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Laufrad

 

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Kettler® Laufrad, »Run - Boy 10-Zoll«

Kettler® Laufrad Speedy 12,5 Zoll, »Waldi«














































Kaufberatung Kinder-Laufräder

Kleine Räder für großen Fahrspaß

Kaum können sie gehen, flitzen sie schon mit ihrem ersten Zweirad durch die Gegend. Mit einem Kinder-Laufrad erlernen Kinder auf spielerische Art und Weise das Radfahren, schulen ihre Motorik, erkunden auf eigene Faust die Umgebung und erleben kleine Abenteuer. Erfahren Sie hier, welches Modell all die Wünsche Ihres Kindes erfüllt – damit Größe, Material, Ausstattung und Design dem kleinen Rennfahrer optimales Fahrvergnügen und Ihnen Freude beim Schenken bereiten. Folgende Themen helfen Ihnen beim Kauf des passenden Laufrads:

 

Inhaltsverzeichnis

Die ideale Vorstufe zum Fahrrad
Die bunte Welt der Rahmen und Räder
Ausstattung: was kann, was muss
Laufradfahren ist kinderleicht – Tipps für die ersten Fahrversuche
Tolle Extras für strahlende Kinderaugen
Fazit: So finden Sie das passende Kinder-Laufrad in der richtigen Größe

 

Die ideale Vorstufe zum Fahrrad

Mit einem Laufrad machen Kleinkinder ihre ersten Schritte zum Radfahren – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Die kleinen Zweiräder haben nämlich keine Pedale, in die getreten wird. Die Kleinen sitzen auf dem Sattel und bewegen ihr Fahrzeug mit den Füßen vorwärts. Diese Bewegung ähnelt einem „Gehen im Sitzen". So üben die kleinen Fahranfänger, die Balance zu halten, und bekommen ein Gefühl für das Rollen auf zwei Rädern. Umkippen können die beliebten Mini-Flitzer kaum. Sobald sich das Laufrad zur Seite neigt, wird es von dem Bein des Kindes abgefangen. Mit dem Laufrad schulen Kinder Koordination und Gleichgewichtssinn, sie erweitern ihren Bewegungsradius und erwerben dabei spielerisch und ganz nebenbei zum Fahrradfahren notwendige Fähigkeiten.

 

Die bunte Welt der Rahmen und Räder

Die bunte Welt ist in diesem Fall nicht metaphorisch gemeint, denn tatsächlich glänzen die verschiedenen Rahmen, Lenker, Sattel und Räder in den unterschiedlichsten bunten Farben. Kinderfreundliche Motive und lustige Designs machen die beliebten Cruiser zu echten Lieblingsstücken. Doch bevor es zur Auswahl des coolsten Designs kommt, gilt es die Frage nach dem Material zu klären. Das Material entscheidet über das Gewicht und die Haltbarkeit des Fahrzeugs. Je leichter das Laufrad ist, desto einfacher können es Kinder handhaben. Laufräder wiegen zwischen 2,5 und 5 kg , wobei Holzräder meist leichter als Stahlkonstruktionen sind.

Die meisten Modelle sind aus einem Stahlrohrrahmen gefertigt. Er ist sehr robust und häufig mit kratzunempfindlichem Lack überzogen – die Hersteller von Laufrädern wissen schließlich, dass Kinder nicht immer behutsam mit ihren Dingen umgehen. Daneben gibt es Modelle aus Holz. Vor- und Nachteile dieser beiden Varianten sind abzuwägen. Viele Eltern ziehen Spielzeuge aus Naturmaterialien vor und greifen deshalb auch beim Fahrradkauf zur Holzvariante. Für die Wohnung sind die Holz-Bikes ideal und passen optisch meist besser ins Kinderzimmer als die Modelle aus Stahl. Trotzdem sind Zweiräder aus Holz ebenfalls für die Verwendung im Freien ausgelegt und halten dank wetterfester Lackierungen auch ungemütlichen Witterungen stand. Um das Material zu schonen und die Langlebigkeit zu erhöhen, sollten beide Varianten bei Regen und Schnee untergestellt werden. Es gibt nur wenige Zweiräder aus Kunststoff. Sie sind nicht so langlebig wie ihre Verwandten aus Holz und Stahl. Holz- und Stahlräder halten gleich mehrere Kindergenerationen aus und können super an die kleinen Geschwister weitergegeben werden.

Für Kinder von fahrradverrückten Eltern darf es auch die kostspieligere Aluminiumvariante sein. Wer generell gewillt ist, für das Fahrzeug seines Kindes etwas mehr Geld auszugeben, findet auf dem Markt der Zweiräder mittlerweile die wildesten Konstruktionen. Da gibt es zum Beispiel die Holzräder von Geuther, die zu einem Roller ummontiert werden können. Im oberen Preissegment liegen die Laufräder von S'Cool, bei deren Rahmen es sich um eine Kombination aus Bambusholz und Aluminium handelt. Auch vom Design heben sie sich deutlich von den gängigen Stahlmodellen ab. Noch eine Stufe höher auf der Preisskala liegen die Modelle von Wishbone. Sie bestehen aus recycelten Materialien und werden teilweise in Kooperation mit Hilfsprojekten entworfen. Sie lassen sich außerdem zum Dreirad umfunktionieren. Auch die anderen Hersteller wie Pinolino, Puky, Hudora, Kettler und Co. zaubern mit ihren Modellen in Mountainbike-Look, Prinzessinnen-Design oder Motorrad-Optik kleinen Radfahrern ein Funkeln in die Augen.

Bei den Reifen haben Sie die Wahl zwischen Schaum-, PU- beziehungsweise Vollgummibereifung und Luftreifen. Letztere federt deutlich weicher ab als die anderen Varianten und eignet sich für jeden Untergrund. Einziger Nachteil: Luftbereifte Modelle sind anfälliger für Pannen. Reifen ohne Luft sind härter und empfehlen sich daher eher für den Einsatz in der Wohnung oder auf ebenem, glattem Untergrund.

 

Ausstattung: was kann, was muss

Für die eigenen Kinder soll es immer das Beste sein. Doch welche Kriterien unterscheiden ein Top-Modell von einem einfachen Laufrad? Welche Extras sind sinnvoll, welche sind eine reine Geschmacksfrage?

Sattel und Lenker

Ein höhenverstellbarer Sattel gehört zu den absolut empfehlenswerten Ausstattungsmerkmalen. Er lässt das Mini-Bike einige Zeit mitwachsen, sodass es nicht so schnell durch ein neues ersetzt werden muss. Bei einigen Modellen lässt sich zudem auch der Lenker erhöhen. Geriffelte Griffe sowie ein breiter Endkopf des Griffes verbessern den Halt und erhöhen die Sicherheit.

Eine Lenkeinschlagsbegrenzung verhindert das zu scharfe Eindrehen der Lenkstange und vermeidet so manchen Sturz – sagen die Hersteller von Laufrädern mit Einschlagsbegrenzung. Dem gegenüber stehen Hersteller, die sich aus demselben Grund gegen eine solche Begrenzung entschieden haben. Daher ist es an dieser Stelle nicht möglich, eine eindeutige Empfehlung auszusprechen. Als Tipp können Sie den anderen Aspekten beim Kauf den Vorrang gewähren und am Ende schauen, ob Sie sich mit der Lenkerregelung des auserwählten Modells anfreunden können. Und vergessen Sie nicht: Kleine Stürze gehören zum Erlernen jeder Sportart und jeder neuen Bewegungsform dazu. Um Gefahren kennen und einschätzen zu lernen und sie nicht erst mit dem großen Fahrrad auszuloten, können sie sogar wichtig sein.

Bremsen

Nicht alle Modelle verfügen über eine Handbremse. Das ist auch nicht nötig, denn Kleinkindern fehlen meist die Kraft sowie das kognitive Verständnis für die Bedienung mit der Hand. Das Bremsen mit den Füßen geschieht aufgrund der Gehbewegung intuitiv, ist einfach und zuverlässig. Eine Handbremse fürs Hinterrad kann später zusätzlich angebracht werden. Dieser Schritt eignet sich für Kinder ab drei Jahren, die sowieso bald aufs richtige Fahrrad umsteigen.

Kleine Extras

Ein zweiseitiger Ständer vereinfacht das Abstellen der kleinen Bikes. Modelle mit einem tiefen Einstieg sind meist mit einem Trittbrett versehen. So können die Füße während der Fahrt aufgestellt werden. Mit Schutzblechen sind die Cruiser für eine Tour über den nassen Rasen gewappnet.

Zwei, drei oder vier Räder?

Unsichere Kinder haben mit einem Laufrad mit drei oder vier Rädern oder einem klassischen Dreirad zunächst mehr Freude. Fühlen sie sich sicher, sollten sie auf ein Laufrad mit zwei Rädern umsteigen. Modelle, bei denen der Wechsel zwischen drei beziehungsweise vier und zwei Rädern möglich ist, sind für unsichere kleine Fahrer eine gute Lösung, und Sie als Eltern müssen nicht gleich zwei Fahrzeuge anschaffen. Ist Ihr Kind noch sehr klein und noch nicht bereit für ein Zweirad, überbrücken Sie die Zeit bis zum Laufrad mit einem Bobbycar oder einem Rutscher.

 

Laufradfahren ist kinderleicht – Tipps für die ersten Fahrversuche

Nur zwei Anforderungen sollte Ihr Kind erfüllen, bevor es für seine erste Laufradtour bereit ist: Es sollte sicher gehen und stehen können sowie die notwendigen Körpermaße aufweisen. Ansonsten gestaltet sich das Fahren mit dem Laufrad kinderleicht und gelingt Kindern ohne Hilfe ihrer Eltern häufig besser als mit ihrer Unterstützung. Kinder gehen viel intuitiver an Neues heran als Erwachsene und wählen dabei in der Regel den für sie richtigen Weg. Ältere Menschen neigen dazu, Ratschläge zu geben, und vergessen dabei, dass das Kind eher selbst das beste Gefühl dafür hat, was es sich zutraut und was nicht. Ein Eingreifen in den Lernprozess kann zu Überforderung und schließlich zu Unmut führen.

Die meisten Kinder schieben zunächst das Laufrad neben sich her. Werden Sie nicht ungeduldig und kommen Sie nicht auf die Idee, das Kind einfach draufzusetzen. Lassen Sie Ihrem Kind die Zeit, das neue Spielzeug kennenzulernen, und geben Sie ihm die Freiheit, selbst zu entscheiden, wann der Moment gekommen ist, sich auf den Sattel zu setzen. Bei manchen dauert es nur wenige Stunden, bei anderen mehrere Tage. Manchmal wird das Rad tagelang nur geschoben, und auf einmal sitzt der kleine Raser freudestrahlend auf dem Sattel, rollt, bremst und lenkt, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Am besten helfen Sie Ihrem Kind mit Geduld und Vertrauen. Ihre Verantwortung liegt vor allem in der Schaffung idealer Rahmenbedingungen. Das heißt, ein Helm gehört auf den Kopf des Kindes , die ersten Fahrversuche sollten ebenerdig und unter Ihrer Beobachtung stattfinden und störende Gegenstände aus dem Weg geräumt werden.

 

Tolle Extras für strahlende Kinderaugen

Das wohl selbstverständlichste Zubehör beim Laufradkauf ist der Helm. Kinderhelme in farbenfrohen und kreativen Designs erhöhen die Sicherheit, geben Ihnen ein gutes Gefühl und den Kindern noch mehr Spaß am Fahren. Doch es gibt viele weitere Artikel, mit denen Sie Ihrem Kind eine Freude machen. Kinder sind oft sehr stolz, wenn sie mit einer Klingel auf sich aufmerksam machen dürfen oder wenn sie in einem kleinen Fahrradkorb selbst etwas transportieren. Auch wenn Kinder nicht im Dunkeln mit dem Laufrad unterwegs sein sollten, lassen Lichter in kinderfreundlichem Design oder Reflektoren Kinderherzen höherschlagen.

 

Fazit: So finden Sie das passende Kinder-Laufrad in der richtigen Größe

In den Herstellerangaben finden Sie eine Altersempfehlung für das angebotene Laufrad. Diese Angabe ist als Orientierung zu werten. Vor allem kommt es auf die bereits erworbenen motorischen Fähigkeiten des Kindes an. Kann das Kind sicher gehen und stehen, so ist es bereit für die ersten Fahrversuche – vorausgesetzt, es verfügt über die nötigen Körpermaße. Die kleinen Fahrer sollten mit den gesamten Sohlen beider Füße locker den Boden berühren. Dabei sollten die Knie leicht gebeugt sein. Nur dann können sie sich optimal abdrücken und abfangen. Gleichzeitig sollten die Hände mit leicht gebeugten Armen den Lenker erreichen. Machen Sie Ihrem Kind die ersten Zweiraderfahrungen so angenehm wie möglich und nehmen Sie daher selbst die Maße Ihres Kindes. Wählen Sie daraufhin ein entsprechendes Modell.

Da die Proportionen bei jedem Kind anders sind, ist die Schrittlänge beim Kauf eines Laufrads aussagekräftiger als die Gesamtkörpergröße. Sie messen die Schrittlänge mit einem Maßband oder einem Zollstock vom Schritt bis zum Boden. Die folgende Liste macht Ihnen die Zuordnung von Körpergröße beziehungsweise Schrittlänge und Laufradgröße leicht. Die Sitzhöhe sollte mindestens 2 cm unter der Schrittlänge eingestellt werden können. Achten Sie daher auf die vom Hersteller angegebene Minimalsitzhöhe. Unbedingt beachten sollten Sie außerdem die Angabe der maximalen Belastung des Fahrrads in Kilogramm.

Schrittlängemaximale Sitzhöhe

27 cm (Körpergröße: ca. 75 bis 79 cm) 25 cm

30 cm (Körpergröße: ca. 80 bis 83 cm) 28 cm

33 cm (Körpergröße: ca. 84 bis 88 cm 31 cm

37 cm (Körpergröße: ca. 90 bis 94 cm) 35 cm

40 cm (Körpergröße: ca. 96 bis 100 cm) 38 cm

44 cm (Körpergröße: ca. 102 bis 106 cm) 44 cm

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