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Kaufberatung Klettern

Hoch hinaus mit der passenden Ausrüstung

Entschlossen greift Ihre rechte Hand nach dem Felsvorsprung, die Füße finden gekonnt auf ein paar vorragenden Steinen Halt. Sie spüren die Anspannung in Ihren Gliedern, doch es ist ein angenehmes Gefühl. Klettern bedeutet für Sie Freiheit, Herausforderung und Abenteuer zugleich. Dank Ihrer ausgezeichneten Ausrüstung sind Sie bei Ihrem Hobby gut ausgestattet und erreichen den Gipfel. Worauf Sie bei der Auswahl Ihrer Kletterutensilien achten sollten und was die Vorzüge dieser spannenden und immer beliebter werdenden Sportart sind, lesen Sie im Folgenden.

 

Inhaltsverzeichnis

Klettern ist ein Sport für den ganzen Körper
Gut ausgerüstet: Das brauchen Sie zum Klettern
Eine Typfrage: Wie möchten Sie klettern?
Aller Anfang ist leicht! Tipps für Kletteranfänger
Fazit: Mit dieser Ausrüstung kommen Sie nach oben

 

Klettern ist ein Sport für den ganzen Körper

Als Sport findet Klettern zunehmend mehr begeisterte Anhänger. Kein Wunder, denn in puncto Fitness und Mentaltraining ist das abwechslungsreiche Hobby ganz vorne mit dabei. Egal, ob Sie in der Halle an der Kletterwand üben und noch Hilfsmittel zur Verfügung haben, oder sich in der Natur mit den Gegebenheiten von echten Steilwänden anfreunden: Beim Klettern wird eine Reihe von Muskeln in Ihrem Körper beansprucht.

Klettern bedeutet nicht einfach nur, eine Wand hochzukommen und ein Ziel zu erreichen. Es erfordert Hubkraft und Balance auf dem Weg nach oben sowie Haltekraft in den Schritten dazwischen. Kraft, die von jeder Faser Ihres Körpers aufgebracht und benötigt wird – sogar von den Fingergelenken und dem Gesäß. Die hauptsächliche Muskelarbeit bei diesem fitnessorientierten Sport leisten aber vor allem Beine, Arme und Rücken. Das macht Klettern auch zu einem sehr guten Sport für Menschen, die im Alltag viel im Büro sitzen. Allerdings empfiehlt es sich, vor den ersten Kletterversuchen die Fitness grundlegend zu verbessern beziehungsweise aufzubauen und sich hierbei sowohl auf die Kraft als auch auf die Ausdauer zu konzentrieren.

Konzentrieren ist ein gutes Stichwort, denn auch geistige Fähigkeiten wie Konzentration, Geduld, Mut und strategisches Denken sind beim Klettern gefragt. Gleichzeitig kann Klettern die Teamfähigkeit stärken, denn während ein Partner in der Wand hängt, wird er von dem anderen gesichert und gehalten.

Sind Sie bei den Vorteilen dieser Sportart neugierig geworden, fehlt nur noch die passende Ausrüstung. Diese ist beim Klettern essenziell für Ihre Sicherheit. In Deutschland wird jegliche angebotene Kletterausrüstung genau unter die Lupe genommen und verfügt über genormte, verlässliche Prüfsiegel, die Ihnen als Käufer zeigen, dass es sich um hochwertige Produkte handelt.

 

Gut ausgerüstet: Das brauchen Sie zum Klettern

Je nachdem, wo Sie klettern – ob in der Halle oder in der freien Natur – kann eine recht umfangreiche Ausrüstung erforderlich sein. Für einen ersten Überblick sind im Folgenden die wichtigsten Utensilien aufgelistet – beginnend mit der grundlegenden Ausrüstung für einfache Kletterabenteuer und endend mit speziellen Hilfsmitteln für besondere Situationen.

Für den guten Tritt: das passende Schuhwerk

Für einen guten Halt brauchen Sie einen sicheren Tritt. Kletterschuhe verschaffen diesen durch ihre griffige Sohle und ihre teilweise verstärkten Kanten. Außerdem sitzen Kletterschuhe so eng, dass der Kontakt zwischen Zehen und Wand sehr direkt ist. Das verbessert zusätzlich den Halt.

Nicht kopflos losklettern: Kletterhelme

Egal, ob in der Halle oder in der natürlichen Felswand, in jedem Fall empfiehlt sich das Tragen spezieller Kletterhelme. An natürlichen Felswänden schützen sie vor herabfallenden Steinen, sind aber auch sinnvoll, wenn Sie in der Halle einmal den Halt verlieren und frei am Seil schwingen. In freier Natur brauchen Sie vielleicht einige Zusätze am Helm. Als Beispiel sind hier etwa Halterungen für Stirnlampen zu nennen.

Greifen Sie fest zu: Chalkbags und Kletterhandschuhe

Keine Frage, eine so aufregende Sportart wie Klettern lässt den Blutdruck nach oben schnellen. Die körperliche Anstrengung sorgt dafür, dass Sie ordentlich ins Schwitzen geraten. Damit Sie trotz feuchter Hände fest zugreifen können und einen sicheren Halt haben, wird beim Klettern Kreide benutzt. Diese trocknet feuchte Hände und gibt auch an rutschigen Plastikgriffen in der Halle Sicherheit. Aufbewahren können Sie die Kreide in einem Chalkbag, das sie dank Hüftschlinge um Ihre Hüfte legen und mit sich führen können.

Kletterhandschuhe verschonen die Hände des sichernden Partners vor unangenehmer Reibung, die durch das Seil beim Sichern und Abseilen entstehen kann. Für den Kletternden selbst sind Klettersteighandschuhe eine Alternative.

Gut gesichert in der Höhe: Klettergurte und Karabiner

Eine Variante des Kletterns ist das Bouldern, bei dem Sie komplett ohne Sicherung an Kletterwänden hängen – allerdings grundsätzlich nur in Absprunghöhe. Möchten Sie höher hinaus, ist eine korrekte Sicherung wichtig. Hierzu gehören die Klettergurte, an denen Karabiner befestigt werden.

Das Seil wird vom Sichernden durch den Kletterhaken beziehungsweise das Kletter-Sicherungsgerät geführt. Fällt der Kletternde ins Seil, bremst dieses Gerät bei richtiger Handhabe durch den Sichernden das Seil und fängt somit den Kletternden quasi auf. Beim Abseilen ermöglicht es dem Sichernden ein gleichmäßiges Ablassen des Seils und dem Kletternden ein komfortables Herunterkommen.

Noch einmal nachgehakt: Wichtiges zu Karabinern

Bei Karabinern ist die Auszeichnung der Bruchlast relevant. Diese wird in Kilonewton (kN) gemessen und gibt an, wieviel Kraft aufgewendet werden muss, ehe ein Karabiner bricht. Ein Kilonewton entspricht dabei etwa 100 kg Gewichtskraft. Da in Deutschland alle Karabiner genormt sind, müssen Sie sich in der Regel keine Sorgen machen. Jeder hier verkaufte Karabiner hält eine herkömmliche Kletterbelastung aus. Unterschieden wird die Belastung von Karabinern in Querbelastung, Längsbelastung und Bruchlast bei geöffnetem Schnapper.

  • Bei der Querbelastung, auch Biegbelastung genannt, handelt es sich um eine Fehlbelastung des Karabiners beispielsweise auf der Kante eines Felsens. Bei der Querlast empfehlen sich Werte ab etwa 7 kN.
  • Die Längsbelastung wird durch das Seil und den an ihm hängenden Kletterer ausgeübt, beispielsweise wenn das Seil freigegeben und wieder eingezogen wird. Der Wert der Längsbelastung ist vom Gesetzgeber auf 23 kN vorgeschrieben.
  • Die Belastung bei offenem Schnapper kommt nur zum Tragen, wenn der Karabiner sich durch seine Trägheit beim Kontakt mit der Felswand kurz öffnet. In der Regel sind Karabiner zum Klettern so konzipiert, dass sie sich automatisch und schnell wieder schließen. Dennoch muss der Karabiner für diesen kurzen Moment mehr Kraft aushalten. Sinnvoll ist hierbei daher ein Wert von mindestens 7 kN.

Tipp: Achten Sie auf einen Key-Lock-Schnapper bei Ihrem Karabiner. Dieser ist so konstruiert, dass sich das Seil hier nicht festhaken kann.

Sicher im Seil hängen: Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Das Seil gehört zu den wichtigsten Teilen einer Kletterausrüstung. Welches Seil Sie benötigen, hängt vor allem von Ihrer Art des Kletterns ab und den Anforderungen, die Sie an das Seil stellen.

Es gibt Einfachseile, Halbseile und Zwillingsseile. Unterschieden werden diese Seile in Durchmesser, Handling und Widerstandsfähigkeit sowie darin, wie viele Normstürze sie aushalten. Die am meisten verbreiteten Seile in Kletterhallen sind Einfachseile. Sie haben einen Durchmesser von 8,5 bis 11 mm und werden einfach geführt. In der Regel halten sie fünf Normstürze und sollten dann ausgetauscht werden.

Halbseile (7 bis 9 mm) werden im Doppelstrang geführt und vor allem beim alpinen Klettern verwendet. Das Zwillingsseil kann grundsätzlich nur mit zwei Strängen, im Doppelstrang, gebraucht werden. Es ist lediglich 7,5 bis 8 mm dünn. Zwillingsseile finden ebenfalls Einsatz beim alpinen Klettern.

Zusatzausrüstung für besondere Anforderungen

Das Klettern im Freien stellt noch einmal andere Anforderungen an Ausrüstung und Kletterer. Gehören Sie zu den abenteuerlustigen Extremsportlern, die auch in Schnee und Eis klettern, brauchen Sie natürlich einen Eispickel. Zusätzlich können Steigeisen sinnvoll sein. Für längere Touren empfehlen sich außerdem Kletterrucksäcke, in denen Proviant sicher verstaut ist.

 

Eine Typfrage: Wie möchten Sie klettern?

Je nachdem, für welche Form des Kletterns Sie sich entscheiden, kann die Ausstattung, die Sie dazu benötigen, deutlich variieren. Im Folgenden bekommen Sie dazu ein paar grundlegende Tipps.

Ausrüstung für die Halle

Beim Klettern in der Halle brauchen Sie zunächst bequeme Sportbekleidung. Alles Weitere können Sie sich in der Regel in der Sportstätte leihen. Nach einem Einsteigerkurs kann es dann richtig losgehen.

Finden Sie Gefallen an dem abwechslungsreichen Hobby, bietet es sich natürlich an, Ihre Ausrüstung um ein Chalkbag, Kletterschuhe, einen eigenen Klettergurt sowie Sicherungsgerät und Karabiner zu erweitern.

Ausrüstung zum Alpinklettern

Beim Klettern im Freien benötigen Sie neben Ihren Kletterschuhen einen Helm, der Sie vor herunterfallenden Steinen schützt. Denken Sie an Halb- oder Zwillingsseile sowie ein Sicherungsgerät und ausreichend Karabiner.

Ein Rucksack mit etwas zu essen und zu trinken darf beim Alpinklettern ebenfalls nicht fehlen. Auch die Kleidung ist wichtig. Es empfiehlt sich, bei der Anstrengung Funktionswäsche zu tragen und eine Regenjacke einzustecken.

 

Aller Anfang ist leicht! Tipps für Kletteranfänger

Klettern ist eine gute Herausforderung für Ihren Körper und steigert die Fitness. Gerade deswegen empfiehlt es sich zunächst, einfach anzufangen. Hier ein paar grundlegende Tipps:

  • Wärmen Sie sich vor jeder Klettersession auf. Ein wenig Stretching ist eine gute Idee.
  • Konzentrieren Sie sich darauf, nicht nur die Arme, sondern auch die Beine zu benutzen. Sie nehmen viel Kraft ab und lassen Sie ausdauernder sein.
  • Werden Sie nicht hektisch oder ungeduldig. Beim Klettern geht es um Sicherheit und strategisches Denken, nicht um Zeit.
  • Sportarten wie Laufen und Schwimmen trainieren zusätzlich Muskeln und Ausdauer und können ergänzend ausgeübt werden. Mit Slacklining, einer Sportart ähnlich dem Seiltanzen, trainieren Sie Ihr Gleichgewicht.
  • Setzen Sie auf Trainingspausen. Die Arbeit für die Muskeln ist beim Klettern groß. Gönnen Sie sich daher nach jeder Session etwa zwei Tage Ruhe.

 

Fazit: Mit dieser Ausrüstung kommen Sie nach oben

Klettern trainiert alle Muskelgruppen und kann auch geistige Fähigkeiten wie Konzentration, strategisches Denken und Gelassenheit schulen. Mit dem folgenden Zubehör rüsten Sie sich passend für den trendigen Breitensport aus.

  • Seile: Bei den ersten Kletterversuchen in der Halle brauchen Sie ein Einfachseil, beim alpinen Klettern sind Halb- und Zwillingsseile die bessere Wahl.
  • Helm: Beim Klettern an Felswänden schützt er vor herabfallenden Steinen.
  • Gurt: Ohne ihn geht es nicht, denn an ihm wird das Seil befestigt, mit dem Ihr Partner Sie sichert.
  • Karabiner: Key-Lock-Schnapper sorgen dafür, dass das Seil ungehindert durch den Karabiner durchgleiten kann.
  • Sicherungsgerät: Durch das Abseil- beziehungsweise Sicherungsgerät wird das Seil geführt. Es bremst bei einem möglichen Sturz und sorgt für langsames und kontrolliertes Abseilen.
  • Chalkbag: Die Kreide in dem Kreidesäckchen hilft gegen rutschige Hände an den Kunststoffgriffen.
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