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Form
  • Eckig
  • Eckig auf Sockel
  • Eckofen
  • Halbrund
  • Oval
  • Prismatisch
  • Rund
Ausstattung
  • Automatik
  • Dauerbrand
  • Drehbar
  • Dreipunktverriegelung
  • Drei-Scheiben-Öfen
  • Externe Luftzufuhr
  • Granit
  • Guss
  • Keramik
  • Sandstein
  • Speckstein / Naturstein
  • Stahl
  • Zweipunktverriegelung
  • Stahl / Keramik
  • Wasserführend
Leistung
  • 10,0 kW
  • 5,0 kW
  • 6,0 kW
  • 6,5 kW
  • 7,0 kW
  • 8,0 kW
  • 9,0 kW
  • 9,5 kW
Aktion
  • 20 Jahre otto.de

Kaminöfen

 

Kaminöfen für das Wohlgefühl daheim

 

Kaminöfen geben dem Zuhause eine harmonische Atmosphäre voller Gemütlichkeit. Das flackernde Licht und das Prasseln des Feuers laden zu geruhsamen Momenten ein. Umso angenehmer für das persönliche Budget, als hier mit Pellets, Scheitholz oder Briketts energiesparend geheizt werden kann. Die Kosten können sich innerhalb überschaubarer Zeit wieder amortisiert haben. Kaminöfen bieten wir Ihnen in reichhaltiger Auswahl hier auf otto.de.

 

Spezialthema Kaminöfen – alles hier bei OTTO.

 

Wamsler, Serena, Fireplace und zahlreiche weitere Anbieter haben sich für Sie mit ihrem Sortiment dem Thema der Kaminöfen gewidmet. Prismatische Scheibenformen, Verkleidungsmaterialien von Sandstein bis Keramik, separates Holzfach und zusätzliche Details sind die technischen und praktischen Argumente der Hochwertigkeit. Nennwärmeleistung und Raumheizvermögen entsprechen aktuellen Normen. Die gefühlte Wirkung des Kamins ist der Augenblick voller Ruhe bei wohliger Wärme.

 

Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Kaminöfen:

 

Haas & Sohn Kaminöfen

 

Haas Sohn Kaminöfen

 

Wamsler Kaminöfen

 

Hark Kaminöfen

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Kaminofen »Zürich, Naturstein, 6,5 kW, Sekundärluftzufuhr, Teefach, Holzfach«
Kaminofen »München« 7 kW, Dauerbrand

Kaminofen »Aduro 9-6« 6 kW, Aduro-tronic-Automatik, 3 Sichtscheiben

Kaminofen »Jupiter Grande« 6 kW, Teefach und Holzfach














































Kaufberatung Kaminöfen – für den Inbegriff von Gemütlichkeit

Draußen ist es eisig kalt, es schneit und stürmt. Drinnen genießen Sie den Moment. Sie haben sich in Ihre Lieblingsdecke eingemummelt, eine Tasse Tee in der Hand und finden endlich Zeit für sich. Ihr Blick schweift durchs Fenster auf das Schneetreiben und von dort wieder nach innen – auf die gemütlich flackernden Flammen Ihres Kaminofens. Wie sinnlich das Feuer im Takt Ihrer Musikanlage tanzt, wie wohl Sie sich fühlen, wie herrlich diese kostbaren Stunden zu Hause sind. Gedanken schweifen lassen, ein Buch lesen, entspannen. Himmlisch! Mit einem Kaminofen holen Sie etwas Magisches in Ihr Zuhause, er sorgt für Wohlfühlmomente und bedeutet zusätzlichen Wohnkomfort. Um Gelegenheiten wie diese zu genießen, entscheiden Sie sich am besten für einen Kaminofen, der optimal in Ihr Zuhause passt.

Finden Sie im Folgenden alle Informationen, die Sie vor dem Kauf eines Kaminofens kennen sollten:

- Für wen ist ein Kamin geeignet?
- Mediterran, verspielt, modern – welcher Kamin passt zu Ihrem Wohnstil?
- Sicher ist sicher – so viel Technik muss sein
- Hallo, Herr Schornsteinfeger! Ist ein Schornstein Pflicht?
- Holz, Kohle & Co. – was ist der richtige Brennstoff für das perfekte Feuer?
- Kaminofenfeuer 2.0 – was sind Elektrokamine?
- Wie pflegt man einen Kamin richtig?

 

Für wen eignet sich ein Kamin: Genießer und Sparfüchse

Wer einmal einen Kaminofen sein Eigen nennen durfte, der will nie wieder ohne ihn wohnen – auf diesen Luxus verzichtet man nicht gern. In Zeiten effektiver Heizungen liegt der Vorteil eines Kamins weniger bei der Heizwirkung als bei der wohltuenden Atmosphäre, die er verbreitet. Trotzdem: Außerhalb der Heizperiode, an kühlen Frühlings- oder Herbsttagen, können Sie mit einem Kaminofen Heizkosten sparen. Denn die gesamte Heizanlage hochzufahren, kostet viel Zeit und Energie. Als Kaminbesitzer heizen Sie an diesen Tagen kostengünstig. Freuen Sie sich auf einen kalten Septembertag, wenn Sie es sich zu Hause vor den Flammen so richtig gemütlich machen können!

Kaminöfen gibt es in vielen Formen, Größen und Designs. Sie zeichnen sich durch eine geschlossene Brennkammer aus und werden überwiegend mit Holz befeuert. Sie können problemlos auch nachträglich in einem Haus oder in einer Wohnung montiert werden. Bei einem Umzug nehmen Sie Ihren Kaminofen einfach in Ihr neues Zuhause mit. Hergestellt ist der Ofen üblicherweise aus Stahlblech oder Gusseisen, ummantelt ist er mit Keramik oder Speckstein. Durch ein Sichtfenster aus Glaskeramik lässt sich das Feuerspiel beobachten und wird zum Eyecatcher in Ihrem Wohnraum. Der entstehende Rauch entweicht durch einen Schornstein.

 

Mediterran, verspielt, modern – für jeden der passende Kaminofen

Ob Sie den romantischen und verspielten Landhausstil bevorzugen oder einen modernen Loft-Look – die Designs der Kaminöfen sind so vielfältig, dass Sie zu jedem Einrichtungsstil das passende Stück finden. Durch die unterschiedlichen Ausstattungen, teils mit offenem Fach zum optischen Hervorheben der Holzscheite, teils mit Teefach zum Warmhalten von Getränken, wird Ihr Kaminofen individuell und integriert sich optimal in Ihren Wohnbereich. Auch das Ambiente eines klassischen oder mediterranen Stils lässt sich mit einem Kaminofen vervollständigen. Ein schwarzer Stahlofen etwa harmoniert besonders in einem lichtdurchfluteten Loft mit großzügigen Fensterfronten. In einer sanierten Altbauwohnung mit hohen Decken, Stuck und edlem Parkettboden kommt hingegen die Metallfarbe Titan, ein warmer Grauton, in Kombination mit weiß glänzender Keramik besonders geschmackvoll zur Geltung. Möbelstücke mit klaren Linien passen perfekt dazu! Auch andere Keramikfarben wie zum Beispiel ein warmer Sand- oder Bambuston lassen sich hervorragend kombinieren. Sind Sie im britischen Stil eingerichtet, einer Mischung aus Einzelstücken in edlem Kolonialstil und trendigem Industrial-Look, sind Designerstücke ein echter Hingucker. Kaminöfen in nostalgischer Optik, die mit ihrem Vorsprung an typisch britische Kamine erinnern, lassen sich herrlich mit lieb gewonnenen Erbstücken, Fotos in pompösen Bilderrahmen oder Reisemitbringseln dekorieren.

 

Sicher ist sicher – wie viel Technik muss denn sein?

Typisch für jeden Kaminofen ist ein großes Fenster, durch das Sie das Spiel der Flammen beobachten können. Die meisten Kaminmodelle sind aus Metallen hergestellt, manche haben verzierte Griffe, oft sind die Öfen mit Keramikfliesen verkleidet. Ein besonders beliebtes Außenmaterial ist Speckstein, da er Wärme lange speichert. Sehr raffiniert ist ein Specksteinmodell, dessen Verlängerung als wärmende Bank genutzt werden kann. Hier lässt es sich gemütlich ruhen oder entspannt lesen. Viele Kaminöfen bieten ähnlich praktische Details.

Ein echtes Highlight: Kaminöfen in maritimem Design mit Sichtglas in Form eines Bullauges.

Während bei optischen Unterschieden Ihr Geschmack entscheidet, ist es ratsam, bei technischen Details genau hinzugucken. Bei einem Kamin mit echtem Feuer stehen Sicherheitsaspekte über allem. Daher sollten Sie unbedingt auf die Hochwertigkeit der Verarbeitung achten. Neben der Stabilität des Kamins müssen auch Nennwärmeleistung und Raumheizvermögen aktuellen Normen entsprechen. Kaminöfen haben je nach Ausführung eine Nennwärmeleistung von 4 bis 8 Kilowatt (kW).

Beachten Sie, wie groß die Fläche ist, die Sie mit Ihrem Kaminofen beheizen wollen. Entscheidend ist dabei das Verhältnis der Heizleistung Ihres Kaminofens und der Kubikmeterzahl des Raums. Überdimensional große Kaminöfen heizen Räume zu stark auf und schaffen unnatürliche Saunatemperaturen. Als Faustregel gilt: Je zehn Kubikmeter Wohnfläche sollte der Kaminofen über ein Kilowatt Heizleistung verfügen.

Auf zwei Wegen geben Kaminöfen Wärme ab. Zum einen entwickelt sich Konfektionswärme, die sich im Zimmer ausbreitet, weil die Luft um den Kamin herum erhitzt wird. Strahlungswärme zum anderen kann man sich als eine Art unsichtbares Licht vorstellen. Die Strahlen bewegen sich durch den Raum, bis sie auf ein Material treffen. Das kann ein Sessel sein oder auch menschliche Haut. Die Oberfläche erwärmt sich, weil sie Strahlen absorbiert. So werden große Zimmer mit hohen Decken besonders gut aufgewärmt.

 

Hallo, Herr Schornsteinfeger! Ist ein Schornstein Pflicht?

Die wichtigste Voraussetzung für einen Kaminofen in den eigenen vier Wänden ist ein passender Schornstein. Dieser führt den bei der Verbrennung entstehenden Rauch nach außen und sorgt durch seine Sogleistung gleichzeitig für die dringend benötigte Sauerstoffzufuhr. Aber Achtung: Lassen Sie einen Kaminofen in jedem Fall vor dem ersten Betrieb vom zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister abnehmen.

Wer entspannte Kaminabende zu Hause erleben möchte, sollte prüfen, wie brandschutzsicher der geplante Aufstellort ist. Sie können den Ofen auch mit nützlichem Zubehör kombinieren, wie zum Beispiel mit einer Unterlage zum Schutz des Bodens. Planen Sie außerdem Sicherheitsabstände zu brennbaren Materialien wie Vorhängen oder Möbelstücken ein. In den Bauordnungen und Feuerverordnungen Ihres Bundeslands können Sie nachlesen, was bei der Aufstellung von Kaminöfen beachtet werden muss. Am besten kaufen Sie Ihr Wunschmodell nur, wenn es das CE-Zeichen trägt.

 

Holz, Kohle & Co. – was ist der richtige Brennstoff für das perfekte Feuer?

Brennendes, knackendes Holz zaubert eine magische Stimmung am Kaminofen. An kühlen Sommertagen oder in der Übergangszeit von Sommer zu Herbst oder von Winter zu Frühling sorgt das Heizen mit Holz im Kaminofen schnell und kostengünstig für gemütliche Wärme. Außerdem zelebrieren Genießer das Anheizen mit purer Freude.

Und so funktioniert es am besten: Entzünden Sie das Feuer im Kaminofen von oben nach unten. Verwenden Sie nur kleine Holzstücke, die sie übereinanderschichten. Sie entzünden sich schneller als große Scheite und erreichen die für eine vollständige Verbrennung notwendige Temperatur schneller. Regelmäßiges Nachlegen kleiner Scheite ist beim Dauerheizen energetisch und ökologisch vorteilhaft. Unbehandeltes Holz eignet sich am besten, da im Kaminofen nur raucharme Brennstoffe erlaubt sind.

Achten Sie bei der Auswahl auf die Holzart. Das schönste Kaminofenfeuer erzielen Sie mit Laubhölzern wie Buchen- oder Birkenholz. Falls Sie Eiche, Fichte oder Lärche als Brennmaterial verwenden, legen Sie für ein schöneres Flammenbild etwas Buchenholz dazu. Natürliche und gute Anzündhelfer sind Reisig und Nadelholzscheite. Auf harzreiche Hölzer wie Kiefer, Fichte oder Tanne sollten Sie hingegen verzichten. Diese neigen zum Funkenflug und die Funken könnten beim Öffnen der Kamintür aufgewirbelt werden. Besonders wichtig ist, dass Sie trockenes Holz verwenden. Die Restfeuchte sollte nicht über 20 % liegen, diese Trockenheit erreicht das Holz nach einer Lagerzeit von ungefähr zwei Jahren. Wer zu feuchtes Holz benutzt, riskiert durch den kondensierenden Wasserdampf Leistungsverlust und im schlimmsten Fall sogar Schäden am Kaminofen. Setzen Sie daher am besten auf spezielles Kaminholz.

Neben Holzscheiten stehen Ihnen auch andere Brennstoffe zur Wahl. Entscheidungskriterien können eine möglichst lange Brenndauer, ein hoher Energiegehalt und das Flammenspiel sein. Manche Kaminöfen eignen sich für umweltfreundliche Holzpellets oder Briketts als Brennmaterial. Damit kann energiesparend geheizt werden und die Kosten für die Anschaffung eines Kaminofens können sich innerhalb kurzer Zeit amortisieren. Pellet-Kaminöfen sind deutlich komfortabler zu handhaben als herkömmliche. Das konstante Nachlegen des Brennmaterials entfällt, denn dafür sorgt ein integrierter Vorratsbehälter. Allerdings ist das Flammenbild nur eingeschränkt sichtbar.

Informieren Sie sich vor der Entscheidung für ein bestimmtes Modell, ob Ihr Kaminofen auch Kohle als Brennmaterial vorsieht. Erhältlich sind Steinkohle- oder Braunkohlebriketts. Steinkohle hat einen höheren Brennwert als die günstigere Braunkohle und liefert den wesentlich höheren Heizwert von knapp 9 kWh/kg. Dieser Wert richtet sich außer nach der zu beheizenden Fläche auch nach weiteren Aspekten wie zum Beispiel dem Dämmniveau des Gebäudes. Wie viel Brennmaterial benötigt wird, um die gewünschte Heizleistung zu erreichen, hängt stark vom Brennwert des jeweiligen Materials ab. Mit Birkenscheiten erreichen Sie etwa einen Brennwert von 4,3 kWh/kg, mit Holzpellets 4,9 kWh/kg.

 

Kaminofenfeuer 2.0 – was bringen Elektrokamine?

Wem das Installieren und Betreiben von Kaminöfen trotz aller Vorsicht zu gefährlich oder schlichtweg zu aufwendig ist, der kann sich alternativ für einen elektrischen Kamin entscheiden. Damit lässt sich gemütliches Lagerfeuerambiente im eigenen Wohnraum ebenso schaffen.

Das künstliche Feuer sieht echtem täuschend ähnlich, ist jedoch völlig ungefährlich und bietet eine Reihe von Vorteilen. Auch Elektrokamine sorgen für ein behagliches Gefühl, sie produzieren aber weder Ruß noch Rauch und lassen sich relativ einfach aufbauen. Allerdings verfügen sie lediglich über eine geringe Heizwirkung. Einige Modelle werden mit Fernbedienung geliefert, mit der Sie bequem vom Sofa aus dreidimensionale Flammeneffekte kreieren können. Bei einem kleinen Tischkamin sparen Sie außerdem Platz. In modernem Design kann Ihr elektrischer Kamin zum echten Hingucker an der Wand oder in der Raummitte werden. Für romantische Momente sorgen glühende Kohlen oder Holzscheite durch naturgetreue Beleuchtungs- und Flammeneffekte. Je nach Modell bestehen Elektrokamine aus Edelstahl, Kunststoff oder einer Steinnachbildung. Betrieben werden sie mit Bioethanol oder elektrisch.

 

Wie pflegt man einen Kamin richtig?

Während ein traditioneller Kamin Dreck und Ruß verursacht, gelangt bei Kaminöfen kaum Schmutz nach außen. Dennoch braucht Ihr Kaminofen ab und an ein wenig Pflege, damit Sie Ihr Leben lang Freude daran haben. Sie sollten regelmäßig nach dem Rechten schauen, auch in den Sommermonaten, wenn Sie nicht heizen. Das ist die beste Zeit, um den Feuerraum und die Abgaswege von Ruß und Ablagerungen zu befreien. Dazu eignen sich Aschesauger am besten. Prüfen Sie bei dieser Gelegenheit auch gleich, ob alle Steine intakt sind, und ziehen Sie gelockerte Schrauben am Türgriff fest. Behandeln Sie Scharniere und Aschefachtür mit einem Spezialfett. Stahlkaminöfen reinigen Sie von außen mit einem feuchten Tuch. Verzichten Sie lieber auf Essig- oder Zitronensäure, um  zu vermeiden, dass das Material rostet. Kratzer auf der Stahlfläche können mit einem speziellen Sprühlack unsichtbar gemacht werden. Starke Verschmutzungen auf pflegeleichten Keramikoberflächen lassen sich problemlos entfernen. Sollten Sie an einzelnen Stellen Ruß am Rand der Feuerraumscheibe erkennen, kann das auf eine undichte Tür hindeuten. Erneuern Sie im Zweifel die Dichtung.

Ein Tipp zur umweltschonenden Reinigung der Glasscheibe: Tauchen Sie ein feuchtes Knäuel Zeitungspapier in kalte Holzasche, reiben Sie damit die Scheibe ein und wischen Sie alles mit einem trockenen Papier sauber. Sollten Sie hingegen Glasreiniger bevorzugen, sprühen Sie nur den Lappen ein und nicht direkt auf den Kamin, um Dichtungen und Stahloberflächen zu schonen. Generell empfiehlt es sich, den speziellen Pflege- und Wartungshinweisen des Herstellers Ihres Modells zu folgen.

 

Fazit

Mit der Entscheidung für einen Kaminofen machen Sie Ihr Zuhause noch behaglicher und erleben gemütliche Kaminabende mit Familie oder Freunden. Damit Sie auch langfristig an der Lagerfeuerromantik Freude haben, gibt es vor dem und nach dem Kauf Folgendes zu beachten.

− Überprüfen Sie die Heizleistung des Kaminofens vor dem Hintergrund der Anforderungen Ihres Zuhauses. Verfügt das Haus über einen passenden Kamin? Benötigen Sie einen Luftanschluss? Zur ausreichenden Sauerstoffzufuhr in Niedrigenergiehäusern wählen Sie einen raumluftunabhängigen Kaminofen.

− Überprüfen Sie vor dem Kauf, wie gut sich das Flammenbild des Kaminofens Ihrer Wahl über die Luftzufuhr steuern lässt.

− Bevor Sie sich für ein Modell entscheiden, überlegen Sie, mit welchem Brennmaterial Sie überwiegend heizen möchten. Nicht jedes Material ist für jeden Kaminofen geeignet.

− Wählen Sie keinen zu großen Kaminofen, um Ihren Wohnraum nicht unangenehm zu überhitzen. Faustregel: Je zehn Kubikmeter Wohnfläche sollte der Kaminofen über ein Kilowatt Heizleistung verfügen.

− Passt das Design Ihres bevorzugten Modells zu Ihrem Einrichtungsstil?

− Erscheint Ihnen das Heizen mit Echtfeuer in Ihrem Wohnraum zu gefährlich, etwa weil Sie Kinder haben? Möglicherweise ist ein Elektrokamin eine gute Alternative für Sie.

− Prüfen Sie, ob es eine Nachkaufsicherheit für alle Ersatzteile gibt.

− Denken Sie daran, Ihren Kaminofen regelmäßig warten zu lassen und ihn einmal pro Jahr selbst einer umfassenden Reinigung und Pflege zu unterziehen.

 

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