A Models Life | Als Model die Weihnachtszeit überstehen? Anna verrät, wie das geht!

Model Anna Wilken an Wehnachten im Ugly-Xmas-Sweater
Freitag, 13. April 2018, 16:59

Als Model ist das Thema Ernährung immer heiß begehrt. Die Frage, ob ich überhaupt etwas esse, höre ich leider sehr häufig – ich finde sie zeitweise etwas nervig und beleidigend. Dass man als Model seine Figur halten sollte, ist natürlich klar, aber dafür „andere Wege“ zu gehen muss nicht sein. Gerade zur Weihnachtszeit kommen wir alle oft in Versuchung: Der Weihnachtsmarkt lädt genau wie das Essen bei Mama, Oma & Co. zum Schlemmen ein. Meiner Meinung nach dürfen wir uns in keinem Fall zu viel verbieten – erst recht nicht an diesen schönen Tagen, die wir sorglos genießen sollten. Dennoch können wir zum Beispiel darauf achten, dass wir nicht jeden Tag eine ganze Torte essen.

Model Anna Wilken an Weihnachten mit ihrer Katze

Ich für meinen Teil mache das immer so: Ich entscheide mich oft, ob ich mehr von der Hauptspeise oder vom Dessert essen mag. Für mich ist das A und O – zwischen den ganzen Mahlzeiten und über den Tag verteilt – ein paar Spaziergänge zu machen. So bleibe ich gleich in Bewegung, kann eventuell den schönen Schnee genießen, und dazu ist die frische Winterluft einfach auch gesund.

Model Anna Wilken an Wehnachten im Ugly-Xmas-Sweater

Wir haben seit Jahren an Heiligabend ein Standard-Gericht, das für mich leider nicht mehr in Frage kommt, da ich schon lange Vegetarierin bin. Vielleicht kennen es einige von euch: Es handelt sich um Kartoffelsalat mit Schnitzel … juhu! Meine Alternative sieht immer wie folgt aus: Ein normaler Salat, gegebenenfalls etwas Gemüse dazu, und die fleischlose Variante ist dann Tofu oder gebackener Feta/Halloumi … Nicht gerade weihnachtlich, ich weiß. Falls ihr Tipps habt, immer her damit! ?

Dadurch, dass ich viele Unverträglichkeiten habe, kann ich generell nicht alle typischen Süßigkeiten zu Weihnachten essen. Meistens backe ich sie selber und versuche auf Zucker zu verzichten, den ich durch Fruchtsüße oder Honig und Datteln ersetze. Mittlerweile kann ich so ziemlich jedes „ungesunde“ oder zu süße Gericht in eine gesündere Variante verwandeln. Ich liebe es eh, neue Kreationen auszuprobieren, und freue mich jetzt schon auf die Vorbereitungszeit zu Hause.

Aber mal ehrlich: Wir sollten uns an den Festtagen nicht zu viele Gedanken machen, oder? Was nascht ihr denn gern an Weihnachten?

XX, Anna

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