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Entsafter

 

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Checkliste für den Kauf

 

• Entscheiden Sie sich je nach Vorlieben, Einsatzhäufigkeit sowie bevorzugten Obst- und Gemüsesorten für eine bestimmte Entsafterbauart. Zur Auswahl stehen Zitruspressen, Zentrifugenentsafter und Saftpressen.

 

• Überlegen Sie, ob Sie Ihren Saft haltbar machen und längere Zeit in Flaschen lagern möchten. Dann sollten Sie zu einem Dampfentsafter greifen.

 

• Technische Details wie z. B. Tresterbehälter oder Schaumtrenner erhöhen den Komfort.

 

• Wählen Sie eine geeignete Motorleistung. Beim Entsaften gilt zumeist die Regel: Weniger ist mehr.

 

• Wählen Sie ein Gerät, das sich unkompliziert reinigen lässt.

 

• Falls Sie die Reinigung in der Spülmaschine bevorzugen, achten Sie darauf, dass die entsprechenden Teile (z. B. Saftbehälter und Tresterbox) spülmaschinengeeignet sind.

 

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Bei der Herstellung frischer Frucht- und Gemüsesäfte sind Entsafter eine wertvolle Hilfe. Die Prinzipien, nach denen die unterschiedlichen Entsafter-Typen arbeiten, unterscheiden sich teilweise gravierend.

 

Damit Sie genau den Entsafter finden, der zu Ihnen und den Trinkgewohnheiten Ihrer Familie passt, gibt es hier einen umfangreichen Ratgeber zu Entsaftern. Sie erfahren, worin sich die einzelnen Modelle unterscheiden und auf welche technischen Besonderheiten Sie unbedingt achten sollten. Lassen Sie sich jetzt beraten.

 

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Ratgeber & News aus Haushalt & Technik auf unserem Technik-Portal Updated

 

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WMF Citruspresse mit 2 Presskegeln für unterschiedliche Fruchtgrößen »Stelio«, 85 Watt

Philips Entsafter HR1855/00 Viva Collection, schwarz, 700 Watt

Philips Avance Collection HR1871/10 Entsafter, 1000 Watt

Bomann Automatikentsafter AE 1917 CB, 1000 Watt



























Kaufberatung Entsafter

Im Handumdrehen zum eigenen Smoothie

Wirklich frische Frucht- und Gemüsesäfte gibt es nur direkt aus dem Entsafter. Viele Vitamine oxidieren schnell an der Luft, zersetzen sich im Licht oder werden durch Erhitzen zerstört. Entsafter für die heimische Küche bieten vollen Fruchtgenuss ohne Kompromisse. Worin unterscheiden sich die erhältlichen Modelle und was sollten Sie bei der Auswahl des optimalen Entsafters für Ihre Küche beachten? Hier finden Sie Informationen zu den verschiedenen Bauarten von Entsaftern, einen Vergleich zum Standmixer, Antworten auf die Fragen, welche Pflanzenprodukte sich für das Entsaften eignen, welche Leistung ein Entsafter benötigt und welchen Reinigungsaufwand Sie kalkulieren müssen sowie schließlich ein reizvolles Rezept für einen leckeren Vitamindrink.

 

Inhaltsverzeichnis

Wie entsaften Sie Obst und Gemüse?
Die Zitruspresse
Der Zentrifugenentsafter
Die Saftpresse
Der Dampfentsafter
Mehr Saft durch weniger Druck
Ist der Standmixer eine Alternative zum Entsafter?
Welche Leistung benötigt ein Entsafter?
Wie sieht es mit der Reinigung der Entsafter aus?
Tropical Island – ein erlebnisreicher Vitamindrink zum Selbermixen
Fazit

 

Wie entsaften Sie Obst und Gemüse?

Ein Entsafter trennt die Flüssigkeit von festen, faserigen Pflanzenbestandteilen. Eine Aufgabe, die sich auf unterschiedliche Weise erledigen lässt. Die gängigen Verfahren zum Entsaften sind Pressen, Schleudern und Erhitzen, wobei Sie das Auspressen einerseits in universellen Saftpressen vornehmen können, aber auch mit spezialisierten Küchengeräten wie der Zitruspresse. Die verschiedenen Entsafterbauarten unterscheiden sich insbesondere hinsichtlich ihrer Eignung für bestimmte Aufgaben, der Eigenschaften der hergestellten Säfte sowie des typischen Reinigungsaufwands und der Anschaffungskosten.

 

Die Zitruspresse

Die Zitruspresse zählt zu den spezialisiertesten Hilfsmitteln für das Entsaften. Sie ist auch als rein manuell zu bedienendes Küchengerät verbreitet und erfordert im Allgemeinen einen vergleichsweise geringen Reinigungsaufwand. Wie der Name schon andeutet, eignet sich die Zitruspresse ausschließlich für das Entsaften von Zitrusfrüchten, die eine relativ robuste Schale und natürlicherweise nur kleine Kerne besitzen. Es gibt aber auch universelle Entsafter mit einem Zitruspressenaufsatz. Die Zitruspresse ist im Allgemeinen eine kostengünstige und pflegeleichte Lösung für ihr Spezialgebiet und schon für weniger als 30 € zu haben. Wenn Sie aber viele Orangen, Zitronen, Limetten oder Grapefruits auspressen, finden Sie auch besonders hochwertige Geräte in Preisregionen um 200 €. Mit Ganzmetallausführung, Edelstahleinsätzen und einem Hebelarm, der ein Auspressen fast ohne Kraftaufwand ermöglicht, konkurriert eine solche Zitruspresse auch mit Geräten für die gewerbliche Gastronomie. Hier kommen Sie auf Ihre Kosten, wenn Sie zum Beispiel täglich Ihren frisch gepressten Orangensaft brauchen.

 

Der Zentrifugenentsafter

Der Zentrifugenentsafter ist das Arbeitspferd in der Rohkostküche. Die Geräte liegen auf einem relativ niedrigen Preisniveau und verarbeiten die meisten Obst- und Gemüsesorten auch in großen Stücken, beispielsweise sogar ganze Äpfel.

Der Fliehkraftentsafter zerkleinert das Füllgut zunächst selbsttätig mit einer rotierenden Reibe und trennt anschließend in einer Zentrifuge den Saft vom Trester. Der Wirkungsgrad dieser Geräte hängt wesentlich vom Verhältnis der Drehzahl zum Durchmesser der Zentrifuge ab. Die Geräuschentwicklung ist daher höher als bei anderen Entsafterbauarten.

Vorteile des Entsaftens durch Fliehkraft sind:

  • Einfache Bauweise, daher kostengünstige Konstruktion und leichtere Reinigung
  • Große Einfüllöffnung, das heißt wenig Aufwand für das Vorzerkleinern
  • Vitaminschonende Kaltentsaftung
  • Teilweise mit Zitruspressenaufsatz

Beim Saft aus der Zentrifuge ist eine typische Trennung in eine klare Fraktion und einen feststoffreichen, schaumigen Anteil festzustellen, die sich auch durch Umrühren nur kurzzeitig aufheben lässt. Die Saftbehälter der Zentrifugenentsafter besitzen daher in der Regel einen Schaumtrenner, der diesen weniger ansehnlichen Saftanteil beim Ausgießen zurückhält.

 

Die Saftpresse

Im Vergleich zur Zentrifuge ist die Saftpresse das Vollblut unter den Entsaftern. Sie liefert eine hohe Saftqualität, arbeitet leise und holt auch Saft aus Nüssen, Kräutern und Gräsern, ist aber anspruchsvoller, was die Pflege anbelangt, und kostet mindestens doppelt so viel wie ein guter Zentrifugenentsafter. Die Saftpresse zerdrückt eingefüllte Früchte, Gemüse, Blätter und dergleichen zwischen zwei Walzen oder Schnecken und presst dabei gleichzeitig den Saft aus. Dieser Vorgang benötigt weniger hohe Drehzahlen, und die Geräuschproduktion einer Saftpresse ist entsprechend geringer als die eines Zentrifugenentsafters.

Vorteile der Saftpresse sind:

  • Homogener Saft mit hohem Fruchtfleisch beziehungsweise Faseranteil
  • Kein oder nur wenig Schaum
  • Verarbeitung eines breiten Spektrums von Früchten und anderen Pflanzenteilen
  • Leiser Betrieb
  • Schonendes Kaltentsaften

 

Der Dampfentsafter

Das Dampfentsaften unterscheidet sich grundlegend von allen bisher genannten Arten der Saftgewinnung. Vor allem, weil der Saft im Dampfentsafter zwar schonend, aber dennoch erhitzt wird. Ein geringer Verlust an Vitalstoffen ist dabei unvermeidlich, der Saft ist durch das Erhitzen aber auch haltbar, wenn Sie ihn unmittelbar in Flaschen abfüllen und luftdicht verschließen. Das Spezialgebiet des Dampfentsafters ist die Herstellung von Beerensäften wie zum Beispiel Johannisbeer- oder Holunderbeersaft, ein Gebiet, auf dem sich Zentrifugenentsafter und Saftpressen weniger auszeichnen. Dampfentsafter besitzen keine beweglichen Teile. Das Gefährdungspotenzial ist daher geringer als bei Zentrifugenentsaftern oder Saftpressen und sie lassen sich aufgrund ihres einfachen Aufbaus besonders leicht reinigen.

 

Mehr Saft durch weniger Druck

Ein Zusammenhang zwischen Entsafterprinzip und Saftausbeute lässt sich nicht feststellen. Allerdings erhöht sich die Saftmenge, wenn Sie bei der Verarbeitung weniger Druck auf das Füllgut im Entsafter ausüben und dadurch langsamer entsaften.

 

Ist der Standmixer eine Alternative zum Entsafter?

Sie benötigen nicht unbedingt einen Entsafter, um einen Gemüse- oder Fruchtsaft herzustellen. Wenn Sie besonders saftige Früchte verwenden, reicht das Zerkleinern in einem Standmixer aus. Vor allem, wenn Sie noch Flüssigkeit, beispielsweise Wasser, Eiswürfel oder Milch zugeben, bereiten Sie Ihren Smoothie oder Milchshake mit wenig Aufwand im Standmixer zu. Im Unterschied zum Entsaften enthalten die Getränke aus dem Standmixer allerdings alle festen Bestandteile der Frucht. Das äußert sich nicht nur in der sehr dickflüssigen Konsistenz Ihres Drinks, wenn Sie keine Flüssigkeit zugeben, sondern erfordert teilweise auch mehr Vorbereitung. Bei Äpfeln müssen Sie vor dem Verarbeiten im Mixer beispielsweise das Kerngehäuse entfernen. Beim Entsaften ist das nicht notwendig, und das erhält auch die hochwertigen Pektine im Saft. Sehr stärkehaltige Früchte, wie Bananen, und die sehr faserigen Papayas oder Mangos sowie Avocados eignen sich allerdings besser für die Verarbeitung im Mixer.

Bei der Verarbeitung im Standmixer fällt kein Trester an. Die Reste aus dem Entsafter eignen sich aber teilweise auch hervorragend für die Weiterverarbeitung in anderen Gerichten. Der entsaftete Gemüsetrester liefert beispielsweise eine ausgezeichnete Füllung für Blätterteigpasteten.

 

Welche Leistung benötigt ein Entsafter?

Die in Watt angegebene Leistungsaufnahme ist bei Entsaftern wenig aussagekräftig. Saftpressen kommen beispielsweise mit 150 bis 300 Watt aus, Zentrifugen benötigen im Schnitt zwischen 400 und 1.300 Watt. Eine höhere Motorleistung kann zwar die Verarbeitungsgeschwindigkeit erhöhen, reduziert dadurch aber die Saftausbeute. In Bezug auf die Motorleistung gilt bei Entsaftern daher: Weniger ist mehr.

 

Wie sieht es mit der Reinigung der Entsafter aus?

Der Arbeitsaufwand für das Reinigen der Entsafter ist vor allem bei den komplexeren Bauformen, den Saftpressen, aber auch den Zentrifugen, nicht zu vernachlässigen. Viele, aber nicht alle Teile sind spülmaschinenfest. Allerdings haften angetrocknete Pflanzenfasern hervorragend an Sieben und den zum Teil kompliziert geformten Bauteilen der Entsafter, sodass eine unmittelbar an das Entsaften anschließende Reinigung zu empfehlen ist. Bei der manuellen Reinigung von Problemzonen an spülmaschinengeeigneten Teilen, wie Ecken und engen Spalten, bewährt sich ein Handdampfreiniger. Den geringsten Reinigungsaufwand verursachen im Allgemeinen Zitruspressen und Dampfentsafter, allerdings mit großen Unterschieden zwischen einzelnen Modellen.

 

Tropical Island – ein erlebnisreicher Vitamindrink zum Selbermixen

Auch alkoholfreie Frucht- und Gemüsecocktails müssen nicht langweilig sein. Der Tropical Island lädt Sie nach einem anstrengenden Tag auf eine kleine sensorische Erlebnisreise ein und bewährt sich auch als prickelnder Eröffnungsdrink bei Ihrer Party. Für die Zubereitung des Tropical Island entsaften Sie zunächst Kirschen und stellen den Saft beiseite. Danach sind Orangen an der Reihe. Füllen Sie Longdrinkgläser jeweils zu einem Viertel mit frisch gepresstem Orangensaft. Anschließend stellen Sie mit Ihrem Entsafter die gleiche Menge Karottensaft her. Je nachdem, welchen Entsafter Sie verwenden, kann auch eine andere Reihenfolge vorteilhafter sein. Nachdem Sie die Säfte vorbereitet haben, lassen Sie nun ein Schnapsglas Kirschsaft (2 cl) langsam am Rand des schräg gehaltenen Glases so einlaufen, dass er sich nicht mit dem Orangensaft mischt, sondern unten im Glas eine rote Bodenschicht bildet. Auf die gleiche Weise schichten Sie den leichteren Karottensaft über den Orangensaft. Anschließend richten Sie das zu gut zwei Dritteln gefüllte Glas vorsichtig auf. Um den Cocktail zu vollenden, halten Sie einen Löffel direkt über die Saftoberfläche und gießen darüber langsam Mineralwasser in das Glas. Heben Sie dabei den Löffel stetig an, damit er immer direkt unter dem einfließenden Wasser bleibt. Auf diese Weise erzeugen Sie die vierte, durchsichtige Schicht des Tropical Island. Das Ganze krönen Sie nun mit ein oder zwei Eiswürfeln, die Sie behutsam hineingleiten lassen, sowie mit etwas Minze, einer Kirsche oder einem ähnlichen Akzent. Servieren Sie den Vitamincocktail mit einem ausreichend dicken Strohhalm, den das Fruchtfleisch nicht verstopft. Damit begeben Sie sich dann auf Entdeckungsreise durch die kontrastreichen süßen und sauren, warmen und kalten, stillen und prickelnden Schichten des Tropical Island. Als Zutaten benötigen Sie pro Glas etwa:

  • 120 g Orangen
  • 120 g Karotten
  • 30 g Kirschen, eventuell etwas mehr für die Deko
  • Mineralwasser
  • Je einen dicken Strohhalm pro Glas
  • Gegebenenfalls Eiswürfel
  • Nach Belieben Kräuter, Pfefferminzblätter oder andere Dekoration

 

Fazit

Entsafter sind eine wertvolle Hilfe bei der Herstellung frischer Gemüse- und Fruchtsäfte. Es gibt allerdings große Unterschiede zwischen den gängigen Entsafterprinzipien, etwa bezüglich der Eignung für bestimmte Saftarten, des Arbeitsaufwands, insbesondere mit Blick auf die Reinigung, der Eigenschaften des produzierten Saftes und der Anschaffungskosten. Zentrifugenentsafter punkten beim Preis, bei der Reinigung und mit großen Einfüllöffnungen. Saftpressen liefern schaumfreien, homogenen Saft mit viel Fruchtfleisch, sogar aus Kräutern oder Nüssen, und sind leiser als Zentrifugen. Die Zitruspresse ist mit geringstem Reinigungsaufwand und niedrigen Kosten der unangefochtene Sieger auf ihrem Spezialgebiet. Ähnliches gilt für den Dampfentsafter beim Verarbeiten von Beeren. Gerade bei einigen exotischen Früchten ist der Standmixer eine Alternative, die allerdings die Zutaten nur püriert und nicht wirklich entsaftet.

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