Shopping
5%
Rabatt für Neukunden sichern ›
unter www.otto.de/interessenten
0€
Versandkosten bis 26.12.2016 ›
und pünktlich zum Fest geliefert
Farbe
Marke
  • Abc Design
  • Alvi
  • Babycab
  • Babygo
  • Babymoov
  • Baby-Walz
  • Britax
  • Britax Römer
  • Cbx by Cybex
  • Chicco
  • Concord
  • Cuddlebug
  • Cybex
  • Diago
  • Diono
  • Doona
  • Ergobaby
  • Goodbaby
  • H + H Babyruf
  • Hamax
  • Hauck
  • Janosch
  • Joie
  • Kaiser
  • Kaufmann
  • Kaufmann Neuheiten
  • Kiddy
  • Kiwy
  • Klitzeklein
  • Knorr-Baby
  • Lässig
  • Maxi-Cosi
  • Nania
  • Nattou
  • Nuna
  • Odenwälder
  • Osann
  • Peg Perego
  • Priebes
  • Protype
  • Recaro
  • Reer
  • Safety 1st
  • Selecta
  • Sigikid
  • Steiff
  • Storchenmühle
  • Sunnybaby
  • TFK
  • Vtech
  • Walser
  • Weeride
  • Zekiwa
Preis
  • bis 5 €
  • bis 10 €
  • bis 25 €
  • bis 50 €
  • bis 100 €
  • bis 200 €
  • reduzierte Artikel
Verkäufer
  • OTTO
  • Andere Verkäufer
Lieferzeit
  • vorrätig - in 2-3 Werktagen bei Ihnen
  • vorrätig - in 5-6 Werktagen bei Ihnen
  • lieferbar in 2 Wochen

Kindersitze

 

Sie können sich nicht entscheiden und brauchen Hilfe bei der Produktwahl?

 

Hier geht's zum Ratgeber ›

 

Klitzeklein Wagensack, für Babys
Klitzeklein Multifunktionstuch Wagensack für Babys

Nackenkissen, »Bungee Bunny«, sigikid®

Nackenkissen, »Lolo Lombardo«, sigikid®














































Kaufberatung Kindersitze

Mehr Sicherheit für Ihr Kind

Kindersitze beschäftigen Eltern immer wieder: Schließlich haben die Sicherheit und das Wohlergehen der kleinen Lieblinge stets höchste Priorität. Ob auf der ersten Fahrt mit dem winzigen Wesen von der Klinik nach Hause, ein paar Monate oder Jahre später zur Kindertagesstätte oder auf der ersten Urlaubstour – ohne den passenden Sitz geht gar nichts. Doch welcher Sitz ist für welches Alter am besten geeignet? Auf welche Normen und Bestimmungen sollten Sie achten? Und was für Befestigungssysteme gibt es eigentlich? Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Informationen zum Thema Kindersitz:

 

Inhaltsverzeichnis

Gesetze und Normen zum Schutz Ihres Sprösslings
Welcher Sitz ist der richtige? Kindersitzgruppen nach Gewicht und Alter
Wann sollte Ihr Kind einen neuen Sitz bekommen?
Ohne Bezug geht es nicht: Pflege- und Reinigungstipps
Fazit: Checkliste für den Kauf eines Kindersitzes

 

Gesetze und Normen zum Schutz Ihres Sprösslings

Nicht nur Ihnen, sondern auch dem Gesetzgeber liegt die Sicherheit Ihres Kindes am Herzen. Daher gilt seit dem 1. April 1993 eine generelle Sicherungspflicht für Kinder in Kraftfahrzeugen. In § 21 Abs. 1 a der Straßenverkehrsverordnung wird festgelegt, dass jedes Kind bis zum Alter von zwölf Jahren beziehungsweise unter 1,50 m Körpergröße ausschließlich in einem geeigneten Rückhaltesystem, sprich Kindersitz, im Auto transportiert werden darf. Versäumt der verantwortliche Fahrer die vorschriftsmäßige Sicherung, muss er mit einem Verwarnungsgeld in Höhe von 30 € rechnen. Lässt er sein Kind komplett ohne Sicherungssystem mitfahren, werden ein Bußgeld von 70 € sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Die Verantwortung für die ordnungsgemäße Sicherung trägt der jeweilige Fahrer – unabhängig davon, ob er sein eigenes Kind oder dessen Freunde mitnimmt. Doch wie genau lauten die Bestimmungen eigentlich, und auf welche Prüfsiegel und Zertifikate sollten Sie unbedingt achten?

Die entscheidende Richtlinie für Kinderautositze jeglicher Art bildet die ECE-Norm R 44/04. Nur Sitze, die mit der ECE-Prüfplakette ausgestattet sind, dürfen in Deutschland genutzt werden und entsprechen dem jeweils gültigen Mindeststandard. Um diesem Standard zu genügen, muss jeder Hersteller eine einheitliche Prüfung absolvieren und einen Crashtest gemäß dieser Norm bestehen. Die Plakette muss gut sichtbar an jedem Sitz angebracht werden und wird entweder eingestanzt oder als Aufkleber in Signalfarbe am Sitz angebracht. Wenn Sie noch einen Sitz mit der Prüfnummer 44/03, zum Beispiel von Ihren älteren Kindern, besitzen, dürfen Sie diesen weiter nutzen. Er entspricht jedoch nicht den aktuellen Anforderungen. Ältere Sitze mit einer 01- oder 02-Kennung dürfen seit April 2008 nicht mehr verwendet werden. Bedenken Sie zudem, dass die Plakette wirklich nur für die Mindestanforderungen steht, es also dennoch beträchtliche Unterschiede in puncto Sicherheit und Verarbeitung gibt.

Parallel zur ECE-Norm R 44/04 gibt es seit Juli 2013 die i-Size-Norm ECE R 129. Sitze, die dieser Norm entsprechen, können allerdings ausschließlich mit Isofix-Befestigungen genutzt werden. i-Size schreibt Sicherheits- und Leistungsstandards für Unfälle mit seitlichem Aufprall vor und bietet zudem eine vereinfachte Regelung, wann Ihr Kind auf einen anderen Sitz umsteigen sollte. Dabei ist statt des Gewichts des Kindes die Größe entscheidend.

 

Welcher Sitz ist der richtige? Kindersitzgruppen nach Gewicht und Alter

Generell lassen sich Kindersitze in drei unterschiedliche Klassen unterteilen:

Gruppe 0/0+: Sitze für Säuglinge (bis etwa 15 Monate)

Zur ersten Gruppe gehören die sogenannten Babyschalen. Diese werden für Kinder von Geburt an bis maximal 13 kg Körpergewicht genutzt. Babyschalen werden grundsätzlich entgegen der Fahrtrichtung angebracht und mit einem Dreipunktgurt gesichert.

Gruppe 1: Kindersitze für Kinder von 9 bis 18 kg (etwa neun Monate bis vier Jahre)

FürKinder dieser Gewichts- und Größenklassegibt es unterschiedliche Systeme, die sich hauptsächlich in der Art der Befestigung unterscheiden. Am häufigsten werden Sitze mit einem Hosenträgergurtsystem, dem Fünfpunktgurt, genutzt. Achten Sie bei diesem System immer darauf, dass die Gurte möglichst straff am Körper anliegen. Erhältlich sind auch Sitze, die Ihr Kind mithilfe eines Fangkörpers in Form eines fest installierten Aufpralltisches sichern. Weiterhin gibt es Modelle, bei denen Ihr Kind mit den standardmäßigen Fahrzeugdreipunktgurten angeschnallt wird. Generell werden die Sitze dieser Gruppe in Fahrtrichtung montiert. Es gibt jedoch auch hier Modelle, die entgegen der Fahrtrichtung angebracht werden. Von Experten werden diese sogenannten Reboarder auch für Kleinkinder bis zu vier Jahren empfohlen, da sie bei einem Frontalaufprall besseren Schutz bieten als nach vorn gerichtete Kindersitze. Ein Reboarder wirkt wie ein Schutzschild, der das Kind abfängt und die Aufprallenergie verteilt. In der Praxis sind diese Sitze allerdings noch nicht sehr verbreitet. Zudem ist es schwierig, größere Kinder vom Rückwärtssitzen zu überzeugen.

Gruppe 2/3: Sitze für Kinder mit einem Gewicht von 15 bis 36 kg (etwa drei bis zwölf Jahre)

Wenn Ihr Kind in diese Gewichts- oder Altersgruppe passt, können Sie sich für eine Sitzerhöhung entscheiden, die per Dreipunktgurtsystem im Fahrzeug gesichert wird. Diese Kindersitze werden alle in Fahrtrichtung platziert und können bis zu einem Körpergewicht von 36 kg genutzt werden. Die meisten Modelle verfügen über eine Rücken- und Kopflehne, die optimal an die Größe Ihres Kindes angepasst werden kann, um perfekten Halt und eine gute Gurtführung zu ermöglichen. Bei der Nutzung solcher Sitzerhöhungen sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Schultergurt genau mittig über der Schulter des Kindes verläuft und bei Bewegungen des Kindes automatisch von der Gurtaufrollautomatik straff gezogen wird. Achten Sie außerdem darauf, dass der Sitz über große Gurthaken verfügt, durch die der Beckengurt geführt wird. Das ist wichtig, damit der Gurt bei einem Aufprall nicht in den Bauchbereich einschneiden kann. Ein Kompromiss sind Sitzerhöhungen ohne Rücken- und Kopflehne, die allerdings weder eine Gurtführung im oberen Körperbereich noch einen Seitenaufprallschutz bieten. Somit sind Kopf und Oberkörper im Falle eines Unfalls weitgehend ungeschützt.

Für manche verwirrend ist, dass es noch zwei weitere Gruppen gibt, die Kindersitze für ein breiteres Altersspektrum umfassen: die Gruppe 0/1 mit Kindersitzen für Kinder von 0 bis 18 kg und die Gruppe 1/2/3, die für die Gewichtsklasse von 9 bis 36 kg geeignet ist. Aufgrund des breiten Zulassungsspektrums sind diese Sitze allerdings nur bedingt empfehlenswert, da die körperliche Entwicklung sowie die Proportionen von Kleinkindern sehr unterschiedlich sind und nicht alle Sitze gleichermaßen zufriedenstellend bedient werden können.

Befestigungssysteme und Zusatzoptionen

Neben der Sicherung via Dreipunktgurt, Fünfpunktgurt oder Fangkörpersystem hat sich eine weitere Methode etabliert: das Isofix-System („Internationale Standard-Organisation für Fixierung"). Hier werden die Rastarme oder Haltebügel des Kindersitzes zwischen Sitzfläche und Lehne hindurchgesteckt, bis sie in der vorgesehenen Vorrichtung, die fest im Fahrzeug integriert ist, einrasten. Die Zangen am Kindersitz und die fest mit dem Fahrzeug verschweißten Bügel bilden hier eine starre Verbindung zwischen Sitz und Karosserie, sodass der Sitz nicht mehr kippen oder verrutschen kann. Im Falle eines Aufpralls bietet der Sitz so optimalen Halt, zudem ist er einfach zu installieren, wodurch gefährliche Montagefehler vermieden werden können. Einige Modelle sind mit einem zusätzlichen Standfuß versehen, der variabel verstellbar ist und auf dem Karosserieboden aufliegt. Auch dies dient der sicheren Fixierung des Sitzes.

 

Wann sollte Ihr Kind einen neuen Sitz bekommen?

Ein neuer Sitz ist immer dann nötig, wenn Ihr Kind dem alten Sicherungssystem entwachsen oder es zu einem Unfall gekommen ist. Wichtig: Nach einem Unfall können schon unsichtbare feine Haarrisse die Sicherheitseigenschaften des Sitzes beeinträchtigen. Konsultieren Sie in diesem Fall unbedingt einen Fachmann, der den Sitz prüft. Im Zweifel gilt jedoch immer: Sicherheit geht vor.

Wann es Zeit für die nächsthöhere Kindersitzgruppe ist, können Sie zum einen grob anhand der geltenden Gewichtsgruppen erkennen. Setzen Sie Ihr Kind aber keinesfalls zu früh in den nächsthöheren Sitz. Solange Ihr Kind noch keine 9 kg wiegt, muss es per Gesetz entgegen der Fahrtrichtung, am besten in einer Babyschale, transportiert werden. Definitiv zu klein ist die Babyschale erst dann, wenn der Kopf Ihres Babys über den Schalenrand hinausreicht und es mehr als 13 kg wiegt. Reichen nur die Beine Ihres Kindes über den Schalenrand hinaus, ist dies noch kein Grund für einen Wechsel.

Tipp: Mütter wissen, dass eine Schale auf Dauer schwer und unhandlich ist. Babyschalen mit dazugehörigen Buggys und Kinderwagen können hier Abhilfe schaffen und sind oft als Komplettset erhältlich. Auch bei den Sitzen der nachfolgenden Klassen ist es ratsam, die Größen- und Gewichtsangaben auszuschöpfen. Ein guter Anhaltspunkt, wann es Zeit für einen Wechsel ist, ist die Position des Hinterkopfes, der immer komplett von der festen Sitzschale abgestützt werden sollte. Weiterhin sollten die Schultern nie mehr als maximal 2 cm über die höchste Öffnung für die Schulterriemen ragen.

 

Ohne Bezug geht es nicht: Pflege- und Reinigungstipps

Grundsätzlich gilt, dass der Kindersitz nicht ohne Sitzbezug benutzt werden darf und nicht gegen ein herstellerfremdes Modell ausgetauscht werden sollte, da auch der Bezug einen integralen Teil der Rückhaltewirkung darstellt. Somit dient er nicht nur einer ansprechenden Optik, sondern erfüllt auch sicherheitsrelevante Aufgaben: Zum einen garantiert er eine optimale Passform und sorgt durch seine Oberflächenstruktur für eine sichere Gurtführung. Zum anderen sorgt die Wattierung nicht nur für angenehmen Sitzkomfort, sondern hat auch einen stoßdämpfenden Effekt.

Was aber, wenn doch mal etwas danebengeht? Ein kleiner Milchrülpser hier, ein verkleckertes Getränk da, dazu Schokoladenfinger, die achtlos am Sitz abgewischt werden, oder die völlig verdreckte Spielhose, die ihre Spuren auf dem Sitz hinterlässt. Zum Glück sind die meisten Kindersitzbezüge samt Gurtschonern abnehmbar und maschinentauglich, wobei Sie sich genau an die Herstellerangaben zur Pflege halten sollten. Meist sollen die Bezüge bei maximal 30 Grad Celsius im Schonwaschgang gereinigt und an der Luft getrocknet werden. Für Kinder, die ihren Sitz wirklich jeden Tag strapazieren, kann ein Extraschonbezug eine gute Lösung sein. Schließlich will auch das nächste Geschwisterkind seinen sicheren Platz darin finden. Ersatzbezüge sind bei den jeweiligen Herstellern in verschiedenen Designs erhältlich, sodass Sie immer einen passenden Bezug zur Hand haben, wenn sich der andere mal wieder in der Wäsche befindet.

 

Fazit: Checkliste für den Kauf eines Kindersitzes

Die Wahl des richtigen Kindersitzes, der optimal zu Ihren Ansprüchen passt, ist nicht leicht. Bevor Sie eine Kaufentscheidung treffen, sollten Sie folgende Aspekte beachten.

  • Am wichtigsten: Kaufen Sie nur einen Kindersitz, der über eine der aktuell zulässigen Normen verfügt. Das sind ECE R 44/03 und ECE R 44/04 sowie die alternative i-Size-Norm ECE R 129.
  • Prüfen Sie Gewicht und Größe Ihres Kindes. Die einzelnen Sitzklassen basieren auf diesen Angaben und geben somit einen guten Anhaltspunkt, welches System für Ihr Kind am besten geeignet ist.
  • Eine rückwärtsgerichtete Babyschale sollte möglichst lange genutzt werden. Als Richtwert gelten ca. 9 bis 13 kg. Erst wenn der Kopf über die Schale hinausragt, muss sie getauscht werden.
  • Fahrzeugtyp und Sitz müssen zusammenpassen. Prüfen Sie unter anderem die Gurtlänge, vorhandene Isofix-Vorrichtungen und Gurtschließsysteme.
  • Rückwärtsgerichtete Sitze, sogenannte Reboarder, sind aufgrund der höheren Sicherheit auch in Sitzgruppe 2 empfehlenswert. Bedenken Sie aber, dass nicht alle Kinder das Rückwärtsfahren tolerieren, sobald sie älter sind.
  • Bevor Sie Ihr Kind in den nächstgrößeren Sitz umsetzen, reizen Sie die bestehenden Gewichtsangaben unbedingt voll aus. Erst wenn der Hinterkopf des Kindes mehr als 2 cm über den Sitz hinausragt, ist zwingend ein Wechsel erforderlich.
  • Der Sitzbezug dient nicht nur der ansprechenden Optik, sondern erfüllt auch zusätzliche Sicherheitsaspekte. Achten Sie beim Kauf auf ein pflegeleichtes Modell, das auch in der Maschine gewaschen werden kann.
  • g Geschenk-Gutscheine
  • b Online-Bestellschein
  • k OTTO-Kataloge
  • L Lob & Kritik
  •  
  • g Geschenk-Gutscheine
  • b Online-Bestellschein
  • k OTTO-Kataloge
  • L Lob & Kritik
  • Zahlungsarten
  •  
  •  
  • Rechnung
  • Ratenzahlung*
  • Zahlpause*
  • Vorkasse
  • Über uns
  • Nachhaltigkeit
  • Unternehmen
  • Jobs
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • OTTO Partner
  • Shopping24
  • Versicherungen
  • Shopping&more
  • OTTO in Ihrer Nähe
  • OTTO Affiliate
 
  • OTTO Partner
  • Shopping24
  • Versicherungen
  • Shopping&more
  • OTTO in Ihrer Nähe
  • OTTO Affiliate
 
! Sicherer Kauf auf Rechnung
! Einfache Ratenzahlung*
! Verlängertes Rückgaberecht zu Weihnachten

Preisangaben inkl. gesetzl. MwSt. und zzgl. Service- und Versandkosten

* Bonität vorausgesetzt, gegen Aufpreis

 
Θ Mein Konto
Haben Sie Fragen oder Kritik?