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Stativ

 

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Stative aller Art – Einbein, Dreibein oder Neiger

 

Ein Stativ ist ein Stativ ist ein Stativ? Keineswegs: Die nützlichen Helfer, um Kameras oder Camcorder bei der Aufnahme ruhig zu halten, gibt es in den unterschiedlichsten Formen, Größen und Ausgestaltungen. Ganz davon abhängig, für welchen Zweck Stative eingesetzt werden sollen. So gibt es zum Beispiel neben dem Klassiker des Dreibeinstativs das Einbeinstativ für den häufigen Positionswechsel beim Fotografieren. Ganz besondere Flexibilität versprechen Ministative, wie das von JOBY mit den flexiblen Stativbeinen.

 

Stative und Kameras – die perfekte Symbiose

 

Die Wahl des passenden Stativs kann auch über den Hersteller erfolgen: So unterscheidet man zwischen Kameraherstellern wie Rollei, die eigene Stative als Zubehör anbieten und Herstellern wie Cullmann, die sich auf das Segment Stative und Kamerataschen spezialisiert haben. Und schließlich gibt es Zubehörspezialisten wie Hama, die rund um das Thema Fotografie in nahezu allen Zubehörsegmenten vertreten sind.

 

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Häufig gesuchte Spiegelreflexkameras:

 

Canon EOS 100D

Canon EOS 1200D

Canon EOS 700D

Canon EOS 70D

Canon EOS 7D

Nikon D3200

Nikon D3300

Nikon D5200

Nikon D5300

Nikon D610

Nikon D7100

 

Weitere häufig gesuchte Kameras:

 

Canon EOS M

Canon IXUS 155

Canon PowerShot SX280 HS

Nikon 1

Nikon COOLPIX L830

Nikon COOLPIX S32

Olympus OM-D

Olympus Stylus 1

Samsung NX300

Sony DSC-HX50

Sony DSC-RX100

 

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Hama Fotostativ mit 3-Wege-Kopf und Spikes, Reisestativ Tripod »Stativ für Kamera, DSLR, SLR«

Hama Stativ Dreibeinstativ Reisestativ m. 3-Wege-Kopf Star 62 »Fotostativ Aufbauhöhe 64-160cm«

Hama Stativ Dreibeinstativ Reisestativ m. 3-Wege-Kopf Star 63 »Fotostativ Aufbauhöhe 66-166cm«

Rollei Compact Traveler No. 1 Carbon Stativ



























Kaufberatung Stativ

Fester Stand für perfekte Foto-Shoots

Der einfachste und wirkungsvollste Schutz vor verwackelten Bildern beim Fotografieren und Filmen ist ein Stativ. Es sorgt für einen sicheren Stand und hält Kameras, Smartphones, Camcorder, Teleskope, Mikrofone und sogar Leuchten. Besonders bei kritischen Lichtverhältnissen gelingen gestochen scharfe Bilder nur mit einem Stativ. Auch für Landschaftsmotive, Panoramen und Zeitraffervideos sowie beim Fotografieren von Gegenständen oder Makro-Detailaufnahmen leistet ein Stativ gute Dienste. Und für Gruppenaufnahmen, bei denen Sie selbst mit auf das Bild möchten, ist ein Stativ sogar unentbehrlich. In dieser Kaufberatung erfahren Sie, wie Sie ein für Ihre Zwecke optimales Stativ auswählen.

 

Inhaltsverzeichnis

Beste Aufnahmen mit Stativ
Stativtypen im Überblick
Achten Sie auf diese Ausstattung
Minimaler Pflegeaufwand
Fazit: Garant für gestochen scharfe Bilder

 

Beste Aufnahmen mit Stativ

Ein Stativ stützt Kameras, Camcorder und andere Geräte ab und sorgt für verwackelfreie Aufnahmen. So haben Sie die Hände für andere Dinge frei und schießen hochwertige Bilder auch unter erschwerten Bedingungen. Speziell bei langen Belichtungszeiten ist ein Stativ unentbehrlich, denn ohne Stütze werden die Bilder garantiert unscharf. Ein Stativ ist auch dann praktisch, wenn Sie mit unterschiedlichen Aufnahmeeinstellungen experimentieren möchten: Es sorgt dafür, dass ein einmal anvisierter Bildausschnitt so lange erhalten bleibt, bis Sie die Kameraposition verändern. Nicht nur für Ihre Kamera selbst benötigen Sie ein Stativ, auch Blitzgeräte, Strahler oder eine Studioblitzanlage können Sie fest auf Stative montieren. Aufgrund des genormten Schraubgewindes können Sie ein Stativ übrigens auch bei einem Kamerawechsel weiterverwenden. Stative gibt es in den unterschiedlichsten Formen, Größen und Ausgestaltungen, je nachdem, für welche Zwecke Sie es einsetzen möchten.

 

Stativtypen im Überblick

Dreibeinstative

Dreibeinstative („Tripods") sind der Klassiker zum Fotografieren mit längerer Belichtungszeit und bei schlechten Lichtverhältnissen. Sie bieten ein hohes Maß an Stabilität, lassen sich meist flexibel an den Untergrund anpassen und sind in vielen Größen zu haben – vom handlichen Reisemodell über Universaldreibeinstative bis hin zum Dreibeinriesen für Architektur- und Spezialaufnahmen. Am flexibelsten sind die Universalmodelle mit mehrfach ausziehbaren Beinen und einer höhenverstellbaren Mittelsäule.

Einbeinstative

Neben klassischen Dreibeinstativen gibt es auch kompakte Einbeinstative („Monopods"). Diese Modelle stehen nicht von selbst, Sie müssen das Stativ mit der oben aufgeschraubten Kamera festhalten oder anlehnen. Der Vorteil von Einbeinstativen: Sie sind flexibler bei häufigem Positionswechsel und kompakter als Dreibeinstative – besonders bei Sport-, Action- und Tieraufnahmen ist das praktisch. Eine Besonderheit sind Einbeinstative mit ausklappbaren Mini-Beinen an der Unterseite, die das Ausbalancieren des Stativs vereinfachen sollen.

Handstative

Speziell für Selfies und Smartphone-Fotos aus ungewöhnlichen Positionen gibt es ausziehbare Handstative („Selfie-Sticks") mit verstellbarem Klemmkopf, in dem gängige Handymodelle Halt finden. Ausgelöst wird über einen mitgelieferten Bluetooth-Sender. Eine solche Armverlängerung erweitert Ihren Aktionsradius und ist ideal auf Reisen, für Video-Blogs und Gruppenaufnahmen. Die praktischen Smartphone-Klemmköpfe gibt es übrigens auch einzeln – sie lassen sich mit ihrem Standardgewinde auf die meisten Stative schrauben. So wird jedes Kamerastativ bei Bedarf zum Smartphone-Stativ.

Klemmstative

Mit einem Klemmstativ befestigen Sie Ihre Kamera beispielsweise an Rohren, Platten, Zäunen und sogar an einer ein Stück weit geöffneten Fensterscheibe im Auto. Klemmstative sind optimal für Studioaufnahmen und ungewöhnliche Outdoor-Aufnahmesituationen.

Lampenstative

Für Blitzaufnahmen unter Studiobedingungen unentbehrlich sind Lampenstative. Sie tragen Blitzgeräte oder Leuchten und lassen sich meist in der Höhe verstellen und teilweise auch neigen. Bessere Modelle sind mit einem eingebauten Federungssystem zur Stoßdämpfung ausgestattet.

Tisch- und Ministative

Überaus praktisch für unterwegs und vielseitig verwendbar ist ein Mini- oder Tischstativ, das schon für unter 20 € zu haben ist. Dabei gibt es Modelle mit klapp- oder biegbaren Standbeinen. Mit einer Höhe von meist 12 bis 20 cm geben sie kompakten Kameras und Smartphones sicheren Halt. Mit einem Gewicht von normalerweise unter 50 g findet so ein Stativ auch in der kleinsten Tasche Platz. Nachteil: Für größere Kameras und Spiegelreflexmodelle sind die meisten nicht geeignet.

Schulterstative

Schulterstative stützen schwere Spiegelreflex- oder Videokameras an der Schulter oder am Hals ab. Sie sind hauptsächlich fürs Filmen gedacht, weniger fürs Fotografieren. Die Schulterauflage soll die Last gleichmäßiger auf den Träger verteilen und so ermüdungsfreie Filmaufnahmen ermöglichen.

 

Achten Sie auf diese Ausstattung

Gewicht

Je leichter das Stativ ist, desto angenehmer können Sie es handhaben und transportieren. Soll das Stativ häufiger unterwegs mit dabei sein, ist das Gewicht das entscheidendste Kriterium bei der Stativauswahl. Ist das Stativ zu schwer, bleibt es auf Reisen, ausgedehnten Wanderungen oder beim nächsten Zoobesuch wahrscheinlich zu Hause.

Packmaß

Möchten Sie Ihr Stativ auf Reisen mitnehmen, sind die Abmessungen in eingeklapptem Zustand – das sogenannte Packmaß – wichtig. Schließlich soll das Stativ auch im Koffer oder in der Reisetasche Platz finden. Orientieren Sie sich bei der Stativauswahl am besten am Innenmaß Ihres Reisegepäcks.

Material

Neben Leichtigkeit ist Stabilität bei den Stativen Trumpf. Von Vorteil ist ein stabiles, verwindungssteifes und möglichst schwingungsfreies Modell, das auch die größten Kameras und Objektive trägt. Entscheidend ist das verwendete Material, denn es beeinflusst maßgeblich das Gewicht und die Steifigkeit. Üblicherweise bestehen die Rohre aus Aluminium. Diese Modelle sind robust, haltbar und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei grober Behandlung kann es allerdings Dellen geben. Mehr und mehr kommt das teure Hightech-Material Carbon zum Einsatz, denn es ist leichter, kann ein höheres Gewicht tragen und bietet besonders auf Reisen deutliche Vorteile gegenüber den herkömmlichen Materialien. Einen Kompromiss bieten Stative aus Basalt, einer Faser, die günstiger als Carbon ist und deren Eigenschaften zwischen Aluminium und Carbon liegen. Holzstative haben sehr gute Standeigenschaften, sind aufgrund ihres hohen Gewichts aber primär für den stationären Einsatz empfehlenswert. Reine Kunststoffstative sind besonders leicht, allerdings weder stabil noch verwindungssteif. Kunststoff geht daher nur bei Mini- und Tischstativen in Ordnung.

Höheneinstellung

In Sachen Komfort bei der Höheneinstellung spielen die Beinklemmen die wichtigste Rolle: Eine Arretierung durch Schnellklemmhebel erweist sich im Vergleich zu Schraubklemmen als praktischer. Besitzt das Stativ eine höhenverstellbare Mittelsäule, können Sie die Arbeitshöhe der Kamera nach Bedarf mit einer Kurbel oder einem Klemmverschluss flexibel anpassen. Stabilität bei hohem Auszug erlangen Dreibeinstative durch eine Mittelspinne, die die Beine miteinander verbindet. Bei Modellen mit Mittelspinne lassen sich die Beine aber normalerweise nicht in unterschiedlichen Winkeln spreizen, um das Stativ in unwegsamem Gelände eben auszustellen. Den Kontakt zum Boden übernehmen gummierte Füße, die im Idealfall ausklappbare Spikes besitzen.

Stativköpfe

Das Stativ soll nicht allein die Kamera ruhig halten, sondern maximale Flexibilität für jeden Einsatz bieten. Deshalb besteht es nicht nur aus Beinen, sondern besitzt meist zusätzlich einen Stativkopf als Bindeglied zur Kamera. Über das dreh- und biegbare Kopfteil können Sie den Bildausschnitt schnell an die Gegebenheiten anpassen. Gute Stativköpfe erlauben einen flinken Wechsel zwischen Hoch- und Querformat. Für versierte Nutzer ist ein wechselbarer Stativkopf sinnvoll, der auf die Grundplatte aufgesetzt wird. Ein solches Schnellwechselsystem sorgt dafür, dass Sie die Kamera jederzeit schnell montieren und abnehmen können.

 

Minimaler Pflegeaufwand

Ein gutes Stativ ist so robust, dass es ohne großartige Pflege auskommt. Es genügt, Verschmutzungen mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Nach einem harten Outdoor-Geländeeinsatz verwenden Sie eine Bürste zum Entfernen von gröberem Schmutz. Gelegentliches behutsames Fetten oder der vorsichtige Einsatz von Silikonspray gemäß Anleitung hält die Verstellmechanik intakt und verhindert Quietschgeräusche beim Ein- und Ausfahren der Beine sowie der Mittelsäule. Zur Aufbewahrung empfiehlt sich eine Tasche.

 

Fazit: Garant für gestochen scharfe Bilder

Beim Aufnehmen von Schnappschüssen, für spontane Alltagsfotos und Videos sowie für kurze Belichtungszeiten kommen Sie meist ohne Stativ aus. Doch sobald es ans kreative Fotografieren und Filmen geht, macht sich ein gutes Stativ in vielen Aufnahmesituationen bezahlt: beim Fotografieren mit Selbstauslöser, bei der Panoramaerstellung und für alle Motive mit langer Belichtungszeit. Achten Sie beim Kauf auf Gewicht, Größe, Stabilität, vernünftige Schnellverschlussauszüge und eine gute Verarbeitung – und nicht in erster Linie auf den Preis.

Für die meisten Fotosituationen empfehlenswert sind Stative mit drei Beinen, die sich auf unter 50 cm Länge zusammenschieben lassen. Ausgezogen decken sie einen Bereich zwischen 40 und 170 cm ab. Wenn Sie Ihr Stativ ausschließlich zu Hause verwenden wollen, sollten Sie besser ein schwereres und dadurch standfesteres Modell wählen.

Für den Urlaub wählen Sie ein günstiges und leichtgewichtiges Allroundmodell mit drei Beinen. Achten Sie darauf, dass die Beine mindestens drei Auszüge haben und eine Mittelsäule vorhanden ist. Dadurch sind Sie bei der Standortwahl flexibel und müssen sich beim Fotografieren mit Stativ nicht verrenken. Soll das Reisegepäck nur mit minimalem Gewicht belastet werden, entscheiden Sie sich für ein ausziehbares Einbeinstativ. Für schnelle Aufnahmen bei festem Stand mit der Kompaktkamera oder mit dem Smartphone sind Sie mit einem Mini- oder Tischstativ bestens ausgerüstet.

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