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Backöfen

 

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Einbaubackofen: aktuelle Technik für die heimische Küche

 

In unseren Küchen befinden sich die verschiedensten technischen Geräte. Damit Sie auch hier immer gut ausgerüstet sind, bieten wir Ihnen in unserem OTTO-Shop den ein oder anderen Einbaubackofen für den heimischen Gebrauch. Diese passen in jede Kücheneinrichtung und arbeiten mit energieeffizienten Systemen. Dank einer Vielzahl von Beheizungsarten können Sie hier alle möglichen Gerichte zubereiten. Mit nützlichen Feature wie einer Elektronikuhr können Sie zudem stets die Garzeit im Auge behalten.

 

Einbaubackofen mit vielfältigen Funktionen

 

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Tipps & Ratgeber rund um Wohnen & Kochen gibt es auf unserem Technik-Portal UPDATED

 

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Beko Backofen BIM22301X, Energieklasse A

Samsung Einbauofen NV70K2340RS/EF, Energieklasse A, mit Teleskopauszug

Neff Backofen mit Pyrolyse-Selbstreinigung BCR 5522 N / B55CR22N0, A+

Hanseatic Backofen-Set Spar-Set, A



























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Kaufberatung Backöfen

Für Kuchen, Pizza, Auflauf und den Sonntagsbraten

Sonntagmorgens lassen Sie sich am liebsten vom Duft frisch gebackener Brötchen wecken, während mittags der zarte Sonntagsbraten der kulinarische Höhepunkt der Woche ist. Zum Nachmittagskaffee rundet ein frisch gebackener Kuchen den genussvollen Speiseplan ab. Ohne Backöfen wären all diese Köstlichkeiten undenkbar. Dank verschiedener Beheizungsarten lässt sich jedes Gericht auf den Punkt genau garen oder grillen. Mehrere Einschübe im geräumigen Garraum ermöglichen die Zubereitung ganzer Menüs auf einmal. Lesen Sie in diesem Ratgeber, welches Backofenmodell zu Ihren Kochgewohnheiten passt und auf welche Ausstattungsmerkmale Sie Wert legen sollten.

 

Inhaltsverzeichnis

Vielfältige Speisen im Backofen mühelos zubereiten
Zum Einbauen, im Miniformat oder als Kombi: Backofenmodelle
Das gilt es beim Einbau von Backöfen zu beachten
Energieverbrauch: heiß, aber dennoch sparsam
Tipps zum Stromsparen
Der passende Backofen für Ihre Kochansprüche
Zubehör und Extras für Ihren Backofen
Pflege- und Reinigungs-Tipps
Alternativen zum Backofen
Fazit: Backöfen sind in der Küche unverzichtbar

 

Vielfältige Speisen im Backofen mühelos zubereiten

Garen, backen, grillen – kaum ein Küchenhelfer ist so vielseitig einsetzbar wie der Backofen. Trotz zahlreicher Alternativen wie Mikrowellen mit Grill und Heißluft, Einbaudampfgarern oder Heißluftfritteusen fehlt dieses Gerät in kaum einer Küche. Das breite Einsatzspektrum, die leichte Bedienbarkeit und Beladung, die problemlose Reinigung und das üppige Platzangebot im Inneren machen den Backofen neben dem Kochfeld zur zentralen Stelle für die Speisenzubereitung. Die bewährte technische Ausstattung mit Ober- und Unterhitze, Umluft sowie Grill wird von modernen Funktionen ergänzt, die den Einsatz von Öfen noch komfortabler gestalten. So nehmen Ihnen Automatikprogramme, die auf das jeweilige Gargut abgestimmt sind, und Selbstreinigungstechnologie viel Arbeit ab. Bei wenig Platz in der Küche sind Kombimodelle von Vorteil, die zum Beispiel Ofen und Mikrowelle in einem Gerät vereinen.

 

Zum Einbauen, im Miniformat oder als Kombi: Backofenmodelle

Die Bauart ist das Hauptunterscheidungsmerkmal bei Backöfen. So gibt es Einbaugeräte für die Schranknische, in Standherde integrierte Modelle, Gerätekombis und alleinstehende Minis in der Größe einer Mikrowelle. Dazu kommen weitere Unterscheidungskriterien, die Sie im folgenden Überblick finden.

Einbaubacköfen: bequem zugänglich

Lange Zeit waren Backöfen unter dem Kochfeld platziert und fest mit ihm verbunden. In modernen Küchen ist der Backofen häufig in einen Hochschrank eingebaut und somit ohne Bücken erreichbar. Das Sichtfenster auf Augenhöhe erleichtert die Kontrolle des Inhalts, und die Speisen sind ohne Verrenkungen zu entnehmen. Neben Geräten mit den ofentypischen Beheizungsarten gibt es Einbaubacköfen mit Dampfgarfunktion.

Backofen-Sets: Ofen und Kochfeld zusammen kaufen

Möchten Sie Einbaubackofen und Kochfeld getrennt aufstellen, aber trotzdem zueinander passende Geräte erwerben, sind Backofen-Sets eine gute Wahl. Design, Material der Gerätefronten und Bedienlogik kommen aus einer Hand und sorgen für eine harmonische Optik in der Küchenzeile.

Minibacköfen: klein, aber fein

Alleinstehende Minibacköfen lassen sich flexibel aufstellen – auch in sehr kleinen Küchen findet sich ein Plätzchen für ein solches kompaktes Gerät. Es bietet sich für die Zubereitung kleiner Portionen oder als Zweitgerät zum schnellen Brötchen- oder Pizzabacken an. Der kleine Garraum heizt sich schneller auf als der großer Einbaubacköfen.

Backöfen mit Mikrowelle: kombinierte Funktionen

Platzmangel in der Küche ist auch ein gutes Kaufargument für Backöfen mit Mikrowelle. Die Kombimodelle vereinen einen Backofen und eine Mikrowelle in einem Gehäuse. Benutzen Sie häufig Ofen und Mikrowelle parallel, dann eignet sich diese Lösung weniger gut für Sie.

Pyrolyse-Backöfen: Komfort durch Selbstreinigung

Der Käse ist von der Pizza gelaufen und im Ofen angebrannt? Die selbstreinigenden Pyrolyse-Backöfen nehmen Ihnen das lästige Entfernen verkrusteter Speisereste ab. Die Geräte heizen den Garraum auf bis zu 500° C auf und verwandeln alle Rückstände in Asche, die sich einfach herausfegen lässt.

 

Das gilt es beim Einbau von Backöfen zu beachten

Der Einbau eines Backofens ist zwar meist einfach, den Anschluss des Backofens an den Stromkreis sollten Sie zu Ihrer Sicherheit und auch aus versicherungsrechtlichen Gründen einem Elektrofachmann überlassen. Er prüft dann auch den Querschnitt der Zuleitungen, das Schutzleitersystem und ob die Sicherungen ausreichend dimensioniert sind.

Die Backöfen haben ein Normmaß (56 cm breit und 55 cm tief) und passen daher genau in die dafür vorgesehenen Nischen in der Küchenzeile. Das kann ein Unterschrank oder eine Nische in 60 bis 70 cm Höhe sein. Bei einer erhöhten Position ist der Garraum leichter zugänglich, Sie sehen besser hinein und können etwa Auflaufformen und Backbleche leichter herausnehmen. Zudem ist der Backofen für Kinder schwerer erreichbar.

Hinweis: Backöfen lassen sich auf Wunsch mit einem beliebigen autarken Kochfeld mit eigenen Bedienelementen kombinieren, also wahlweise einem Ceranfeld oder einem Induktionskochfeld. Dabei gilt es aber zu berücksichtigen, dass Sie bei der Planung der Küche mit einem autarken Kochfeld die Einbautiefe in der Arbeitsplatte beachten sollten.

 

Energieverbrauch: heiß, aber dennoch sparsam

Die überwiegende Zahl der angebotenen Backöfen besitzt die Energieeffizienzklassen A und A+ und steht somit für einen geringen Energieverbrauch von 0,8 bis 0,9 kWh bei maximaler Leistung. Eine Betriebsstunde kostet bei angenommenen 0,25 €/kWh rund 0,20 bis 0,22 €. Eine gute Isolation und dreifach verglaste Backofentüren sorgen bei den Geräten für einen geringeren Energieverbrauch.

Die weiter unten beschriebenen Reinigungsprogramme der Backöfen sind hingegen keine Kostverächter in puncto Stromkonsum. Sie verbrauchen pro Selbstreinigungsgang 4 bis 5 kWh Strom und kosten demnach 1 bis 1,25 €.

 

Tipps zum Stromsparen

Wenn Sie den Backofen regelmäßig nutzen, dann sollten Sie die folgenden Tipps kennen, mit denen Sie über das Jahr gerechnet einige Euro Stromkosten sparen.

  • Verzichten Sie auf das Vorheizen des Backofens und senken Sie so den Energieverbrauch um bis zu 20 % pro Nutzung. Ein Auflauf oder ein Braten gelingt auch ohne Vorheizen.
  • Beim Backen mit Heiß- oder Umluft können Sie um 20 bis 30° C niedrigere Gartemperaturen gegenüber Ober- und Unterhitze wählen. Zudem lassen sich bei Heiß- oder Umluft auch mehrere Backbleche gleichzeitig im Ofen verwenden.
  • Für das Aufbacken Ihrer zwei bis vier Frühstücksbrötchen ist der Backofen überdimensioniert. Energiebewusster backen Sie Ihre Brötchen auf einem Toaster mit einem entsprechenden Aufsatz auf. Alternativ bieten auch manche Mikrowellen mit Grillmodus Aufbackfunktionen an, die weniger Strom verbrauchen.
  • Lassen Sie die Backofentür geschlossen, solange der Backofen in Betrieb ist, und öffnen Sie sie nicht öfter als unbedingt nötig. Nur dann bleibt die Temperatur konstant und der Backofen muss sich nicht erst wieder durch Nachheizen auf die eingestellte Temperatur bringen.
  • Zum Fertiggaren von Speisen lässt sich die Restwärme des Backofens nutzen. Schalten Sie den Backofen einige Minuten früher als angegeben aus. Die zuletzt erreichte Temperatur bleibt noch einige Zeit erhalten.

 

Der passende Backofen für Ihre Kochansprüche

Die Bandbreite der Heizarten, die Größe des Garraums, Extras und nicht zuletzt das Design und das verwendete Material für die Gerätefront sind wichtige Punkte, die Sie bei Ihrer Kaufentscheidung berücksichtigen sollten.

Backöfen für Gelegenheitsköche

Wenn Sie Single sind, im Ein-Zimmer-Appartement nur eine kleine Kochnische zur Verfügung haben oder den Backofen hauptsächlich benötigen, um schnell eine Tiefkühlpizza oder Brötchen zu backen, erfüllt ein Mini-Backofen Ihre Anforderungen. Günstige Geräte ab rund 45 € beherrschen als Heizarten Ober-/Unterhitze sowie Grillen und Aufbacken, ab rund 85 € gibt es Umluft dazu. Geräumige Modelle mit Drehspießvorrichtung kosten zwischen 100 und 140 €.

Für den regelmäßigen Gebrauch

Für den Einsatz im Durchschnittshaushalt sind Einbaubacköfen mit vier bis fünf Beheizungsarten und 50 bis 70 l großem Garraum eine solide Wahl. Die Einstiegspreise beginnen für Modelle mit einfacher Ausstattung bei 180 €. Zusätzliche Heizarten, etwa zwei Grillstufen, Heißluft oder Pizzastufen, sowie Auftauprogramme gibt es ab 200 € – je mehr Funktionen an Bord sind, desto höher ist der Preis.

Für Komfortmerkmale wie Selbstreinigungsfunktion, Koch- und Back-Automatikprogramme, Teleskopschienen für das Herausfahren von Backblech oder Grillrost sowie versenkbare Knebel sind bis zu 800 € zu investieren. Mit Backofen-Sets – bestehend aus Ofen und Kochfeld – richten Sie Ihre Küche im einheitlichen Design ein und sparen mit Preisen zwischen 400 und 1.500 € gegebenenfalls gegenüber dem Einzelkauf.

Für den Kochprofi: Backöfen mit Multifunktion

Die Oberklasse-Backöfen ab 800 € und die High-End-Modelle mit Dampfgarer und Mikrowelle, die bei etwa 1.300 € starten, sind in Sachen Design, Komfort, Ausstattung und Leistung kaum zu toppen. Vor allem ambitionierte Hobby-Köche und Profiköche finden hier das passende Modell. So lassen sich etwa dank integrierter Bratenthermometer und Backsensoren zarte, saftige Braten und Backwerke mit schöner Krume aus dem Ofen zaubern.

 

Zubehör und Extras für Ihren Backofen

Die meisten Backöfen werden mit mindestens einem Backblech und einem Grillrost ausgeliefert. Da es sich in der Regel um in der Größe genormte Standardbleche (rund 465 mm breit und 375 mm tief) handelt, können Sie problemlos zusätzliche Bleche kaufen, etwa mit einem höheren Rand für Pflaumenkuchen. Ebenfalls praktisch sind Pizzabackbleche und -steine aus Speicherschamotte. Der Pizzastein wird mit maximaler Heizleistung vorgeheizt und speichert die Hitze. Pizza, aber auch Flammenkuchen und Brot werden schön knusprig. Es gibt übrigens auch Backöfen, für die es einen Pizzastein als Originalzubehör gibt. Er hat dann eine eigene Heizspirale mit Steckeranschluss, der im Garraum mit einer entsprechenden Anschlussbuchse verbunden wird.

Sind die praktischen Teleskopschienen standardmäßig nicht beim Backofen dabei, erhalten Sie sie bei einigen Herstellern optional als Zubehör. Unentbehrlich für die Nutzung eines Backofens sind übrigens Topflappen oder besser spezielle Handschuhe. So können Sie Backformen sicher aus dem Garraum nehmen und auf der Arbeitsplatte in der Küche abstellen. Noch in den Anfängen steckt die Steuerung und Überwachung des Backofens via App vom Smartphone aus, wie es etwa Siemens für seine Spitzenmodelle anbietet („Home Connect").

 

Pflege- und Reinigungs-Tipps

Die Front ist bei den Backöfen in der Regel aus Edelstahl oder Kunststoff gefertigt. Manche Hersteller verwenden besonders unempfindliche Oberflächen („CleanSteel"), um etwa Fingerabdrücke und andere Gebrauchsspuren zu reduzieren. Verwenden Sie beim Saubermachen entsprechende Reiniger, Spüllaugen oder Fettlöser. Keinesfalls sollten Sie säurehaltige Reiniger einsetzen. Die Glastür wird ebenfalls mit Spüllauge sauber. Alternativ nutzen Sie Glasreiniger – es empfiehlt sich jedoch nicht Scheuermittel, harte Schwämme oder Bürsten und keine scharfen Metallschaber zu verwenden.

Dem Innenraum sollten Sie nach jedem Gebrauch besondere Aufmerksamkeit schenken und Lebensmittelrückstände innerhalb kurzer Zeit und spätestens vor dem nächsten Gebrauch entfernen. Ansonsten kann sich etwa übergelaufener Käse von der Lasagne hartnäckig einbrennen und ist dann nur noch schwer zu entfernen.

Einige Backöfen besitzen eigene Reinigungsprogramme („Pyrolyse" und „Katalyse"). Bei der Pyrolyse werden Verunreinigungen im Backofen bei hohen Temperaturen von rund 500° C verschwelt. Anschließend wischen Sie die veraschten Rückstände einfach mit einem feuchten Tuch aus. Kommt eine Katalyse zum Einsatz, ist der Innenraum des Backofens mit einer Spezialkeramik ausgekleidet. Seine besondere Oberfläche zersetzt etwa Fettrückstände bei Temperaturen von mehr als 200° C in Wasser und Kohlendioxid. Nach der Katalyse brauchen Sie den Backofen nur mit einem Lappen auszuwischen.

Doch auch ohne Reinigungsprogramm kann der Garraum beispielsweise mit Wasserdampf gut gereinigt werden. Dazu stellen Sie eine Schale mit Wasser und etwas Essig beziehungsweise Zitronensaft in den Garraum. Heizen Sie dann den Backofen auf, bis das Wasser verdampft ist, und wischen Sie die Innenwände ab. Bei hartnäckigen Verschmutzungen wiederholen Sie den Vorgang. Sollten sich die Einbrennungen immer noch nicht lösen, greifen Sie zu Backofenspray. Lesen Sie die Hinweise zur Verwendung sorgfältig durch und spülen Sie den Garraum danach mehrere Male mit klarem Wasser aus.

TippVermeiden Sie nach Möglichkeit den direkten Kontakt von Lebensmitteln mit den Backblechen beziehungsweise Grillrosten. Verwenden Sie Backpapier als Unterlage oder alternativ hitzebeständige Silikonmatten, die sich besonders leicht reinigen lassen.

 

Alternativen zum Backofen

Passt in Ihre Küche kein konventioneller Backofen und möchten Sie dennoch nicht auf Aufläufe, Pizza und Kuchen verzichten, dann ist eine Kombimikrowelle ab 150 bis 350 € eine gute Alternative. Die in dieser Preisklasse angebotenen Modelle besitzen Grill- und Heißluftfunktionen, die sich dann sogar mit der Mikrowelle kombinieren lassen. Eine weitere Alternative ist ein Stand-Backofen. Diese Modelle bieten Umluft, bis zu 320° C und viele nützliche Features. Die Geräte haben dabei ein Volumen von bis zu 35 l.

Dampfgarer können einen Backofen nur bedingt ersetzen, sofern eine Heißluft-Dampf-Funktion wie CircoSteam vorhanden ist. Durch die Kombination von Dampf und Heißluft gelingen Aufläufe, Braten und Gebäck. Durch das Nichtvorhandensein eines Grills, ist es zum Aufbacken von Pizza weniger gut geeignet.

 

Fazit: Backöfen sind in der Küche unverzichtbar

Ob im Single-Haushalt oder in der Familie mit Kindern – ein Backofen ist für unterschiedliche Haushaltsgrößen ein sehr nützliches Gerät. Ohne Backofen würden Sie Ihren Speiseplan vieler schmackhafter Gerichte berauben, die sich ausschließlich darin zubereiten lassen. Bei der Wahl eines passenden Modells für Ihren Haushalt können Sie sich an folgenden Empfehlungen orientieren:

  • Mini-Backöfen lassen sich flexibel aufstellen und sind für Single-Haushalte mit kleiner Kochnische eine gute Wahl. Auch als Zweitgeräte sind Kompaktöfen zu Preisen zwischen 45 und 140 € geeignet.
  • In Mehrpersonenhaushalten, in denen ein Einbaubackofen das durchschnittliche Einsatzspektrum abdecken soll, erfüllen schon Einstiegsmodelle bis 250 € die meisten Anforderungen. Die Geräte sind mit den wichtigsten Heizarten ausgestattet, womit sich eine Vielzahl an Gerichten zubereiten lässt. Zusätzliche Heizarten, wie sie die Backöfen der Mittelklasse bis rund 800 € bieten, ermöglichen die flexiblere Zubereitung von Speisen.
  • Oberklasse-Backöfen jenseits der 800 € und ab 1.300 € erhältliche Kombimodelle mit Dampfgarer und Mikrowelle lassen im Hinblick auf Ausstattung, Komfort, Leistung und Design kaum Wünsche offen. Vor allem Köche mit Profiambitionen profitieren von den Multifunktionen, hochwertigen Materialien und Extras wie integrierten Bratenthermometern, mit denen sich Fleisch auf den Punkt garen lässt.
  • Backofen-Sets kommen infrage, wenn Sie Ofen und Kochfeld im gleichen Design erwerben, aber getrennt aufstellen möchten. Die Preise bewegen sich je nach Ausstattung zwischen 400 und 1.500 € und sind gegebenenfalls günstiger als Einzelkäufe.
  • Achten Sie bei den Geräten auf nützliche Extras wie Teleskopschienen, Backbleche und Automatikprogramme. Selbstreinigende Pyrolyse-Backöfen ersparen Ihnen das lästige Saubermachen. Vergleichen Sie die infrage kommenden Backöfen auch hinsichtlich Heizleistung und Energieverbrauch.
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