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Lust auf den eigenen Mini-Hubschrauber? Mit den neuesten Drohnen erobern Sie die Lüfte. Das Spektrum reicht vom einfachen Spielzeug für Kinder und Junggebliebene bis hin zur Hightech-Drohne mit eingebauter HD-Videokamera. 

 

Inhaltsverzeichnis

Vom Spielzeug bis zum privaten Luftaufklärer und Sportgerät
So funktionieren Quadrocopter
Virtuelles Cockpit: So steuern Sie Drohnen
Checkliste: Die technischen Daten Ihres Quadrocopters
So kommt das Luftbild auf den PC
Wartung im Privathangar
Rechtliche Aspekte und gesunder Menschenverstand
Fazit: Erobern Sie die Lüfte mit der passenden Drohne

 

Vom Spielzeug bis zum privaten Luftaufklärer und Sportgerät

Drohnen für den privaten Gebrauch liegen voll im Trend. Die kompakten Flugmaschinen erhalten Sie in verschiedensten Ausführungen für jeden Geldbeutel und Einsatzbereich. Doch bevor Sie zum Freizeit-Flugkapitän avancieren, sollten Sie das reichhaltige Angebot an Drohnen studieren. Denn nur so finden Sie die ideale Flugmaschine für Ihren Zweck.

Für den Einstieg in die Fliegerei und für ungezwungenes Spielvergnügen in Haus und Garten greifen Sie zu Spielzeugdrohnen für weniger als 100 €. Diese Flugmaschinen sind preiswert, pflegeleicht und unkompliziert. Allerdings können sie keine Nutzlast wie etwa eine Foto- oder Videokamera befördern. Auch die Steuerung solcher Modelle ist bewusst einfach gehalten. Sie erfolgt meist mit kleinen Joysticks auf einer klassischen Funkfernbedienung, deren Funktionsumfang auf das Wesentliche beschränkt ist.

Der Aufstieg vom verspielten Co- zum versierten Hobbypiloten gelingt Ihnen mit umfangreich ausgestatteten Drohnen in der Preisklasse zwischen 100 und 500 €. Solche Modelle eignen sich auch – aber bei Weitem nicht nur – zum Spielen. Auch aufregende Kunstflugaktionen und das Schießen von „Luftbildern“ in Form von Fotos oder Videos ist mit solchen Drohnen kein Problem. Neben größerer Reichweite und längerer Flugzeit gegenüber reinen Spielzeugdrohnen zeichnen sich solche Modelle auch durch multifunktionale Fernbedienungen aus. Alternativ steuern Sie die Drohne auch per App mit dem Smartphone oder Tablet.

Mit High-End-Modellen im Preisbereich von 500 bis hoch zu mehreren Tausend Euro verlassen Sie die Spielzeug-Gefilde und begeben sich in den professionellen Luftraum. Profi-Drohnen erlauben lange Flugzeiten und zeichnen sich durch große Reichweiten von mehreren Kilometern aus. Die nicht für Kinderhände geeigneten Luxusdrohnen steuern Sie mit einer Kombination aus präziser Funkfernbedienung und angedocktem Tablet zur Bildübermittlung. In dieser Preisklasse gehören hochauflösende, schwenkbare Videokameras zur Rundumausstattung. Somit führen Sie mit solchen Drohnen nicht nur sehenswerte Kunstflüge durch, sondern fertigen auch persönliche Luftbilder von entfernten Zielen in bestechender HD-Qualität an.

Und für alle, die den Nervenkitzel lieben, gibt es mittlerweile auch zahlreiche Wettbewerbe für Drohnen. Angefangen vom einfachen Drohnenrennen mit Sichtkontakt, Rennkursen, bei denen Drohnen per Video-Bildschirm durch Gebäude oder Wälder gesteuert werden, bis hin zum Drohnenkampf (Game of Drones) haben begeisterte Drohnenflieger in den letzten Jahren eine breite und zum Teil sehr professionelle Wettkampf-Community aufgebaut.   

 

So funktionieren Quadrocopter

Um eine Drohne in die Lüfte steigen zu lassen, müssen Sie kein Flugingenieur sein. Im Prinzip handelt es sich bei Drohnen um stark vereinfachte, miniaturisierte Hubschrauber.

Die überwiegende Mehrzahl der Drohnen für den privaten Gebrauch ist mit vier Rotoren ausgestattet. Sie heißen Quadrocopter (von lateinisch quatuor: vier). Durch die horizontal ausgerichteten Rotorblätter wird Luft nach unten gerückt, was für Auftrieb sorgt und die Drohne nach oben steigen lässt. Leistungsstarke, wiederaufladbare Akkus versorgen die Motoren mit ausreichend Energie für Kurztrips und je nach Modell auch für längere Flüge.

Natürlich gibt es auch noch andere Drohnen: Hexa- und Octacopter bieten meist ruhigere Steuerung und eine erhöhte Tragfähigkeit. Sie können auch schwerere Kameras transportieren und für tolle Bildaufnahmen aus luftigen Höhen sorgen. Weiterhin ist durch die höhere Anzahl an Rotoren auch die Flugstabilität besser: Falls ein Rotor ausfällt, können die anderen Rotoren ihn gut kompensieren.

Der Hauptgrund für die Quadro-Bauweise liegt in der Flugstabilität und der unkomplizierten Steuerung solcher Drohnen. Statt wie ihre großen Brüder – Flugzeuge und Helikopter – über komplizierte Leitwerke und Heckrotoren gesteuert zu werden, genügt beim Quadrocopter die Änderung der Drehzahl einzelner Rotoren. Dabei müssen Sie nicht um die Ecke denken und jeden einzelnen Rotor gezielt steuern – die Umsetzung der Steuersignale in Drehzahlen für die Rotoren übernimmt die eingebaute Elektronik für Sie. Dadurch leiten Sie als Pilot am Boden mühelos jede Flugaktion per Joystick oder Fingerzeig ein – von Steig- über Sinkflug über das Nicken der Längsachse nach vorne und hinten, das Rollen über die Querachse bis hin zum Gieren, also der Drehung um die senkrechte Achse.

Bei den teuren Quadrocoptern versorgt ein eingebautes Gyroskop die Bordelektronik jederzeit mit Informationen zur Lage und Ausrichtung des Geräts. Ultraschallsensoren messen gleichzeitig den Abstand zum Boden und Beschleunigungssensoren die aktuelle Geschwindigkeit. Somit genießen Sie stets eine ausgezeichnete Flugstabilität. Das vermindert auch das Risiko eines Absturzes Ihrer wertvollen Drohne.

 

Virtuelles Cockpit: So steuern Sie Drohnen

Je nach Preis- und Ausstattungsklasse unterscheidet sich die Steuerung Ihrer Drohne grundlegend.

Sichtflug mit Funkfernbedienung

Besonders preiswerte Quadrocopter sind mit einer einfachen Funkfernbedienung ausgestattet. Sie bietet meist zwei Joysticks zur Kontrolle von Höhe, Ausrichtung und Geschwindigkeit. Solche Modelle fliegen Sie auf Sicht, sodass die Reichweite auf die maximale Sichtweite beschränkt ist.

Fliegen per Fingerzeig mit Smartphone oder Tablet

Im mittleren Preisbereich finden Sie Drohnen mit App-Steuerung. Per WLAN-Modul nimmt Ihr Smartphone oder Tablet Kontakt mit der Drohne auf. Eine passende App für Android oder iOS überträgt das Videobild der Drohnenkamera auf das Display. Mit entsprechenden Steuerelementen auf dem Touchscreen übermitteln Sie Steuerbefehle an die Drohne. Der Aktionsradius beschränkt sich hierbei auf die WLAN-Reichweite Ihres Android- oder iOS-Geräts.

Kommandozentrale mit Joystick und Touchscreen

High-End-Drohnen kombinieren die Vorteile einer klassischen Funkfernbedienung mit der App-Steuerung. Hochwertige Funkfernbedienungen enthalten oftmals Displays für die Videodarstellung und die Touch-Steuerung weiterer Funktionen. Ebenfalls sehr beliebt ist die Kombination von Funkfernbedienung und Smartphone/Tablet. Dazu verbinden Sie das Mobilgerät über eine spezielle Halterung oder einen Einschub mit der Funkfernbedienung und genießen maximalen Komfort bei Bedienung und Videoübermittlung.

 

Checkliste: Die technischen Daten Ihres Quadrocopters

Ein Blick auf die Produktbeschreibung oder das Datenblatt einer Drohne versorgt Sie mit allen wichtigen Informationen, die Sie mit dem gewünschten Einsatzbereich Ihres persönlichen Fluggeräts abstimmen können:

Die Akkulaufzeit ergibt sich aus der Kapazität des eingebauten Lithium-Polymer-Akkus und legt zusammen mit dem Gewicht und der Leistung der Drohne die maximale Flugzeit fest. Einfache Drohnen können Sie für etwa 5 Minuten in der Luft halten, Mittelklassemodelle bringen es auf Flugzeiten von 10 bis 15 Minuten, während teure Top-Modelle über 20 Minuten lang durch die Lüfte gleiten können.

Die Reichweite bezeichnet die maximale Distanz zwischen Fernbedienung und Drohne. Sie liegt zwischen 30 m bei preiswerten Modellen und bis etwa 4,5 km bei Profi-Drohnen. Die Reichweite der meisten Mittelklassemodelle ist zwischen 250 und 500 m angesiedelt, was für den Einsatz als Spielzeug, Kunstflieger oder Kurzstrecken-Aufklärer mehr als ausreicht.

Eine Coming-Home-, Return-to-Base- oder Autopilot-Funktion bewahrt Ihre Drohne vor einem Absturz, wenn die maximale Reichweite überschritten wird oder die Fernbedienung den Geist aufgibt. Die Drohne macht sich dann automatisch auf den Rückweg zum Startplatz.

Die Altersangabe gibt indirekt Aufschluss über den Verwendungszweck einer Drohne. Teure Modelle mit Reichweiten von mehreren Kilometern gehören nicht in Kinderhände und sind deshalb mit der Altersangabe „ab 18 Jahren“ versehen. Das ist auch gut so: Kinder oder Jugendliche können mit einer entsprechend leistungsstarken Drohne großen Schaden anrichten und durch unsachgemäßen Umgang eine Investition von mehreren Tausend Euro buchstäblich in den Sand setzen. Drohnen für den eher spielerischen Einsatz sind dagegen mit Altersangaben wie „ab 14 Jahren“ oder „ab 8 Jahren“ versehen.

Achten Sie beim Punkt Kamera vor allem darauf, ob der Quadrocopter Ihrer Wahl über eine eingebaute Kamera oder lediglich über eine Halterung zur Montage eines solchen Geräts verfügt. Die technischen Daten einer integrierten Kamera sind je nach Modell und Preisklasse in einem breiten Spektrum angesiedelt. Die Bandbreite reicht von der einfachen 720p-Kamera mit 1.280 x 720 Bildpunkten über Full-HD-Sensoren mit 1.920 x 1.080 Pixeln bis hin zu 4K-Videokameras (3.840 x 2.160) und einer Fotoauflösung von 12 Megapixeln. Planen Sie einen semiprofessionellen Einsatz Ihrer Drohne, sollten Sie auf eine dreh- und neigbare Kamerahalterung setzen, die eine Ausrichtung des Kameraobjektivs unabhängig von der Flugrichtung/-position der Drohne erlaubt.

 

So kommt das Luftbild auf den PC

Viele Drohnen übertragen das Videobild der eingebauten Kamera direkt an das verbundene Smartphone oder Tablet. Somit genießen Sie die Aussicht bereits während des Flugs. Der Videostream lässt sich auf Wunsch im Speicher des Mobilgeräts aufzeichnen. Damit steht einer späteren Bearbeitung der Fotos oder Filme auf Ihrem Tablet oder PC nichts im Weg. Die Übertragung der Filmdaten auf den stationären Computer erfolgt dann entweder über das WLAN-Netzwerk oder eine austauschbare Speicherkarte.

Full-HD- oder gar 4K-Aufnahmen lassen sich nicht direkt von der Drohne an die Basisstation übertragen. Das liegt an der Bandbreitenbeschränkung der Funkübertragung. Deshalb legen die Kamerasysteme solcher Drohnen ihre Bilddaten auf Speicherkarten ab, die sich mit an Bord befinden. Sie entnehmen sie nach der Landung und lesen die Daten über einen Kartenleser oder eine entsprechende Schnittstelle an Tablet, Laptop oder Computer aus.

 

Wartung im Privathangar

Ein Hightech-Gerät wie eine Drohne braucht natürlich auch die entsprechende Pflege. Dazu bieten die Hersteller eine Vielzahl von Ersatz- und Zubehörteilen an.

Vor dem Start sollten Sie sicherstellen, dass sowohl der Akku der Drohne als auch die Batterien/Akkus im Steuergerät (Funkfernbedienung oder Tablet/Smartphone) voll geladen sind. Nach jeder Landung sollten Sie die Rotorblätter sowie das Gehäuse von Staub und Schmutz befreien.

Sollte nach einer Bruchlandung oder unsachgemäßer Behandlung ein Rotorblatt Schaden genommen haben, finden Sie im Zubehörbereich eines jeden Herstellers entsprechende Ersatzrotoren. Für hochwertige Modelle erhalten Sie auch Achsen, Getriebe, Zahnräder, Stoßdämpfer und Schrauben. Damit können Sie eine beschädigte Drohne im Handumdrehen in Ihrem Privathangar (Garage oder Hobbykeller) wieder auf Vordermann bringen. Einige Hersteller bieten auch Reparatur-Sets für die Kunststoffgehäuse ihrer Drohnen an.

 

Rechtliche Aspekte und gesunder Menschenverstand

Für den Einsatz von Drohnen im öffentlichen Raum gelten besondere Bestimmungen, über die Sie sich vor dem Jungfernflug unbedingt informieren sollten. Im Folgenden finden Sie einige allgemeine Richtlinien, die jedoch keinen Ersatz für eine entsprechende persönliche Recherche und/oder eine Kontaktaufnahme mit der zuständigen lokalen Behörde darstellen:

Wollen Sie Ihren Quadrocopter gewerblich nutzen und/oder übersteigt das Gesamtgewicht der Drohne 5 kg, müssen Sie eine Aufstiegsgenehmigung beantragen.

Drohnen dürfen keinesfalls in Gebiete eindringen, die durch spezielle Gesetzauflagen geschützt sind und daher nicht beflogen werden können. Dazu gehören unter anderem Flughäfen und militärische Stützpunkte sowie deren unmittelbare Umgebung. In dicht bebauten Gebieten, mitten in der Großstadt oder über großen Menschenmassen verbietet sich der Einsatz einer Drohne von selbst.

Neben den gesetzlichen Bestimmungen spielt auch der gesunde Menschenverstand eine große Rolle beim Einsatz von Drohnen. Bevor Sie Ihr Fluggerät über Nachbars Garten segeln lassen oder gar an den Schlafzimmerfenstern benachbarter Gebäude vorbei fliegen, sollten Sie betroffene Personen im persönlichen Gespräch darüber informieren und bei Bedarf eine ausdrückliche Erlaubnis einholen. Respektieren Sie die Privatsphäre anderer Menschen und dringen Sie mit Ihrer Drohne nicht in Bereiche vor, die das Persönlichkeitsrecht anderer verletzen. Damit verhindern Sie bereits im Vorfeld entsprechenden Ärger!

 

Fazit: Erobern Sie die Lüfte mit der passenden Drohne

Sie finden für jedes Anforderungsprofil und jedes Budget die richtige Drohne. Ob Sie „nur spielen“ möchten, waghalsige Luftakrobatik-Stunts vollführen oder Luftaufnahmen in hoher Qualität einfangen wollen, die folgende Einteilung bietet Ihnen eine Vorstellung des gesuchten Modells:

Spielernaturen, Kinder oder junggebliebene Erwachsene kommen zum Beispiel schon für unter 100 € in den Genuss eines vollwertigen Quadrocopters mit Funkfernbedienung und integrierter HD-Kamera.

Im Mittelklassebereich für ambitionierte Hobbypiloten und Landschaftsfilmer bieten verschiedene Hersteller zu Preisen zwischen 275 und 900 € eine Vielzahl von Modellen mit unterschiedlichen Reichweiten, Steuerungsoptionen und Kameramodellen an. So sind Drohnen in einer Vielzahl von Farben zu einem Preis von knapp 500 € bereits mit einer Full-HD-Kamera, App-Steuerung mit einer Reichweite von 250 m und einem Akku für 12 Minuten Flugzeit ausgestattet.

Im High-End-Segment für semiprofessionelle Luftakrobaten und Filmschaffende oder Fotografen mit hohem Qualitätsanspruch bieten verschiedene Hersteller entsprechend umfangreich ausgestattete Modelle zu Preisen zwischen 1.000 und 3.500 € an. Für unter 1.500 € erhalten Sie Fluggeräte, die über 20 Minuten in der Luft bleiben und dank UHD-Bildsensor Videos im 4K-Standard mit 3.840 × 2.160 Pixeln aufnehmen können.

Einen angenehmen Flug für Sie!

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