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Zoch Gesellschaftsspiel, »Spinderella«
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Zoch Gesellschaftsspiel, »Spinderella«

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Zoch Gesellschaftsspiel, »Spinderella«

Artikel-Nr. 45680571
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  • Kinderspiel »Spinderella«
  • Ab 6 Jahren
  • Mit doppelbödigem Mechanismus mit Magnetkraft
  • Kinderspiel des Jahres 2015
  • Spannende Unterhaltung für die ganze Familie

Kundenbewertungen

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Kunden äußerten sich häufig zu folgenden Themen:
* * * * * Eins der besten Spiele seit langem ! Für 1 von 1 Kunden hilfreich. 1 von 1 Kunden finden diese Bewertung hilfreich.

Wir haben Spinderella unserem sechsjährigen Sohn zu Weihnachten geschenkt. Er hat das Spiel ganz schnell selber aufgebaut. Unsere zehnjährige hat die Spielanleitung gelesen und uns dann entsprechend instruiert. Dann gab es kein halten mehr. Das Spiel ist wie ein "Mensch ärgere dich nicht" nur mit viel mehr Möglichkeiten ins Ziel zu kommen (z.B. Huckepack auf einem Mitspieler oder der Borke). Dafür schmeißt einen die Spinne sozusagen raus und man muss zurück zum Anfang. Wir haben jedenfalls schon lange nicht mehr so gelacht.

von Pilar L. aus Sulzbach-Laufen 26.12.2016

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* * * * o Knuffig, einzigartig aber nicht so für Kinder Für 3 von 3 Kunden hilfreich. 3 von 3 Kunden finden diese Bewertung hilfreich.

Ausnahmsweise möchte ich die Rezension mit einer kleinen Anekdote beginnen: meine gerade 4-jährige Tochter liebt - und damit ist sie bestimmt keine Ausnahme - Plüschtiere. Allerdings bevorzugt sie Kuriositäten wie Fledermäuse, Tintenfische, Hummer oder Spinnen. Wir haben tagsüber viel Spaß mit diesen "niedlichen" Tieren! Ihre Plüsch-Spinne heißt "Erna" und wir lassen sie mit ihren acht Beinen oft über den Teppich trappeln. Das dabei entstehende Geräusch lässt meiner Frau regelmäßig die Haare zu Berge stehen. Meine kleine Tochter hingegen lacht sich kaputt, wenn ich "Erna" mal wieder lebendig werden lasse. Und "Erna" war auch der freudige Ausruf, als sie eher per Zufall ein Bild dieses Spiels erblickte. Tja, das intern genannte "Erna-Spiel" fand schnell den Weg in unsere Brettspiel-Sammlung. Nach mittlerweile geschätzten 15 bis 20 Partien können wir bestätigen, dass die Wahl zum "Kinderspiel des Jahres 2015" absolut gerechtfertigt ist. Das Geschehen spielt sich auf zwei Ebenen ab. Auf der unteren Ebene setzen die Spieler - entsprechend Würfelwurf - ihre Ameisen voran. Diese dürfen sich dabei untereinander stapeln und somit das Huckepack-Prinzip ausnutzen. Als Hindernis und gleichzeitig Schutz dient ein Stück Borke. Wird eine Ameise (oder ein Ameisenstapel bestehend aus max. zwei Ameisen) von der Borke überdeckt, so ist/sind sie zwar bewegungsunfähig, gleichzeitig aber auch vor der Spinne geschützt. Die Spinne wiederum seilt sich von der oberen Ebene herab und ist dank Magnetismus in der Lage, die Ameisen zu fangen. Auf der oberen Ebene darf der Spieler - wenn der Würfelwurf es erlaubt - mit zwei Figuren ziehen, um auf diese Weise die große magnetische Spinne unterhalb dieser Ebene in die gewünschte Richtung zu lenken und sie gleichzeitig abzuseilen. Der Spieler an der Reihe versucht natürlich, eine gegnerische Ameise zu fangen, damit diese wieder auf's Startfeld gesetzt werden muss. Ob nun Ameise, Spinne oder Borke gesetzt werden darf bzw. muss und um wie viele Felder dies geschehen soll, wird mit insgesamt drei verschiedenfarbigen Würfeln ermittelt. Das zielgerichtete Steuern der Spinne muss zunächst erstmal erlernt werden. Kindern gelingt es nicht auf Anhieb, die korrekten Abstände und die daraus resultierenden Züge zu ermitteln. Gemeint ist natürlich kein 12-jähriges Kind - ich spreche da eher vom Mindestalter von 6 Jahren. Viele Eltern (auch ich) neigen schließlich dazu, Brettspiele zu kaufen, in welche die Kinder noch "hineinwachsen" können. Lässt man die Spinne komplett außen vor, bleibt eigentlich nur ein simples Würfelspiel übrig. Gut, dass die Borke für Abwechslung sorgt und das Stapeln der Ameisen sogar einen Hauch Taktik ins Spiel bringt. Ohne Spinne (man baut die oberste Ebene dann gar nicht erst auf) kann man "Spinderella" sogar zum reinen Vorrückspiel für Kleinkinder vereinfachen. Offizielle Regelvarianten gibt es zwar nicht, doch sind solche selbst für unkreative Menschen schnell erkennbar. Warum fehlt ein Stern in der Gesamtwertung? Ich möchte dabei an den Titelträger des Vorjahres erinnern, welcher mit einfachsten Mitteln (Spielplan, Figuren, Karten, Würfel, tolle Regel) locker einen 5-Sterne-Spielspaß aufkommen lässt. Anno 2015 muss da leider wieder die Mechanik nachhelfen, um von einem eigentlich recht banalen Würfelspiel abzulenken. Das klingt jetzt gemeiner als es im Endeffekt ist, denn die vier Sterne hat sich "Spinderella" ja nun redlich verdient. Und den Titel dank Originalität und Einzigartigkeit auch!

von einem Kunden aus Hamburg 18.08.2015

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* * * * * Tolles, spannendes Spiel Für 1 von 1 Kunden hilfreich. 1 von 1 Kunden finden diese Bewertung hilfreich.

Tolles Spiel für Grundschulkinder. Durch das Spiel auf zwei Ebenen sehr spannend und abwechslungsreich. Empfehlenswert!

von einem Kunden aus Zeil 28.04.2016

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