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Ferngläser

 

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Monokular, Luger, »MZ 5-15x17«
Zoom Fernglas, Luger, »ZV 10-30 x 50«

Fernglas, Luger, »FX 7x50«

Fernglas, Luger, »DF 8x56«














































Kaufberatung Ferngläser

Für den scharfen Blick in die Ferne

Ein Gang durch die Natur macht mit einem Fernglas gleich noch mehr Spaß. Dahinten hat sich doch etwas bewegt – was das wohl ist? Gut, dass Sie den neuen Feldstecher griffbereit haben. Noch kurz am Rädchen drehen und das Bild wird immer klarer: Ein Reh weidet auf der Lichtung – und neben ihm steht ein junges Kitz. Was für ein schöner Anblick! Tiere in der Natur beobachten, Landschaften genießen und im Stadion ganz nah an den Lieblingsspielern dran sein: Ein Fernglas eignet sich für alle, die Fernes aus der Nähe betrachten möchten. Erfahren Sie hier, was ein gutes Gerät ausmacht, welche Varianten es gibt und welches Modell am besten zu Ihren Wünschen passt.

 

Inhaltsverzeichnis

Mehr Weitblick mit Ihrem neuen Fernglas
Beste Aussichten: Diese Varianten von Ferngläsern gibt es
Kaufkriterien Vergrößerung und Objektivdurchmesser
Zusätze: Auf diese Merkmale sollten Sie achten
Anfänger oder Profi: Welches Fernglas eignet sich für Sie?
Fazit: Gute Fernsicht für Ihre Beobachtungen

 

Mehr Weitblick mit Ihrem neuen Fernglas

Ferngläser sind präzise optische Geräte. Es gibt sie in zahlreichen Bauformen und Kategorien, die sich hinsichtlich der maximalen Vergrößerung und der gebotenen Qualität unterscheiden: Los geht's ab 15 €, hochwertige Modelle der Profiklasse können mehr als 2.000 € kosten. Ein gutes Fernglas hat zwei wesentliche Merkmale: eine qualitativ hochwertige Optik und ein stabiles, widerstandsfähiges Gehäuse.

Ferngläser gibt es in den Bauarten Monokular oder Binokular. Durch ein Monokular schauen Sie mit einem Auge – räumliches Sehen ist somit nicht möglich. Dagegen blicken Sie durch ein klassisches binokulares Fernglas mit beiden Augen, sodass ein räumlicher Eindruck entsteht.

Binokulare Modelle gibt es mit Porro- und Dachkant-Prismen. Ferngläser mit günstigen Porro-Prismen erkennen Sie an den deutlich versetzten Rohren, die zu einer kurzen, aber breiten Gehäuseform und einem vergleichsweise hohen Gewicht führen. Modelle mit Dachkant-Prismen („Roof-Prismen") sind teurer, erlauben jedoch eine insgesamt schlankere und damit handlichere Bauform.

 

Beste Aussichten: Diese Varianten von Ferngläsern gibt es

Für die Jackentasche, mit Stativ oder für die Dunkelheit: Es gibt viele verschiedene Ferngläser. Sie variieren in Größe, Gewicht, Handhabe und Sichteigenschaften. Folgende Modelle bietet der Markt:

Nachtsichtgerät

Gute Sicht im Dämmerlicht: Nachtsichtgeräte eignen sich entgegen ihrem Namen vorwiegend für die Nutzung bei Dämmerung. Wer auch in stockdunkler Nacht noch etwas erkennen möchte, für den sind Geräte mit eingebauter Infrarotbeleuchtung eine gute Wahl. Damit können Sie bis zu mehrere Hundert Meter weit in die Ferne schauen. Auch Jäger nutzen diese Sichthilfe gerne im Wald. Praktisch ist eine Kopfhalterung.

Fernrohr

Das Reh würden Sie gerne detaillierter sehen? Fernrohre vergrößern Objekte punktuell. Statt einer Rundumsicht ermöglichen sie es, einen Gegenstand oder ein Lebewesen gut vergrößert mit hoher Schärfe zu betrachten. Die Geräte sind röhrenförmig und ihr Design erinnert an die Fernrohre früherer Seefahrer – ein Traum für Liebhaber des Retro-Looks.

Monokular

Wo gehen wir heute an Land? Ein Monokular hilft dabei, sich zu orientieren – etwa auf dem Wasser beim Segeln, aber auch im Gelände. Im Sehfeld befindet sich ein eingebauter Kompass. Zudem lassen sich mit dem Gerät Entfernungen und Höhen messen. Die meisten Modelle sind wasserfest, aus robustem Material und lassen sich auch bei schlechtem Wetter gut nutzen. Ein Monokular halten Sie in einer Hand und schauen mit einem Auge hindurch. Praktisch: So bleibt immer eine Hand frei – etwa zum Steuern des Bootes.

Universal-Fernglas

Diese Allrounder holen weit entfernte Objekte gestochen scharf heran, besitzen ein robustes und vorzugsweise sogar wasserfestes Gehäuse („Allwetter-Ferngläser") und gewähren mit einem großen Sehfeld umfassenden Einblick ins Geschehen. Viele Modelle sind mit einem Trageriemen oder einer Tragetasche kombiniert, was den Transport erleichtert. Die Nutzung auch über einen längeren Zeitraum ist besonders angenehm, da die Ferngläser beiden Augen ein Bild bieten.

Spektiv

Für anspruchsvolle Natur- und Tierbeobachtungen aus großer Distanz eignen sich die präzisen Monokular-Varianten mit starker Vergrößerung und hoher Bildqualität. Oft ist ein Stativ im Lieferumfang enthalten. Der Vorteil: Das Bild verwackelt nicht. So können Sie in aller Ruhe gestochen scharf auch für längere Zeit mit einem Auge auf Ihr Zielobjekt blicken. Bei Bedarf lässt sich das Spektiv zudem auf einem größeren Stativ befestigen.

Mini-Fernglas

Wer weiß, was Ihnen beim Wandern, bei der Tour mit dem Fahrrad oder bei der nächsten Reise eventuell über den Weg läuft. Da ist es gut, für einen kurzen Blick in die Ferne ein Fernglas im Mini-Format dabeizuhaben. Diese Modelle passen sogar in die Hosen- und Jackentasche und sind leicht und kompakt. Am Gürtel getragen oder umgehängt, werden sie auch auf längeren Touren nicht lästig.

Opernglas

Die Bühne bestens im Blick haben und sich so fühlen, als säßen Sie in der ersten Reihe: Dank Operngläsern mit Dreifachvergrößerung fühlt sich der Zuschauer den Schauspielern und Sängern ganz nah. Die nützlichen Accessoires für Kulturinteressierte wirken mit der meist goldverzierten Brücke klassisch-nostalgisch.

Zielfernrohr

Bloß nicht danebenschießen! Mit dem für Jäger und Sportschützen maßgeschneiderten Fernrohr können Sie den Bock bzw. die Zielscheibe genau aufs Korn nehmen. Zielfernrohre sind mit einer Halterung zur Montage auf Gewehren und anderen Langwaffen vorgesehen. Der Schütze blickt mit einem Auge durch, setzt das Zielobjekt in die Markierung im Zentrum der Optik und drückt ab. Zielfernrohre eignen sich übrigens losgelöst von einer Waffe auch gut für Naturbeobachtungen.

Rangefinder

Wie weit ist der Golfball geflogen? Mit einem Rangefinder, auch Entfernungsmesser oder Messsucherkamera genannt, können Sie die Distanz zu Objekten ermitteln. Wie das funktioniert? Mit unschädlichen Laserstrahlen. Sie ermitteln binnen Sekunden Distanzen bis zu 800 m. Praktisch auch für alle, die Grundstücke vermessen wollen. Das Ergebnis wird wahlweise in Metern oder Yards dargestellt. Bei Modellen für den Hausgebrauch können sich Abweichungen von 1 bis 2 m auf einer Strecke von etwa 50 m ergeben.

 

Kaufkriterien Vergrößerung und Objektivdurchmesser

Die beiden wichtigsten Kennzahlen von Ferngläsern sind der Objektivdurchmesser und die Vergrößerung. Diese Werte finden Sie als Angabe wie 8 x 20 oder 7 x 42 bei jedem Gerät. Hier eine kurze Übersicht:

Vergrößerung

Die erste Zahl, beispielsweise „8 x", gibt die Vergrößerung an. Ein Objekt erscheint mit diesem Fernglas also achtmal näher. Sie sehen eine 100 m entfernte Person demnach so, als ob Sie sie mit bloßem Auge aus 12,5 m Abstand betrachten. Nachteilig bei einem hohen Vergrößerungsfaktor ist das Verwackeln. Da Sie das Fernglas meist in der Hand halten, wird auch jede unruhige Handbewegung entsprechend verstärkt. Deshalb wirkt das Bild eines 10-x-Glases unruhiger als das einer 8-x-Optik. 8-x-Modelle bieten einen guten Kompromiss aus Vergrößerung und Verwacklung. Größere Modelle lassen sich meist mit einem Schraubanschluss fest auf ein Stativ montieren. Dann kann nichts mehr verwackeln und Sie haben einen ungetrübten Blick auf das Motiv.

Objektivdurchmesser

Die zweite Zahl steht für den Objektivdurchmesser. Bei einem 8-x-20-Modell beträgt er 20 mm, bei 7 x 42 dagegen 42 mm. Je größer der Objektivdurchmesser, desto mehr Licht fällt ein. Mehr Licht bedeutet bessere Sicht bei schlechten Lichtverhältnissen. So können Sie bei einem Objektivdurchmesser von 42 mm auch bei Dämmerung noch etwas erkennen, während dies bei einem 20-mm-Modell kaum noch möglich ist. Bei Jägern und Sicherheitsdiensten beliebte Ferngläser besitzen einen großen Objektivdurchmesser von bis zu 56 mm – für alltägliche Aufgaben ist dagegen ein kleinerer Durchmesser vollkommen ausreichend.

 

Zusätze: Auf diese Merkmale sollten Sie achten

Auf welche Punkte es bei der Auswahl eines Fernstechers ankommt, verrät die folgende Checkliste.

Abmessungen und Gewicht

Wer sein Fernglas unterwegs häufig dabeihat, wird die Vorzüge eines kompakten und leichten Feldstechers schnell zu schätzen wissen. Modelle, die etwas mehr auf die Waage bringen, punkten dagegen mit einer verwacklungsfreien Anwendung. Wuchtiger und schwerer sind lichtstarke und zugleich stark vergrößernde Ferngläser mit einem großen Objektivdurchmesser. Die Abmessungen wirken sich nämlich unmittelbar auf die optischen Eigenschaften von Ferngläsern aus: Ein kleiner Linsendurchmesser bei geringer Baugröße bedeutet in der Regel weniger Lichtstärke und ein kleineres Sehfeld.

Sehfeld

Den Motivausschnitt, den Sie durch das Fernglas wahrnehmen, wird als Sehfeld bezeichnet. Es wird in Grad oder Metern angegeben. Je höher der Wert, desto besser. Ferngläser mit Weitwinkel- oder Panorama-Sehfeld zeigen Landschaften und Objekte im Überblick. Bei punktuell vergrößernden Ferngläsern mit einem geringen Sehfeld sehen Sie dagegen das präzise Bild eines eng begrenzten Ausschnitts („Tunneleffekt").

Zoom

Ferngläser mit einer Zoom-Funktion bieten eine einstellbare Vergrößerung und damit mehr Flexibilität beim Betrachten von Objekten. Allerdings sind variable Zoom-Modelle den Ferngläsern mit fester Vergrößerung oftmals in puncto Bildqualität und Lichtstärke unterlegen.

Austrittspupille

Die Austrittspupille ist ein rechnerischer Wert für das Lichtbündel, das durch die Pupille ins Auge fällt und dort ein Bild erzeugt. Er ergibt sich aus dem Objektivdurchmesser geteilt durch die maximale Vergrößerung. Für den Hausgebrauch ist eine Austrittspupille von 4 mm ordentlich und reicht beispielsweise für Dämmerungsbeobachtungen aus. Ein Wert von 6 mm ist sehr gut.

Glas

Wenn Sie die Umgebung durch ein Fernglas beobachten, sind Sie auf klare Sicht angewiesen. Mit einem hochwertigen Bk7-Glas und besonderen Linsenbeschichtungen, der sogenannten Vergütung, versuchen die Hersteller, die Lichtbrechung zu optimieren und störende Reflexionen zu minimieren. Es lohnt sich, für ein mehrfach vergütetes Bk7-Glas tiefer in die Tasche zu greifen, denn ein Fernglas mit überdurchschnittlicher Glasqualität liefert ein klareres, brillanteres und schärferes Bild mit mehr Details. Solche Mehrschichtvergütungen sind übrigens der Grund, weshalb die Gläser oft in den Farben Lila, Orange, Blau oder Magenta schimmern.

Mitgeliefertes Zubehör

Vergleichen Sie das beim Fernglas mitgelieferte Zubehör. Üblich sind je nach Modell und Hersteller ein Trageriemen zum Umhängen des Geräts, eine Tasche und ein Reinigungstuch für das Objektiv.

 

Anfänger oder Profi: Welches Fernglas eignet sich für Sie?

Der Umgang mit Ferngläsern lässt sich leicht erlernen. Wichtig bei der Auswahl ist zu wissen, wofür und wie oft Sie das Gerät nutzen möchten.

Für Gelegenheitsnutzer

Um einfach ab und an bei Freizeitaktivitäten einen guten Blick in die Ferne zu erleben, haben Sie die Wahl zwischen folgenden Modellen:

  • Wer den Weitblick in der Natur genießen will, ist mit einem Universal-Fernglas gut beraten. Diese Allrounder lassen sich leicht bedienen und strengen die Augen nicht zu sehr an, da Sie mit beiden Augen hindurchschauen.
  • Ist Handlichkeit ein wichtiges Kriterium, eignen sich leichte Ferngläser im Mini-Format oder Fernrohre, die sich zusammenschieben lassen.
  • Für Theater, Konzerte und Oper gibt es spezielle Operngläser.

Für Spezialisten

Wer Ferngläser oft nutzt und sich mit der Handhabung bereits auskennt, kann auf spezielle Geräte für seine Zwecke zurückgreifen.

  • Für lange Naturbeobachtungen eignen sich Spektive mit Stativ.
  • Wer das Gerät bei Dämmerung und Dunkelheit nutzen möchte, greift zum Nachtsichtgerät.
  • Für Golfer sind Rangefinder gemacht.
  • Sportschützen und Jäger profitieren von Zielfernrohren.
  • Als Segler nutzen Sie ein wasserdichtes Monokular mit eingebautem Kompass.

Für Brillenträger

Brillenträger benötigen ein Fernglas mit Dioptrienausgleich. Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, das Gerät trotz unterschiedlicher Sehstärken auf beiden Augen auch ohne Brille zu benutzen. Dazu stellen Sie die Korrektur für das rechte und linke Auge über ein Drehrad ein. Je mehr Dioptrien das Fernglas ausgleichen kann, desto besser.

 

Fazit: Gute Fernsicht für Ihre Beobachtungen

Ferngläser machen Aktivitäten in der Natur zum Erlebnis: Sie vergrößern spektakuläre Landschaften und ermöglichen es, scheuen Tieren in die Augen zu schauen. Für viele Hobbys wie Jagen, Sportschießen, Tierbeobachtung, Theater, Golf und Wassersport sind sie nützliche Helfer. Die Geräte sind auf die bestimmten Zwecke spezialisiert: Manche sind echte Leichtgewichte, andere eigen sich speziell zum Zielen, Entfernungenmessen, als Kompass oder zur Sicht in der Nacht. Bei der Auswahl orientieren Sie sich möglichst am geplanten Einsatzbereich:

  • Für Ornithologen, Wildkundler und Sportschützen eignen sich Spektive, die lange Beobachtungen ermöglichen. Dank Stativ zittern die Hände nicht.
  • Für Oper, Theater, Musical, Fußballstadion, Konzert und Ballett sind Operngläser gemacht, mit denen Erste-Reihe-Feeling aufkommt.
  • Für Sportschützen: Mit einem Zielfernrohr nehmen Sie Objekte genau ins Visier und der Schuss sitzt.
  • Für Segler und Bootsfahrer: Wer sich wie ein Seemann aus früheren Filmen fühlen und gut aufs Meer hinausschauen möchte, greift zum Fernrohr im Retro-Look. Gute Orientierung dank Kompass im Sichtfeld ermöglichen Monokulare.
  • Für Jäger: Mit einem Nachtsichtgerät sehen Sie besser, wann Wild auf die Wiese tritt. Wer auch nachts unterwegs ist, braucht ein Gerät mit Infrarot. Ein Universal-Fernglas eignet sich für eine gute Sicht bei Tageslicht. Zielfernrohre ermöglichen präzise Schüsse. Ein Rangefinder zeigt, wie weit Wildschwein und Bock entfernt sind.
  • Für Golfer sind Rangefinderinteressant. Sie geben etwa Infos darüber, wie weit die Bälle geflogen sind.
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