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Damenrasierer
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Gillette Venus, »Swirl«, Rasierer mit FlexBall-Technologie
Braun Damenrasierer Silk-épil LS 5160, Wet & Dry

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Philips Damenrasierer SatinShave Prestige BRL170/00, wet&dry, 5 Zubehörteile









Beste Beauty-Helfer für glatte Haut

Hmmmh – die Haut fühlt sich einfach toll an, wenn sie streichelzart statt stoppelig ist. Kein Wunder, dass glatt rasierte Beine Frauen noch mehr strahlen lassen. Kaum etwas gehört deshalb so zur weiblichen Beauty-Routine wie die Entfernung lästiger Härchen. Damenrasierer sorgen für samtweiche Haut an Beinen, unter den Achseln und in der Bikinizone. Lesen Sie, was für verschiedene Modelle es gibt, für welche Körperpartien sie sich eignen und worauf es bei Klinge & Co. ankommt. Mit diesen Tipps finden Sie garantiert den richtigen Rasierer – und der Sommer kann kommen!

 

Inhaltsverzeichnis

Nass oder trocken rasieren - was sind die jeweiligen Vorteile?
Die verschiedenen Modelle
Rasier-Sets und nützliches Zubehör
Neue Features für Damenrasierer
Der richtigen Rasur auf der Spur
Diese drei Alternativen gibt es zum Rasieren
Fazit: Ein glatter Sommer an der Haut

 

Nass oder trocken rasieren - was sind die jeweiligen Vorteile?

Ab unter die Dusche und los geht's: Nassrasierer sind bei Frauen sehr beliebt. Die Nassrasur ist gründlich und eignet sich für jede Körperregion – von Beinen über den Intimbereich bis zu den Achseln. Da sie wie ein Peeling wirkt und trockene Hautschüppchen entfernt, wird die Haut zusätzlich gepflegt. Durch das Wasser werden Haut und Haare aufgeweicht, was die Rasur leichter und das Ergebnis effektiver macht.

Tipp: Warmes (nicht heißes) Wasser öffnet die Poren am besten. Lassen Sie es vor der Rasur ein paar Minuten über die Haut laufen. Anschließend Rasierschaum auftragen und mit dem Nassrasierer über die Haut fahren. Üben Sie nur leichten Druck aus – so kommt es zu weniger Hautirritationen.

Die Trockenrasur verläuft schnell und unkompliziert. Spezielle elektrische Rasierer sind so konzipiert, dass es fast unmöglich ist, sich zu schneiden. Elektrorasierer eignen sich auch gut für unreine Haut. Die Trockenrasur ist sanft und sicher. Allerdings fangen die Haare hier schnell wieder an zu sprießen. Dafür sind Trockenrasierer besonders sanft zur Haut und werden daher gern für empfindliche Körperpartien wie Achseln und Intimbereich eingesetzt.

 

Die verschiedenen Modelle

Es gibt viele unterschiedliche Rasierer, die Frauen bei der Haarentfernung helfen. Was zeichnet die einzelnen Modelle aus und für wen eignen sie sich?

Nassrasierer

Wasser marsch – und ran an die Stoppeln. Nassrasierer eignen sich für die Rasur unter der Dusche oder in der Badewanne. Neue Modelle haben ein ergonomisches Design für mehr Rutschfestigkeit. Ein flexibler Kopf ermöglicht es dem Rasierer, sich optimal den Körperkonturen anzupassen. So geht auch bei der Rasur schwieriger Stellen wie Knie & Co. alles glatt. Wer an die Umwelt denkt, kauft keinen Einwegrasierer, sondern ein Modell mit auswechselbarer Klinge. Weiche Gummilamellen, die die Haut straffen und die zu entfernenden Haare vorher aufrichten, sowie Strips, die Gleitstoffe auf die Haut abgeben, sollen die Rasur noch angenehmer und gründlicher machen. Was vor allem aber zählt, sind gute Klingen. Nur wenn sie scharf sind, durchtrennen sie das Haar optimal. Die meisten Nassrasierer haben ein Drei-Klingen-System, was aber nicht automatisch bedeutet, dass sie besser sind. Es kommt auch auf die Anordnung der Klingen an. Wer sich beim Rasieren oft verletzt, sollte auf ein Modell mit flexiblem Klingenkopf achten, der sich leicht der Hautkontur anpasst.

Elektrorasierer

Sie werden oft auch Ladyshaver genannt. Elektrische Rasierer gibt es mit Akku, Batterie oder Netzbetrieb. Die Geräte eignen sich zur Trockenrasur. Es gibt mittlerweile aber auch Allrounder für die nasse und trockene Anwendung.

Tipp: Achten Sie beim Kauf eines Wet&Dry-Rasierers auf die Angaben des Herstellers. Manche Rasierer dürfen mit unter die Dusche oder in die Badewanne. Andere vertragen nur einen kurzen Wasserstrahl zu Reinigungszwecken.

Einige Modelle besitzen einen flexiblen Scherkopf, der sich der Körperkontur anpasst und in mehrere Richtungen bewegen lässt. So kann der Rasierer ein gründliches Ergebnis liefern. Damit die Haarentfernung noch effektiver ist, sind bei manchen Modellen zwei Scherfolien hintereinander gesetzt. Dadurch sind diese Rasierer besonders sanft. Wer eine sehr sensible Haut hat, wählt ein softes Modell mit Aloe-vera-Kissen unter den Scherfolien oder abgerundeten Trimmer-Spitzen. Top für den Intimbereich sind Rasierer mit Kammaufsatz. Damit lassen sich die Haare spielend leicht auf eine bestimmte Schnittlänge kürzen.

Trimmer

Trimmer eignen sich besonders gut für Gesicht und Bikinizone. Bei den Augenbrauen oder auch bei der Intimfrisur kommt es oft nicht nur auf eine glatte Rasur, sondern auch auf präzises Styling an. Beauty-Trimmer ermöglichen durch spezielle Kammaufsätze eine genaue Längeneinstellung. Die meisten Modelle sind nach der Körper- oder Gesichtspartie benannt, auf die sie spezialisiert sind. Trimmer haben meist einen kleineren Scherkopf und ermöglichen dadurch eine äußerst präzise Handhabung.

Die drei Rasiermethoden: Welche passt zu Ihrem Haut- und Haartyp?

Es hängt von der Haut, vom Haarwuchs, von der zur Verfügung stehenden Zeit und natürlich von den individuellen Vorlieben ab. Viele Frauen kombinieren auch beide Methoden und rasieren einen Bereich des Körpers nass, den anderen trocken.

  • Ganz allgemein gilt: Für empfindliche, sehr trockene und unreine Haut mit leichtem oder normalem Haarwuchs eignen sich Trockenrasierer. Da ihre Klinge nicht direkt mit der Haut in Berührung kommt, sind solche Modelle besonders sanft.
  • Nassrasierer hingegen arbeiten meist gründlicher und eignen sich für Frauen mit stärkerem Haarwuchs und normaler bis fettiger Haut.
  • Trimmer sind super für Körper- und Gesichtspartien, bei denen es beim Rasieren auf Details ankommt oder die Haare gestutzt werden sollen.

 

Tipp: Probieren Sie am besten verschiedene Methoden aus. So können Sie auch testen, welche Rasierart sich für welche Körperzone besonders gut eignet.

 

Rasier-Sets und nützliches Zubehör

Für Trockenrasierer

Elektrische Rasierer und Beauty-Trimmer gibt es oft im praktischen Set. Super ist es, wenn diese auch verschiedene Aufsatzkämme und Scherköpfe für spezielle Körperregionen wie etwa Achseln und Bikinizone enthalten. Wer seine Haare auf eine bestimmte Länge trimmen möchte, sollte auf Trimmaufsätze Wert legen. Zudem gibt es Stretch-Aufsätze, die die Haut für die Rasur straffen, damit die Klingen die Haare noch besser erwischen. Peeling-Aufsätze entfernen trockene Hautschüppchen. Praktisch ist es auch, wenn die zum Gerät passende Reinigungsbürste und ein Aufbewahrungsbeutel im Set dabei sind.

Für Nassrasierer

Bei Nassrasierern gibt es die Rasierklingen meist im Set zu kaufen. Das ist oft günstiger als einzelne Klingen. Zudem ist es praktisch, gleich mehrere Klingen auf Vorrat zu haben, um sie bei Bedarf schnell wechseln zu können. Es gibt auch Nassrasierer im Set mit verschiedenen Griffen und Klingen, die auf die jeweilige Körperpartie abgestimmt sind. Nützliches Zubehör beim Nassrasierer sind Rasiergel und Rasierschaum.

 

Neue Features für Damenrasierer

Bei den Trimmern gibt es Modelle mit integriertem LED-Licht, womit sich kleine Härchen besser erkennen lassen sollen. Teils sind auch Pinzetten mit LED-Licht im Set enthalten – perfekt zum Augenbrauenzupfen. Einige neue Elektrorasierer haben zwei Scherfolien und flexible Scherköpfe, um ein noch gründlicheres Rasurergebnis liefern zu können. Bei den Nassrasierern gibt es neue Modelle mit speziellem Kamm, der die Haare aufstellt und zu den Klingen leitet, sowie mit flexiblen Kugelgelenken für beste Ergonomie.

 

Der richtigen Rasur auf der Spur

Kennen Sie schon das Einmaleins des richtigen Rasierens? Beherzigen Sie die folgenden Tipps, damit bei der nächsten Haarentfernung alles glattgeht.

Hautirritationen und Rasierpickel vermeiden

Bei der Nassrasur gilt: Je länger Sie Haut und Haare einweichen, desto leichter kann der Damenrasierer die Haare abschneiden. Rasieren Sie also empfindliche Stellen wie die Bikinizone immer zuletzt. Mit Rasiergel gleitet der Rasierer besser über die Haut, zudem ist weniger Druck nötig. Kühlen Sie die Haut nach der Rasur mit Wasser. Wechseln Sie beim Nassrasierer regelmäßig nach etwa zehn Anwendungen oder ersten Anzeichen von Stumpfheit die Klingen. Abgenutzte Klingen schneiden nicht mehr gut. Der Scherkopf eines Trockenrasierers hält länger als die Klingen beim Nassrasierer. Wechseln Sie ihn gemäß Bedienungsanleitung oder wenn er nicht mehr gut schneidet. Stumpfe Klingen irritieren die Haut eher als scharfe, denn sie zerren die Haare aus dem Schaft, anstatt sie abzuschneiden. Die Folge sind entzündete Haarbälge.

So geht's glatt und gründlich

Toll wirkt ein Peeling vor der Rasur. Es entfernt Hautschuppen und verhindert das Einwachsen von Haaren. Das ist auch für den Rasierer besser, denn je weniger Hautschüppchen sich in den Klingen verirren, desto besser können diese schneiden.

Rasierer regelmäßig reinigen

In den Klingen stecken oft viele Härchen. Das macht sie stumpf, deshalb raus damit. Nur so bleibt der Rasierer auch lange scharf. Nassrasierer klopfen Sie am besten öfter schon während der Rasur aus und lassen Wasser über die Klinge laufen. Beim Trockenrasierer achten Sie auf die Bedienungsanleitung. Manche Modelle können mit Wasser gereinigt werden, andere mit einem Bürstchen. Bei manchen Beauty-Trimmern und Elektrorasierern gehören spezielle Reinigungsbürsten gleich mit zum Kauf-Set.

Gegen den Strich – oder besser nicht?

Generell gilt: Gegen den Strich zu rasieren, sorgt für ein glatteres Ergebnis – aber gegebenenfalls auch für Hautirritationen und Pickel. Wer die Klinge in Haarwuchsrichtung zieht, schont die Haut. An den Beinen können die meisten Frauen gut gegen die Wuchsrichtung des Haares rasieren – also von unten nach oben. Dabei richten sich die Haare auf und lassen sich besser abschneiden. Unter den Achseln gilt es, öfter die Rasierrichtung zu wechseln, denn dort wachsen die Haare sowohl von unten nach oben als auch von oben nach unten.

Express-Hilfe für Rasurpannen

Ihre Haut ist nach der Rasur rot und gereizt? Dann hilft eine kurze kalte Dusche. Auch Babypuder kann die Haut beruhigen. Tupfen Sie Ihren Körper mit dem Handtuch sanft ab. Vermeiden Sie Sport direkt nach der Rasur. Das Salz im Schweiß reizt die Haut zusätzlich. Tragen Sie nach dem Rasieren kein alkoholhaltiges Deo und keine stark duftende Creme auf. Sanfter ist Baby- oder Mandelöl. Auch Aloe vera beruhigt die Haut. Spülen Sie bei einem Einschnitt die Wunde mit kaltem Wasser ab – das schließt die Poren und stillt die Blutung. Hilfreich kann es zudem sein, die Wunde mit einem farblosen, fetthaltigen Lippenpflegestift zu behandeln.

 

Diese drei Alternativen gibt es zum Rasieren

Rasieren ist wohl die am weitesten verbreitete Art, lästigen Haaren den Kampf anzusagen. Neben den folgenden drei Methoden, gibt es natürlich auch noch andere Specials zur Enthaarung. 

  1. Epilieren: Epilierer entfernen mit einer rotierenden Scheibe die einzelnen Haare samt Wurzel. Das kann schmerzhaft sein, sorgt aber für ein glattes, lang anhaltendes Ergebnis. Es gibt auch die IPL-Haarentfernung, die Haare mit Lichtimpulsen veröden und das Wachstum langfristig in einen regelrechten „Tiefschlaf" versetzen soll. IPL steht für Intensed Pulsed Light.
  2. Enthaarungscreme: Auftragen, einwirken lassen und abspülen – die Anwendung von Enthaarungscremes ist angenehm und einfach. Spezielle Chemikalien in der Creme bewirken, dass sich die Haare von der Haut lösen.
  3. Kalt- und Warmwachs: Warmwachs kommt erhitzt aus der Mikrowelle und wird mit einem Spachtel auf die Haut aufgetragen. Dann wird es mit Stoffstreifen bedeckt und mit einem Ruck entfernt. Autsch! Das schmerzt, dafür bleibt die Stelle aber lange Zeit samtweich. Es gibt auch praktische Kaltwachs-Streifen, die nur kurz in der Hand erwärmt werden.

Weitere Tipps zum Special Enthaarung önnen Sie i

 

Fazit: Ein glatter Sommer an der Haut

Damenrasierer sollen unliebsame Haare gründlich und sanft entfernen – am ganzen Körper. Neue Modelle von Nass- und Trockenrasierern haben tolle Features, die das immer besser ermöglichen. Die Geräte passen sich durch spezielle Aufsätze und flexible Scherköpfe den Konturen des Körpers perfekt an und liegen dank ergonomischer Griffe perfekt in der Hand. Und wer das Einmaleins des Rasierens beherzigt, braucht auch keine Rötungen und Pickel mehr zu fürchten.

  • Nassrasierer sind besonders gründlich. Trockenrasierer schonen die Haut.
  • Echt scharf: Wechseln Sie beim Nassrasierer nach spätestens zehn Rasuren die Klingen. So hält nicht nur das Gerät länger, neue Klingen reizen auch weniger die Haut. Beim Trockenrasieren halten die Scherköpfe deutlich länger. Wechseln Sie diese je nach Bedienungsanleitung oder wenn Sie feststellen, dass das Gerät nicht mehr effektiv arbeitet.
  • Wer seine Haare auf eine bestimmte Länge stutzen möchte und auf detailliertes Styling Wert legt, greift am besten zum Trimmer oder Ladyshaver mit verschiedenen Aufsätzen für spezielle Körperzonen.
  • Die Alternativen zum Rasieren bilden Epilierer, Enthaarungscremes sowie Kalt- und Warmwachs.
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