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Kaufberatung Milchpumpen

Praktische Helfer für stillende Mütter

Ein schöner, beruhigender Anblick. Ihr kleiner Schatz liegt entspannt in den Armen seiner Omi und saugt selig und zufrieden am Fläschchen, das Sie bereits gestern mit Muttermilch gefüllt haben. Endlich können Sie sich mal eine kleine Auszeit vom Stillen gönnen, etwas Zeit für sich genießen und Ihre beste Freundin auf einen Kaffee treffen. Denn dank praktischer Milchpumpen braucht Ihr Sprössling während Ihrer Abwesenheit nicht auf die Vorteile der nahrhaften Muttermilch zu verzichten. Verschaffen Sie sich ein bisschen mehr Flexibilität und finden Sie die optimale Milchpumpe für sich und Ihr Baby.

 

Inhaltsverzeichnis

> Dank Milchpumpe mehr Freiraum für die Stillende
> Manuelle oder elektrische Milchpumpe – die Unterschiede
> Die richtige Abpumptechnik in vier Schritten
> Die fünf Qualitätsmerkmale einer Milchpumpe
> Optimale Hygiene für Babys Gesundheit
> Fazit: Ideale Begleiter für mehr Flexibilität in der Stillzeit

 

Dank Milchpumpe mehr Freiraum für die Stillende

Die Gründe, warum eine Frau zum Füttern Ihres Säuglings eine Milchpumpe zu Hilfe nimmt, sind vielfältig:

  • Zu früh geborene oder kranke Kinder sollen vielleicht einige Zeit in der Klinik verbringen und sind noch zu schwach, um an der Brust zu saugen. Auch manche Brustwarzenformen erschweren das Stillen.
  • Insbesondere gibt eine Milchpumpe der Frau ein Stück Unabhängigkeit, etwa um sich ein paar freie Stunden zu verschaffen oder um berufstätig zu sein. Dank Milchpumpen muss das Baby in diesen Situationen nicht auf die gehaltvolle Muttermilch verzichten. Das Abpumpen hält zudem die Milchproduktion aufrecht, wenn das Baby nicht bei der Mutter sein kann, und verhindert bei der Frau die Entstehung eines Milchstaus.
  • Mit einer Milchpumpe haben Sie zudem genau im Blick, wie viel Milch Ihr Baby bekommt. So stellen Sie sicher, dass Ihr Kind immer ausreichend mit Nahrung versorgt ist. Die abgepumpte Muttermilch kann während der gesamten Stillzeit gegeben werden.

Grundsätzlich gilt: Egal, ob per Brust oder per Flasche, es wird empfohlen, in der Regel mindestens die ersten sechs Monate nur Muttermilch zu füttern und erst dann allmählich mit zusätzlicher Kost zu beginnen. Dies kann von Fall zu Fall variieren, konsultieren Sie in jedem Fall Ihren Arzt.

 

Manuelle oder elektrische Milchpumpe – die Unterschiede

Es sind verschiedene Arten von Milchpumpen erhältlich. Ob für Sie eher die manuelle oder elektrische Version geeignet ist, hängt ganz entscheidend davon ab, für welchen Zweck und wie oft Sie sie benutzen möchten.

Manuelle Milchpumpen

So funktioniert's:

Beim manuellen Abpumpen der Muttermilch wird zuerst die Saugglocke, die meist mit einem angenehm weichen Massagekissen und einer Silikonmembran mit speziellen Noppen ausgestattet ist, um den Milchfluss sanft anzuregen, auf die Brust gesetzt. Mit einem ergonomisch geformten Griff wird nun per Hand gepumpt, wodurch Sie Saugkraft und -rhythmus selbst bestimmen können. Durch das entstehende Vakuum unter der Saugglocke wird die Muttermilch aus der Brust gesaugt und direkt in einem Behälter gesammelt, den Sie dank mitgeliefertem Sauger einfach zum Fläschchen umwandeln können.

Der Zweck und Gebrauch der Milchpumpe:

Aufgrund ihres kompakten und leichten Designs können Sie die Pumpe problemlos aufbewahren und transportieren. Da Sie nicht auf eine Stromquelle angewiesen sind, ist die Handpumpe bestens für das gelegentliche Abpumpen von Muttermilch geeignet. Etwa dann, wenn Sie einmal einen Abend frei haben möchten oder einen kleinen Vorrat an Muttermilch für den Fall der Fälle anlegen wollen. Mitgeliefertes Zubehör wie Sauger für Neugeborene, Reise- oder Verschlussdeckel für die Milchaufbewahrung sind intuitiv zusammensetzbar, einfach zu handhaben und leicht zu reinigen.

Elektrische Milchpumpen

So funktioniert's:

Die elektrische Milchpumpe wird genauso angelegt wie die handbetriebene, der Pumpmechanismus funktioniert jedoch automatisch durch Netz-, Akku- oder Batteriebetrieb. Dabei können Sie die Stärke des Pumpens und Vakuums individuell einstellen. Die elektrischen Pumpen funktionieren in der Regel in zwei Zyklen. In der ersten Phase wird der Milchspendereflex angeregt. Durch weiteres Pumpen wird in der zweiten Phase die Milch gefördert. Hier bestimmen längere Pumpzyklen die Funktion.

Einfache Pumpe, Doppelpumpset oder Zwei-Phasen-Expression?

Es gibt einfache Modelle mit nur einer Pumpvorrichtung oder auch sogenannte Doppelpumpen, die ein gleichzeitiges Abpumpen beider Seiten ermöglichen. Neben der Zeitersparnis wird auch der Milchfluss gut angeregt und die Milchmenge ist höher als beim einseitigen Pumpen.

Besonders effizient sind Milchpumpen, die zusätzlich mit der Zwei-Phasen-Expression-Technologie ausgestattet sind, da sie den natürlichen Saugrhythmus Ihres Babys nachahmt.

Der Zweck und Gebrauch der Milchpumpe:

Wenn Sie die Muttermilch häufig und regelmäßig abpumpen möchten, etwa für den Wiedereinstieg in den Job, ist eine elektrische Milchpumpe die schonendste Lösung. Für Sie völlig stressfrei, ist sie im Doppelpack sogar zeitsparend und arbeitet dabei effizient. Gleichmäßiges Abpumpen und verschiedene Saugrhythmen fördern sanft den Milchfluss und steigern die Milchproduktion.

Nützliches Milchpumpenzubehör

Besonders komfortabel sind Milchpumpensets mit mehrteiligem Zubehör. Von der modernen Tragetasche mit herausnehmbarem Kühlelement für den Transport bis zu Pumpzubehör wie Brusthauben und Ersatztrinkflaschen bieten sie alles, was Sie zum Abpumpen, Aufbewahren und Kühlen der Muttermilch brauchen. Mit praktischen Kunststoffbeuteln oder -behältern, die zur Lagerung von Muttermilch im Kühl- oder Gefrierschrank sehr nützlich sind, eignen sie sich bestens als Einsteigersets.

 

Die richtige Abpumptechnik in vier Schritten

Mit der richtigen Anleitung sind Sie gut vorbereitet und mit ein bisschen Geduld wird Ihnen das Abpumpen perfekt gelingen und die Milch reichlich fließen.

Optimale Vorbereitung

Suchen Sie sich einen ruhigen Ort, an dem Sie sich ohne Zeitdruck entspannen können. Es kann hilfreich sein, vor dem Abpumpen einige Entspannungsübungen zu machen. Zudem wird der Milchfluss optimal unterstützt, wenn Sie vor Beginn und auch während des Abpumpens warme Kompressen anwenden und Ihre Brüste massieren.

Aufsetzen der Brusthaube

Halten Sie die Brusthaube der Pumpe zwischen Daumen und Zeigefinger und stützen Sie die Brust mit der Handfläche so, dass die Haube sich gut um die Brustwarze schließen kann.

Tipp: Achten Sie dabei auf die passende Größe der Brustglocke. Sie sollte Ihre Brustwarze eng umfassen, aber noch so viel Platz lassen, dass Ihre Brustwarze nicht gegen die Wand der Haube stößt, sondern sich frei vor- und zurückbewegen kann.

Milch abpumpen

Bei den meisten modernen Handmilchpumpen können Sie die Pumpfrequenz und das Vakuum anpassen. Zum Starten wird der Milchspendereflex durch häufiges Drücken auf den Hebel ausgelöst, etwa zweimal pro Sekunde. Wenn die Milch spritzt, drücken Sie den Hebel tiefer und seltener.

Bei elektrischen Pumpen stellen Sie die Saugkraft zunächst so hoch ein, dass es leicht unangenehm wird, dann regeln Sie sie so weit zurück, bis es angenehm ist. In der Stimulationsphase ist es wichtig, eine hohe Saugfrequenz (Zyklus) und eine geringe Saugkraft (Vakuum) einzustellen, um den Milchfluss in Gang zu bringen. In der Abpumpphase, wenn die Milch fließt, wird der Zyklus niedriger und die Saugkraft höher eingestellt, sodass es für Sie angenehm ist. Dadurch wird die Brust effektiver entleert.

Abpumpdauer

Bei einer Einzelpumpe sollten Sie die Brustseiten zwei- bis viermal wechseln und etwa 15 bis 20 Minuten pumpen. Beidseitiges Abpumpen verringert die Abpumpzeit um die Hälfte. Außerdem steigt dabei Ihr Prolaktinwert, sodass Sie mit der Zeit mehr Milch bilden können.

Lagerung der Muttermilch

Wenn Sie die abgepumpte Milch einfrieren oder im Kühlschrank lagern möchten, eignen sich dafür am besten zuvor sterilisierte Babyflaschen aus Glas, aber auch sicher verschließbare Kunststoffgefäße oder spezielle flexible Muttermilchbeutel.

Tipp: Frisch abgepumpte Milch können Sie bis zu fünf Tage im Hauptteil des Kühlschranks (0 bis 4 Grad), bis zu zwei Wochen im Gefrierfach des Kühlschranks oder bis zu sechs Monate im Gefrierschrank (–18 Grad) lagern.

Tauen Sie gefrorene Milch am besten im Kühlschrank auf, was circa 24 Stunden dauert, damit die wertvollen Inhaltsstoffe nicht zerstört werden. Wenn Sie die Milch besonders schonend und schnell erwärmen möchten, verwenden Sie einen Flaschenwärmer. Dieser erwärmt sie gleichmäßig auf die optimale Temperatur, sodass alle Vitamine und Nährstoffe erhalten bleiben.

 

Die fünf Qualitätsmerkmale einer Milchpumpe

Für den Kauf einer dauerhaft funktionierenden Milchpumpe sollten Sie auf einige Qualitätsmerkmale achten:

Pumpleistung: Eine für Ihre Bedürfnisse ausreichende Pumpleistung der jeweiligen Handpumpe oder der verschiedenen Abpumpeinstellungen bei elektrischen Pumpen sollte vorhanden sein.

Handling und Umgang: Das Handling und der intuitive Umgang oder die Einfachheit der Bedienung sind ebenfalls nicht zu unterschätzen. Von Bedeutung ist auch, wie leicht und variabel die Pumpe zusammenzusetzen beziehungsweise zerlegbar ist.

Zubehör: Passende Brusthauben sollten im Zubehör bereits vorhanden oder kompatible Hauben nachbestellbar sein. Die Silikonsauger für den Säugling sollten frei von BPA (Bisphenol A) und dem natürlichen Saugverhalten des Babys nachempfunden sein. Ersatzfläschchen in verschiedenen Größen sind perfekt, wenn sie auch fürs Einfrieren geeignet sind.

Reinigung: Um Keimen und Bakterien vorzubeugen, sollte die Milchpumpe nahezu vollständig zerlegbar sein, damit alle Teile einfach und gründlich gereinigt und sterilisiert werden können.

Lautstärke: Um den entspannten Milchfluss oder bei nächtlichem Abpumpen die Nachtruhe Ihres Mannes nicht zu stören, sollten Sie auf ein leises Gerät Wert legen.

 

Optimale Hygiene für Babys Gesundheit

Wichtig bei allen Arten von Milchpumpen ist eine gründliche Reinigung, um Infektionen zu verhindern. Denn Muttermilch ist sehr wertvoll – aber nur, wenn sie nicht mit Keimen und Bakterien belastet ist. Egal, ob Sie eine elektrische Milchpumpe oder eine Handmilchpumpe verwenden, nach jedem Gebrauch ist es notwendig, alle Teile, die mit Ihrer Brust und Ihrer Milch in Berührung gekommen sind, auseinanderzunehmen und gründlich zu reinigen. Dazu verwenden Sie einfach warmes Wasser und etwas Spülmittel und spülen anschließend alles mit klarem Wasser aus. Vor dem ersten Gebrauch und von da an einmal täglich sollten diese Teile zudem sterilisiert werden, indem Sie sie entweder in einem Topf auskochen oder in einem Vaporisator (Dampfsterilisator) behandeln.

Tipp: Durch Zugabe eines Teelöffels Zitronensäure ins heiße Wasser verhindern Sie, dass die Kunststoffteile mit der Zeit trübe und milchig werden. Achten Sie hier zusätzlich auf die Herstellerhinweise.

 

Fazit: Ideale Begleiter für mehr Flexibilität in der Stillzeit

Ob handbetriebene oder elektrische Milchpumpe, beide Versionen gewähren der stillenden Mutter ein Stückchen mehr Freiheit und Unabhängigkeit, ohne dass der Säugling auf die wertvollen, gesunden Nährstoffe in der Muttermilch verzichten muss. Vor dem Kauf sollten Sie entscheiden, wann Sie eine Milchpumpe benötigen und wie oft Sie sie verwenden wollen:

  • Handpumpen sind praktisch, wenn Sie gelegentlich kleinere Milchmengen abpumpen wollen, weil Sie selten und nur für kurze Zeit ohne Ihr Baby unterwegs sind. Bei häufigem Gebrauch sind die Pumpbewegungen auf Dauer etwas anstrengend. Handpumpen sind vergleichsweise preiswert und leise. Kompakt und leicht konstruiert, passen sie gut in Ihre Handtasche, und da die Geräte keinen Strom benötigen, sind sie perfekt für unterwegs oder auf Reisen.

  • Elektrische Milchpumpen sind ideal, wenn Sie berufstätig sind oder aus anderen Gründen über einen längeren Zeitraum täglich Milch abpumpen wollen. Verschiedene Aufsätze werden jeder Brustwarze gerecht und eine individuelle Saugleistung ermöglicht ein sanftes, stressfreies und müheloses Abpumpen. Um zusätzlich Zeit zu sparen, empfiehlt sich ein effizientes Doppelpumpset.

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