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Camcorder – Filmaufnahmen in hoher Qualität machen

 

Diese handlichen und praktischen Filmkameras sind nicht mehr wegzudenken – weder aus dem Bereich der privaten Filmaufnahmen noch aus den professionellen Filmstudios dieser Welt. Camcorder müssen immer größeren Ansprüchen gerecht werden. Und das mit Erfolg. Die Modelle weisen eine sehr große Einsatzbreite auf. Zum Beispiel kleine Autokameras, die zur Beobachtung des Autoverkehrs verwendet werden oder Action Cams, die oft bei Funsportarten zum Einsatz kommen. Die oft relativ kleinen Geräte liefern qualitativ hochwertige Bilder und sind technisch umfangreich ausgestattet.

 

Moderne Camcorder mit vielen Funktionen

 

Im OTTO-Sortiment finden Sie Camcorder namhafter Hersteller wie Sony, JVC oder Canon. Die Geräte bieten unter vielem anderen WiFi-Funktionen wie Streaming oder Internet-Uploads zu sozialen Netzwerken. Full-HD Qualität ist bei vielen Modellen mittlerweile Standard. Professionelle Videokameras machen Extrem-Zeitlupen oder auch 3D-Aufnahmen möglich. Schauen Sie sich doch einfach einmal um!

 

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Kaufberatung Camcorder

Kompakte Videokameras für außergewöhnliche Momente

Halten Sie besondere Ereignisse für die Ewigkeit fest: die ersten Schritte, den rauschenden Abschlussball oder die unvergessene Hochzeitsfeier Ihres Sohnes oder Ihrer Tochter. Mit dem passenden Camcorder fangen Sie diese Erlebnisse in hochwertiger Bild- und Tonqualität ein und genießen sie in gestochen scharfem HD auf dem Fernseher, der Leinwand oder dem PC-Monitor. Auch für die Produktion einer Dokumentation, fürs Führen eines Videotagebuchs oder zum Drehen von Sport- und Urlaubsfilmen gibt es Camcorder mit hoher Bildqualität. Diese Kaufberatung hilft bei der Auswahl einer maßgeschneiderten Videokamera.

 

 

Inhaltsverzeichnis

Kompakt, digital und unverwüstlich
Camcorder für jeden Geschmack
Das müssen Camcorder leisten
Nützliches Zubehör für Ihren neuen Camcorder
Fazit: Für jeden Kameramann das richtige Modell

 

Kompakt, digital und unverwüstlich

Camcorder der neuesten Generation haben so gut wie nichts mehr gemein mit den klobigen und umständlich zu bedienenden Videoaufnahmegeräten aus der Vergangenheit. Das gute alte Band hat sich in die Annalen der Geschichte verabschiedet und ist von kleinen, leichten und unverwüstlichen Speicherkarten abgelöst worden, die das Videosignal in digitaler Form aufzeichnen. Dadurch sind aktuelle Camcorder nicht nur überaus kompakt – einige Modelle passen sogar in die Jackentasche –, sondern dank des Verzichts auf bewegliche, mechanische Bauteile auch robuster und langlebiger. Die zunehmende Miniaturisierung hat zudem neue Bauformen für besondere Einsatzbereiche hervorgebracht, beispielsweise gibt es jetzt Dashcams und Action-Cams.

Ein weiterer Vorteil der volldigitalen Bild- und Tonaufzeichnung ist die problemlose Übertragung auf den Computer zum Archivieren oder Bearbeiten. Mit wenigen Handgriffen überspielen Sie die Clips auf Ihren PC, um sie dort zu schneiden, mit Ton und Effekten zu versehen und auf DVD, Blu-Ray oder in soziale Netzwerke zu schieben.

 

Camcorder für jeden Geschmack

Videokameras für unterwegs gibt es in vielen unterschiedlichen Bauformen, abgestimmt auf den jeweiligen Verwendungszweck und Qualitätsanspruch.

Hand-Camcorder

Ein typischer Camcorder ist für das Filmen aus dem Handgelenk heraus optimiert und verfügt deshalb über ein 10 bis 15 cm langes und 5 bis 10 cm breites Gehäuse. Mit diesen Abmessungen liegt der Camcorder gut in der Hand und erlaubt eine stabile, ruhige Kameraführung. Mit einem Gewicht von 250 bis 350 g ist ein solches Gerät für den Transport im Handgepäck oder in einer speziellen Aufbewahrungstasche leicht genug. Wenn Sie hochwertige Aufnahmen anfertigen möchten, sollten Sie darauf achten, dass der Camcorder nicht zu klein und/oder zu leicht ausfällt. Denn nur Medium-Gehäuse bieten genug Platz für einen größeren Bildsensor, der eine gute Videoqualität verspricht, sowie für eine hochwertige Optik mit großem Durchmesser für mehr Bildbrillanz und ein leistungsstarkes optisches Zoom. Zudem sind sehr kleine Modelle oft fummelig in der Bedienung und liegen bei Weitem nicht so gut in der Hand wie ihre größeren Brüder.

Profi- und Schulter-Camcorder

Ist Ihnen die Bildqualität wichtiger als kompakte Abmessungen und geringes Gewicht, greifen Sie zu einem großen Profi-Gerät oder einem Schulter-Camcorder. Mit einem Gewicht von 1 bis 3 kg eignen sich solche Modelle zwar nicht für den Kurzurlaub oder den spontanen Dreh zwischendurch, doch dafür glänzen sie mit Ausstattungsmerkmalen wie großflächigen oder gar mehreren Bildsensoren, professionellen Objektiven und überdurchschnittlicher Funktionsvielfalt.

Mini-Camcorder

Besonders im unteren Preisbereich sind ultrakompakte Leichtgewichte angesiedelt, die deutlich weniger als 200 g wiegen und kaum größer als ein Mobiltelefon ausfallen. Allerdings haben die meisten dieser Kleinstgeräte nicht nur Größe und Gewicht mit den Handys gemein, sondern aufgrund des kleinen Linsendurchmessers und der geringen Sensorgröße auch deren Aufnahmequalität. Deshalb sind solche Mini-Camcorder eher für die spielerische Anwendung – etwa als erste Videokamera für die Kinder – oder für eine schnelle Aufnahme zwischendurch geeignet, wenn gerade kein Smartphone zur Hand ist.

Dashcams

„Dashboard" heißt im Deutschen „Armaturenbrett", und genau dafür sind diese Dashcams gemacht: Per Saugnapf werden sie an der Windschutzscheibe oder an der Oberseite des Armaturenbretts angebracht und zeichnen das Geschehen vor dem Kühlergrill Ihres Autos auf. Damit lassen sich nicht nur schnellste Runden auf der Rennstrecke dokumentieren, sondern auch das allgemeine Verkehrsgeschehen – um beispielsweise bei einem Unfall ein zusätzliches Beweismittel in petto zu haben. Allerdings ist diese Art der Aufnahme zurzeit aus Datenschutzgründen ein wenig umstritten, sodass Sie sich vor der Anschaffung über die juristischen Aspekte informieren sollten.

Action-Cams

Action-Cams sind besonders robuste, kompakte und leichte Sport- und Outdoor-Videokameras, die Sie entweder am Körper, einem Gürtel oder am Helm tragen oder die Sie beispielsweise mit der Lenkgabel Ihres Fahr- oder Motorrads verbinden. Spezielle Befestigungselemente halten eine Action-Cam auch bei heftigen Erschütterungen und Stößen an Ort und Stelle, sodass nahezu jede sportliche Betätigung vom Downhill-Rennen mit dem Mountainbike über den Fallschirmsprung bis hin zum Tauchgang in Bild und Ton festgehalten werden kann. Manche Geräte sind bereits ab Werk wasser- und staubdicht, während Sie andere für den Extremeinsatz in ein passendes Schutzgehäuse packen müssen. Bekannter Hersteller dieser Kameragattung ist GoPro.

 

Das müssen Camcorder leisten

Damit Sie in den Genuss der besten Bild- und Tonqualität kommen und Zugriff auf alle wichtigen Funktionen haben, sollten Sie bei der Auswahl Ihrer Videokamera auf folgende Merkmale achten:

Auflösung

Full HD oder 1080p ist der aktuelle Standard in Sachen Camcorder-Auflösung bei einer Videokamera. Der Sensor löst das eingehende Bild in 1.920 x 1.080 Pixel auf, was rund 2 Megapixeln entspricht. Die meisten Wiedergabegeräte wie Fachbildfernseher und Video-Beamer beherrschen die Full-HD-Auflösung, sodass Sie Ihre Aufnahmen in bester Originalqualität genießen können. Niedrigere Auflösungen wie 720p (1.280 x 720 Bildpunkte oder 0,9 Megapixel) gelten als nicht mehr zeitgemäß und finden sich ausschließlich im unteren Preissegment. Auf dem Vormarsch sind Ultra-HD- oder 4K-Kameras, die mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten (8 Megapixeln) auflösen. Um diese Pixelpracht ungetrübt anschauen zu können, benötigen Sie allerdings auch einen entsprechend ausgestatteten Fernseher oder Videoprojektor.

Tipp: Wie bei digitalen Fotokameras gilt auch bei Camcordern die Devise „Auflösung ist nicht alles". Die tatsächliche Bildqualität vieler kleiner 4K-Camcorder (etwa Ultra-HD-Action-Cams) erreicht in Sachen Schärfentiefe, Farbbrillanz, Kontrastumfang und Bildrauschen nicht die hochwertiger Full-HD-Kameras mit großen Bildsensoren, aber vergleichsweise geringer Auflösung.

Optik

Egal wie gut der Bildsensor ist: Er ist auf das von den Linsen im Objektiv gebündelte Licht angewiesen, um wirklich gute Videobilder zu produzieren. Eine dementsprechend wichtige Rolle nimmt die Qualität der Optik eines Camcorders ein. Große Profi- und Schulterkameras schöpfen in dieser Disziplin aus dem Vollen und bieten mehr als genug Platz für ein hochwertiges Objektiv mit groß dimensionierten und präzise gefertigten Glaslinsen. Doch auch Videokameras mit mittelgroßen Gehäusen punkten mit Qualitätsobjektiven von Markenherstellern wie Carl Zeiss, Fuji oder Leica. Ein guter Camcorder zeichnet sich durch einen großen Zoombereich von rund 2 mm in der Makro-Einstellung bis hin zu 100 mm und mehr aus. Je höher der zweite Wert in der Brennweitenangabe ist, desto näher können Sie entfernte Motive heranholen. Achten Sie beim Zoom unbedingt auf den Zusatz „optisch". 20- bis 50-fache Zoom-Bereiche lassen sich rein optisch durch Verstellen des Objektivs bewerkstelligen, wodurch eine gleichbleibend hohe Bildqualität auch bei hohen Zoom-Stufen gewährleistet ist. Ein digitaler Zoom vergrößert dagegen lediglich die eingehende Bildinformation des Sensors, sodass es bei hohen Zoom-Stufen zu unschönen Artefakten und sichtbaren Pixeln kommen kann.

Sensor

Die meisten aktuellen Videokameras im mittleren Preissegment sind mit einem 1/3 Zoll messenden CMOS-Sensor ausgestattet, der auch bei schlechten Lichtverhältnissen ein scharfes, rauscharmes Bild mit leuchtenden Farben in Full-HD-Qualität einfängt. Während hochwertige 4K-Camcorder auf einen etwas größeren 1/2,3-Zoll-Sensor setzen, arbeiten viele preiswerte Ultra-HD-Modelle mit kleineren Sensoren, wodurch Sie Abstriche in Sachen Bildrauschen, Schärfe und Kontrast in Kauf nehmen müssen. Achten Sie deshalb beim Kauf einer ultrahochauflösenden Kamera unbedingt auf die in den technischen Daten angegebene Größe des Sensors. Einige Modelle aus dem High-End-Bereich verwenden für jede Grundfarbe (Rot, Grün und Blau) einen eigenen Sensor-Chip. Solche auch als Drei-Chip-Kameras bezeichneten Geräte gefallen mit einer besonders natürlichen Farbwiedergabe. Modelle aus dem Preissegment über 1.000 € warten oftmals mit besonders großflächigen CMOS-Sensoren mit einem Durchmesser von bis zu 1 Zoll auf.

Display und Sucher

Während der Aufnahme begutachten Sie das Bild über einen ausklappbaren Bildschirm oder über einen Sucher. Einige Camcorder verzichten auf den klassischen Sucher und bieten ausschließlich ein meist 3 bis 3,5 Zoll großes Farbdisplay. Das hat den Nachteil, dass Sie bei ungünstigen Lichtverhältnissen – etwa im strahlenden Sonnenlicht – Ihre Aufnahme nicht so leicht prüfen können, da durch das grelle Umgebungslicht auf dem Display nur wenig zu erkennen ist. Deshalb greifen Sie am besten zu einem Modell, das neben einem Display auch einen Sucher besitzt. Viele Hersteller statten ihre Camcorder mit berührungsempfindlichen Touchscreens aus, die eine komfortable Bedienung über eingängige Symbole ermöglichen. Allerdings müssen Sie hierbei auch mit dem Nachteil leben, dass das Display schnell verschmutzt, was bei Modellen mit konventioneller Funktionsauswahl nicht der Fall ist.

Fokus und Weißabgleich

Der Autofokus stellt den gewünschten Motivbereich von selbst scharf ein, während ein automatischer Weißabgleich für die Farbtreue des Motivs sorgt – selbst dann, wenn Sie beispielsweise im Gegenlicht oder bei Kerzenschein filmen. So hilfreich diese Automatikfunktionen auch sind: Sie sollten auf jeden Fall abschaltbar sein. Nur mit manuellem Fokus und Weißabgleich können Sie knifflige Aufnahmesituationen bewältigen, an denen die elektronischen Helfer scheitern.

Akku-Lebensdauer

Wenn Sie oftmals fernab einer Steckdose unterwegs sind, sollte der Akku Ihres Camcorders möglichst lange Energie liefern. Während die wiederaufladbaren Batterien preiswerter oder sehr kompakter Kameramodelle oft schon nach einer Stunde schlappmachen, halten die Akkus normal großer Videokameras häufig zwischen drei und fünf Stunden durch. Für Reisende und Globetrotter empfiehlt es sich schon beim Kauf des Camcorders, einen oder mehrere Reserve-Akkus mitzubestellen.

Speicherkarte

Je mehr Speicherchip-Formate ein Camcorder unterstützt, desto flexibler sind Sie bei der Auswahl der Speicherkarten. SD- oder Micro-SD-Karten passen in nahezu jede Videokamera, während die schnelleren und größeren SD-HC- oder SD-XC-Karten meist nur von teureren Modellen geschluckt werden. Einfache Kameras können bis zu 32 Gigabyte adressieren, während höherwertige Modelle auch mit 64-Gigabyte-Karten zurechtkommen. Wie schon beim Akku empfiehlt sich die Bestellung mehrerer Speicherkarten beim Kauf Ihrer Videokamera, damit Sie bei einer vollen Karte nicht gezwungen sind, älteres Filmmaterial zu löschen.

Konnektivität

Moderne Camcorder sind bei der Kontaktaufnahme zu anderen Geräten überaus vielseitig. Per USB-Kabel oder kabellos via WLAN und Bluetooth mit NFC verbinden Sie Ihre Kamera mit einem Smart-TV, Computer, Tablet oder Smartphone. Viele Modelle steuern Sie auch ganz komfortabel per App von einem verbundenen Smartphone oder Tablet aus, oder Sie nutzen das große Display beim Filmen als Kontrollmonitor. Für die Übertragung großer Videodateien an den PC empfiehlt sich entweder eine schnelle USB-3.0-Verbindung oder ein Kartenlesegerät. Für den direkten Anschluss an den Fernseher bieten die meisten Camcorder einen qualitativ eher minderwertigen Videoausgang für ein Cinch-Kabel oder eine Mini-HDMI-Buchse für die digitale Übertragung in HD-Qualität.

Dateiformat

Damit mehrere Stunden Full-HD- oder gar Ultra-HD-Filmmaterial auf einer Speicherkarte Platz finden, bedarf es ausgeklügelter Techniken zur Komprimierung des Video-Streams. Für eine problemlose Weiterverarbeitung am PC sollte Ihr neuer Camcorder die gebräuchlichsten Datenformate AVCHD, MPEG-4 und den für HD-Videos optimierten Codec H.264 unterstützen. Da die Komprimierung jede Menge Rechenleistung in Anspruch nimmt, wirkt sich diese auch auf die maximale Bildrate aus: Während hochwertige Camcorder 1.920 x 1.080 Bildpunkte mit 30 oder mehr Bildern pro Sekunde schaffen, sind preiswerte Modelle im Full-HD-Betrieb oftmals auf ruckelige 15 Bilder pro Sekunde beschränkt.

Ton

Einfache Dashcams oder Action-Cams verfügen häufig nur über ein Mikrofon für Mono-Ton, wohingegen höherwertige Camcorder mit mehreren Mikrofonen zur Aufnahme von Stereo-Ton oder gar Surround-Sound ausgestattet sind. Das Audiosignal wird dann meist im verbreiteten Dolby-Digital-5.1-Format codiert und zusammen mit dem Clip auf der Speicherkarte abgelegt. Allerdings dürfen Sie aufgrund der engen Mikrofonanordnung keine Klangwunder erwarten: Für „echten" Surround-Sound müssen Sie zusätzliche Mikrofone an Ihren Camcorder anschließen.

Zusatzfunktionen

Mit Extras erfüllen die Hersteller nahezu jeden Anwenderwunsch. So sollten filmtechnisch weniger versierte Kameraleute zu Modellen mit vielen Automatikfunktionen und einer guten Auswahl an Motivprogrammen greifen, während versierte Filmer auf manuelle Bildanpassungsmöglichkeiten achten. Funktionen wie Zeitlupe, Zeitraffer, Schnellverschluss für Sportaufnahmen, verschiedene Nachtsicht-Modi oder Gesichtserkennung erlauben den Einsatz des Camcorders ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen.

 

Nützliches Zubehör für Ihren neuen Camcorder

Das wichtigste Zubehör für einen Camcorder ist eine stabile Tasche, die das wertvolle Gerät beim Transport vor Schmutz, Feuchtigkeit und Beschädigung schützt. Auch für die Speicherkarten gibt es praktische Behältnisse, damit die kleinen Chips unterwegs nicht verloren gehen können. Für längere Aufnahmen empfiehlt sich die Anschaffung eines Stativs – dank genormter Schraubgewinde passen fast alle Camcorder auf Standard-Kamerastative. Wie bereits erwähnt, sollten Sie sich auch mit Reserve-Akkus und einer ausreichenden Menge an Speicherkarten ausstatten, wenn Sie oft und viel filmen.

 

Fazit: Für jeden Kameramann das richtige Modell

Wenn Sie auf der Suche nach einem Universaltalent für die meisten privaten Filmprojekte sind, ist ein mittelgroßer HD-Camcorder mit 1080p-Auflösung die richtige Wahl. Solche Modelle gibt es schon ab rund 200 €. Ein Mittelklasse-Camcorder kostet zwischen 300 und 600 € und bringt neben hervorragender Bildqualität auch jede Menge Zusatzfunktionen mit. Wenn Sie höchsten Wert auf die Bildqualität legen und dennoch kompakte Abmessungen und ein vergleichsweise geringes Gewicht wünschen, werden Sie im High-End-Bereich zwischen 800 und 1.200 € fündig.

Sind Abmessungen und Gewicht eher zweitrangig für Sie und wollen Sie in den Genuss bestmöglicher Bildqualität kommen, sollten Sie einen Blick auf große Profi-Camcorder oder Schulter-Kameras zu Preisen zwischen 1.500 und 3.300 € werfen.

Sportliche Zeitgenossen, die ihre Aktivitäten gerne aufnehmen möchten, sind mit einer Action-Cam gut bedient. Diese ebenso robusten wie handlichen Kameras erhalten Sie mit 720p-Auflösung bereits für unter 50 €, während Full-HD-Modelle bei rund 60 € beginnen. Für 300 bis 500 € bekommen Sie Action-Cams mit besonders stabilem Gehäuse oder Modelle mit Ultra-HD-Auflösung.

Dashcams zur Anbringung im Fahrzeug gibt es ab rund 100 € für einfache Full-HD-Modelle bis hin zu 200 € für Modelle mit extragroßem Touchscreen, Rückfahrkamera und besonders hoher Auflösung von 2.304 x 1.296 Pixeln.

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