Kaufberatung Halswärmer
Wärmende Winter-Accessoires
Damit bei Wind und Kälte dein Hals und dein Nacken schön warm bleiben, lohnt es sich, einen Halswärmer zu tragen. Die praktischen Schlauchschals sitzen nah am Hals, verrutschen nicht und sind daher vor allem bei sportlichen Aktivitäten eine gute Wahl.
Inhaltsverzeichnis
> Was ist ein Halswärmer und wann verwende ich ihn?
> Welche Arten von Halswärmern gibt es?
> Welche Kleidung kann mich noch vor Kälte schützen? 7 Tipps
Was ist ein Halswärmer und wann verwende ich ihn?
- Halswärmer werden auch Schlauchschal, Nackenwärmer oder Loop-Schal genannt.
- Das schlauchartig genähte Accessoire sitzt nah, aber bequem am Hals, etwa wie der Kragen eines Rollkragenpullovers.
- Anders als einen Schal oder ein Tuch ziehst du Halswärmer einfach über den Kopf. Du brauchst ihn weder zu binden noch zurechtzulegen und er kann auch nicht verrutschen.
- Durch den sicheren Sitz direkt am Hals ist er bei vielen Sportarten wie zum Beispiel beim Wandern, Skifahren, Radfahren, Laufen, Klettern oder Angeln sehr beliebt.
- Da das Packmaß recht klein ist, kannst du Halswärmer bei Nichtgebrauch bequem in der Tasche deiner Männer-Sportjacke verstauen.
- Es gibt warm gefütterte Modelle mit einer hohen Wärmeisolation sowie dünnere Modelle, die du im Sommer auch gut als Sonnenschutz tragen kannst.
- Viele Halswärmer sind Multifunktionstücher. Das heißt, dass du sie als Halstuch, aber auch als Stirnband, Mütze oder Bandana nutzen kannst.
Welche Arten von Halswärmern gibt es?
Für den Sport: das klassische Multifunktionstuch
Vor allem Sportlerinnen und Sportler kennen diese Modelle aus einem leichten, dünnen und atmungsaktiven Stoff, der angenehm wärmt und gleichzeitig durch das Schwitzen entstehende Feuchtigkeit nach außen leitet. Das ist wichtig, damit dein Nacken nicht kalt wird. Für besonders kalte Tage gibt es diese Varianten mit einem Extraabschnitt aus Fleece. Fleece isoliert super und ist schnelltrocknend. Den dünneren Abschnitt kannst du dir zum Beispiel beim Radfahren oder Laufen über die Nase ziehen und so als Kälteschutz für dein Gesicht verwenden.
Für den winterlichen Alltag: gestrickte Loop-Schals
Für Winterspaziergänge und Schlittenfahrten empfehlen sich die meist schlicht gehaltenen Halswärmer in Strickoptik oder sogar aus Wolle, die mit einem Innenfutter aus flauschigem Fleece für zuverlässige Wärme auch bei Minusgraden sorgen.
Fürs Fahrrad- und Motorradfahren: Halswärmer mit besonderen Extras
Wenn du Motorrad oder sogar im tiefsten Winter mit dem Fahrrad fährst, kannst du deine Funktionskleidung durch einen speziellen Halswärmer mit integrierter Gesichtsmaske ergänzen. Die Maske schützt das Gesicht vor eisigem Wind und kann das Atmen erleichtern, wenn die Luft sehr kalt ist. Weit nach unten reichende Stofflappen vorne und hinten halten zusätzlich deinen Schulter- und Brustbereich warm. Einige dieser Modelle punkten zudem mit einem wasser- und winddichten Außenmaterial sowie einer Kapuze, die bequem unter den Fahrradhelm passt.
Halswärmer aus welchen Materialien sind besonders warm?
- Baumwolle bietet eine solide Wärme im Frühling und im Herbst oder auch beim Joggen. Baumwolle ist von Natur aus atmungsaktiv und leitet daher Feuchtigkeit gut nach außen.
- Kunstfasern wie beispielsweise Polyester leiten Feuchtigkeit noch ein bisschen besser und trocknen besonders schnell. Sie sind daher für sportlich anspruchsvolle Aktivitäten eine gute Wahl.
- Fleece gehört ebenfalls zu den Kunstfasern und ist bekannt für seine hohe Wärmeleistung. Außerdem fühlt sich Fleece schön weich an.
- Merinowolle ist ein hochwertiges Material für sämtliche Winter-Accessoires. Wolle speichert Wärme gut, trocknet schnell und wirkt geruchshemmend. Du kannst Halswärmer aus Merinowolle daher lange tragen, ohne sie zu waschen.
Welche Kleidung kann mich noch vor Kälte schützen? 7 Tipps
- Bei niedrigen Temperaturen bewährt sich das Zwiebelprinzip. Es ist sinnvoll, unter deinen Kleidungsschichten Funktionswäsche zu tragen, die nah am Körper liegt und somit gut wärmt.
- Beim Wandern oder Skifahren kannst du unter deiner Skihose eine Frauen-Thermounterhose oder Thermoleggings tragen. So bleiben deine Beine schön warm.
- Die erste Schicht unter deiner Winter- oder Outdoor-Jacke sollte ein Frauen-Thermounterhemd sein, das deinen Oberkörper wärmt und atmungsaktiv ist.
- Um deine empfindlichen Hände zu schützen, kannst du Handschuhe tragen.
- Eine Menge unserer Körperwärme geht über den Kopf verloren, deshalb ist es wichtig, diesen mit einer Mütze vor der Kälte zu schützen.
- Kalte Füße lassen sich im Winter vermeiden, indem du kuschelige Frauen-Wintersocken anziehst, damit deine Zehen nicht frieren.
- Für winterliche Outdoor-Aktivitäten lohnt es sich, zu isolierten Winterstiefeln oder hoch geschnittenen Wanderschuhen mit einer wasserdichten Membran zu greifen.