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Sparsets
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  • 16 - 19 Megapixel
  • Größer 20 Megapixel
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  • HDMI
  • WLAN
  • Full-HD Display
  • GPS-Funktion
  • High-Speed Kamera
  • Outdoor
  • Panorama Funktion
  • Touch Display
  • Video-Funktion
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Spiegelreflexkamera

 

Digitale Spiegelreflexkameras - gestochen scharfe Bilder

 

So macht Fotografieren Spaß! Digitale Spiegelreflexkameras liefern qualitativ hochwertige Aufnahmen. Deswegen und dank ihrer Flexibilität sind sie der beliebteste Kameratyp bei professionellen Fotografen und Hobbyfotografen mit hohen Ambitionen. Egal ob Natur-, Studio-, oder Pressefotografie es lassen sich immer gute Ergebnisse erzielen. Aber auch wenn Sie Erinnerungsfotografie betreiben - die tollen Fotos dieser Kameras werden Sie überzeugen.

 

Spiegelreflexkameras - digital fotografieren mit hohem Anspruch

 

Digitale Spiegelreflexkameras bieten flexibles Fotografieren mit vielen Möglichkeiten dank austauschbarer Objektive. Videoaufnahmen in Full HD sind bei den Kameras fast schon eine Selbstverständlichkeit. Hohe Auflösungen sorgen für gestochen scharfe Bilder. Große Displays vereinfachen die Handhabung der Geräte und lassen eine direkte Qualitätsprüfung der Aufnahmen zu. Bei vielen Modellen ist ein Objektiv im Lieferumfang enthalten. Kameras von bekannten Herstellern wie Canon, Nikon und Sony finden Sie in unserem Sortiment .

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Spiegelreflexkameras:

 

Sony Spiegelreflexkameras

 

Canon Spiegelreflexkameras

 

Nikon Spiegelreflexkameras

 

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Häufig gesuchte Spiegelreflexkameras:

 

Canon EOS 100D

Canon EOS 1200D

Canon EOS 700D

Canon EOS 70D

Canon EOS 7D

Nikon D3200

Nikon D3300

Nikon D5200

Nikon D5300

Nikon D610

Nikon D7100

 

Weitere häufig gesuchte Kameras:

 

Canon EOS M

Canon IXUS 155

Canon PowerShot SX280 HS

Nikon 1

Nikon COOLPIX L830

Nikon COOLPIX S32

Olympus OM-D

Olympus Stylus 1

Samsung NX300

Sony DSC-HX50

Sony DSC-RX100

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Sony Alpha SLT-A58Y Set Spiegelreflex,inkl. 2 DT Obj. (18-55 SAM II & 55-200 SAM),Tasche,16GB,20 MP

NIKON D5200 Spiegelreflex Kamera, AF-S DX NIKKOR 18-55 VR II 1:3,5-5,6G Zoom, 24,1 Megapixel

Sony ILCE3000KB Spiegelreflex Kamera, E 18–55 mm OSS Normalobjektiv, inkl. Tasche, 20,1 Megapixel

Sony Alpha SLT-A58K Spiegelreflexkamera, inkl. Objektiv (18-55mm), 20,1 MP



























Spiegelreflexkameras – beste Bildqualität für Einsteiger und Profis

Die Bildqualität Ihrer Kompaktkamera reicht Ihnen nicht mehr? Sie möchten endlich Fotos mit leuchtenden Farben und lebendigen Kontrasten schießen, die durch ihre Natürlichkeit und plastische Wirkung überzeugen? Dann ist es für Sie an der Zeit, auf eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) umzusteigen. Auch wenn eine solche Kamera auf Sie vielleicht zu professionell wirkt, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, denn moderne Spiegelreflexkameras sind längst nicht mehr nur etwas für ambitionierte Hobbyfotografen und Profis. Auf Wunsch übernehmen sie alle Einstellungen vollautomatisch und ermöglichen dadurch einfache Schnappschüsse wie mit einer Kompaktkamera. Bevor Sie allerdings die Vorzüge einer DSLR genießen können, müssen Sie sich für eines der vielen angebotenen Modelle entscheiden. Dabei brauchen Sie aber keine Angst vor den unzähligen Fachbegriffen zu haben, denn mithilfe dieses Ratgebers finden Sie auch als Anfänger schnell und sicher die passende DSLR.

 

Spiegelreflexkameras für größtmögliche Gestaltungsfreiheit

Spiegelreflexkameras sind nach wie vor die Königsklasse unter den Digitalkameras. Wie ihr Name bereits verrät, verfügen sie über einen beweglichen Spiegel, der beim Auslösen nach oben klappt. Das durch das Objektiv einfallende Licht wird dadurch nicht mehr zum Sucher geleitet, sondern kann ungehindert auf den Bildsensor fallen. Dieser hat im Vergleich zu Kompaktkameras eine größere Fläche, was zu einer deutlich höheren Bildqualität führt. Neben den größeren Bildsensoren zeichnen sich DSLRs vor allem durch ihre wechselbaren Objektive aus. Mit diesen kann die Kamera vollständig den persönlichen Vorlieben sowie der jeweiligen Aufnahmesituation angepasst werden. Allerdings hat diese Flexibilität auch ihren Preis, denn gute Objektive kosten häufig deutlich mehr als die Kamera selbst und sind gerade im Telebereich ziemlich schwer.

 

Welche Vor- und Nachteile haben DSLRs gegenüber anderen Digitalkameras?

Kommt es Ihnen hauptsächlich auf die Bildqualität an und spielen das Gewicht sowie der Anschaffungspreis eher eine untergeordnete Rolle, dann ist eine Spiegelreflexkamera die richtige Wahl. Im Vergleich zu einer Kompaktkamera bringt sie in allen Situationen die bestmöglichen Ergebnisse, besonders bei ungünstigen Lichtverhältnissen stellt sie ihren Qualitätsvorsprung deutlich unter Beweis.

Im Vergleich zu einer leichten Kompaktkamera lassen sich DSLRs allerdings nicht einfach in der Jackentasche transportieren. Sie müssen entweder um den Hals oder auf der Schulter getragen werden, was bei längeren Ausflügen schnell zu schmerzhaften Muskelverspannungen führen kann. Größe und Gewicht bringen aber nicht nur Nachteile mit sich, denn durch sie liegt eine DSLR ausgezeichnet in der Hand.

DSLRs überzeugen zudem durch ihre universelle Einsetzbarkeit. Ein Objektiv mit fester Brennweite schränkt Sie zu sehr ein? Kein Problem! Mit einem passenden Zoom-Objektiv können Sie ebenso unbeschwert fotografieren wie mit einer Kompakt- oder Bridgekamera. Gleichzeitig können Sie mit einer DSLR alle Aufnahmeparameter komfortabel von Hand einstellen und so die Bildwirkung nach Belieben beeinflussen. Die enorme Vielfalt an praktischen Wechselobjektiven bringt aber auch einen Nachteil mit sich. Wenn Sie nämlich beim Objektivwechsel nicht vorsichtig sind, kann leicht Schmutz in das Kameragehäuse gelangen und dort zu Problemen führen. Diese Verunreinigungen müssen Sie dann besonders vorsichtig und fachkundig entfernen, um den empfindlichen Bildsensor nicht zu beschädigen.

 

Spiegelreflexkameras für die beste Bildqualität

Ist der Sensor frei von Staub und Schmutz, übertrifft die Bildqualität einer Spiegelreflexkamera die aller anderen Kameraklassen deutlich. Im Gegensatz zu den Kameras der Kompakt- und Bridge-Klasse erlauben die großen Sensoren der DSLRs zudem das exakte Spiel mit der Tiefenschärfe. Die Bildqualität hängt allerdings auch stark von der Güte und der Lichtstärke des verwendeten Objektivs ab. Bei einem Objektiv mit hoher Anfangsblende (geringe Lichtstärke) müssen Sie beispielsweise früher die Lichtempfindlichkeit (ISO-Wert) des Sensors erhöhen, wodurch das Bildrauschen zunimmt. Anzumerken ist allerdings, dass das Rauschverhalten eines großen DSLR-Sensors deutlich besser ist als das eines wesentlich kleineren Kompaktkamera-Sensors. Selbst bei ISO-Werten von 1600 und mehr lassen sich mit den meisten Spiegelreflexkameras daher noch durchaus akzeptable Bilder schießen.

 

Viele Möglichkeiten mit Wechselobjektiven

Die Einsatzgebiete einer DSLR werden in erster Linie nicht durch die Kamera, sondern durch die verwendeten Objektive bestimmt. Mit dem passenden Objektiv können Sie Ihre Spiegelreflexkamera daher im Handumdrehen vom Makro-Spezialisten zum Tele-Profi umrüsten. Dabei sollten Sie allerdings nicht nur auf den Brennweitenbereich des Objektivs, sondern auch auf die Anfangsblende achten. Diese bestimmt nicht nur die maximale Lichtmenge, die auf dem Sensor landet, sondern ist auch entscheidend für die Tiefenschärfe, die für die dynamische Bildgestaltung von besonderer Bedeutung ist.

Es gibt allerdings auch einige Ausnahmefälle, in denen die Kamera spezielle Eigenschaften haben muss, damit Sie optimale Ergebnisse erhalten. Zu diesen gehören:

- Sportfotografie
- Tierfotografie
- Outdoorfotografie

Bei der Sport- und Tierfotografie benötigen Sie – neben einem licht- und brennweitenstarken Teleobjektiv – vor allem eine Kamera, die schnelle Serienaufnahmen über einen längeren Zeitraum bewältigt und dabei die Schärfe optimal nachführt.

Bei der Outdoorfotografie steht dagegen der Schutz der empfindlichen Kameraelektronik im Vordergrund. Modelle, die sicher gegen Wasser, Sand und Schmutz abgedichtet sind, finden sich jedoch hauptsächlich in der hochpreisigen Profiklasse, die für Anfänger nur bedingt geeignet ist.

 

Worauf sollten Sie beim Kauf einer Spiegelreflexkamera achten?

Die verschiedenen DSLR-Klassen orientieren sich an den unterschiedlichen Anforderungen von Einsteigern, Hobbyfotografen und Profis. Während Einsteiger-DSLRs viele Automatikprogramme bieten, sind Profikameras in erster Linie auf manuelle Bedienung ausgelegt und fordern vom Fotografen ein großes Fachwissen. Die unterschiedlichen Ansprüche und Voraussetzungen der Nutzer spiegeln sich auch in den weiteren Ausstattungsmerkmalen der DSLRs wider. So besitzen die Kameras der Oberklasse in der Regel deutlich größere Sensoren, die dem geübten Fotografen ein noch genaueres Spiel mit der Tiefenschärfe ermöglichen.

 

Auflösung und Sensorgröße

Gerade Einsteigern ist in der Regel nicht bewusst, wie stark sich die Sensoren der einzelnen Kameramodelle in ihrer Größe voneinander unterscheiden. Da die Sensorgröße im Vergleich zur Auflösung meistens nur im Kleingedruckten steht, ist diese Unkenntnis nicht verwunderlich. Selbst viele Hobbyfotografen schauen beim Kamerakauf noch immer zuerst auf die Megapixel einer Kamera. Eine hohe Auflösung allein ist allerdings kein Garant für gute Aufnahmen. Viel wichtiger ist eine hohe Qualität der Kamerabauteile und des Objektivs, denn dadurch erreicht eine DSLR auch bei niedriger Auflösung eine hohe Bildqualität.

Inzwischen verfügen selbst Einsteigerkameras über Auflösungen von 16, 18 oder sogar 24 Megapixeln. Diese sind im Allgemeinen mehr als ausreichend und erlauben es sogar, Teilbereiche eines Fotos in hoher Qualität zu vergrößern und auszudrucken. Profikameras arbeiten ebenfalls mit diesen Auflösungen, verteilen die Pixel aber über eine größere Sensorfläche.

Wenn Sie bei den technischen Details nach der Sensorgröße suchen, werden Sie in der Regel auf kryptische Buchstabenkombinationen stoßen und nicht auf eine verständliche Größenangabe in Millimetern. Daher hier eine Übersicht der gängigen Sensorgrößen und ihrer Bezeichnungen:

- Four Thirds = 13 x 17,3 mm
- APS-C = zwischen 14 x 21 Millimeter und 16 x 24 mm
- APS-H = 19,2 x 28,7 mm
- Vollformat = 24 x 36 mm

Die Größe eines Vollformatsensors ist dieselbe wie die des klassischen Dias im Kleinbildformat. Nur bei Kameras mit einem solchen Chip entsprechen die Brennweitenangaben der Objektive auch dem, was auf dem Foto zu sehen ist. Ist in der Kamera jedoch ein kleinerer Sensor verbaut, müssen Sie die Brennweite mit einem entsprechenden Verlängerungsfaktor (Crop-Faktor) multiplizieren.

 

Verlängerungsfaktor

Je nach Hersteller und Sensorgröße liegt der sogenannte Crop-Faktor zwischen 1,5 und 2,0. Bei den APS-C-Sensoren von Canon beträgt der Faktor beispielsweise 1,6, wogegen er bei Nikon zumeist bei 1,5 liegt. Somit ergibt sich beispielsweise für ein Objektiv mit 55 mm Brennweite an einer Nikon ein realer Wert von 82 mm, während die gleiche Brennweite an einer Canon 88 mm entsprechen würde. Auch wenn dieser Faktor im Normal- und Tele-Bereich kaum von Nachteil ist, kann er im Weitwinkelbereich zu einem Problem werden. Denn selbst beim niedrigsten Verlängerungsfaktor von 1,5 wird aus einem Weitwinkelobjektiv mit 18 mm bereits ein Normalobjektiv mit 27 mm. Wenn Sie daher im hohen Weitwinkelbereich arbeiten wollen, ist eine Kamera mit Vollformatsensor unumgänglich.

 

Monitor und Sucher

Auch wenn DSLRs inzwischen eine Live-Vorschau über das Display erlauben, sind die meisten Modelle immer noch mit einem optischen Sucher ausgestattet, denn im Vergleich zu einem Display bietet dieser einige Vorteile. Er lässt sich beispielsweise auch bei starker Sonneneinstrahlung gut verwenden und ermöglicht einen deutlich schnelleren Autofokus als der Live-Modus. Je nach Aufnahmesituation kann es aber trotzdem von Vorteil sein, die Bildkomposition über das Display vorzunehmen. Dieses zeigt Ihnen nämlich bereits bei der Motivauswahl, welche Auswirkungen die Einstellungen auf das fertige Bild haben werden. So können Sie verschiedene Möglichkeiten testen, bevor Sie auf den Auslöser drücken.

Selbst wenn Sie hauptsächlich mit dem optischen Sucher fotografieren möchten, sollten Sie das Display bei der Kaufentscheidung nicht außer Acht lassen. Schließlich bietet es direkt nach der Aufnahme die einzige Möglichkeit, die Bildwirkung und Bildschärfe zu beurteilen. Damit dies problemlos möglich ist, sollte das Display so groß wie möglich sein und mindestens eine Auflösung von 0,3 Megapixeln haben. Ist das Display darüber hinaus noch schwenkbar, ist das Fotografieren bei schwierigem Bildwinkel zudem deutlich komfortabler.

 

Akkulaufzeit

Große Displays sind zwar für eine zuverlässige Bildbeurteilung unabdingbar, haben allerdings einen gravierenden Nachteil: Sie verbrauchen sehr viel Strom. Damit Ihnen dieser nicht mitten in der schönsten Fotosession ausgeht, sollten Sie sich vor dem Kauf darüber erkundigen, wie hoch die durchschnittliche Bildanzahl pro Akkuladung ist. Wenn dieser Wert nicht mindestens 400 Bilder beträgt, sollten Sie sich entweder für eine andere Kamera entscheiden oder direkt einen zweiten Akku einplanen. Dabei sollten Sie allerdings bedenken, dass DSLRs in der Regel spezielle Lithium-Ionen-Akkus verwenden, die relativ teuer sind. Dafür sind diese Akkus aber deutlich leichter als Standardbatterien und bieten eine höhere Energiedichte.

 

Was leistet der Autofokus?

Im Vergleich zu anderen Kameramodellen bieten die meisten DSLRs heute zwei unterschiedliche Autofokus-Varianten. Während im Sucherbetrieb die Scharfstellung über spezielle AF-Sensoren erfolgt, steht im Live-View-Modus lediglich der deutlich langsamere Kontrast-Autofokus zur Verfügung. Der Autofokus von aktuellen DSLRs lässt sich zudem in bis zu drei unterschiedlichen Betriebsarten verwenden:

- Einmalig (Single/One Shot)
- Kontinuierlich (Servo)
- Intelligent

Im Modus One Shot erfolgt die Scharfstellung auf das Motiv einmalig, sobald der Auslöser halb durchgedrückt wird. So können Sie die Schärfe auf ein gewünschtes Objekt festlegen und anschließend den Bildausschnitt durch Schwenken der Kamera korrigieren, ohne die Schärfeeinstellung zu verlieren.

Im kontinuierlichen Modus stellt die Kamera dagegen stetig die Schärfe nach, solange Sie den Auslöser halb gedrückt halten. Dieser Modus eignet sich daher besonders für Sportaufnahmen im Serienbild-Modus, wo die Schärfe in kürzester Zeit automatisch korrigiert werden muss.

Der intelligente Modus vereint die Vorzüge der beiden anderen Modi und entscheidet selbstständig, ob das Objekt sich bewegt oder nicht. Dieser Modus ist besonders praktisch, wenn Sie Kinder oder Tiere fotografieren möchten, da deren Bewegungen häufig wechseln. Der intelligenteste Autofokus hilft Ihnen allerdings nur wenig, wenn das verwendete Objektiv nur mit einem langsamen Autofokusmotor ausgestattet ist. Gerade bei bewegten Motiven sollten Sie daher zu einem Objektiv mit schnellem Ultraschallmotor greifen.

 

Universelles Zoomobjektiv oder Festbrennweite?

Die Möglichkeit des Objektivwechsels ist einer der großen Vorteile von Spiegelreflexkameras. So können Sie entweder für jedes Motiv die passende Linse auswählen oder Sie entscheiden sich für ein universelles Zoomobjektiv, das sich an die meisten Aufnahmesituationen anpasst.

Wenn Sie gerade erst beginnen, sich für Spiegelreflexkameras zu interessieren, dann finden Sie bei vielen Herstellern Kombinationsangebote aus Kamera sowie ein bis zwei Objektiven, die in der Regel eine akzeptable bis gute Bildqualität liefern. Gerade für Anfänger sind diese Pakete optimal, denn mit den beiliegenden Allround-Objektiven sind Sie auf nahezu alle Alltagssituationen vorbereitet. Üblicherweise handelt es sich bei diesen Objektiven um Zoomobjektive, bei denen sich der Brennweitenbereich über einen Zoomring einstellen lässt.

Ambitionierte Hobbyfotografen und Profis, die bereits wissen, in welchen Brennweitenbereichen sie hauptsächlich fotografieren, sind dagegen in der Regel mit Festbrennweiten besser beraten. Diese Objektive haben eine feste Brennweite und erzielen in den meisten Fällen eine bessere Bildqualität als Zoomobjektive. Nachteilig ist allerdings, dass Sie sich viele unterschiedliche Objektive anschaffen müssen, was nicht nur schnell ins Geld geht, sondern auch das Gewicht erhöht, das Sie in Ihrer Fototasche herumtragen müssen. Darüber hinaus eignen sich Festbrennweiten auch nur bedingt für Videoaufnahmen.

 

Videoaufnahmen mit leichten Abstrichen

Auch wenn die meisten modernen DSLRs Videos in HD-Qualität aufzeichnen können, so ist diese Disziplin nicht ihre Stärke. Wenn Sie Wert auf gute Videoaufnahmen legen und diese Funktion häufig nutzen möchten, sollten Sie daher lieber zu einer spiegellosen Systemkamera greifen. Diese sind den DSLRs in Sachen Videoqualität mittlerweile deutlich überlegen und bieten zudem spezielle Objektive, die für Videos optimiert sind. Sie können eine DSLR natürlich trotzdem für gelegentliche Videoaufnahmen verwenden. Denn für private Familienvideos oder die Dokumentation Ihres nächsten Urlaubs ist die Qualität mehr als ausreichend. Allerdings sollten Sie bedenken, dass Videos in HD-Qualität viel Speicherplatz benötigen. Für längere Videos ist daher eine große und schnelle Speicherkarte unabdingbar.

 

Speicherkarten: Fotos und Videos brauchen viel Platz

Die hohe Auflösung von modernen Spiegelreflexkameras hat leider den Nachteil, dass die Bilder viel Speicherplatz benötigen. Gerade wenn Sie als ambitionierter Hobbyfotograf oder Profi im unkomprimierten RAW-Format fotografieren, belegt ein einzelnes Bild schnell 30 bis 60 Megabyte. Selbst wenn Sie diese Bilder im verlustbehafteten JPEG-Format speichern, beansprucht jedes Bild immer noch etwa 3 bis 6 Megabyte. Da Spiegelreflexkameras in der Regel keinen internen Speicher haben, sollten Sie daher direkt beim Kamerakauf eine oder mehrere große und schnelle Speicherkarten einplanen. Diese sollten mindestens 4 Gigabyte Speicherplatz bieten, damit Sie nicht ständig die Speicherkarte wechseln müssen. Für hochauflösende Videoaufnahmen sollten Sie sogar mindestens zu einer 8 Gigabyte großen Speicherkarte greifen.

 

Umfangreiches Zubehörangebot für Spiegelreflexkameras

Was Spiegelreflexkameras für ambitionierte Hobbyfotografen und Profis so interessant macht, sind vor allem die unzähligen Erweiterungsmöglichkeiten. Auf dem Zubehör-Markt findet sich praktisch für jeden fotografischen Bedarf das passende Produkt. Die Palette reicht dabei von einfachen Effektfiltern über externe Blitzgeräte bis hin zu Funk-Fernauslösern und Batteriegriffen. Was Profis in Verzückung versetzt, wirkt auf Anfänger allerdings oft einschüchternd. Einsteiger sollten sich daher zunächst mit ihrer Kamera vertraut machen und einige Erfahrungen sammeln, bevor sie sich mit der großen Auswahl an DSLR-Zubehör beschäftigen. Eine hochwertige Kameratasche und ein stabiles Stativ sollten allerdings selbst für Anfänger zur absoluten Grundausstattung gehören.

 

Fazit: Komplettpakete für Einsteiger und kreative Gestaltungsfreiheit für Profis

Mit einer digitalen Spiegelreflexkamera steigern Sie deutlich die Qualität Ihrer Fotos. Glücklicherweise brauchen Sie heute kein Profi mehr zu sein, um eine moderne DSLR bedienen zu können. Als Einsteiger entscheiden Sie sich am besten für eines der vielen Komplettangebote aus Kamera und Objektiv. Mit diesen Paketen können Sie in der Regel nichts falsch machen und haben alles beisammen, was Sie für Ihre ersten Schritte mit der Spiegelreflexkamera benötigen. Als ambitioniertem Fotografen oder Profi stehen Ihnen dagegen alle Möglichkeiten offen. Mit den passenden Objektiven stellen Sie sich Ihr ideales Kamerasystem zusammen. Darüber hinaus finden Sie auf dem Zubehörmarkt eine nahezu endlose Auswahl an Produkten, die Sie bei der kreativen Gestaltung Ihrer Bilder unterstützen. Eine DSLR ist somit nicht nur die ideale Kamera für Profis, sondern auch für Einsteiger, denen eine hohe Bildqualität wichtig ist und die einfach Spaß am Fotografieren haben möchten.