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Farblaserdrucker

 

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Kaufberatung Farblaserdrucker

Mehr Farbe und Tempo im Büro

Farblaserdrucker sind die idealen Helfer im Büro: Sie drucken enorm schnell, produzieren lichtbeständige, abriebfeste Dokumente und bringen Texte sowie Grafiken in leuchtenden Farben sowie in gestochen scharfer Qualität zu Papier. Erfahren Sie in dieser Kaufberatung, welches Modell am besten auf Ihren Schreibtisch und zu Ihren Druckaufträgen passt.

 

Inhaltsverzeichnis

Schnelle und robuste Büroarbeiter
Farblaserdrucker für jeden Anwendungsfall
Das sollte Ihr neuer Farblaserdrucker können
Mit diesen Kosten müssen Sie bei Farbausdrucken rechnen
Fazit: Schnell, präzise und bunt

 

Schnelle und robuste Büroarbeiter

Laserdrucker sind wie gemacht für den alltäglichen Dauereinsatz im Büro und im Homeoffice. Sie zeichnen sich durch robusten Aufbau, lange Lebensdauer, optimales Druckbild und hohen Seitendurchsatz aus. Darüber hinaus helfen sie Ihnen dabei, Geld zu sparen: Die Verbrauchsmaterialien sind schon ab einem täglichen Volumen von rund 25 Seiten günstiger als bei vielen Tintenstrahldruckern. Und wenn es an Ausdrucke in Farbe geht, lassen die sparsamen Laserdrucker manche Tintenstrahler mit ihrem enorm hohen Tintenverbrauch weit hinter sich.

Toner statt Tinte

Während Tintenstrahldrucker winzige Tropfen flüssiger Tinte auf das Papier sprühen, nutzen Laserdrucker sehr feines, trockenes Tonerpulver. Dieses Pulver lässt sich präziser zu Papier bringen, kann nach dem Ausdruck nicht verwischen und verblasst nicht so schnell wie herkömmliche Tinte. Farblaserdrucker nutzen vier verschiedenfarbige Toner in den Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz. Durch Mischung dieser Grundfarben können sie ein großes Farbspektrum abdecken und eignen sich damit auch für den Druck von Grafiken mit feinen Farbnuancen.

Im Innern eines Farblaserdruckers bleibt der Toner an vier Belichtungstrommeln – eine für jede Grundfarbe – haften. Das Papier wird von einer ausgeklügelten Mechanik an allen vier Trommeln vorbeigezogen und an den entsprechenden Stellen mit dem Toner beschichtet. Dieses Verfahren begrenzt die maximale Dicke des Papiers, sodass sehr schwere Bögen ab rund 170 g sowie Kartons nicht von allen Laserdruckern verarbeitet werden können. Da die Trommeln auch nach dem Ausdruck belichtet bleiben, kann sofort im Anschluss ein weiteres Blatt bedruckt werden. Hierin liegt das Geheimnis der hohen Geschwindigkeit von Laserdruckern mit bis zu 35 Seiten pro Minute.

Eignung für den Fotodruck?

Während Farblaserdrucker vollflächige Grafiken wie Excel-Diagramme oder PowerPoint-Präsentationen in durchaus guter Qualität ausgeben, fallen sie beim Ausdruck der feinen Farbnuancen von Fotos konstruktionsbedingt hinter Tintenstrahldrucker zurück – vor allem hinter Foto-Tintendrucker, die mit Fotopapier bestückt sind. Die Tonerfarben laufen im Gegensatz zur flüssigen Tinte beim Ausdruck nicht ineinander, was – bei genauem Hinsehen – zu einer sichtbaren Rasterung von Farbflächen führt. Darüber hinaus sind die Farbflächen in der Regel matt statt glänzend wie bei Glossy-Tintenstrahlpapier, wodurch Einbußen in Sachen Farbbrillanz und Kontrast hinzunehmen sind. Dafür bringen Laserdrucker feinste Strukturen und Schriften wesentlich schärfer aufs Papier als die Vertreter der Tintenstrahlriege. Außerdem verwischt das Schriftbild nicht, wenn Sie einen Textmarker einsetzen.

 

Farblaserdrucker für jeden Anwendungsfall

Grundsätzlich lassen sich zwei Arten von Farblaserdruckern unterscheiden: reine Laserdrucker, die auf das Bedrucken von Papier spezialisiert sind, und Multifunktionsgeräte. Letztere sind zusätzlich zum Druckwerk auch noch mit einem Scanner, einer Kopiererfunktion und je nach Modell einem Fax-Modul ausgestattet. Somit wird der Drucker zum Alleskönner, mit dem Sie auch Vorlagen einlesen, schnell per Knopfdruck eine Kopie anfertigen sowie Unterlagen einscannen und Faxe versenden können. Multifunktionsgeräte sind grade im Büroalltag sehr praktisch und erleichtern Ihnen die Arbeit.

 

Das sollte Ihr neuer Farblaserdrucker können

In Farbe drucken können sie alle, doch im Detail offenbaren sich große Unterschiede zwischen den angebotenen Modellen. Achten Sie deshalb bei der Auswahl Ihres Farblaserdruckers auf folgende Merkmale:

Auflösung

In Sachen Druckauflösung überbieten sich die Hersteller mit Superlativen. Denn während Bücher und Zeitschriften in der Druckindustrie mit einer Auflösung von 300 dpi (dots per inch, Punkte pro Zoll) in tadelloser Qualität zu Papier gebracht werden, können selbst preiswerte Laserdrucker mit einer minimalen Auflösung von 600 x 600 dpi aufwarten. Das ist mehr als ausreichend für qualitativ höchstwertige Drucke, die selbst unter der Lupe noch gut aussehen. Hochwertige Geräte erreichen in der Horizontalen eine sehr hohe Auflösung von 2.400 dpi, während die vertikale Auflösung meist auf 600 dpi begrenzt ist.

Papierfach

Das Papierfach Ihres neuen Druckers sollte alle gängigen DIN-Formate aufnehmen können – vom gebräuchlichsten A4-Format über A5 und A6 bis hin zu B5, C5 und DIN-Lang. Größere Formate wie A3 können nur professionelle Geräte für mehrere Tausend Euro verarbeiten. Auch das maximale Fassungsvermögen der Papierkassette spielt eine große Rolle im Alltagseinsatz: Während kompakte Modelle oft schon nach 100 Bögen ihren Dienst mit der Meldung „Bitte Papier nachfüllen" einstellen, bietet die Mittelklasse Platz für 250 Seiten. High-End-Modelle können Sie sogar mit bis zu 500 Seiten befüllen. Wenn Sie gerne hochwertiges, schweres Papier verwenden, sollten Sie sich für ein Modell entscheiden, dessen Druckwerk auch 200- bis 250-g-Bögen verarbeiten kann. Die entsprechenden Angaben finden Sie in der Produktbeschreibung.

Duplex-Ausgabe

Möchten Sie häufiger beide Papierseiten bedrucken, greifen Sie zu einem Modell mit Duplex-Funktion. Solche Geräte bedrucken die Vorder- und Rückseite in einem Arbeitsgang, ohne dass Sie die Blätter umdrehen müssen.

Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit von Farblaserdruckern wird von den Herstellern nach Farb- und Schwarz-Weiß-Drucken getrennt angegeben. Im monochromen Modus arbeitet ein Laserdrucker natürlich viel schneller, da das Papier lediglich eine Belichtungstrommel passieren muss. Deshalb überzeugen schon preiswerte Farblaserdrucker mit einer Schwarz-Weiß-Druckgeschwindigkeit von 15 bis 20 Seiten pro Minute, während High-End-Modelle eindrucksvolle 30 bis 35 Seiten in der Minute auswerfen können. Bei der farbigen Ausgabe sinkt die Geschwindigkeit je nach Modell und Preisklasse auf 4 bis 20 Seiten pro Minute.

Anschlüsse

In der Regel verbinden Sie einen Farblaserdrucker mit der USB-Schnittstelle Ihres Computers. Aufgrund ihrer oftmals sehr stattlichen Abmessungen werden solche Drucker jedoch gerne auf einem eigenen Tisch oder gar in einem anderen Raum betrieben. In diesem Fall erfolgt die Kontaktaufnahme kabellos über ein integriertes WLAN-Modul oder der Drucker klinkt sich über ein Ethernet-Kabel ins Netzwerk ein. Einige Modelle bieten zusätzlich einen Schacht für Speicherkarten, sodass Sie beispielsweise Bilder aus einer Kamera direkt ohne den Umweg über den Computer ausdrucken können.

Bedienung

An der Frontblende eines Farblaserdruckers befinden sich meist nur Tasten für die wichtigsten Funktionen wie „Start" oder „Stop". Diese werden über den Softwaretreiber oder im Falle von WLAN- oder Netzwerkdruckern über eine eigene Seite im Web-Browser gesteuert. Einige Multifunktionsgeräte verfügen über hochauflösende Displays, sodass Sie die wichtigsten Druckfunktionen unabhängig von einem angeschlossenen Computer direkt am Gerät einstellen können.

Zusatzfunktionen

All-in-one-, Drei-in-eins- oder Multifunktions-Drucker vereinen die Funktionalität von Drucker, Scanner, Kopierer und oft sogar Fax in einem Gehäuse. Solche Geräte sind nicht viel teurer als ihre reinen Druckerkollegen, doch in Sachen Qualität, Funktionsumfang und Bedienkomfort können sie es meist nicht mit Scannern, Kopierern und Fax-Geräten aufnehmen, die auf die jeweilige Aufgabe spezialisiert sind. Wenn Sie jedoch nur gelegentlich eine der Sonderfunktionen nutzen und kein Geld in ein Extra-Gerät investieren möchten, sind Sie mit einem solchen Alleskönner gut bedient.

 

Mit diesen Kosten müssen Sie bei Farbausdrucken rechnen

Da ein Farblaserdrucker im Unterschied zu seinen monochromen Kollegen statt nur einer gleich vier Tonerkartuschen für die Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz benötigt, fallen die Kosten für Verbrauchsmaterialien deutlich höher aus. Aus diesem Grund sollten Sie vor dem Kauf einen Blick ins Web werfen und sowohl die Kosten pro Kartuschensatz als auch dessen maximal erzielbares Seitenvolumen analysieren. Denn oftmals wird ein sehr günstiger Gerätepreis über vergleichsweise hohe Preise für Verbrauchsmaterialien subventioniert.

Exemplarisch eine Kostenrechnung für zwei Modelle vom oberen und unteren Ende der Preisskala: Ein professioneller Drucker für den Büroeinsatz kostet rund 700 € in der Anschaffung. Ein Komplettsatz Original-Tonerkartuschen ist für rund 400 € zu haben, also etwa 100 € pro Kartusche. Diese reichen bei durchschnittlicher Farbabdeckung von 5 % (also bei typischen Geschäftsbriefen) für rund 5.000 Seiten, was 8 ct pro Seite ergibt. Beachten Sie: Wenn Sie oft Seiten mit deutlich höherer Farbabdeckung (zum Beispiel Fotos) ausdrucken, kann sich das Seitenvolumen drastisch reduzieren. Bei einer 50 %-Abdeckung sind die Tonerkartuschen bereits nach 500 Seiten leer, was einem Seitenpreis von 80 ct entspricht.

Im Homeoffice-Bereich bei Gerätepreisen zwischen 150 und 200 € sind die Tonerkartuschen in der Regel günstiger zu haben, wobei die Füllmenge deutlich geringer ausfällt als bei den Profi-Modellen. So kostet ein Original-Tonersatz für einen 150-€-Drucker zwar nur rund 300 €, doch dafür sind diese bereits nach rund 2.000 Seiten leer. Somit ergibt sich ein Seitenpreis von 15 ct pro Farbseite, während der Fotodruck mit stattlichen 1,50 € pro Seite zu Buche schlägt.

Tipp: Wenn Sie nur gelegentlich Farbausdrucke anfertigen, auf farbintensive Fotodrucke verzichten und nur ein geringes Seitenaufkommen anfällt, können Sie sich guten Gewissens für einen günstigen Farblaserdrucker entscheiden. Bringen Sie jedoch mehrere Hundert Seiten pro Monat zu Papier, sollten Sie lieber in ein für den kommerziellen Einsatz optimiertes Modell investieren. Dabei amortisiert sich der höhere Kaufpreis durch die über einen langen Zeitraum hinweg gerechneten, geringeren Kosten für Verbrauchsmaterialien.

 

Fazit: Schnell, präzise und bunt

Für alle, die farbige Office-Dokumente schnell in guter Qualität und in großen Mengen ausdrucken möchten, ist ein Farblaserdrucker die ideale Wahl. Farblaserausdrucke sind haltbar und lassen sich jederzeit beschriften oder mit einem Textmarker bearbeiten. Wer sich dagegen dem Fotodruck verschrieben hat, ist mit einem Tintenstrahldrucker besser bedient.

Der Einstieg in die Welt der Farblaserdrucker kostet rund 150 €, wobei Modelle dieser Preisklasse sehr kompakt ausfallen und auch auf dem Schreibtisch problemlos Platz finden. Die Auflösung in diesem Preissegment ist mit 600 x 600 dpi vollkommen ausreichend. In Sachen Geschwindigkeit laufen auch preiswerte Modelle mit 15 bis 20 Seiten pro Minute den meisten Tintenstrahlern davon.

Multifunktionsgeräte, die viel mehr können als nur drucken, erhalten Sie ab rund 300 €. Und im High-End-Bereich zwischen 500 und 700 € finden Sie hochauflösende (2.400 dpi) und schnelle (bis zu 35 Seiten pro Minute) Büro-Profis mit großen Papierfächern, vielen Zusatzfunktionen und einer auf Langlebigkeit optimierten Mechanik für den Office-Einsatz. Die Gehäuse solcher Bürodrucker fallen allerdings sehr groß aus, sodass sie eine eigene Abstellfläche benötigen. Dafür lassen sie sich per Ethernet oder WLAN problemlos ins Netzwerk integrieren, wodurch der Aufstellungsort eher zweitrangig ist.

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