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  • eng anliegend
  • weite Form
Nachhaltige Produkte
  • Cotton made in Africa
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Boxershorts

 

Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Boxershorts:

 

s.Oliver Boxershorts

 

Tommy Hilfiger Boxershorts

 

Buffalo Boxershorts

 

H.I.S Boxershorts

 

Bruno Banani Boxershorts

 

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Entdecken Sie beliebte Farben zum Sortiment Boxershorts:

 

Schwarze Boxershorts

 

Weiße Boxershorts

 

Rote Boxershorts

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Boxer, H.I.S (5 Stück), cooler Mix: bedruckt und uni in einer Packung, aus Baumwoll-Stretch
Boxer, Puma (2 Stück), modische Retro Pants mit garngefärbten Streifen

H.I.S, Boxershorts (3 Stück), Webboxer in bequemer Passform, vielseitiges Basic für jeden Tag

Schiesser, Boxer (2 Stück), modische Retro Pants mit garngefärbten Streifen in Top-Markenqualität














































Tipps und Trends rund um Boxershorts: Ein Must-have – nicht nur für Männer

Jeder kennt sie, trägt sie, hat eine im Kleiderschrank: Boxershorts, die klassisch-lockeren Unterhosen. Durch ihren bequemen Tragekomfort bieten Boxershorts optimale Beinfreiheit und sehen noch dazu ziemlich lässig aus.

Erfahren Sie jetzt

- was Boxershorts ausmacht,

- welche verschiedenen Boxershorts-Varianten es gibt,

- welche Materialien unterschieden werden,

- welche Boxershorts besser zum Sport und welche unter einem Anzug getragen werden und

- wie sich Wäschegrößen unterscheiden können.

 

Boxershorts: von der Sportkleidung zum Hingucker

Bereits in den 1920er-Jahren wurden im Boxsport die Vorzüge der damals neuen kurzen Hosen geschätzt – daher auch der Name. 70 Jahre später dann schafften die Boxershorts den Sprung vom Ring auf die ganz große Modebühne. Die Plakatwände, auf denen Mark Wahlberg (Marky Mark!) seine weißen Calvin-Klein-Boxershorts sexy präsentierte, trugen ein Übriges zum Hosen-Hype bei.

 

Weit oder eng? Welche Unterschiede gibt es?

Heute sind Boxershorts längst nicht mehr nur im ursprünglichen Weiß zu haben. Inzwischen trägt „Mann“ verschiedenste Designs– und das ist auch gut so, denn die Auswahl an angesagten Styles ist riesig. Aber nicht nur die farbliche Vielfalt ist groß, auch die Auswahl an Schnitten und Materialien ist beachtlich.

Vorteile der klassischen Variante:

Die Schnittform dieser Boxershorts ist sehr weit, das Bein reicht bis zur Mitte der Oberschenkel und einzig der Gummibund liegt eng an. Durch ihre luftige Form wird Boxershorts übrigens neben dem Tragekomfort auch ein positiver Effekt auf die Potenz nachgesagt – es gibt wohl kein anderes Kleidungsstück, das dem männlichen Intimbereich mehr Freiraum lässt! Jedenfalls ist es genau diese bequeme Passform, die Boxershorts nicht nur bei Männern, sondern inzwischen auch bei Frauen sehr beliebt macht – wobei Letztere sie bevorzugt als Schlafanzughose tragen.

Die Nachteile der weiten Form:

Sie zeigen sich unter engen Hosen – der Stoff kann hier nämlich sichtbare Wölbungen werfen. Wer also nicht immer nur weite Hosen tragen möchte, sondern gern auch mal zur Skinny-Jeans greift, entscheidet sich besser für die sogenannten Retroshorts, die in den 1990er-Jahren auf den Markt kamen. Sie sind genauso lang geschnitten wie ihr klassischer Bruder, nur eben rundum eng anliegend.

Eins jedenfalls ist klar: Unterwäsche darf an keiner Stelle zwicken, kratzen oder einschnüren. Damit Sie also immer locker und lässig auftreten können, sollten Sie Boxershorts bezüglich Hautverträglichkeit, Komfort, Style und Größe sorgfältig auswählen.

 

Haut auf Haut – eine kleine Materialkunde

Die meisten Boxershorts bestehen aus klassischer Baumwolle. Darüber hinaus finden aber auch Satinstoffe und weitere Materialien aus synthetischen Fasern wie zum Beispiel Polyamid, Polyester, Modal, Viskose, Mikrofaser und Elastan Verwendung.

- Die locker geschnittenen klassischen Boxershorts bestehen dabei meist vollständig aus Baumwolle, denn der Stoff bietet durch seine glatte, kühle Textur besonders hohen Tragekomfort. Auch verfügt Baumwolle über atmungsaktive Eigenschaften und lädt sich nicht statisch auf.

- Die enger anliegenden Retroshorts werden meist aus einem Materialmix mit hohem Elastananteil gefertigt – das sorgt für einen besonders guten Sitz.

- Vor allem Mikrofasershorts sind sehr atmungsaktiv, was bei Hitze oder sportlicher Betätigung eine temperaturausgleichende Wirkung mit sich bringt und zugleich in der kalten Jahreszeit angenehm wärmend wirkt. Sportler sollten daher eher zu Mikrofasermodellen greifen, da diese im Gegensatz zu Baumwollmodellen keine Nässe speichern und die Hosen so angenehm trocken bleiben, statt am Körper zu kleben, sobald die Haut schweißnass ist.

 

Klassisch, Retro oder Hipshorts: Wann passt welches Modell?

Ob unter dem Anzug oder der legeren Jeans, beim Sport oder zum Schlafen – mit Boxershorts sind Sie untenrum immer bestens angezogen. Aber einmal genauer betrachtet: Was für Modelle gibt es eigentlich? Und welche Shorts eignen sich für welchen Style am besten?

– Web-Boxershorts aus Baumwolle sind dank ihrer bequemen Passform sehr beliebt. Die weit geschnitten Hosenbeine reichen in der Regel bis zur Mitte der Oberschenkel. In Kombination mit dem meist breiten, gerafften Gummibund ist der Tragekomfort unnachahmlich – kein Wunder also, dass sie sich auch als Pyjamahosen bestens machen. Sie eignen sich gut als Unterwäsche für Männer, die es gern leger mögen und oft zur Jeanshose greifen.

– Retroshorts haben im Gegensatz zu den klassischen Boxershorts eine körpernahe Passform, weshalb sie unter engerer Oberbekleidung kaum auftragen und auch keine störenden Stofffalten werfen. Durch ihren perfekten Sitz sind sie sowohl fürs Business-Outfit als auch für Sportliebhaber perfekt geeignet.

– Die Hipshorts oder auch Low-Rise-Shorts sind Boxershorts mit sehr kurzem Bein, die besonders figurbetont und knapp sitzen und somit eine sexy Alternative zur klassischen Shorts darstellen.

 

Die Farbe der Boxershorts: eine Frage des Geschmacks

Was das Design angeht, gibt es in Bezug auf die Kreativität inzwischen längst keine Grenzen mehr. Klassische Boxershorts sind in den meisten Fällen entweder einfarbig, gestreift oder höchstens einmal kariert. Die Farben Schwarz, Weiß, Grau und verschiedene Blautöne dominieren den klassischen Style und sind in Männerschränken wohl am häufigsten zu finden. Doch erlaubt ist, was gefällt – je nach Geschmack und Laune sind Modelle mit Punkten, Comicprints, wilden Mustern oder auffälligen Farben inzwischen mindestens genauso beliebt. Gerade Markenshorts haben meist einen breiteren Bund – oft mit gut sichtbarem Logo, das gern auch über einer etwas tiefer geschnittenen Hose sichtbar werden darf. Als Faustregel gilt: Der stilvolle Mann trägt auf seinen Shorts genau die Designs, die er auch als Hemd problemlos tragen würde – für ganz Mutige sind also auch knallige Farben oder auffällige Prints untenrum absolut salonfähig.

 

Welche Größe passt mir?

Das wohl Komplizierteste am Boxershortskauf ist die Wahl der richtigen Passform, denn es existiert keine einheitliche und verbindliche Größentabelle. Außerdem unterscheiden sich die Maßangaben und Größentabellen auch noch von Hersteller zu Hersteller. Da ein Umtausch von Unterwäsche aus hygienischen Gründen meist ausgeschlossen ist, sollte das jeweils gekaufte Modell also bestenfalls nicht nur optisch gut gefallen, sondern auch auf Anhieb passen.

So nehmen Sie Maß: Es müssen weder Schritt- noch Beinlängen gemessen werden – der direkt unter dem Bauchnabel (da, wo der Bund sitzen soll) gemessene Bauchumfang reicht völlig aus. Doch auch wenn die meisten Boxershorts elastische Bündchen haben und so einigermaßen viel Spiel bieten, sollten Sie beim Ablesen des Umfangs nicht schummeln – das rächt sich später durch kneifende Unterhosen. Wickeln Sie also das Maßband direkt unter dem Nabel um den Bauch und lesen die Zentimeterangabe ab. Diese Zahl lässt sich dann ganz einfach in die passende Boxershortsgröße umrechnen. Aber Vorsicht: Weltweit gelten größentechnisch unterschiedliche Systeme. Wer also nicht unvorbereitet sein will, wenn er zum Beispiel einmal eine amerikanische Markenshorts kauft, merkt sich am besten gleich alle verschiedenen Konfektionsangaben für seine Größe.

Unterschieden wird in der Regel zwischen der deutschen, der französischen, der europäischen und der internationalen Konfektionsgröße.

- Ein Bundumfang von 91 bis 94 cm entspricht einer deutschen 46, einer französischen 2, einer europäischen 3 und international der Größe XS.

- 95 bis 98 cm bedeuten eine deutsche 48, eine französische 3, eine europäische 4 und international Shorts in der Größe S.

- Wer 99 bis 102 cm misst, hält sich an die deutsche Größe 50, französisch an die 4, europäisch an die 5 und international an die Größe M.

- Ein Bundumfang von 103 bis 106 cm entspricht der deutschen Größe 52, der französischen 5, der europäischen 6 und der internationalen Größe L.

- Die Maße 107 bis 110 legen eine deutsche 54, eine französische 6, eine europäische 7 und international die Größe XL nahe.

- Und schließlich greifen Sie bei einem Bundumfang von 111 bis 114 cm nach der deutschen Konfektionsgröße 56, der französischen 7, der europäischen 8 und international nach Shorts in XXL.

Wer also seinen Bundumfang kennt, dürfte mit den verschiedenen Angaben keine Probleme mehr haben. Es kann zwar vorkommen, dass manche Hersteller etwas von den oben genannten Werten abweichen, doch meistens handelt es sich dann tatsächlich nur um ein paar Zentimeter, die durch die elastischen Bündchen der jeweiligen Boxershorts wieder ausgeglichen werden.

 

Fazit

Der größte Vorteil von Boxershorts ist, dass sie so herrlich bequem sind und es von dezent bis knallbunt, von weit bis hauteng, von unifarben bis zum Comicdruck alle möglichen Designs gibt. Diese Vielfalt macht die Auswahl zwar nicht leichter, doch wer einmal seine richtige Größe und das Modell seiner Wahl gefunden hat, für den wird der Boxershortskauf je nach Lust und Laune, von dezent bis extrovertiert zum absoluten Kinderspiel. Um Ihnen die Auswahl noch leichter zu machen, sollten Sie sich vor jedem Kauf folgende Fragen stellen:

– Welchen Bundumfang habe ich?

– Unter welcher Kleidung möchte ich die Shorts tragen?

– Welche Eigenschaften soll das Material der Hose haben?

– Würde ich das Design der Shorts auch als Oberhemd tragen?

 

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