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Leinwand
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Kaufberatung Leinwand

Vorhang auf für ungetrübten Videogenuss

Erst mit einer passenden Leinwand kann ein Video-Beamer sein volles Potenzial entfalten. Bei der Ausstattung Ihres Heimkinos oder Besprechungsraums haben Sie die Wahl zwischen zahllosen Leinwandvarianten in verschiedenen Ausführungen, Größen und Formaten. Wir sagen Ihnen, welcher Leinwandtyp am besten auf Ihre persönlichen Anforderungen zugeschnitten ist.

 

Inhaltsverzeichnis

Beamer und Leinwand: ein unzertrennliches Paar
Leinwände für alle Fälle
Das richtige Format
Die richtige Oberflächenbeschaffenheit
Vom Schuhkarton bis zum persönlichen Filmpalast
Tipps zur Montage Ihrer neuen Leinwand
Fazit: Leinwand und Beamer – ein perfektes Team

 

Beamer und Leinwand: ein unzertrennliches Paar

Moderne Beamer bieten hohe Wiedergabeleistung und exzellente Bildqualität für immer weniger Geld. So erhalten Sie hochauflösende Full-HD-Beamer bereits für unter 1.000 €. Doch der Projektor selbst ist nur eine von zwei entscheidenden Komponenten für die Großbildprojektion im Heimkino oder im Konferenzraum. Erst mit der richtigen Leinwand ist das Projektionsduo komplett: Sie sorgt dafür, dass das Beamer-Bild in hoher Qualität abgebildet wird.

Zwar können moderne Videoprojektoren das Bild theoretisch auch auf eine weiße Wand oder ein aufgespanntes Leintuch werfen, doch damit verschenken Sie einen Großteil der qualitativen Möglichkeiten dieser Geräte. Denn ein straff gespannter, mit reflektierender Beschichtung ausgestatteter Leinwandstoff erhöht nicht nur die Lichtausbeute, sondern stellt auch Farben und feinste Details in höchstmöglicher Qualität dar. Aus diesem Grund sollten Sie beim Kauf eines Beamers gleich die Kosten für eine passende Leinwand einkalkulieren.

 

Leinwände für alle Fälle

Zunächst ist es wichtig, sich für die grundlegende Ausführung Ihrer neuen Leinwand zu entscheiden. Dabei wird zwischen vier Bauarten unterschieden:

Stativ-Leinwand

Wie der Name schon sagt, verfügt dieser Leinwandtyp über ein Stativ zur Aufstellung. Vor der Vorführung klappen Sie die Stativfüße für einen sicheren Stand aus, schieben das Leinwandgehäuse nach oben, drehen es um 90 Grad und ziehen das Leinwandtuch an einem Handgriff aus dem Gehäuse heraus. Bei Nichtgebrauch lässt sich das Konstrukt problemlos zusammenklappen und verstauen. Das macht diesen Leinwandtyp ideal für den flexiblen Einsatz in verschiedenen Büros oder unterschiedlichen Räumen in Privathaushalten. Vom Anschaffungspreis her sind Stativ-Leinwände die günstigste Variante. Sie sollten allerdings kleine Nachteile wie die relativ umständliche Einrichtung und die regelmäßige Nachjustierung der Beamer-Optik auf den Standort der Leinwand in Kauf nehmen.

Rollo-Leinwand

Wie ein Fenster-Rollladen steckt das Leinwandtuch einer Rollo-Leinwand in einem großen, fest an der Wand oder Decke montierten Gehäuse. Bei Bedarf ziehen Sie die Leinwand manuell aus dem Gehäuse heraus, wobei sie an verschiedenen vordefinierten Positionen einrastet. Ein schwerer Metallstab an der Unterseite sorgt für eine ausreichende Spannung des Tuchs, sodass sich keine Falten bilden können. Diese Variante ermöglicht die perfekte Bildjustierung des Beamers auf den Standort der Leinwand, sodass Sie diesen Vorgang in der Regel nur einmal bei der Ersteinrichtung vornehmen werden. Im Gegensatz zu einer Stativ-Leinwand sind Sie mit einer Rollo-Leinwand an einen fixen Ort für die Videoprojektion gebunden, und die Anschaffungskosten fallen ein wenig höher aus.

Motor-Leinwand

Motorbetriebene Rollo-Leinwände ähneln von der Ausführung her ihren manuellen Artgenossen. Allerdings müssen Sie vor der Präsentation oder der Filmvorführung nicht mehr selbst Hand anlegen: Ein Knopfdruck auf den Wandschalter oder die Fernbedienung genügt, und die Leinwand verlässt ihr Gehäuse bis auf eine von Ihnen vorgegebene Position. Dieses Plus an Komfort gegenüber einer manuellen Rollo-Leinwand wirkt sich natürlich auch auf den Preis aus.

Rahmen-Leinwand

Bei Rahmen-Leinwänden ist das Tuch in einen festen Rahmen aus Metall, Holz oder Kunststoff eingespannt. Das sorgt für eine maximale Spannung des Tuchs und damit eine absolut plane Oberfläche ohne die geringsten Falten oder Verwerfungen. Da Rahmen-Leinwände nicht eingefahren werden können, sollte dafür genug ungenutzter Platz an der Wand vorhanden sein. Diese hauptsächlich bei Office-Nutzern, Profi-Präsentatoren oder Heimkino-Enthusiasten beliebte Bauform liegt preislich auf dem Niveau hochwertiger Rollo-Leinwände.

 

Das richtige Format

Wenn Sie die optimale Bauform für Ihren Einsatzbereich gefunden haben, steht die Entscheidung für das Format Ihrer Leinwand an. Hierbei sprechen Fachleute auch vom Seitenverhältnis der sichtbaren Bildfläche.

Seitenverhältnis 1:1

Der sichtbare Bereich einer Leinwand mit einem Seitenverhältnis von 1:1 fällt quadratisch aus, ist also genauso breit wie hoch. Dieses ungewöhnliche Format ist hauptsächlich im Business-Bereich beliebt oder wird verwendet, wenn oft Videos, Grafiken oder Fotos in unterschiedlichen Seitenverhältnissen wiedergegeben werden.

Seitenverhältnis 4:3

Dieses rechteckige, vergleichsweise hohe Bildformat kennen Sie sicher noch von alten Fernsehgeräten. Die zusätzliche Bildhöhe kann bei Business-Präsentationen gut genutzt werden, ist allerdings für moderne Filme und Videos eher ungeeignet.

Seitenverhältnis 16:10

Dieses Format stammt aus dem Computerbereich, die Bildhöhe fällt hier im Verhältnis zur Breite ein wenig geringer aus als beim 4:3-Format. Auch dieses Seitenverhältnis ist eher für den Business-Einsatz als fürs Heimkino geeignet.

Seitenverhältnis 16:9

Dieses im Unterhaltungsbereich weitverbreitete Format wird bei TV-Sendungen, Blu-ray-Videos und Konsolenspielen verwendet und stellt damit die erste Wahl für angehende Betreiber eines Heimkinos dar. Das Bild ist sehr breit bei einer vergleichsweise geringen Höhe, was das typische Kino-Feeling fördert.

Seitenverhältnis 21:9

Dieses extrem breite Seitenverhältnis hat seinen Ursprung im Cinemascope-Format und wird von vielen Kinofilmen verwendet, was es zur idealen Wahl für den Filmgenuss macht. Allerdings werden TV-Sendungen und viele Blu-Ray-Produktionen im 16:9-Format dargestellt, wodurch ein großer Teil der verfügbaren Leinwandfläche am linken und rechten Rand ungenutzt bleibt.

Maskierung

Ein oftmals unterschätzter Faktor für die Qualität der Wiedergabe ist die schwarze Maskierung einer Leinwand. Dabei handelt es sich um einen den sichtbaren Bereich umlaufenden, schwarzen Rahmen, der die Bildfläche auf das gewählte Seitenverhältnis beschränkt. Das erhöht nicht nur den Kontrast zwischen Videobild und Umgebung, sondern wirkt sich auch sehr stark auf das visuelle Empfinden aus. So wirkt ein Film im 16:9-Format auf einer 4:3- oder gar 1:1-Leinwand ohne die Abgrenzung durch die Maskierung auf der viel zu hohen Leinwandfläche „verloren", worunter der Filmgenuss erheblich leidet.

Tipp: Viele ausziehbare Leinwände verfügen über einen tiefschwarzen „Vorlauf" am oberen Bildrand, damit Sie die Maskierung auch bei unterschiedlichen Projektionshöhen perfekt nutzen können.

 

Die richtige Oberflächenbeschaffenheit

Stoffe – im Fachjargon auch „Tuche" genannt – für Videoleinwände gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Während als Basis für die Leinwand meist strapazierfähige Stoffe oder Kunststoff dienen, zeichnen sich die Beschichtungen der Oberflächen zur Reflexion des auftreffenden Lichts durch große Unterschiede für verschiedene Anwendungsfälle aus.

Der Gain-Faktor

Der Gain-Faktor einer Leinwand wird aufgrund der deutschen Übersetzung von „Steigerung" oder „Zunahme" oft fälschlicherweise als Leistungsmerkmal à la „je mehr Gain, desto besser" missverstanden. In der Realität beschreibt dieser Wert jedoch lediglich das Abstrahlverhalten einer Leinwand für verschiedene Positionen im Raum. So bündelt eine Leinwand mit einem hohen Gain-Faktor von beispielsweise 1,2 das Licht hauptsächlich in einem kleinen Bereich vor dem Zentrum der Leinwand. Das bedeutet: Alle Zuschauer, die weit außen sitzen, müssen mit einem dunkleren Bild vorliebnehmen, während sich die zentral sitzenden Zuschauer über maximale Helligkeit freuen dürfen. Je niedriger der Gain-Faktor, desto größer ist der Abstrahlwinkel der Leinwand zu den Seiten hin. So deckt eine Leinwand mit einem Gain-Faktor von 0,8 einen Sichtbereich von 60 Grad ab, sodass auch seitlich sitzende Personen ein gutes und helles Bild präsentiert bekommen.

Für das klassische Heimkino empfehlen sich aufgrund der höheren Lichtausbeute in einem kleinen Betrachtungswinkel Leinwände mit einem Gain-Faktor von 1,1 bis 1,2, während Konferenzräume aufgrund der breiteren Verteilung der Zuschauer über einen Gain-Faktor von unter 1,0 verfügen sollten.

Die Leinwandfarbe

Weiße Leinwände reflektieren das Licht am besten und sind damit gut für den Einsatz im Business-Umfeld oder in hellen Räumen ohne Möglichkeit zur Abdunkelung geeignet. Allerdings geht die erhöhte Bildhelligkeit mit einem deutlichen Kontrastverlust einher, was besonders den Genuss von Filmen im Heimkino schmälert. Deshalb sind typische Heimkino-Leinwände hell- oder dunkelgrau beschichtet. Die dunklere Oberfläche reflektiert zwar bei Weitem nicht so viel Licht wie ein rein weißes Tuch, doch die Kontraste und der Schwarzwert fallen in abgedunkelten Räumen deutlich höher aus.

Die rückseitige Beschichtung

Wenn Sie Ihre Leinwand vor einem Fenster oder etwa fürs Fußballgucken sowie für das private Open-Air-Kino im Freien aufspannen wollen und nicht möchten, dass die Nachbarn oder Mitarbeiter des Konkurrenzunternehmens mitschauen können, sollten Sie sich für ein Modell mit schwarzer, lichtundurchlässiger Rückseite entscheiden.

Rückprojektion

In seltenen Fällen erfolgt die Projektion des Videobilds nicht über die Köpfe der Zuschauer hinweg, sondern von einer Position hinter der Leinwand. In diesem Fall sollten Sie zu einer Rückprojektionsleinwand greifen, die das Licht durch das Tuch hindurchscheinen lässt.

Audioeigenschaften

Einige Heimkino-Leinwände sind für die Aufstellung der Lautsprecher hinter dem Tuch geeignet. Dank ihrer speziellen Struktur lassen solche Leinwände Schallwellen ungehindert passieren, was auch bei einer solchen Lautsprecherkonfiguration für ungetrübten Audiogenuss sorgt.

 

Vom Schuhkarton bis zum persönlichen Filmpalast

Die Größe Ihrer neuen Leinwand sollte natürlich zu den räumlichen Gegebenheiten passen. So ergibt eine 4 m breite Leinwand in einem lediglich 2 m tiefen Raum keinen Sinn und würde Ihnen lediglich das Gefühl vermitteln, auf den „Rasierplätzen" in der ersten Reihe eines Filmtheaters zu sitzen. Zudem schafft es die Optik vieler Projektoren nicht, auf solch kurze Distanz die gesamte Bildfläche einer solch gigantischen Leinwand auszufüllen. Kurzdistanz-Beamer („Short-Throw-Beamer") bilden hier eine Ausnahme.

Abgesehen von solchen Extremfällen ist das ideale Verhältnis von Sitzabstand zu Leinwandgröße hauptsächlich von Ihren persönlichen Vorlieben abhängig. Als Richtwert kann ein Sichtfeld von 30 bis 40 Grad dienen, sodass der Kopf beim Wechsel des Geschehens vom rechten auf den linken Leinwandrand nicht allzu stark gedreht werden muss. Ein solches Sichtfeld ergibt sich bei einer Leinwandbreite von rund 2 m und einem Sitzabstand von circa 3 m.

Was Sie stets in Ihre Berechnungen einbeziehen sollten, ist die maximale Brennweite der Optik Ihres Beamers, damit die Leinwandfläche bis an den Rand der Maskierung mit dem Bild ausgefüllt werden kann. Denn freie Leinwandbereiche innerhalb des Maskierungsrahmens sehen sehr unschön aus und machen die Kino-Illusion zunichte.

Einen Sonderfall bei der Einrichtung bilden 3-D-Systeme. Machen Sie sich vor der Installation kundig, bis zu welchem maximalen Sichtwinkel die 3-D-Brillen in Verbindung mit Ihrem Beamer ordentlich funktionieren.

 

Tipps zur Montage Ihrer neuen Leinwand

Während die Aufstellung einer Stativ-Leinwand ganz einfach ist, müssen für die Anbringung einer Rollo-, Motor- oder Rahmen-Leinwand meist kleine bauliche Anpassungen vorgenommen werden. Verwenden Sie nach Möglichkeit das im Lieferumfang enthaltene Montagematerial oder erkundigen Sie sich im Baumarkt nach Dübeln und Schrauben, die das Gewicht der Leinwand inklusive des schweren Metallgehäuses tragen können.

Bevor Sie die Bohrmaschine zur Hand nehmen, sollten Sie einen Sichttest durchführen, um die Nutzfläche der Leinwand an Ihre bevorzugte Sitzposition anzupassen. Dazu halten zwei Helfer das Leinwandgehäuse, während Sie die Leinwand ausziehen, den Beamer einschalten und auf dem Sofa oder dem Stuhl Platz nehmen. Nun können Sie die Ober- und Unterkante der Leinwand exakt ausrichten, bevor Sie die Markierungen für die Bohrungen anzeichnen und zur Tat schreiten.

 

Fazit: Leinwand und Beamer – ein perfektes Team

Leinwände und deren Bestandteile Tuch, Beschichtung sowie Gehäuse und Mechanik sollten hohen Qualitätsanforderungen genügen. Deshalb sollten Sie zwischen 50 und 100 % der Anschaffungskosten für Ihren Beamer (bei preiswerten Projektoren sogar noch mehr) für den Kauf einer passenden Leinwand einkalkulieren.

Einfache Stativ-Leinwände mit geringen Abmessungen erhalten Sie zu Preisen zwischen 60 und 100 €. Eine kleine Rollo-Leinwand bekommen Sie ab rund 100 €, während ausgewachsene Heimkino-Exemplare mit Abmessungen von über 2 m in der Breite mindestens 150 € kosten.

Im mittleren Preisbereich zwischen 200 und 600 € finden Sie solide Leinwände jeglicher Bauart und in nahezu allen Größen und Formaten – Sie haben die freie Wahl unter Dutzenden Modellen für den Heimkino- und Business-Einsatz.

In hochwertige Rahmen-Leinwände, motorbetriebene Rollo-Leinwände und High-End-Modelle mit aufwendig beschichtetem Tuch sollten Sie zwischen 600 und 1.000 € investieren. Das ist teurer als so mancher HD-Beamer, doch vergessen Sie dabei nicht: Eine gute Leinwand trägt erheblich zum ungetrübten Filmgenuss in den eigenen vier Wänden bei!

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