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Fliesenschneider

 

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Bosch Fliesenschneider »PTC 1«






Kaufberatung Fliesenschneider

Bad, Küche und Terrasse gekonnt neu fliesen

Springen die Fliesen auf Ihrer Terrasse aus den Fugen? Haben Ihre Küchenfliesen schon bessere Zeiten gesehen? Und versprüht Ihr Bad mittlerweile einen arg verblassten 70er-Jahre-Charme? Dann ist es höchste Zeit für neue Fliesen. Mit etwas handwerklichem Geschick und einem Fliesenschneider modernisieren Sie Küche, Terrasse oder Bad in Eigenregie. Das Werkzeug hilft Ihnen, die Platten an den Rändern, Ecken und Kanten anzupassen und präzise zuzuschneiden. In dieser Kaufberatung erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf eines Fliesenschneiders achten sollten, damit Ihr Bad, Ihre Terrasse oder Ihre Küche in neuem Glanz erstrahlt.

 

Inhaltsverzeichnis

Fliesen für Ihre eigenen vier Wände nach Maß zuschneiden
Welche unterschiedlichen Fliesenschneider gibt es?
Darauf sollten Sie beim Kauf eines Fliesenschneiders achten
Der richtige Fliesenschneider für Ihr Vorhaben
Tipps zum sicheren Fliesenschneiden und richtigen Fliesenlegen
Fazit: Komfortables Schneiden von Fliesen bei der Renovierung

 

Fliesen für Ihre eigenen vier Wände nach Maß zuschneiden

Fliesen am Boden und an den Wänden verlieren über die Jahre an Glanz, erleiden Sprünge und mechanische Beschädigungen oder passen einfach rein optisch nicht mehr in die Zeit. Wenn Sie als Heimwerker Ihr Bad, Ihre Küche oder Ihre Terrasse neu verfliesen möchten, brauchen Sie einen guten Fliesenschneider. Solche Schneidegeräte sind einfach bedienbar, sodass auch Hobby-Handwerker mit ihnen problemlos zurechtkommen. Der Fliesenschneider kommt grundsätzlich immer dann zum Einsatz, wenn die Fliesen, die Sie verlegen möchten, nicht das passende Maß haben. Zwar sind die Fliesengrößen genormt, aber das hilft alles nichts bei schiefen Wänden oder wenn Sie zum Wandabschluss beziehungsweise an Ecken nur halbe oder gedrittelte Fliesen brauchen.

Mit dem Fliesenschneider schneiden Sie Fliesen einfach und bequem zurecht, ohne diese zu beschädigen. Ein gehärtetes Schneiderad schneidet sich durch die Glasur und mit einem Hebel brechen Sie die Fliesen sauber durch, und das millimetergenau auf jede gewünschte Größe für Kanten und Ecken.

 

Welche unterschiedlichen Fliesenschneider gibt es?

Die Hersteller bieten entsprechende Geräte in zwei Ausführungen an, die sich durch eine unterschiedliche Handhabungstechnik auszeichnen.

Manueller Fliesenschneider

Ein manueller Fliesenschneider wird von Hand betrieben und benötigt weder Strom noch Wasser. Das Gerät besteht lediglich aus einer Schneidespitze mit einem Hartmetallrad, das Sie mit etwas Druck entlang einer Führungsschiene über die Fliese führen. Dabei entsteht auf der Oberfläche ein feiner Schnitt, der als Sollbruchstelle dient. Anschließend können Sie die Fliese an dieser Stelle über eine entsprechende Vorrichtung brechen. Manuelle Fliesenschneider sind schnell einsetzbar, flexibel und unkompliziert in der Bedienung. Die günstigsten Modelle sind bereits für etwa 30 € erhältlich.

Elektrischer Fliesenschneider

Ein elektrischer Fliesenschneider arbeitet ähnlich wie eine Kreissäge. Er besteht aus einem Arbeitstisch mit Winkelanschlag und einem Elektromotor mit Trennscheibe. Zum Schneiden einer Fliese ziehen Sie diese über den Arbeitstisch. Die rotierende Trennscheibe zerteilt die Fliese vollständig.

Die Trennscheibe besteht meist aus diamantbesetztem Stahl und trennt auch stärkere Fliesen. Mit einem elektrischen Fliesenschneider ist ein sehr präzises Arbeiten möglich, die Bedienung ist auch für Laien einfach. Günstige Geräte kosten 50 €, besser ausgestattete sind für etwa 200 € zu haben.

Bei den elektrischen Fliesenschneidern lassen sich noch weitere Kategorien unterscheiden:

  • Nassfliesenschneider: Die meisten elektrischen Fliesenschneider sind heute als Nassschneider gebaut, Trockenschneider sind nur noch selten erhältlich. Bei einem Nassfliesenschneider werden Sägeblatt und Schnittgut mit Spritzwasser aus einem Tank benetzt. Das kühlt zum einen das Sägeblatt und die Schnittfläche, zum anderen bindet es den beim Sägen anfallenden Staub, sodass die Staubentwicklung äußerst gering ist. Gut ausgestattete Nassfliesenschneider sind für etwa 200 € verfügbar.
  • Radial-Fliesenschneider: Eine Variante des elektrischen Fliesenschneiders ist der Radial-Fliesenschneider. Während Sie bei einem normalen Fliesenschneider die Fliese selbst bewegen, bewegen Sie beim Radial-Fliesenschneider die Schneide. Diese wird an einer Führungsschiene über die zu bearbeitende Fliese hinweg geleitet. Die günstigsten Radial-Fliesenschneider gibt es ab 170 €.
  • Steintrennmaschine: Der große Bruder des Fliesenschneiders ist die Steintrennmaschine. Solche Schneidemaschinen haben meist besonders harte Diamanttrennscheiben, die nicht nur Kacheln, sondern auch Naturstein-, Marmor- und Granitplatten sowie Betonterrassensteine zersägen können. Für einen Steintrenner sollten Sie circa 200 € kalkulieren.

 

Darauf sollten Sie beim Kauf eines Fliesenschneiders achten

Bevor Sie sich einen Fliesenschneider zulegen, sollten Sie im Vorfeld die folgenden Kaufkriterien abwägen.

Leistung

Während Sie bei einem manuellen Fliesenschneider selbst Kraft aufwenden müssen, übernimmt bei einem elektrischen Modell der Motor die Arbeit. Generell gilt die Regel: Je höher die Motorleistung ist, umso besser lassen sich auch dickere Materialien bearbeiten. Für die Bearbeitung normaler Fliesen genügt eine Leistung von etwa 600 W. Mit einer Leistung von etwa 700 bis 800 W können Sie selbst Fliesen mit einer Stärke von 30 mm zuschneiden.

Schnittlänge

Ein wichtiges Auswahlkriterium ist die maximale Schnittlänge, mit der Fliesen geschnitten werden können. Die Angabe der Schnittlänge erfolgt in Millimetern (mm). Ein Fliesenschneider mit 600 mm Schnittlänge eignet sich für Fliesen mit einer Breite von maximal 60 cm, ein Fliesenschneider mit 1.200 mm Schnittlänge für Fliesen mit einer Breite von höchstens 120 cm usw. Möchten Sie also 60 cm lange Fliesen verlegen, dann sollte die Schnittlänge des Fliesenschneiders mindestens 600 mm lang sein.

Schnitttiefe

Neben der Breite ist auch die Dicke der zu bearbeitenden Fliesen wichtig. Für den normalen Hausbereich sind Fliesendicken zwischen 8 und 12 mm üblich. Sowohl mit einem manuellen als auch mit einem elektrischen Schneidegerät sind Sie dabei gut beraten. Möchten Sie stärkere Fliesen mit einer Dicke von 20 oder gar 30 mm bearbeiten, empfiehlt sich der Einsatz eines hochwertigen Nassfliesenschneiders.

Sägeblattdurchmesser

Die Schnitttiefe wird auch vom Sägeblattdurchmesser bestimmt. Je größer der Durchmesser des Sägeblattes ist, desto stärkere Fliesen können durchtrennt werden. Mit einem größeren Blattdurchmesser können Sie die Maschine auch ruhiger führen. Höherwertige Maschinen erlauben den Einsatz von unterschiedlichen Trennscheiben, sodass Sie auch andere Materialien bearbeiten können.

Zusatzfunktionen

Zusatzfunktionen können den Fliesenschnitt erleichtern. Höhenverstellbare Füße sind bei unebenem Untergrund von Vorteil. Winkelanschläge mit Gradeinteilung sorgen für exakte Schnitte. Praktisch ist auch die Möglichkeit für einen Gehrungsschnitt, der mit 45 Grad angesetzt wird, sowie für den Doppelgehrungsschnitt, bei dem die Fliesen unter einem bestimmten Winkel gleichzeitig in Längs- und Querrichtung getrennt werden.

 

Der richtige Fliesenschneider für Ihr Vorhaben

Welcher Fliesenschneider für Sie der richtige ist, richtet sich vor allem danach, wie oft Sie mit dem Werkzeug arbeiten und welche Flächen Sie bearbeiten wollen.

  • Wenn Sie nur selten Fliesen verlegen, die Anzahl der Schnitte gering ist und die Fliesen maximal 8 mm dick sind, genügt ein manueller Fliesenschneider. Die meisten kleineren Ausbesserungs- und Renovierungsarbeiten für private Wohnungen und Häuser lassen sich hiermit bewerkstelligen.
  • Wenn Sie ohnehin häufig zu einem Fliesenschneider greifen oder große Flächen bearbeiten, zum Beispiel Ihr ganzes Bad neu fliesen möchten, dann lohnt sich ein elektrischer Fliesenschneider.
  • Steht auch das Trennen von dicken oder harten Fliesen aus Materialien wie Naturstein, Porzellan, Klinker oder Terrakotta an, kommen Sie um eine elektrische Nassschneidemaschine nicht herum. Sie können damit Stärken von 20 mm und mehr bearbeiten.
  • Radial-Fliesenschneider sind vor allem dann zu empfehlen, wenn Sie sehr viele Fliesen schneiden müssen, verschiedene Materialien zu sägen sind und die Fliesenstärke höher als gewöhnlich ist.

 

Tipps zum sicheren Fliesenschneiden und richtigen Fliesenlegen

Fliesenlegen ist nicht schwer, wenn Sie ein bisschen handwerkliches Geschick haben und einige grundlegende Tipps beachten.

  • Sicherheit ist das oberste Gebot: Beim Trennen von Steingut entstehen oft scharfe Kanten. Brechen Sie per Hand angebrochene Fliesen nicht über dem Knie. Nutzen Sie die Brechvorrichtung am Schneidegerät.
  • Arbeitshandschuhe schützt Sie vor scharfen Kanten, ein Mundschutz vor dem entstehenden Staub und verhindert, dass Sie ihn einatmen.
  • Ein Untergestell hilft Ihnen dabei, in einer angenehmen Höhe zu arbeiten. Mit einem stabilen Tisch verringern Sie zudem das Verletzungsrisiko.
  • Der erste Schritt beim Fliesenlegen ist stets das Verlegen aller Fliesen, die nicht zugeschnitten werden müssen. Erst im Anschluss erfolgen das Ausmessen des jeweiligen Zuschnitts und das Anzeichnen der Fliesen.
  • An den Außenecken und an Türdurchgängen beginnen die Verlegearbeiten immer mit einer ganzen Fliese. Grundsätzlich sollten nur so wenige Fliesen beschnitten werden wie unbedingt erforderlich. Den gleichmäßigen Abstand zwischen den Fliesen stellen Sie beispielsweise mit Fugenkreuzen sicher. Je nach Fliesengröße und gewünschter Optik variiert dieser Abstand zwischen 2 und 6 mm.
  • Für Steckdosen oder Rohre müssen in Fliesen häufig Rundungen geschnitten werden. Dafür benötigen Sie auf jeden Fall einen elektrischen Fliesenschneider mit Wasserkühlung, da mit einem manuellen Fliesenschneider ausschließlich gerade Schnitte möglich sind. Für kleinere Aussparungen bei Fliesen mit geringer Stärke genügt auch eine Fliesenlochzange oder eine Bohrmaschine mit Lochfräsenaufsatz.
  • Haben Sie die Fliesen geschnitten und gelegt, ist das Verfugender nächste Schritt. Erst durch das Verfugen stellen Sie sicher, dass kein Wasser in die Zwischenräume der Fliesen gelangen kann. Verwenden Sie dazu speziellen Fugenmörtel, den es passend zur Fliesenoptik in unterschiedlichen Farbtönen gibt.

 

Fazit: Komfortables Schneiden von Fliesen bei der Renovierung

Ein Fliesenschneider hilft Ihnen beim eigenständigen Fliesen von Boden und Wand in Küche und Bad sowie auf der Terrasse. Außerdem kommt er zum Einsatz, wenn Teile des Belags ausgetauscht werden sollen. Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen manuellen und elektrischen Varianten, die sich wiederum durch Merkmale wie Leistung, Schnittlänge oder Schnitttiefe unterscheiden. Welcher Fliesenschneider für Sie der richtige ist, hängt davon ab, welche und wie viele Fliesen Sie schneiden und wie oft Sie in Zukunft Fliesen verlegen möchten.

  • Ein manueller Fliesenschneider wird von Hand betrieben, ist kompakt und braucht wenig Platz. Er kommt bei kleinen bis mittleren Projekten zum Einsatz, bei denen die Anzahl der Schnitte eher gering ist und die Fliesen eine gängige Größe und Stärke haben. Solche Modelle sind ab 30 € erhältlich
  • Ein elektrischer Fliesenschneider ähnelt in Form und Bedienung einer Kreissäge. Als Nassschneider bindet er Staub und Schmutz. Er ist zu empfehlen, wenn Sie häufig Fliesen verlegen. Die Preise beginnen bei 50 €.
  • Elektrische Fliesenschneider sind auch dann erste Wahl, wenn Sie große Flächen bearbeiten müssen, die zu schneidenden Fliesen dicker oder die Materialien härter sind als üblich. Für einen gut ausgestatteten elektrischen Nassfliesenschneider sollten Sie ab 200 € kalkulieren.
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