätowierten Handgelenken nutzen bevorzugt ein Modell mit Brustgurt- oder Fingersensor. Beginnen Sie mit dem Sport, um abzunehmen, sind eine Kalorienverbrauchsanzeige und/oder die Angabe der Fettverbrennung nützliche Funktionen für Sie.

Für Gelegenheitssportler: Trainingsgestaltung mit der Pulsuhr

Wenn Sie regelmäßig und strukturiert Sport treiben möchten, kann sich die Investition in eine umfassendere Ausstattung lohnen. Bei Pulsuhren ab 40 € lassen sich individuelle Trainingsbereiche einstellen beziehungsweise automatisch berechnen und durch einen Warnton einhalten. Die Herzfrequenzmessung erfolgt dabei ähnlich wie beim EKG mit einem Brustgurtsender. Nach dem Training lesen Sie vom Display ab, wie lange Sie in welcher Pulszone trainiert haben und wie hoch Ihr Durchschnittspuls war. Im Preisbereich ab 50 € kommen sportunterstützende Funktionen wie Rundenzähler, Zwischenzeiten und Countdown dazu. Integrierte Wecker, Kalender und Wochentagsanzeigen lassen einen Einsatz der Pulsuhr im Alltag zu. Ab etwa 60 € verfügen die Sportuhren über einen Speicher, der die letzten Trainingseinheiten und die Gesamtwerte pro Woche oder Monat anzeigt.

Für ambitionierte Sportler: Auswertung und Analyse der Trainingsdaten

Trainieren Sie auf bestimmte Ziele hin, zum Beispiel auf eine Bestzeit beim 10-km-Volkslauf, oder vergleichen Sie sich schon beim Training gern virtuell mit anderen, profitieren Sie von umfassenden Trainingsgestaltungs- und Analysefunktionen. Pulscomputer zu Preisen ab 80 € zeigen die Distanz und Geschwindigkeit an, ermöglichen das Einstellen von Intervalleinheiten und die Übertragung der Trainingsdaten zur Auswertung in einer PC-Software oder einem Online-Trainingstagebuch. Bei einer Kopplung mit dem Smartphone können Sie diese Funktionen in einer App nutzen und Ihre Leistung nach dem Training in Internet-Communitys veröffentlichen. Pulsuhren mit sehr ausgefeilten Smartwatch-Funktionen kosten bis zu 380 €.

Running-Computer sind bei der Strecken- und Tempoerfassung auf den Laufsport ausgerichtet. Möchten Sie über beides auch beim Radfahren oder Schwimmen informiert werden, brauchen Sie eine GPS-Sportuhr beziehungsweise Multisportuhr. Letztere verfügen zum Beispiel auch über integrierte Barometer, die Höhendaten exakt erfassen und sich somit auch zum Bergsteigen eignen.

 

Alternativen zu Pulsuhren

Wenn Sie sich im Alltag einfach nur mehr bewegen und nicht gleich Sport treiben möchten, gibt es günstige Alternativen zu Pulsuhren. Schrittzähler etwa sind eine einfache und preiswerte Motivationshilfe. Die kleinen Messgeräte erfassen Ihre täglich gelaufenen Schritte – so lässt sich schon für rund 20 € Ihr Pensum erfassen. Pedometer für knapp 50 € rechnen Ihre Schritte in Kilometer um, sodass Sie zum Beispiel die Distanzen von Wanderungen in Ihr Tourentagebuch eintragen können.

Sie möchten wissen, ob Sie sich genügend bewegen und Ihre Schlafqualität ausreichend ist? Activity-Tracker und Fitnessarmbänder überwachen Ihren Gesundheitszustand. Der Einsatzbereich ist je nach Ausstattung groß: Die 24 Stunden am Tag getragenen Coaches fungieren als vollwertige Laufuhren, die auf dem Display und in der Smartphone-App Puls, Trainingszeit und Strecke anzeigen. Einige Fitness-Tracker haben einen Speicher für Musik, die sich mit einem Bluetooth-Kopfhörer direkt von der Uhr abrufen lässt. Oder sie sehen aus wie analoge Uhren beziehungsweise modische Armbänder, die sämtliche Fitnessdaten an die App senden. Die Herzfrequenz wird meist optoelektronisch am Handgelenk gemessen.

 

Tipps für den Umgang mit Ihrer Pulsuhr

Damit Sie Ihre mit der Uhr gemessenen Pulswerte richtig einordnen und Ihr Training danach ausrichten können, sollten Sie zunächst Ihren Maximalpuls bestimmen. Sporteinsteiger können sich an der Faustformel „180 minus Lebensalter" orientieren – damit vermeiden Sie eine Überlastung. Nehmen Sie Medikamente ein, sollten Sie Ihre Sportpläne mit Ihrem Arzt besprechen. Sind Sie bereits in einem guten Trainingszustand, ist ungefähr der Richtwert „220 minus Lebensalter" anzulegen. Genauer als mit diesen Daumenregeln ermitteln Sie Ihre maximale Herzfrequenz bei einer Leistungsdiagnostik oder mithilfe der Fitnesstests, die einige Pulsuhren bieten.

Vom Maximalpuls lassen sich je nach Ihren persönlichen Zielen die jeweiligen Trainingsbereiche ableiten. Die Grundlagenausdauer und der aerobe Stoffwechsel werden bei etwa 65 bis 75 % der maximalen Herzfrequenz trainiert – dieser „Wohlfühlbereich" empfiehlt sich für Gesundheitssportler und für die Gewichtsreduzierung, da der Körper die Energie auch aus Fettdepots bezieht. Bei 75 bis 85 % wird die Belastung anstrengender und Sie verbrennen hauptsächlich Kohlenhydrate. Durch das gezielte Einstreuen von längeren Intervallen in diesem Pulsbereich steigern Sie Ihre Kondition. Jenseits der 85 % übersäuert die Muskulatur relativ schnell – das Training wird anaerob. Durch kurze Intervalle mit diesen Werten verbessern ambitionierte Sportler ihr Leistungsvermögen.

Tipp: Zeigt die Pulsuhr gar keine, viel zu niedrige oder zu hohe Werte an, ist eventuell der Brustgurt verrutscht oder die Elektroden sind zu trocken. Korrigieren Sie den Sitz und feuchten Sie die Leiter an. Sollte auch das nicht helfen, könnten die Batterien schwach sein.

 

Fazit: Pulsuhren, Ihre Sportbegleiter im Training

Von der Herzfrequenzmessung bis zur Coaching-Zentrale am Handgelenk: Pulsuhren liefern viele Informationen rund um Sport und Fitness. Sie haben die Wahl zwischen Uhren mit Brustgurt-, Handgelenks- oder Fingersensormessung, die ausgesuchte Werte auf dem Display anzeigen, oder Pulscomputern, die ihren Funktionsumfang erst in Kombination mit einer PC-Software oder Smartphone-Apps gänzlich entfalten. Je nach Ihren sportlichen oder alltäglichen Ambitionen empfehlen sich folgende Modelle:

  • Sportanfänger, die ihren Puls überwachen möchten, sind mit günstigen Herzfrequenzmessern ab 30 € gut bedient. Diese Geräte sind ohne lange Einstellprozeduren einsatzbereit, einfach zu bedienen und mit oder ohne Brustgurt erhältlich.
  • Regelmäßig trainierende Sportler profitieren von Zusatzfunktionen wie einstellbaren Pulszonen, Rundenzählern und Zwischenzeiten. Uhrenkomfortfunktionen wie Wecker und Kalender machen die ab 40 € erhältlichen Sportuhren alltagstauglich. Etwa 60 € sind zu investieren, wenn Sie Trainingseinheiten im Pulsmesser abspeichern möchten.
  • Ambitionierte Sportler, die auch an Wettkämpfen teilnehmen, steigern ihre Leistung mithilfe von umfassenden Datenaufzeichnungen und -analysen. Pulsuhren im Preisbereich von 80 bis 380 € zeigen mit GPS- oder Sensorunterstützung auch Geschwindigkeit und Distanz an, ermöglichen so streckenvermessene Intervalltrainings und eine genaue Auswertung der Trainingsaufzeichnungen in einer PC-Software. Alternativ gibt es Smartwatches, die sich mit Ihrem Smartphone koppeln lassen und eine Datenverwertung in Coaching- und Tracking-Apps erlauben.
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