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Saunen

 

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Systemsauna »Larin«, 151/151/198 cm, 9-KW-Bio-Ofen mit ext. Steuerung














































Kaufberatung Sauna

Ihr Wellnesstempel im eigenen Haus

Wellness, ohne das Haus zu verlassen, muss kein Widerspruch sein. Mit Ihrer eigenen Sauna wird dieser Traum wahr. Eine Sauna können Sie im Sommer wie im Winter nutzen, um sich nach einem stressigen Tag zu entspannen oder um sich einfach nur selbst etwas Gutes zu tun. Zu diesem Zweck gibt es für den Privatgebrauch verschiedene Saunaarten, die sich in Größe, Material und Leistung unterscheiden. Darüber hinaus können Sie aus einer Vielzahl von Zubehör wählen, das Ihr Saunaerlebnis noch verbessert. In dieser Kaufberatung finden Sie hilfreiche Tipps zu Auswahl und Anwendung, aufschlussreiche Details sowie Sicherheitshinweise für Ihre Sauna. Dabei wird auf folgende Themen eingegangen:

  

Inhaltsverzeichnis

Vorzüge einer eigenen Sauna
Worin unterscheiden sich Saunen?
Welche Materialien kommen zum Einsatz?
Energieverbrauch
Wo können Saunen platziert werden?
Wie werden Saunen beheizt?
Zubehör für einen erholsamen Saunagenuss
Die eigene Wellness-Oase bauen
Wie finden Sie die richtige Sauna?

 

Vorzüge einer eigenen Sauna

Entspannung für Körper und Seele zu jeder Zeit sind die größten Vorteile einer eigenen Sauna. Genießen Sie die gemütlichen Kabinen allein, mit Ihrem Partner oder mit Ihren Freunden, ohne auf Öffnungszeiten von Thermen oder Bädern angewiesen zu sein. Schon seit Generationen sind Saunen bei Jung und Alt beliebt. Dem Schwitzen wird dabei eine von innen reinigende Wirkung nachgesagt, während die anschließende kalte Dusche angenehm erfrischt. In der Wärme finden Sie Entspannung und entfliehen dem Stress des Alltags. Verschiedene Düfte als Aufguss verstärken Ihr Wohlbefinden noch.

Je nachdem, welche Vorlieben Sie beim Saunieren haben, können Sie auch zwischen unterschiedlichen Sauna-Arten wählen. Denn nicht nur die klassische finnische Sauna kann in Ihrem Bad, Keller oder Garten installiert werden. Welche Sauna für Sie die richtige ist, hängt davon ab, wo Sie die Kabine oder – für größere Exemplare – das Haus platzieren möchten und welche Art der Wärme für Sie am angenehmsten ist. Natürlich spielt auch die Kostenfrage eine Rolle, da je nach Modell der Energieverbrauch variiert.

 

Worin unterscheiden sich Saunen?

Saunen gibt es in unterschiedlichen Variationen und Größen. Außer der Betriebsart ist dabei auch die Größe entscheidend für Ihre Auswahl. Neben vergleichsweise kleinen Kabinen für ein oder zwei Personen können Sie sich auch für größere Saunen oder gar ein Modell im Blockhaus-Stil entscheiden, das in Ihrem Garten aufgebaut wird. Kleinere Exemplare können Sie indes auch in Ihr Haus integrieren. Badezimmer oder Keller haben sich hierbei als beliebte Orte herausgestellt. Im Privatbereich zählen die folgenden Sauna-Typen zu den gängigsten Varianten:

  • klassische finnische Sauna
  • Infrarotwärmekabinen

Die Funktionsweisen dieser beiden Modelle unterscheiden sich grundlegend, auch in der Art der abgegebenen Wärme. Wie die Saunen im Einzelnen arbeiten, wird im Folgenden beleuchtet.

Die finnische Sauna

Die klassische finnische Sauna ist die bekannteste Art. Sie wird mit einem Ofen aufgeheizt, auf dem meist hitzebeständige Lavasteine platziert sind. Diese nehmen die Wärme auf und strahlen sie in die Umgebung ab. Eine Rauchentwicklung gibt es bei dieser Art des Betriebs nicht. Die finnische Sauna wird meist bei Temperaturen von 80 bis 95 Grad Celsius betrieben – höhere Temperaturen sind bei regelmäßigen Saunagängern allerdings keine Seltenheit. Für Ihre Erfrischung sowie ein spezielles Aroma sorgen unterschiedliche Aufgüsse.

Eine mögliche Variable ist die Bauform. So sind Saunen in Form von Blockhäusern ebenso möglich wie runde Modelle. Diese werden als Saunafässer bezeichnet, wobei das Fass jedoch nicht stehend aufgebaut wird, sondern liegend, was die Sauna einfacher zugänglich macht. Saunafässer sind in Größen von bis zu 3 m Tiefe erhältlich. Höhe und Breite liegen meist bei etwas über 2 m. Die fassförmigen Erholungstempel sind also bequem begehbar.

Eine finnische Sauna besteht fast immer aus Holz. Ihre Holzauswahl wirkt sich dabei auf die Farbe, aber auch auf das gesamte Saunaerlebnis aus, denn viele Hölzer haben ihr ganz eigenes Aroma, das sich bei Hitze in Verbindung mit Wasserdampf entfaltet. So können Sie nicht nur durch Aufgüsse in olfaktorischen Genüssen schwelgen, sondern auch das reine Holzaroma genießen.

Infrarotkabinen

Die auch als Wärmekabinen bekannten Infrarotkabinen sind eine weitere Alternative. Sie werden mit hochwertigen Infrarotstrahlern betrieben, die meist Temperaturen zwischen 35 und 50 Grad abstrahlen. Die gefühlte Wärme ist jedoch nicht mit der Hitze einer finnischen Sauna vergleichbar. Da Infrarotstrahler nicht die Luft erhitzen, sondern ausschließlich die Körper, auf die ihre Strahlen treffen, ist diese Art des Saunierens deutlich kreislaufschonender.

Wärmekabinen sind in verschiedenen Größen und aus diversen Holzarten erhältlich. In manchen Fällen kann die innen genutzte Holzart auch von der äußeren abweichen und so für einen farblichen Kontrast sorgen.

 

Welche Materialien kommen zum Einsatz?

Saunen bestehen fast immer aus dem natürlichen Werkstoff Holz. Häufig wird dabei innen wie außen die gleiche Holzart verwendet, um die verschiedenen Düfte, die das Holz abgibt, nicht miteinander zu vermischen. Drei der beliebtesten Holzarten sind:

  • Zedernholz
  • Keloholz
  • nordische Fichte

Jede Holzart hat ihre individuellen Eigenschaften, die Sie nutzen können, um für sich die optimale Konfiguration zu finden.

Zedernholz

Häufig wird rotes Zedernholz genutzt, um eine starke Färbung zu erhalten. Doch die Zeder ist auch ansonsten ein beliebtes Holz für den Saunabau. Der harzfreie Baustoff duftet angenehm und aromatisch, und die Struktur sorgt dafür, dass Saunen aus Zedernholz sehr gute isolierende Eigenschaften aufweisen.

Keloholz

Kelo ist die finnische Bezeichnung für bereits abgestorbenes Holz, bei dem ein natürlicher Trocknungsprozess eingesetzt hat. Auffallend bei diesem Baustoff ist die silbergraue Färbung, die Ihre Sauna zu einem echten Blickfang macht. Da Kelo sehr trocken ist, eignet es sich gut als Werkstoff für eine Sauna. Ein weiterer positiver Faktor ist der aromatische Duft, der von diesem Holz ausgeht.

Nordische Fichte

Das am häufigsten verwendete Material für Saunen ist nordische Fichte. Das robuste Holz zeichnet sich durch eine feinporige Struktur und einen würzigen Duft aus, der insbesondere in der Sauna gut zur Geltung kommt. Darüber hinaus ist die Fichte vergleichsweise günstig sowie einfach zu verarbeiten. Die helle Färbung ist ein weiterer Punkt, der von vielen geschätzt wird.

 

Energieverbrauch

Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl einer Sauna ist der Energieverbrauch. Aufgrund der verschiedenen Funktionsweisen fallen bei finnischen Saunen und bei Infrarotkabinen auch unterschiedliche Werte im Energieverbrauch an.

Während finnische Saunen mit einem Ofen betrieben werden, der meist eine Leistung zwischen 6 und 9 Kilowatt erbringt, kommen Strahler in Infrarotkabinen durchschnittlich bereits mit knapp 2 Kilowatt aus. Die Energiekosten errechnen sich je nach Betriebsdauer der jeweiligen Sauna, allerdings lässt sich festhalten, dass die Infrarotkabine aufgrund der deutlich geringeren Leistung hier günstiger abschneidet als die finnische Sauna.

 

Wo können Saunen platziert werden?

Generell gibt es hier zwei Möglichkeiten: außen oder innen. Während größere Saunen häufig hinter dem Haus im Garten oder Hof zu finden sind, ergeben sich bei der Platzierung einer Innenanlage mehrere Alternativen.

So sind integrierte Saunen häufig im Keller aufgebaut, da nicht selten nur hier ausreichend Platz zur Verfügung steht. Als weiterer beliebter Ort für die eigene Sauna bietet sich das Badezimmer an. Hier ist in der Regel eine Dusche in Reichweite: ein unerlässlicher Faktor für jeden Saunagang.

Sowohl innen als auch außen brauchen Sie jedoch zunächst den nötigen Platz. Saunen gibt es in verschiedenen Größen, die von einer Einzelkabine bis hin zu kleinen Häusern reichen. Durchschnittliche integrierte Anlagen sind meist je ungefähr 2 m breit, tief und hoch. Saunahäuser sind hingegen größer und können das Doppelte der Fläche einnehmen.

Prinzipiell sollten Sie Ihre Sauna dort platzieren, wo Sie einen schnellen Zugang zu einer Dusche haben. Natürlich sollte am gewählten Ort auch genügend Raum sein, um sich frei bewegen zu können. Für Saunahäuser ist indes zu empfehlen, eine gerade Fläche ohne Neigung zu wählen.

 

Wie werden Saunen beheizt?

Wärmekabinen werden mit Infrarotstrahlern auf Betriebstemperatur gebracht. Sie können hierbei zwischen kurzwelligen Strahlern und sogenannten Tiefenwärmestrahlern unterscheiden. Die rein langwellig arbeitenden Modelle werden in Flächen-, Magnesium- sowie Keramikstrahler unterteilt. Sie unterscheiden sich in Wirkung, Temperatur sowie Aufheizzeit.

Saunen nach finnischem Vorbild werden indes mittels Holzöfen oder über elektrische Öfen betrieben. Beide Arten erhitzen Lavasteine , die wiederum die Wärme in ihre Umgebung abgeben. Während Holzöfen innen eher selten genutzt werden, sind sie in einigen Außenanlagen durchaus noch zu finden. Sollten Sie den Bau einer solchen Sauna planen, sind jedoch unbedingt einige Auflagen zum Betrieb eines Holzofens zu beachten – wie die Prüfung durch den Kaminkehrer.

Einfacher ist die Montage von E-Öfen. Die praktischen Geräte leisten bis zu 9 Kilowatt und sind so mehr als ausreichend für Ihre private Sauna. Darüber hinaus sind sie deutlich sicherer als Öfen, die mit Holz betrieben werden. Die Montage sollten Sie dennoch von einem Elektriker durchführen lassen, um Fehlinstallationen zu vermeiden. Die Steuerung der modernen Saunaöfen befindet sich je nach Modell im Inneren der Sauna oder an der Außenwand. Auch Fernsteuerungen sind mittlerweile erhältlich, sodass Sie die Temperatur bequem aus der Entfernung regeln können. Aus Sicherheitsgründen sind elektrische Saunaöfen mit einer maximalen Temperatur sowie mit einer Heizzeitbegrenzung ausgestattet. Das heißt, dass Ihre Sauna nur für eine gewisse Zeit – meist sechs Stunden – im Dauerbetrieb bleibt.

Tipp: Informieren Sie sich über die Zeit, die Ihr Ofen zum Aufheizen benötigt. Diese kann je nach Modell unterschiedlich ausfallen.

 

Zubehör für einen erholsamen Saunagenuss

Ein Saunagang soll entspannend und wohltuend für Geist und Körper sein. Zu diesem Zweck empfehlen sich einige Artikel, die Ihr Wohlbefinden steigern können. Inbegriff eines Saunabesuchs sind vor allem Aufgüsse. Sie werden in einem Holzeimer mit der erforderlichen Menge an Wasser angerührt und mit einer Schöpfkelle auf die heißen Lavasteine gegossen, wo sich das Aroma dann ausbreitet.

Neben dem obligatorischen Aufguss-Zubehör sind auch Peelinghandschuhe aus einem rauen Material, wie zum Beispiel Sisal, beliebt. Die Handschuhe entfernen die oben liegenden, toten Hautschichten und ermöglichen Ihnen so ein befreites Schwitzen. Darüber hinaus wird Ihr Blutkreislauf angeregt. Auch Stielbürsten erfüllen diesen Zweck zuverlässig und sorgen darüber hinaus für eine angenehme Massage.

Was bei einem Saunagang nicht fehlen darf, ist ein Handtuch. Empfehlenswert sind große Saunatücher, auf denen Sie sitzen können, sowie kleinere, um sich beispielsweise Schweiß aus den Augen zu wischen. Zwar können Sie auch direkt auf der Bank Platz nehmen, je nach Holzart und Temperatur kann diese jedoch bereits recht heiß werden, was längeres Sitzen eher unangenehm macht. Zudem ist das Sitzen auf einem Handtuch hygienischer.

Besonders in deutschen Saunalandschaften beliebt ist das sogenannte Wacheltuch. Es wird nach einem Aufguss benutzt, um die Luft zu verwirbeln und so das Aroma im Raum zu verteilen. Zwingend notwendig ist das allerdings nicht, vor allem, wenn Sie die verschiedenen Temperaturen nutzen möchten, die in einer Sauna entstehen. So herrscht in den oberen Regionen größere Wärme als näher am Boden. Die weniger heiße Region ist gut für Kinder oder ältere Menschen geeignet, die sich nicht der vollen Hitze aussetzen möchten.

Tipp: Für einen effektiven Aufguss genügt bereits eine geringe Menge Flüssigkeit. Zu viel senkt die Temperatur.

 

Die eigene Wellness-Oase bauen

Ihre Sauna können Sie häufig selbst aufbauen. Die Materialien werden meist frei Haus geliefert und es liegt eine Anleitung bei, die es Hobbyheimwerken ermöglicht, ihren Wohlfühltempel selbst aufzubauen. Oft ist dafür nur das Zusammenstecken der einzelnen Teile notwendig.

Auch Saunahäuser für den Außenbereich können selbst montiert werden. Hier sollten Sie sich allerdings Hilfe holen, da einige Bauteile etwas schwerer ausfallen können. Darüber benötigen Sie das richtige Werkzeug, da es in diesem Fall meist nicht mit einfachem Zusammenstecken getan ist.

Das Anschließen des Ofens sollte stets vom Profi durchgeführt werden. Da hier mit Strom gearbeitet wird, ist eine Do-it-yourself-Montage nicht empfehlenswert.

Die richtige Pflege

Um Ihnen möglichst lange Zeit Freude zu bereiten, benötigt eine Sauna die richtige Pflege. Besonders die Hygiene sollte im Vordergrund stehen. Es ist stets von Vorteil, wenn Sie ein Saunatuch als Unterlage benutzen, dennoch kann auch durch das Handtuch Schweiß auf das Holz der Sitzbänke gelangen. Boden und Sitzgelegenheiten können Sie daher nach dem Saunagang mit einem feuchten Tuch reinigen.

Die Verwendung chemischer Putzmittel ist in Ihrer Sauna nicht empfehlenswert. Zum einen können diese das Holz beschädigen, zum anderen können die Wirkstoffe in das natürliche Material einziehen und beim nächsten Saunagang durch die Hitze in Form von Dampf wieder austreten. Das Einatmen dieser Dämpfe kann neben dem unangenehmen Aroma auch gesundheitliche Auswirkungen haben.

Tipp: Vor einer Reinigung sollten Sie die Sauna in jedem Fall abkühlen lassen. So vermeiden Sie Schäden am Holz, das im warmen Zustand besonders empfindlich ist.

Tipps zur Anwendung

Besonderen Spaß macht das Saunieren natürlich im Herbst und Winter, da Sie in der warmen Kammer einen Ausgleich zu frostigen Außentemperaturen finden. Viele Saunagänger schwören sogar darauf, sich zwischen den Gängen mit Schnee einzureiben. Da es ratsam ist, jedem Gang eine Abkühlphase folgen zu lassen um den Kreislauf anzuregen und das Immunsystem zu stärken, ist Schnee eine witzige Alternative zur kalten Dusche. Doch auch im Sommer ist die Benutzung der Sauna beliebt und erholsam.

Generell besteht ein Saunagang aus drei Phasen: dem eigentlichen Sitzen in der Sauna, einer Abkühlphase sowie einer Ruhephase vor dem nächsten Gang. Grundsätzlich sind bereits acht bis zehn Minuten pro Gang empfehlenswert, viele Saunagänger bleiben jedoch auch gerne länger in der Wärme. Nach der Anwendung ist eine kalte Dusche ein perfekter Abschluss.

Die meisten beschränken sich auf insgesamt drei Gänge und nutzen den Erholungstempel zwei- bis dreimal die Woche. Natürlich können Sie auch jeden Tag in die Sauna gehen, allerdings sollten Sie Ihre Gewohnheiten stets an Ihrem eigenen Wohlbefinden ausrichten. Ein voller oder ganz leerer Magen zum Beispiel ist nicht förderlich. Achten Sie also darauf, (nur) eine Kleinigkeit zu essen, bevor Sie sich in die Sauna begeben.

Während Sie in finnischen Saunen häufig nicht nur sitzen, sondern auch liegen können, ist es in Infrarotkabinen besser, aufrecht zu sitzen. So erreichen die warmen Strahlen Ihren Körper vollflächig und sorgen für den gewünschten angenehmen Effekt. Meist wird die Wärmestrahlung insgesamt 25 bis 30 Minuten genossen, längere Zeiten sind jedoch problemlos möglich. Anschließend empfehlen sich eine kurze Ruhephase sowie eine lauwarme Dusche.

Sicherheitshinweise

Beim Betrieb Ihrer neuen Sauna sind einige Sicherheitshinweise zu beachten. Der Fokus liegt in der finnischen Sauna dabei klar auf dem Ofen.

Die Lavasteine des Ofens werden extrem heiß, sodass Sie sie während des Betriebs – aber auch noch kurz danach – nicht berühren sollten! Die Steine halten die Hitze sehr lange und strahlen sie noch für eine gewisse Zeit ab, nachdem Sie die Sauna bereits ausgeschaltet haben.

Ein weiterer Punkt ist der Aufguss. Verwenden Sie zu viel Konzentrat, kann der Geruch zu stark werden. Generell gilt: Sollten Sie sich während des Saunagangs unwohl fühlen, verlassen Sie die Sauna.

Empfehlenswert ist auch, zwischen den Gängen eine ausreichende Menge an Wasser zu trinken. Da Sie beim Schwitzen viel Flüssigkeit verlieren, füllen Sie auf diese Weise Ihren Flüssigkeitshaushalt wieder auf und können Ihren Saunagang erholt und erfrischt beenden.

 

Wie finden Sie die richtige Sauna?

Der Traum vom eigenen Wohlfühltempel ist keine Utopie. Saunen gibt es in verschiedenen Ausführungen, Größen und Arten und für einen überzeugenden Preis. Die folgenden Fragen können Sie bei der Entscheidung unterstützen:

  • Welche Sauna-Art möchten Sie installieren?
  • Sagt Ihnen eine integrierte Sauna eher zu, oder soll es ein Saunahaus im Garten sein?
  • Für integrierte Saunen: In welchem Raum möchten Sie diese installieren?
  • Wie groß darf die Sauna sein?

Die eigene Saunalandschaft ist praktisch und spart Ihnen die Zeit, die Sie sonst für An- und Abreise in eine öffentliche Anlage benötigen. Genießen Sie entspannte Wohlfühl-Abende und erholen Sie sich allein, mit Ihrer Familie oder mit Freunden in der angenehmen Atmosphäre Ihrer hauseigenen Wellness-Oase.

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