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Vinylboden

 

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Der Vinylboden: Pflegeleicht für höchste Ansprüche

 

Vinylböden sind in Dekor- und Farbgestaltung nahezu grenzenlos. Ob Holzdesign, Steinoptik oder bunter Farbmix, sie bieten viele Möglichkeiten der innovativen Raumgestaltung. Ton-in-Ton zum Mobiliar oder farbenfroher Kontrast — die Vinylböden aus unserem Sortiment schaffen einfach ein tolles Ambiente! Ein Traum für Innengestalter und Raumdesigner!

 

Für Individualisten bietet OTTO eine große Auswahl an Vinylböden

 

Die Bodenbeläge sind aus hochwertigem Kunststoff gefertigt und bestechen durch ihre besonders hohe Strapazierfähigkeit und pflegeleichte Handhabung. Dank der glatten Oberfläche ist der Vinylboden leicht zu reinigen und dabei beständig gegenüber Feuchtigkeit und Chemikalien. Komfort pur: Die einfache Handhabung beim Verlegen spricht ebenfalls für ihn — schnell von der Rolle wickeln, zuschneiden und verkleben! Ob Küche oder Bad der recyclebare Boden fügt sich nahtlos in seine Umgebung.

 

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PVC-Boden »Florenville«, grau
Vinylboden »Basic«, eiche grau geweißt Nachbildung

PVC Boden »Space«, weiß

PVC Fliesen, Stärke 1,2 mm, selbstklebend














































Kaufberatung Vinylboden

Der Tausendsassa unter den Bodenbelägen

Ein Bodenbelag, der gut aussieht, elastisch, fußwarm, schalldämmend und auch noch hart im Nehmen ist? Moderner Vinylboden erfüllt all diese Kriterien. Ob edler Marmor, schicke Keramikfliesen oder gediegenes Parkett: Es gibt nichts, was so ein Kunststoffboden nicht imitieren kann. Auch auf den zweiten Blick sieht ein Vinylboden genauso aus wie das edle Original – bei einem Bruchteil des Preises. Und obwohl der Boden jeden Tag mit Füßen getreten wird, ist er auch nach Jahren noch in Topform. Damit Sie den richtigen Vinylboden für sich finden, werden im folgenden Kaufberater folgende Aspekte näher beleuchtet:

 

Inhaltsverzeichnis

Für welche Räume eignet sich ein Vinylboden?
Wie Sie Ihren Vinylboden richtig verlegen
Tipps und Tricks beim Verlegen von Vinylböden
In welchen Designs sind Vinylböden erhältlich?
Welche Trends gibt es bei Vinylböden?
Hinweise zum Entfernen von Vinylböden
Vinylboden, PVC, Laminat und Parkett im Vergleich
Fazit

 

Für welche Räume eignet sich ein Vinylboden?

Vinyl ist überall dort gefragt, wo ein preiswerter, robuster Boden gefordert ist. Diese Eigenschaften bringen viele Beläge mit, aber fast nur Vinyl ist so einfach zu reinigen und in Eigenregie schnell verlegt. Pflegeleichter geht es kaum: einfach feucht abwischen, schon ist verschütteter Rotwein oder auf den Boden gefallener Kuchen spurlos verschwunden. Für die Küche, den Waschraum oder auch einen Gartenpavillon eignet sich ein Vinylboden daher perfekt.

Ein Vinylboden ist nicht nur praktisch – er ist auch mehr und mehr ein gestalterisches Element im Raum. Seinen großen Auftritt feiert er im Wohn- und Esszimmer. Je nach Einrichtung mit modischen Kontrasten ausgestattet oder Ton in Ton: Ein Vinylboden passt sich Ihrem Stil an und sorgt für ein edles Wohnambiente. Dabei ist es egal, ob Sie die Zimmer mit herkömmlichen Heizkörpern oder mit einer Fußbodenheizung wärmen. Dadurch, dass ein Vinylboden ein sehr gutes Wärmeleitverhalten aufweist, arbeitet eine Fußbodenheizung unter ihm effizienter als zum Beispiel unter Parkett oder Laminat, bei denen der Zwischenboden viel Wärme schluckt.

Auf Vinylboden können Sie wunderbar angenehm laufen, da er leicht gepolstert ist. Selbst auf feuchtem Vinyl rutschen Sie nicht aus, was den Belag ideal für das Badezimmer oder auch ein Gäste-WC macht. Dazu kommt, dass sich Vinyl im Gegensatz zu Fliesen auch barfuß nie kalt anfühlt.

Wer Haustiere hat, kennt das Problem mit hartnäckigen Tierhaaren, die sich beharrlich dem Staubsauger entziehen. Haare auf Vinyl lassen sich einfach abfegen und – gute Nachricht für Allergiker – Hausstaubmilben haben auf einem Vinylboden keine Chance. Das macht Vinyl zum idealen Bodenbelag im Schlafzimmer. Mit mechanischer Belastung kommen Vinylböden bestens zurecht. Sie stecken sogar die hohen Belastungen in gewerblich genutzten Räumen ohne sichtbare Abnutzungsspuren weg. Dadurch sind sie nicht nur ideal für Büros und Praxen geeignet, sondern auch für Flure und Dielen zu Hause. Nur Kratzer und lokal eng begrenzte Druckstellen von sehr schweren Möbeln machen dem Belag zu schaffen.

Die Aufbauhöhe von Vinylböden ist so gering, dass sie sich auch prima zum nachträglichen Einbau beim Renovieren eignen, ohne dass es Probleme mit schlecht schließenden oder über den Boden schleifenden Türen gibt, wie es oft bei dickeren Bodenbelägen der Fall ist. Im Gegensatz zu echtem Marmor oder schweren Holzdielen sind Kunststoffböden neutraler, sodass Sie sich damit nicht endgültig auf einen Stil festlegen. Besonders Klickvinyl lässt sich bei Bedarf leicht austauschen – heute ein Parkettboden-Imitat und in zehn Jahren dann eine perfekte Marmorboden-Kopie.

 

Wie Sie Ihren Vinylboden richtig verlegen

Ein Vinylboden ist mit etwas handwerklichem Geschick in Eigenregie zu verlegen. Es gibt die Böden entweder in großen Bahnen von der Rolle zum Zurechtschneiden und Aufkleben auf den Untergrund oder als einzelne Fliesen beziehungsweise Dielen. Diese werden wie große Aufkleber auf den Boden oder wie Parkett oder Laminat ohne Klebstoff im Stecksystem verlegt. Vinyl können Sie auch auf alten, unschönen Holzböden oder Fliesen verlegen, im letzteren Fall sollten Sie aber die Fliesenfugen mit Silikon oder Acryl aufspritzen, damit sich diese nicht durchdrücken. Außerdem gibt es Treppenstufenkanten aus Vinyl, sodass Sie Holztreppen mit Vinyl belegen können.

Vinyl sollte bei Temperaturen von mindestens 20 Grad Celsius verlegt werden: Vor dem Verlegen muss sich der Kunststoff erst an die Raumtemperatur anpassen, sonst kann sich der Boden später ausdehnen. Dadurch würden Dellen oder andere Verformungen entstehen. Rollenware sollten Sie gut 24 Stunden vor dem Verlegen grob im Raum auslegen. Fliesen beziehungsweise Dielen sollten sich sogar 48 Stunden in dem Raum akklimatisieren können, in dem sie verlegt werden. Zum Verlegen muss der Boden trocken, sauber und vor allem eben sein, da Vinyl sehr dünn ist. Unebenheiten von mehr als 2 mm Höhe sollten Sie daher beseitigen.

Vinyl ist schon von sich aus schalldämmend, ob Sie noch eine zusätzliche Trittschalldämpfung in Form von speziellen Unterlegfolien oder Dämmplatten brauchen, ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Und auch wenn der Gedanke reizvoll ist und es technisch umsetzbar wäre – verlegen Sie Vinyl nicht direkt auf einem alten Teppichboden. Das kann zu Schimmel unter dem Vinylboden führen, da das Material zu so gut wie 100 % wasserdicht ist.

Die Nutzschicht – also die oberste Schicht, auf der Sie laufen – entscheidet darüber, wie strapazierfähig der gesamte Belag ist. Für die Wohnung sollte sie 0,3 mm dick sein, bei stärkerer Beanspruchung sind 0,4 oder 0,5 mm empfehlenswert. Wenn Sie Vinyl für gewerblich genutzte Räume wie eine Werkstatt oder stark frequentierte Praxen möchten, sollte die Schicht eine Dicke von 0,7 mm haben.

Bis zu einer Raumgröße von 20 m² können Sie Vinylbahnen ohne Dispersionskleber verlegen, doppelseitiges Klebeband reicht. Bei starker Beanspruchung und größeren Flächen ist Kleber nötig. Wenn Sie nur einen Teil des Raums, etwa den Bereich vor einer Küchenzeile, oder ein kleines Zimmer mit Vinyl auslegen wollen, geht das mit selbstklebenden Fliesen im Wunschdekor am einfachsten. Für Feuchträume sind große Bahnen gut geeignet, da sie eine nahezu wasserdichte Fläche bilden. Trotzdem kann hier eine zusätzliche dampfhemmende Folie nötig sein, damit unter dem Vinyl nichts schimmelt.

 

Tipps und Tricks beim Verlegen von Vinylböden

Klickvinylböden

Klick und fest: Der Name Klickvinyl – auch Stecksystem oder Klicksystem genannt – kommt nicht von ungefähr. Vinylfliesen oder -dielen haben Nut und Feder und werden einfach ineinandergesteckt und kurz mit einem Hammer fixiert. Je nach Raumfeuchtigkeit ist es sinnvoll, vorher noch spezielle PE-Folie als Dampfbremse auf das Klickvinyl aufzubringen. Die Fliesen und Dielen werden oft schwimmend verlegt. Das heißt, dass die einzelnen Fliesen nicht fest mit dem Boden, zum Beispiel dem Estrich, verklebt sind, sondern auf der Trennlage aus Dampfbremsfolie oder einer Trittschalldämmung liegen.

Tipp: Wenn Sie mehrere Pakete Vinylfliesen gekauft haben, mischen Sie die Inhalte aus den Paketen vor dem Verlegen untereinander, damit es nicht zu unschönen Wiederholungen der Muster kommt. Innerhalb einer Packung ähneln sich die Muster und Farben nämlich oft.

Beim Verlegen zeigt die Federseite der Fliesen immer zur Wand. Die erste und die letzte Dielenreihe sollten Sie für ein gefälliges Gesamtbild und passgenaues Verlegen zuschneiden. Zu den Wänden hin lassen Sie mithilfe von Abstandshaltern eine Fuge von 5 bis 10 mm frei, die Sie mit Randdämmstreifen ausstopfen. So hat der Boden bei Temperaturschwankungen etwas Spielraum und kann sich ausdehnen und wieder zusammenziehen. Das ist vor allem für Räume wichtig, in denen es schnell mal zu Temperaturunterschieden kommen kann wie etwa in einem Eingangsbereich. Die Fuge wird später einfach mit den Sockelleisten kaschiert. Die Wirkung der Dehnungsfuge lässt natürlich nach, je mehr schwere Möbel dicht an dicht an den Wänden stehen.

Klickvinyl wird längs zum Lichteinfall – also zum Fenster – verlegt. So kommen die Muster am besten zur Geltung. Die einzelnen Reihen werden im Versatz gelegt und die Anfangs- beziehungsweise Enddielen mit dem Cuttermesser angepasst. Klickvinyl ist sofort begehbar und lässt sich bei Bedarf leicht wie Laminat entfernen. Das ist besonders interessant, wenn Sie in einer Mietwohnung leben und einen selbst verlegten Boden beim Auszug wieder entfernen müssen.

Klebevinylböden

Klebevinyl ist ideal für feuchte Räume, muss aber wie Klickvinyl auf absolut ebenem Untergrund verlegt werden. In sehr feuchten Räumen ist zudem ein Wandabschluss aus Silikon nötig, sodass kein Wasser ins Mauerwerk ziehen kann.

Klebevinyl gibt es in Bahnen von 300 cm Breite oder als dünne Fliesen, die entweder selbstklebend sind oder mit wasserfestem Dispersionskleber fixiert werden. Große Vinylbahnen erfordern von allen Vinylvarianten das größte Heimwerkergeschick, da sie recht sperrig sind und exakt zugeschnitten werden müssen. Das kann in verwinkelten Räumen eine recht knifflige Angelegenheit sein. Beim Verlegen sollten Sie den Kleber zunächst nur auf Teilflächen auftragen und dann sofort den Bodenbelag auflegen und glatt streichen. Der Boden ist erst begehbar, wenn der Kleber trocken ist.

Selbstklebende Vinylfliesen werden einfach wie Aufkleber auf den Boden geklebt.

Tipp: Aufgeklebte Fliesen lassen sich nicht mehr verschieben – ziehen Sie bei Bedarf das Fehlgeklebte ab und verlegen Sie es neu. Wie Klickvinyl werden Vinylfliesen im Verbund gelegt, damit sich die Querfugen nicht treffen können.

 

In welchen Designs sind Vinylböden erhältlich?

Mit den dunklen, schäbig aussehenden und bei Wärme oft streng riechenden Plastikböden von früher haben moderne Vinylböden nichts mehr zu tun. Im Gegenteil: Sie werden auch als Designböden bezeichnet, die das Aussehen beliebter Naturmaterialien mit der Strapazierfähigkeit von Kunststoff vereinen.

Mal imitieren Vinylböden Stein oder diverse Holzarten, mal setzen sie einfach nur Farbkombinationen und Muster frei zusammen. Ob Holz wie Eiche, Buche, Pinie, Kiefer und Walnuss oder Steine wie Marmor oder gar Beton: Die Hersteller haben tief in die Trickkiste gegriffen – unterschiedliche Schattierungen sowie Farbnuancen machen die optische Täuschung perfekt. Möglich macht dies eine Prägetechnik, mit der die Oberflächenstrukturen und Farben der verschiedenen Materialien fotorealistisch auf die oberste Schicht des Kunststoffs übertragen und dann mit einer durchsichtigen Trägerschicht versiegelt werden.

 

Der Trend geht klar zu mehr Komfort in Form von Vinylfliesen oder -dielen. Das Design ist natürlich Geschmackssache. Immer mehr Käufer entscheiden sich jedoch für Naturstein- oder Holzoptik. Letztere passt besonders gut zum Landhausstil, der sich durch ein warmes und angenehmes Raumgefühl auszeichnet. Immer beliebter werden Vinylfliesen: Ohne zusätzlichen Kleber und im Klickverfahren können sie auch von Laien einfach verlegt und bei Bedarf wieder entfernt werden.

  

Hinweise zum Entfernen von Vinylböden

Ein Nachteil von Vinylböden ist, dass sie sich nicht wie etwa Parkett oder Echtholzdielen renovieren lassen. Je nach Beanspruchung hält ein Vinylboden jedoch gut 15 bis 20 Jahre. Sieht er danach unschön und ausgetreten aus, müssen Sie ihn erneuern. Dabei lässt sich Klickvinyl deutlich einfacher entfernen und entsorgen als ein geklebter Vinylboden, bei dem Sie sich noch mit Kleberresten abmühen müssen. Egal ist in diesem Fall, ob Sie selbstklebende Fliesen oder breite Bahnen mit Dispersionskleber verlegt haben. Die Kleberreste werden am besten mit einem Spachtel und speziellem Kleberrestentferner abgekratzt. Für große Flächen empfiehlt sich die Verwendung einer Spezialmaschine – des sogenannten Strippers.

 

Vinylboden, PVC, Laminat und Parkett im Vergleich

Vinyl

Vinyl ist im Prinzip ein sehr hochwertiges PVC und eine Weiterentwicklung der PVC-Böden aus Omas Zeiten. Heute haben Vinylböden eine gepolsterte Oberfläche mit einer deutlichen Struktur. Vinyl von schlechter Qualität kann aber auch noch die in Verruf geratenen Weichmacher enthalten. Bei hochwertigem, modernem Vinyl besteht nur die Deckschicht aus Vinyl, darunter liegen oft Werkstoffe wie eine HDF-Trägerplatte und Naturkork.

Parkett

Parkett besteht entweder durch und durch aus Holz oder wie beim sogenannten Fertigparkett aus mehreren Schichten. Dann ist üblicherweise die oberste Schicht aus Massivholz. Parkett lässt sich mehrfach abschleifen, danach sieht eine Oberfläche mit starken Gebrauchsspuren wieder wie neu aus. Unter einem Parkett sollten Sie noch eine PE-Folie verlegen, um Feuchtigkeit von unten vorzubeugen, sowie eine Trittschalldämmung, da reines Parkett Schall- und Trittgeräusche gut überträgt. Zum Schutz vor Kratzern wird die Parkettoberfläche mit Wachsen oder Ölen versiegelt – das ist bei einem Vinylboden nicht notwendig.

Laminat

Laminat bietet Holzoptik zum kleinen Preis. Die einzelnen Bretter sind aus gepressten Holzfasern gefertigt. Spezielles Dekorpapier verleiht Laminat den typischen Holz-Look. Beliebt ist dieser Boden auch deshalb, weil er leicht zu verlegen ist. Ist die Oberfläche abgelaufen, muss Laminat neu verlegt werden. Schuhe machen beim Laufen über Laminat ein klackerndes Geräusch. Gerade in Mehrfamilienhäusern ist eine Trittschalldämpfung daher unbedingt nötig. Im Gegensatz zu Vinyl ist Laminat nicht für feuchte Räume geeignet. Um Beschädigungen zu vermeiden, sollte es auch nicht nass gewischt werden.

PVC

PVC-Böden sind robust und feuchtigkeitsabweisend. Für ihre Herstellung werden keine Bäume gefällt, aber Rohöl wird verbraucht, denn das ist ein wesentlicher Bestandteil von PVC. Billiges PVC, vor allem aus dem Nicht-EU-Raum, enthält immer noch reichlich Weichmacher wie DEHP. Bei Kontakt mit den Schleimhäuten können solche Weichmacher zu gesundheitlichen Problemen führen. PVC-Böden gibt es überwiegend in großen Bahnen von der Rolle, während bei Vinyl meist einzelne Fliesen oder Dielen bevorzugt werden.

 

Fazit

Vinylböden werden wegen ihrer Langlebigkeit, Robustheit und Pflegeleichtigkeit immer beliebter. Je nach Modell kosten sie etwa so viel wie Laminat, sind aber wesentlich härter im Nehmen. Die Vorteile von Vinyl im Überblick:

  • Vinyl ist in puncto Farben, Dekors und Designs ein echter Tausendsassa. Es gibt die unterschiedlichsten Muster und Material-Imitationen.
  • Die Trittschalldämmung ist materialbedingt sehr gut.
  • Vinyl eignet sich im Vergleich zu einem Dielen- oder Laminatboden auch für feuchte Räume. Mit seiner rutschhemmenden Oberfläche ist es perfekt für Küchen, Bäder, Keller oder Räume, in denen schon mal etwas verschüttet wird.
  • In der Regel eignet sich Vinyl auch für Fußbodenheizungen.
  • Ein Vinylboden ist besonders robust und hat ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Vinylböden sind hygienisch und damit perfekte Begleiter für Allergiker und Tierhalter. Hausstaubmilben haben auf Vinyl keine Chance – Haare lassen sich einfach abfegen.
  • Klickvinyl sieht von allen Vinylvarianten am hochwertigsten aus und ist die erste Wahl für den Wohnbereich. Es lässt sich im Gegensatz zu verklebtem Vinyl zudem leicht entfernen.
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